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Platten Bügeln Selbstversuch

  • Aktivator
  • 4. Januar 2009 um 16:56
  • LIZARD
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    • 15. Juli 2021 um 13:39
    • #101

    Dann war mein Gedanke ja doch nicht so verkehrt.

    Ich werde mir wohl auch mal 2 Glasplatten besorgen und testen.

    Besten Gruß

    Berthold

    "Ich bin froh einer dieser Menschen zu sein der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen."

  • Maxi
    VeloRocker
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    • 15. Juli 2021 um 14:02
    • #102

    Hallo

    Das Thema interessiert mich auch, denn bei mir gibt´s einiges zu planen.

    Hat schon mal Jemand eine Silikonplatte statt Filz usw. ausprobiert?

    gruß

    Max

    „Ich muss das Fahrzeug doch ausprobieren!" [Kalle Grabowski]

    VeloRocker


  • artosart
    keep swinging
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    • 15. Juli 2021 um 15:09
    • #103

    Hallo, nicht ohne Grund hat die Airtight 2 Ceranfeldplatten, also Glas. Es wird zwar ein Stück Filz mitgeliefert, dieser wird jedoch ausschließlich bei Nichtgebrauch zwischen die 2 Platten gelegt. Analoge Grüße! Gerald

  • Platte
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    • 15. Juli 2021 um 15:30
    • #104

    Tach,

    zum Glück gibt es schon fertige, brauchbare Bügler. Da muß keiner mehr neu erfinden.

    Der DF2 hat zum Beispiel Kunststoffauflagen mit eingefrästen Vertiefungen auf Ober und Unterseite.

  • Compu-Doc
    jazzlastiger Marantzianer
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    • 15. Juli 2021 um 16:51
    • #105

    Ich nutze seit Jaaahren 2 kreisrunde,10 mm Glasplatten, ohne Aussparung für die Labels.

    Ich hatte noch nie Probleme mit der "Höhendifferenz" zwischen Vinyl und Label.

    ♫♫♫ ~ Eine Seite hat 1 Rille, zwei Seiten haben 2 Rillen.

    .....ist das Vinylianerleben nicht einfach ~♫♫♫
    ~ ~ Exclusive Tonträger sind beidseitig abspielbar ~ ~

    Highfeine Grüße aus Mainhatten-Äpplertown

      der Robert

  • Platte
    !?
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    • 16. Juli 2021 um 08:54
    • #106

    Tach,

    Probleme gibt es auch erst wenn der Wulst der Einlaufrille dicker als der Rest der Platte ist. Das hat hier auch schon mal jemand geschrieben, ich habe auch so einen Fall hier.

    Aktuell bin ich dran 2 Aluplatten machen zu lassen die 288mm DM haben werden . Glasplatten mit 3mm habe ich auch noch dazu, einen Zentrierstift benötigt dieses Sandwich noch und dann geht es in den Ofen. Ich hoffe die Klein Wellenfront dann auch noch Plan zu bekommen. Der Bügler selber kann das leider nicht.

  • Captn Difool
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    • 16. Juli 2021 um 10:53
    • #107

    Bei mir gibt es weitere Fortschritte. Jene "Pünktchen" sind kleine Löcher in der Oberfläche, eingedrückt vom Filz. Ich kam nach ausfürhlicher Untersuchung zum Schluß, dass das Gewicht des Deckels zu hoch ist. Mit Glasplatte über 3kg....

    Ich habe den Deckel entfernt und nur noch die Glasplatte mit der Schaumstoffisolierung verwendet, wieder den weichen, weißen Bastelfilz. Gebügelt mit Anzeige 56°max. 3 Stunden. Keine Löcher mehr, Schüssel raus. Ein deutlicher Fortschritt. Etwas ärgerlich bleibt aber, das feine Wellen reinkommen, die den Tonabnehmer im Aussenbereich etwas zittern lassen. Da habe ich weder eine Erklärung noch Abhilfemaßnahme dagegen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ohne Deckel ist das auf Dauer doch zu "experimentell", daher werde ich einen neuen Deckel aus Balsaholz konstruieren. Der MDF-Deckel wiegt immerhin 2,3kg. Der Balsaholzdeckel wird dagegen knapp 2kg weniger auf die Waage bringen.
    Die Aluprofile dienen derzeit nur als eine Art "Griff".

    Gruß André
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  • Captn Difool
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    • 16. Juli 2021 um 11:17
    • #108

    Derzeit teste ich eine Platte ohne Filz, direkt auf den Aluplatten. Diese haben 280mm Durchmesser, so dass die Leadin-Wulst ausserhalb bleibt. Nur das Label bleibt als Erhebung.

    Gruß André
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  • Platte
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    • 16. Juli 2021 um 13:45
    • #109

    Tach,

    die Verwellung der Platte soll ja auch langsam egalisiert werden. Da ist Gewicht absolut kontraproduktiv, auch wenn andere mit 10mm Glas „sehr gute Erfolge erzielen“. Teilweise habe ich 3-4 Durchgänge a 2,5 Std. mit langer Verweilzeit im Bügler zur Abkühlung. Diese inneren, Kleinen Wellen habe ich bisher nur bei einer Platte, die hatte allerdings eine kurze harte Verwellung. Daran arbeite ich um sie wieder Plan zu bekommen. Ich vermute ganz stark, schon wegen der dickeren Wölbung der Einlaufrille stoßt der Bügler hier an seine Grenzen.

  • Captn Difool
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    • 16. Juli 2021 um 14:05
    • #110

    Die kleinen Wellen waren vorher nicht drin und scheinen im Material zu sein, also keine Gegenwölbung auf der unteren Seite. Die gehen auch nicht mehr rauszubügeln.

    Gruß André
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  • Platte
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    • 16. Juli 2021 um 14:16
    • #111

    Wenn ich die beiden 3mm Alu-Platten erhalte und meinen Versuch beendet habe werde ich berichten ob ich die Platte retten konnte. ;(

  • Captn Difool
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    • 18. Juli 2021 um 11:25
    • #112

    Ich komme auf die Zielgerade. Direkt auf den Aluplatten bügeln ließ eine Restverwellung verbleiben. Dann kamen die Slipmats von Dynavox, 3mm aber recht fest, fusseln fast gar nicht. Die sind wirklich geeignet zum Bügeln. Damit die Platte nachgebügelt und da war sie platt, die Platte. Keine Oberflächenspuren, keine kleinen Wellen mehr, Ruhe in der Rille.

    Aufgrund dieses Erfolges beginne ich meine Sammlung zu bügeln. Allerdings bin ich mit dem Bügler noch nicht fertig, ich muß noch einen neuen Deckel in Leichtbauweise herstellen.

    Gruß André
    Keine Emails mehr, nur PN. Emailfunktion ist deaktiviert.

  • Hai
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    • 18. Juli 2021 um 14:14
    • #113
    Zitat von Neostat

    Es ist wie gesagt eine Grenzwanderung...Teure oder seltene Scheiben,bin ich nicht gewillt zu bügeln-selbst nicht mit meinem Vinylflat.

    Ich kaufe schon im Sommer keine Platten mehr-wenn ich bedenke wieviel Grad in so einem Tranzporter entstehen können und wie die Katons da gelagert sind...... ;(

    Hi Neostat,

    ich liebäugele gerade mit dem Vinylflat. Wie sind Deine Erfahrungen und wie lange betreibst Du diesen schon?

    BG

    Kai

  • Schism
    Hedonist
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    • 18. Juli 2021 um 14:49
    • #114

    Nach all den Erfahrungen, die man hier und sonst wo im Netz liest, bin zumindest ich zu folgendem Schluss gekommen: selbst wenn nur eine von 100 gebügelten Scheiben beschädigt wird, wäre mir das zu viel, da ich fast ausschließlich seltene und/oder teure LPs Daheim habe.

    Zusätzlich: bei den Kosten eines solchen Gerätes, würde ich mir das für die 20€-Neuware in meinem Schrank aber auch nicht zulegen.

    Konsequente Andchaffung: ein Plattenring. 500€ und jede LP ist, ohne Risiko, plan und der klangliche Zugewinn ist teils gigantisch.

    Damit will ich die Bemühung und das Experementieren hier aber keineswegs schlecht machen. Ich verfolge das ganze seit Beginn sehr interessiert. Nur mir wäre das Risiko zu hoch.

    Viele Grüße,

    Sebastian

    EMT - Thorens - McIntosh - ATC

  • Platte
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    • 18. Juli 2021 um 14:54
    • #115

    Tach,

    bei einem Kaufbügler mußt Du keine Angst haben.Z.B. Der hier

    ORB DF-1i A

  • charlyschwarz
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    • 18. Juli 2021 um 21:06
    • #116

    ein Plattenring. 500€ und jede LP ist, ohne Risiko, plan und der klangliche Zugewinn ist teils gigantisch.

    Das plan werden funktioniert aber nur bei langen Wellen, was in den meisten Fällen der Fall ist. Bei sehr kurzen Erhebungen wird auch der Platten Ring nicht helfen. Aber in dem Fall besser umtauschen.

    Gruß Axel

  • cyrano
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    • 18. Juli 2021 um 21:12
    • #117
    Zitat von charlyschwarz

    Bei sehr kurzen Erhebungen wird auch der Platten Ring nicht helfen.

    Die gehen auch im Backofen nicht. Kann man sich physisch aber auch vorstellen.

    Schöne Grüße aus Bottrop
    Rainer

    AAA-Mitglied

    Gewerblicher Teilnehmer

    mit High-End-Musikaufnahmen auf Tonband, Kassette, CD und Vinyl unter: http://www.tapemusic.eu

    Hier steht mein Geraffel...

  • Captn Difool
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    • 18. Juli 2021 um 21:27
    • #118

    Kurze Wellen haben für eine Glättung zu wenig "Hebel" und daher gehen die nicht weg. Zu steif.

    Ich mache mir lieber die Mühe mit dem Bügeln, denn dafür werde ich später mit einer einfachen, unkomplizierten Handhabung belohnt. Auflegen, abbürsten, aufsetzen, "wippen"... ;)

    Klar ohne Erfahrung und Referenzen würde ich mir meine wervollen Platten auch nicht beschädigen wollen. Aber es wird jetzt alles gut.

    Was mir noch auffällt. Lege ich eine gebügelte Platte auf, sehe ich zuweilen wieder eine Verwellung. Seltsamer Weise legt die sich so nach gut 2 Minuten und liegt dann wieder vollständig flach auf. Auf der Glasmatte sehe ich das besonders. Habe gerade die "Sailor" von Steve Miller Band gehört und konnte bis zuvor schon vorhandene Macken aus der Pressung keine Fehler hören, das Klangbild hat etwas an Präzision und Zeichnung gewonnen. Angeschlagene kleine Zimbeln kommen noch schöner mit feinsten Obertönen (gefühlt), obwohl ein Digitalmaster von 1992. Nach und nach werde ich daher auch Platten ohne dolle Verwellungen bügeln, schon des leichten Klanggewinns wegen. Dann kommen auch die wertvollen Platten, die dann noch etwas wertvoller werden.

    Gruß André
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  • Hai
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    • 19. Juli 2021 um 01:07
    • #119
    Zitat von charlyschwarz

    ein Plattenring. 500€ und jede LP ist, ohne Risiko, plan und der klangliche Zugewinn ist teils gigantisch.

    Das plan werden funktioniert aber nur bei langen Wellen, was in den meisten Fällen der Fall ist. Bei sehr kurzen Erhebungen wird auch der Platten Ring nicht helfen. Aber in dem Fall besser umtauschen.

    Die Sache mit dem Umtausch ist oft genug sehr schwierig. Warten auf Ersatz, der manchmal nicht mehr kommt. Also werde ich doch das mal Bügeln anfangen.

  • Platte
    !?
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    • 23. Juli 2021 um 18:51
    • #120

    Tach,

    heute habe ich meine beiden Redurzierplatten zum Bügeln meiner Problemplatte erhalten. Gut, Look at yourself ist keine Scheibe die man nicht bekommen könnte.

    Ich habe auch mehrere Exemplare hier, keine kommt aber an diese Erst - Ausgabe ran. Zudem ist das eine meine ersten 3 Platten gewesen. Deswegen der Aufwand.

    Ich habe mir 2 Aluplatten mit jeweils 3mm Stärke und einen AD 288mm machen lassen.

    Der Einlaufbereich der Platte ist dicker,der Furutech hat die zwar Plan bekommen, der Wellenberg im Spielbereich ist geblieben. Reduzierplatten Reduzierplatten

    Dazu einen Zentrierstift, die Glasplatten habe ich noch von den Ofenversuchen übrig und verwende sie zusätzlich da die 3er Aluplatte zu leicht ist. Allerdings soll das Auflagegewicht auf der Schallplatte nicht übermäßig hoch sein . Das sind Erfahrungswerte die ich vor Jahren schon im Ofen gemacht habe. Nun, schau mer mal.

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