Wer ist ein Tannoy Fan ?

  • Ah ja...das kenn ich. Werde mir mal die Erfahrungen von bezüglich GRF durchlesen.

    Grundsätzlich laufen die Pepperpot gut mit McIntosh...egal, ober Transistor oder Röhre. Die MC275 geht sehr gut damit.

  • Bei mir läuft´s mit Transistor am besten. Und ich habe etliche Röhrengeräte vorher probiert. Teilweise auch sehr gut. Jedem das seine!


    Mac war auch bei mir ein ziemlicher Reinfall.

  • Ich kenne an meiner kensington die MC75 Röhrenmonos, die ich momentan angeschlossen habe (das bleibt auch so :):thumbup:) und die MC501 Transistormonos sehr gut...beides ging/geht sehr gut an der Kensington.


    Ein Bekannter betreibt die MC-275 an einer Canterbury, was auch gut geht.


    Aber es stimmt: Jedem das seine.

  • Hallo,


    ich habe nun die Tannoy Windsor nach der langen Zeit in Betrieb genommen. Verlief leider sehr enttäuschend. Der berühmte Tannoy-Bass, den ich noch in Erinnerung hatte, ist nicht mehr da, obwohl die Sicken noch gut sind.


    Leider ging die Lautsprecherbox direkt nach der letzten Sickenreparatur der Bässe 2006 "ins Lager", da ich zu dieser Zeit keinen Verstärker zum Testen hatte.


    Ich meine auch, dass der Bass nun viel härter aufgehängt ist, als ursprünglich. Der Basslautsprecher wird selbst bei lauter, bassstarker Musik kaum ausgelenkt. Ich hatte noch in Erinnerung, dass der Basslautsprecher der Windsor viel Hub macht und auch kräftig aus der Reflexöffnung bläst. So langsam habe ich den Verdacht, dass bei der Reparatur eine zu harte Sicke und keine Originalsicke verwendet wurde. Leider weiß ich nicht mehr, wer die Lautsprecherreparatur durchgeführt hatte, da es über einen Händler lief.


    Wird die Härte des Lautsprechers eigentlich über die Sicke oder die Zentrierspinne bestimmt? Da gibt es den Cms-Wert des Lautsprechers (Nachgiebigkeit der Aufhängung), über die das meßbar sein sollte? Das ist doch nichts anderes als die Federkonstante, die in mm/N gemessen wird?


    Da die Mitteltönermembran klebrig ist und sich auflöst, ist nun die Frage, wer das professionell mit Originalteilen machen kann. Die Originalmembran ist flach. Alle Reparierten, die man im Internet sieht, sind rund.

  • Das gilt auch weiterhin.

    Ich hatte an der Glenair 15 mind. 15 Verstärker aller Preisklassen getestet.

    Darunter waren fast alle namhaften Hersteller.Röhre und Transistor.

    Ich kann auch den Hype um einen McIntosh oder Emitter nicht verstehen.

    Sind bei mir klar durchgefallen.

    Das ist mein persönliches Empfinden.

    Gilt für meinen Hörraum, meine Zuspieler,Kabel und am wichtigsten für meine Ohren.

    Die ja bei jedem Menschen unterschiedlich sind.

    sonst könnte man ja die enorme Bandbreite an Geräten nicht erklären die Verkauft werden.

    Wichtig ist auch die Musikrichtung und die Abhörlautstärke.

    Kurios ,das trotz der gehobenen Lautstärke, mit der ich meine Musik höre, die Röhren eindeutig besser waren.Selbst die günstigste Röhre war besser als die besten Transistoramps.

    Der Spec RSA 99 macht da eine Ausnahme.Ein Digitalamp,der nach Röhre klingt.

    Die GRF ist da etwas wählerischer.Durch ihre enorme Auflösung grenzt sie die Auswahl noch mehr ein.Hier spielt der Spec super.

    Die GRF ist aber mit Sicherheit noch nicht eingespielt.

    Das alles hier dient der Allgemeinheit und ist kein Wettbewerb "Wer hat die beste Anlage"

    Gruss

    Werner

  • Ich habe nicht das Gefühl hier möchte jemand die "beste" Anlage präsentieren. Ich denke meine Canterbury GR ist von der Anforderung mit der GRF vergleichbar. Es gab Röhren die ich probiert habe die super mit der CB spielen, etwa der Union Performance. Dennoch bin ich letztlich beim Transistor gelandet.

    Die GRF wollte ich seinerzeit als Nachfolge von der Kensington auch unbedingt haben. Ich finde sie optisch einfach ein Traum. Es ist dann aber nach einer längeren Probe zu Hause die CB geworden.

  • Hallo,

    Falls noch aktuell.

    Habe gestern Windsors restauriert mit Devon und Arden gegengehört.

    Habe die Windsor genommen. Spielte homogener, größer als die Devon und klingt

    Einfach geil.

    Betreibe sie mit NAF Absolute Vorstufe und Rocket 88 Endstufe von Cary.

    Geht prächtig.

    Quad 303 gut, quad 305 auch, aber wenig Bass.

    Habt Ihr eine Kabelidee? Nicht zu teures Ls-Kabel.

    Beste Grüße

    Jürgen

  • Hallo,

    verwendet Tannoy nun Gewebe- statt Schaumsicken?

    Zumindest bei der Legacy-Reihe heißt es: "Papiermembran mit imprägnierter, doppelgefalteter Textilsicke". (Quelle: audio-creativ.de)


    Dann wäre das Sicken-Reparaturdrama ad acta?


    P. S.: Ich habe eine 50 Jahre alte Box mit einem 25cm-Isophon-Basslautsprecher. Dieser hat eine gummigetränkte? Textilsicke und Papiermembran. Die Sicke sieht noch aus wie neu!

  • !

    Hallo,

    verwendet Tannoy nun Gewebe- statt Schaumsicken?

    ...meine DEVON beinhalten nun wieder Schaum Sicken!

    Von einem Nordwestfälischen Reparatur Service wurden in einem Service Gummi Sicken verbaut.

    Ein absolutes nogo.

    Was dieser Dienstleister fabriziert hat, war ein vollkommener Umbau des Chassis.


    Ich bin froh, jemanden gefunden zu haben, der das reparieren konnte.



    Tüsss

    Lothar

    ....schwarze Scheiben und braune Schenkel reichen mir, um viel Spaß zu haben:love:

    ....LASST MICH! Ich muss mich da jetzt rein steigern.

    Es war mir ein Vergnügen.

  • Hallo Lothar,


    Gummisicke statt Original-Schaumsicke ist wenig meisterlich...


    > jemanden gefunden zu haben, der das reparieren konnte<

    Magst du sagen, wer das war?


    Grundsätzlich mal: Warum werden denn diese wenig haltbaren Schaumstoffsicken überhaupt

    verbaut? Klangliche Gründe? Gibt es denn da keine haltbaren Alternativen?


    Bin froh, daß bei meinen Tannoy SRM 10b Gummisicken verbaut sind!


    Gruß, Peter

  • ....schwarze Scheiben und braune Schenkel reichen mir, um viel Spaß zu haben:love:

    ....LASST MICH! Ich muss mich da jetzt rein steigern.

    Es war mir ein Vergnügen.