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  1. Analogue Audio Association
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Das Satohorn

  • yogibaer
  • 24. Juli 2010 um 18:47
  • W124
    Γιάννης
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    • 10. April 2026 um 22:34
    • #6.061

    Ok, das klingt schon mal sehr annehmbar!

    Ich bin ja eigentlich zufrieden mit dem mosconi, für Alternativen aber immer offen! Vor allem wenn ich kabel spare.

  • W124
    Γιάννης
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    • 10. April 2026 um 22:43
    • #6.062

    Hannes!

    Danke!!! Ich sehe mein System als Prozess und nicht als fix und fertig...

    Deshalb bin ich auch IMMER offen für Verbesserungen/Veränderungen!

  • Hannes 1977
    Liebt Hörner
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    • 10. April 2026 um 22:51
    • #6.063

    Hallo Jan,

    Ist bei mir auch ein Prozess, ich hab zwar nicht so grosse Hörner, leider 😞 aber ich werde spätestens im Sommer auch 4 Wege am laufen haben.
    Icepower 125Asx2 Module nütze ich im Bass aber in BTL Mode.

    Grüsse Hannes

  • W124
    Γιάννης
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    • 10. April 2026 um 23:23
    • #6.064

    ...ich hab ein zweites Paar (große) Hörner🙊

    Nur für den Fall, dass du deinen Prozess in eine bestimmte Richtung lenken möchtest😉

    Für die Bässe möchte ich auch gern mal 2 icepower module integrieren...aber eventuell ändere ich vorher meine SBA.

  • Dietmar
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    • 11. April 2026 um 10:58
    • #6.065
    Zitat von Hannes 1977

    Solltest du das umbauen wollen und Hilfe benötigen würde sich da schon was einrichten lassen.
    Du wohnst 2 Stunden von mir entfernt, wäre also nicht aus der Welt.

    Das wäre doch eine tolles Angebot , Jan.

    Mein Credo: jeder braucht einen Guru, und sei er noch so klein.:saint:

    Dietmar

  • annalognicht
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    • 11. April 2026 um 11:02
    • #6.066
    Zitat von Hannes 1977

    Hallo Uli,

    Der Mosconi ist ein Dsp für Car Hifi, sicher ein feines Teil, er hat aber eine recht hohe Ausgangsspannung. Vielleicht liegt da das Problem?

    Grüsse Hannes

    Hallo Hannes,

    Jan hatte eingangs geschrieben, das ihm das Sato schon immer mit etwas "Unangenehmes Nasales" aufgefallen ist und nun, durch die Messung, K3 undK5 bei höherem Messpegel zum Vorschein kommt.

    Da nun einige Konstellationen mit und ohne Hochtonhorn im Sato kaum bis keine Beeinflussung zeigen, wie geschrieben, könnte es tatsächlich der Mosconi sein der vielleicht auf Grund der hohen Ausgangsspannung sein.

    Ich vermute das Jan mich anscheinend auf seiner Ignoreliste hat, weil er anscheinend nicht sieht was ich schreibe, klinke ich hier mal aus.

    trotzdem - ein schönes Wochenende allen und gutes Gelingen.

    Grüße Uli

    Gruß Uli

  • Online
    Das Q
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    • 11. April 2026 um 11:12
    • #6.067
    Zitat von W124

    Ok, das klingt schon mal sehr annehmbar!

    Ich bin ja eigentlich zufrieden mit dem mosconi, für Alternativen aber immer offen! Vor allem wenn ich kabel spare.

    Also ich habe bezüglich DSP's eine Menge ausprobiert. Vor über 20 Jahren mit Behringer, Xillia etc begonnen, dann Accurate (zuviel Aufwand), dann Najda, und dann noch ein paar weitere inklusive Trinnov. SPL und Accuphase als aktive Weichen und letzten Endes von ich bei der neuen DEQX Serie gelandet.

    Alles hat seine Vor und Nachteile. Trinnov hat einen grausamen Support und der technische Aufbau ist für den Preis unter aller Sau.

    PA DSP's rauschen wegen der zu hohen Eingangsempfindlichkeit zu stark.

    Mosconi bietet, soweit ich das weiß, keine FIR Filter.

    DEQX ist, dass zeigt auch schon deren Geschichte, einfach der Branchenprimus.

    Der Pre-8 ist tatsächlich die eierlegende Wollmilchsau, vorausgesetzt man ist bereit etwas mehr zu investieren.


    Gruß Christopher

    Hab keine Angst vor Perfektion, du wirst sie nie erreichen.

  • Dietmar
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    • 11. April 2026 um 11:36
    • #6.068
    Zitat von annalognicht

    Ich vermute das Jan mich anscheinend auf seiner Ignoreliste hat, weil er anscheinend nicht sieht was ich schreibe, klinke ich hier mal aus.

    Uli bleib da,...

    Die meisten unserer Kommentare sind ja nicht nur auf Jan's Probleme zugeschnitten , sondern so formuliert , dass sie auch die übrige SATO-comunity interessieren.

    Dein Erfahrungsschatz und Diskussionsbereitschaft sind nach wie vor gefragt.

    Einfach weiterhin mitmachen.:thumbup:

    Dietmar

  • Hannes 1977
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    • 11. April 2026 um 11:49
    • #6.069

    Hallo,

    Vielleicht wäre es hilfreich wenn Jan mal eine Skizze seines elektronischen Aufbaues machen würde, dazu ein paar Fotos um das mal zu checken?

    Man sollte den elektronischen Aufbau nicht unterschätzen.

    Grüsse Hannes

  • Dietmar
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    • 11. April 2026 um 12:30
    • #6.070
    Zitat von W124

    Ja Dietmar, schon probiert. Wie gesagt, etwas linearer natürlich. Sollte ich was bestimmtes messen?

    Ja, mich hätte interessiert ob bei kräftiger Hörlautstärke ( ohne DSP gemessen ) die 360Hz Resonanz noch da ist..

    Dietmar

  • annalognicht
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    • 11. April 2026 um 15:44
    • #6.071
    Zitat von Dietmar

    Ja, mich hätte interessiert ob bei kräftiger Hörlautstärke ( ohne DSP gemessen ) die 360Hz Resonanz noch da ist..

    Dietmar

    Hallo,

    genau das ist die Kernfrage. Danach kann man sich an die Suche der Ursache machen.


    Zitat von Das Q

    Also ich habe bezüglich DSP's eine Menge ausprobiert. Vor über 20 Jahren mit Behringer, Xillia etc begonnen, dann Accurate (zuviel Aufwand), dann Najda, und dann noch ein paar weitere inklusive Trinnov. SPL und Accuphase als aktive Weichen und letzten Endes von ich bei der neuen DEQX Serie gelandet.

    Gruß Christopher

    schön das du dein "Passend" gefunden hast.

    Wie du schreibst sind es 20 Jahre der und deiner Entwicklung.

    Einige Dinge die du aufzählst hat es vor 20 Jahren nicht gegeben wie den Trinnov und manch andere Dinge haben sich weiter entwickelt. Vor 20 Jahren hatte man bescheidene Rechnerleistungen im Verhältnis zum heutigen Stand. DEQX baut keine schlechten Geräte, keine Frage, ob sie nun passend sind muss man im Einzelfall beurteilen. Wenn man möchte dass viele Funktionen in einem Gerät vereint sind, dann wird es eine gute Wahl sein.

    Als weiteres aktuelles Beispiel für so eine all-in- one Lösung für etwas weniger Euronen bietet sich die Firboxx an.

    FIR-BoxX

    Leider sind in diesem Gerät alle Endstufen fest und nicht einfach umbaubar. Es sind Class D die ich persönlich ungern für sehr wirkungsstarke Hörner mit Kompressionstreibern haben wollte. Neben eindeutig zuviel Leistung haben diese Endstufen im oberen Frequenzbereich meiner Meinung nach noch andere Unzulänglichkeiten, die ich aber an dieser Stelle nicht ausdiskutieren möchte.

    Schönes Wochenende

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • Dietmar
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    • 11. April 2026 um 16:37
    • #6.072
    Zitat von annalognicht

    Es sind Class D die ich persönlich ungern für sehr wirkungsstarke Hörner mit Kompressionstreibern haben wollte.

    Das ist eindeutig overkill:

    Zum Einen ist deren Spannungsverstärkung (für ca 100-200Watt) viel zu hoch , sodass der Störabstand drastisch schlechter wird.

    Zum Anderen ist die Gefahr, bei unachtsamen Umgang mit der Verkabelung bei eingeschaltetem (zB 100W ) Verstärker die Treiber-Schwingspule zu zerstören, gegeben.

    Wenn man bedenkt ,dass mit Horn-Treiber Kombinationen für kräftige Zimmerlautstärke nur ca 300mW benötigt werden, sind 2-5 Watt-Verstärker völlig ausreichend.

    Dietmar

  • Online
    Mike Thomas
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    • 11. April 2026 um 16:45
    • #6.073

    Hallo W124 und alle anderen in diesem Faden,

    Ich würde es auch pragmatisch angehen. Vor etlichen Jahren hatte ich ein ähnliches Problem und habe die Ursachen"Forschung" ähnlich wie von Dietmar empfohlen betrieben. Allerdings eher "andersherum".

    Ich habe einen durchstimmbaren Sinusgenerator aus REW genommen.

    Einen Pegel einstellen bei dem sich die Verzerrungen gut messen lassen. Dann den Generator von 200 - 500 Hz, oder was auch immer, durchstimmen. In meinem Fall damals konnte ich bei einer Frequenz +/- ein Rappeln eines Bauteil hören und fühlen.

    Nach einigen DSP Lösungen, angefangen mit Behringer über Najda, DBX und Xilica, bin ich bei MiniDSP Flex Eight hängen geblieben. Das Teil ist einfach zu bedienen, ist sehr rauscharm, kostet kein Vermögen und kann mit Dirac Live erweitert werden. Damit wird nach vorgegebener Zielkurve eine Kombination aus IIR und FIR Filtern gesetzt. Ich finde das Ergebnis kann sich sehen, bzw. hören lassen. Das Gerät hat allerdings nur digitale Eingänge!

    Viel Erfolg bei der Fehlersuche.

    Grüße
    Mike

    PS: Ich betreibe sehr zufrieden eine 8-Kanal Class-D Endstufe nach dem MiniDSP. Das Teil leistet 8 x 250 Watt. Klar sollte man ein bisschen aufpassen wenn man an der Verkabelung etwas macht. Die Kombi ist jedenfalls stiller als alle anderen vorher benutzten Kombinationen.

  • Dietmar
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    • 11. April 2026 um 17:03
    • #6.074
    Zitat von Mike Thomas

    Einen Pegel einstellen bei dem sich die Verzerrungen gut messen lassen. Dann den Generator von 200 - 500 Hz, oder was auch immer, durchstimmen. In meinem Fall damals konnte ich bei einer Frequenz +/- ein Rappeln eines Bauteil hören und fühlen.

    ...so hätte ich es natürlich auch gemacht, Mike, da mechanische Resonanzen sehr schmalbandig sein können.

    Jan ist ja, nach seinen Angaben, mit REW noch nicht so fit.

    Daher mein erster Vorschlag sich auf die Resonanzstelle zu "setzen".

    Dietmar

  • gpo32
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    • 11. April 2026 um 17:31
    • #6.075

    Hallo miteinander,

    wenn Jan nicht mit REW arbeiten mag, kann er so einen Funktionsgenerator auch in Form einer einfachen Handy-App nutzen, um dem Vorschlag von Mike bei der Fehlersuche zu folgen. Im Google Play Store gibt es z.B. "Function Generator".

    Beste Grüße, Gerd

  • Online
    Mike Thomas
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    • 11. April 2026 um 17:36
    • #6.076

    Hi Dietmar,

    Das mit REW verstehe ich. Ich finde das Programm durchaus zwiespältig. Erstens sind Dinge implementiert die man als Stereohörer nicht braucht, Des Weiteren ist das Programm mit Funktionen überfrachtet. Das macht die Bedienung etwas kompliziert.
    Einfach zu bedienende Generatoren wird man aber im Netz finden. Wie du sagst, sind die Resonanzstellen manchmal sehr schmalbandig.
    Ich benutze REW seit Jahren. Zum „einfachen“ Messen der Lautsprecher im Raum verwende ich in letzter Zeit (wieder) verstärkt Carma. Mit Arta bin ich nie warm geworden.

    Je nach Rechner, bzw. Betriebssystem können Treiber schon mal Probleme machen.

    Viele Grüße
    Mike

    PS: Gerd war schneller. :)

  • dd4ever
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    • 11. April 2026 um 17:48
    • #6.077

    Vielen Dank für den Hinweis auf Carma :thumbup: - ich gestehe, bisher kannte ich diese software nocht nicht. Läuft die auch mit dem UMIK1?

    Grüße ins Forum - Mark :)

  • Online
    Mike Thomas
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    • 11. April 2026 um 18:07
    • #6.078

    Hallo Mark,

    Carma erkennt das UMIK1 auf Anhieb - REW allerdings gewöhnlich auch.

    Mit manchen, vor allem älteren USB-Soundkarten hat REW, in Verbindung mit moderneren Windowsversionen schon mal Probleme.

    Unter MacOS funktioniert das normalerweise problemlos, da keine Treiber benötigt werden.

    Viele Grüße
    Mike

  • Hannes 1977
    Liebt Hörner
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    • 11. April 2026 um 18:21
    • #6.079

    Hallo Mike,

    Kann man für das Mikro Kalibrierdateien einlesen?

    Grüsse Hannes

  • Online
    Mike Thomas
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    • 11. April 2026 um 18:41
    • #6.080

    Hallo Hannes,

    Das geht sowohl bei REW als auch bei Carma.
    Nebenbei: Bei Dirac Live auf dem MiniDSP geht es ebenfalls.

    VG
    Mike

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