Quantenphysik … Universum
Es fehlen noch Lützelberger, das Einsteinzitat, das nicht von Einstein kommt, Gral etc. pp … 😉
Quanten spielen tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Rolle, insbesondere wenn sie nicht gewaschen sind und stinken … 😁
Quantenphysik … Universum
Es fehlen noch Lützelberger, das Einsteinzitat, das nicht von Einstein kommt, Gral etc. pp … 😉
Quanten spielen tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Rolle, insbesondere wenn sie nicht gewaschen sind und stinken … 😁
Hallo
Quanten spielen tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Rolle,
Der hier wusste etwas mit seinen Quanten anzufangen:
![]()
Gruß von Eugen
Und mit seiner Birne ![]()
Volkmar,
Du hast recht damit, daß wir aufs eigentliche Thema zurückkommen sollten
Mein Fazit:
Technisch "reicht" ein PhonoVV plus Endstufe, sofern elektronisch korrekt konstruiert und verbunden. Sofern das dem Hörer subjektiv zusagt "reicht" das auch klanglich. Sind eines oder beide Kriterien nicht "erfüllt", kann ein Vorverstärker objektiv und/oder subjektiv sinnvoll sein.
Es gibt mithin keine allgemeingültige Antwort, wie so oft (oder so gut wie immer...) wenn subjektive Wahrnehmung im Spiel ist.
Die gibts (auch) nicht weil immer noch alle unsere Bausteine völlig fehlerbehaftet aufgebaut sind, man kann sich nicht Entscheiden ob es mit diesem Ein oder jenem anderen Ausgang wirklich besser klingt, oder ob der Direktanschluss nicht vielleicht doch besser ist weil es an einigen stellen im Klangbild zwar besser erscheint, an anderen wieder schlechter, das hängt immer noch stark mit unseren extrem falsch Aufgebauten Elektronischen Schaltungen zusammen, irgendwann in der Zukunft vielleicht erst in Tausenden von Jahren wird man es erkennen und rausmessen können, und dann diagonal dazu natürlich auch raushören und erst dann hat auch die Messtechnik die möglichkeit alles so fein Aufzulösen wie nötig, alles weiß ich übrigens auch nicht, um ehrlich zu sein weiß ich und sicher auch viele andere gemessen an der unendlichkeit eigentlich gar nix, alles vermutungen und rumstochern im Nebel in der hoffnung man ist auf dem richtigen Weg.
gruß Volkmar
Die gibts (auch) nicht weil immer noch alle unsere Bausteine völlig fehlerbehaftet aufgebaut sind, man kann sich nicht Entscheiden ob es mit diesem Ein oder jenem anderen Ausgang wirklich besser klingt, oder ob der Direktanschluss nicht vielleicht doch besser ist weil es an einigen stellen im Klangbild zwar besser erscheint, an anderen wieder schlechter, das hängt immer noch stark mit unseren extrem falsch Aufgebauten Elektronischen Schaltungen zusammen, irgendwann in der Zukunft vielleicht erst in Tausenden von Jahren wird man es erkennen und rausmessen können, und dann diagonal dazu natürlich auch raushören und erst dann hat auch die Messtechnik die möglichkeit alles so fein Aufzulösen wie nötig, alles weiß ich übrigens auch nicht, um ehrlich zu sein weiß ich und sicher auch viele andere gemessen an der unendlichkeit eigentlich gar nix, alles vermutungen und rumstochern im Nebel in der hoffnung man ist auf dem richtigen Weg.
gruß Volkmar
Liegt der "Fehler" nicht eher in der Bubble, in der du dich befindest?
Die Geräte sind so gebaut, wie es jemand für richtig befindet. Idealerweise nach einem technisch nachvollziehbaren Standard. Dein Ansatz erscheint mir eher religiöser Natur.
VG Olaf
jhr Kann man das nicht bei jeder Vorstufe mit Tape Out?
Eine Kaneda! An so einer war ich auch mal dran. Es sollte ein Tauschgeschäft gegen eine Plattenwaschmaschine werden. Mit einem Mirek aus München. Wurde aber dann nichts draus. So habe ich immer noch meine 86er Sony Vorstufe. Kann sein, dass ich noch irgendwo Infos/Pläne der Kaneda habe.
Wurde deine hier in Deutschland gebaut? Die Pläne sind ja aus der japanischen Zeitschrift MJ.
Hallo Frank,
meine ist kein Bausatz sondern das Fertiggerät Kaneda DC1 von L'Audiophile (Kaneta war der japanische Entwickler, so viel ich weiß hat Hiraga seinen Entwurf nach Frankreich gebracht). Die DC1 hat Ausgangsbuchsen am RIAA Ausgang der Phonostufe, unpraktischerweise sind die Buchsen am Boden der DC1 (war wohl gedacht für den Einbau in ein Rack).
Unten 2 Bilder aus dem Netz (mein Exemplar sieht besser aus, meine Ausgänge sind unverbastelt).
Viele Grüße
Joachim
Ach ja, die Physik, die wird sich natürlich nicht ändern in der hinsicht das die Ohmschen Gesetze die grundlage von allem bilden, hab ich noch nie bezweifelt und werde es auch nicht, aber wer sagt denn das nicht noch anderes unbekannte hinzu kommt, wen man sich allein nur mal diese völlig irre Unschärferelation in der Quantenphysik wo man nicht zwei dinge gleichzeitig messen kann oder die Dopplergeschichte anschaut wird offensichtlich in was für einem uns anscheinend immer noch abstrakten Universum wir rumstochern.
Die Unschärferelation ist weder abstrakt noch irre! Lässt sich ganz profan in den
Alltag übertragen, um die Geschwindigkeit eines Autos zu messen muss es fahren,
kann sich also nicht an einem fixen Ort befinden der gemessen werden kann, umgekehrt
wenn es sich fix an einem Ort befindet kann logischerweise keine Geschwindigkeit
gemessen werden. Das galt schon für den Benz Motorwagen ebenso wie für die
Enterprise in 250 Jahren... Ganz ohne abstrakten Quantenphysik. Genauso einfach ist
der Dopplereffekt.
Wenn derart wenig Basiswissen vorhanden ist erübrigt sich eigentlich jede weitere
Diskussion.
Danke für die Info, Joachim jhr .
Jean Hiraga ist m.W. Halbjapaner und deshalb die Verbindung zu MJ und ggf. zu Kaneta.
Das mit den Buchsen unten ist ja noch doofer als bei meiner Sony, wo die Buchsen oben in einer Vertiefung eingebaut sind.
Kanalgetrennte Lautstärkepotis sind wahrscheinlich auch etwas gewöhnungsbedürftig von der Bedienung her.
Ist mit L'Audiophile die Zeitschrift gemeint (da war Hiraga m.W. involviert):oder die Maison de l'Audiophile in Paris (William Walther)? In letzterer war ich einmal, in der rue de Chine. Ein interessanter Laden.
Trick 17: die Lautstärkeregler sind über ein Zahnrad gekoppelt, wenn man sie herauszieht sind sie entkoppelt ![]()
Die Fertiggeräte der Maison de l'Audiophile wurden unter dem Namen "Les Realisations de l'Audiophile" verkauft, der dt. Importeur war Kurt Hecker.
-- Joachim
Alles anzeigenDie Unschärferelation ist weder abstrakt noch irre! Lässt sich ganz profan in den
Alltag übertragen, um die Geschwindigkeit eines Autos zu messen muss es fahren,
kann sich also nicht an einem fixen Ort befinden der gemessen werden kann, umgekehrt
wenn es sich fix an einem Ort befindet kann logischerweise keine Geschwindigkeit
gemessen werden. Das galt schon für den Benz Motorwagen ebenso wie für die
Enterprise in 250 Jahren... Ganz ohne abstrakten Quantenphysik. Genauso einfach ist
der Dopplereffekt.Wenn derart wenig Basiswissen vorhanden ist erübrigt sich eigentlich jede weitere
Diskussion.
Ganz genau, und danke für die lieben worte, werds mir merken, als dummerle natürlich der nicht mal über das Basiswissen verfügt, aber du hast ja anscheinend das wissen hier - schon immer übrigens - gepachtet, viel Spaß noch im Thread, bin raus hier.
gruß Volkmar
ps..keine Angst leute, bin so gut drauf momentan mich haut so schnell nix um
aber das musste mal raus.
Physik ist keine Meinung!
Ob man zum Hören von Musik die Unschärferelation erklären können muss, glaube ich eher nicht.
Ob man sie in dem Zusammenhang erwähnen sollte, glaube ich auch nicht.
Beispiel: Livekonzert in der Isarphilharmonie.
Live? Ja. Auch unplugged? Wird da nicht auch schon elektroakustisch nachgeholfen?
Live? Ja. Auch unplugged? Wird da nicht auch schon elektroakustisch nachgeholfen?
Ja Franz, die Münchner Philharmoniker spielen nach wie vor live, unplugged und in Farbe in der Isarphilharmonie HP8! Sogar Sänger sind hier in der Lage ohne elektroakustische Nachhilfe vorzutragen!
Aber "nachgeholfen" wird/wurde schon, eben durch exzellent gemachte Konzertsaalakustik!
Grüße
Winfried
PS: Ja, es gibt eine von schräg oben strahlende PA Anlage, die hörte ich aber bisher nur bei Durchsagen wie: "Willkommen in der Isarphilharmonie. Bitte beachten Sie daß Ton und Bildaufnahmen der Aufführungen nicht gestattet sind! .... " Das war gut ortbar ![]()