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Das Satohorn

  • yogibaer
  • 24. Juli 2010 um 18:47
  • Online
    Hannes 1977
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    • 12. April 2026 um 21:59
    • #6.101

    Der Link zum Buffer

    AUDIOPHONICS Stereo Buffer Module OPA OP275 V2.2 - Audiophonics
    www.audiophonics.fr


    Grüsse Hannes

  • W124
    Γιάννης
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    • 12. April 2026 um 22:03
    • #6.102

    Besten Dank Hannes!

    Ich befürchte, wir müssen uns da nochmal unterhalten...bzgl Details/Implementierung/Kabelsatz

  • W124
    Γιάννης
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    • 13. April 2026 um 07:50
    • #6.103

    Einen schnellen, guten Morgen!

    Hatte nächtliche Gedanken...

    Hat jemand peq's im Sato?

    Ich bin ein bisschen (eventuell fehlgeprägt!?) geprägt, dass der beste peq eben keiner ist...

    Ich habe aber links und rechts Unterschiede, da mein Wohnzimmer nicht ganz symmetrisch ist...

    Besten Dank, schöne Grüße und einen guten Start in den Tag,

    Jan

    Einmal editiert, zuletzt von W124 (13. April 2026 um 08:28) aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • annalognicht
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    • 13. April 2026 um 09:27
    • #6.104
    Zitat von W124

    Das ist eben nur am Hörplatz so...am Hornmund oder auch einen Meter davor, ist diese Erhöhung nicht da.

    Hallo Jan,

    das ist völlig logisch. Der Unterschied wird vom Raum erzeugt.

    Du hast doch DSP oder? Wie man sieht, wäre es wünschenswert den Bereich um 500-800 Hz etwas abzusenken. Das sollte mit dem DSP doch machbar sein, allerdings kenne ich mich null mit deinem Gerät aus.

    Wenn ich den Frequensgang am Hörplatz - da wo die Musk spielt- bewerten sollte so sieht man das der untere Stimmbereich etwas leiser ist und damit ein wenig vom oberen dominiert wird. Bass ist da, auch wenn eine Mode bei 40 Hz noch Verbesserungspotenial hat.

    Die Nachhallzeit hat um die 150 Hz einen Dip. Das macht den oberen Bass nicht trockener sondern blutleer. Das gleiche Problem hatte ich auch, wie schon geschrieben. Das kann man nur raumseitig lösen.

    Alles Dinge die man gut in den Griff bekommt. Wenn Hannes bei dir zu Gast ist, dann werdet ihr bestimmt Lösungen finden.

    Gutes Gelingen und Gruß Uli

    Gruß Uli

  • Das Q
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    • 13. April 2026 um 17:20
    • #6.105
    Zitat von W124

    Einen schnellen, guten Morgen!

    Guten Abend

    Zitat von W124

    Hatte nächtliche Gedanken...

    Hat jemand peq's im Sato?

    Ich hab früher ein paar gesetzt gehabt. Je weniger, desto besser.

    Zitat von W124

    Ich bin ein bisschen (eventuell fehlgeprägt!?) geprägt, dass der beste peq eben keiner ist...

    Richtig und falsch. Wenn du keine FIR Filter hast sind peq hin und wieder unabdingbar. Aber eben nur bei breitbandigen Absenkungen. Also nicht um Auslõschungen auszugleichen, sondern um Erhöhungen abzusenken.

    Zitat von W124

    Ich habe aber links und rechts Unterschiede, da mein Wohnzimmer nicht ganz symmetrisch ist...

    Erst analog mit Absorber, Diffusoren etc und wenn nix geht einen peq rein und den gleichen peq auf der anderen Seite ebenfalls, aber nur mit 0,1dB.

    Zitat von W124

    Besten Dank, schöne Grüße und einen guten Start in den Tag,

    Jan

    Nochmal, dein Klirr ist erstmal unwichtig. Arbeite an deinen Übergang frequenzen. Die sind falsch und deshalb klingt es hohl/nasal/honky

    Hab keine Angst vor Perfektion, du wirst sie nie erreichen.

  • westerwälder
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    • 13. April 2026 um 18:50
    • #6.106
    Zitat von Das Q

    und den gleichen peq auf der anderen Seite ebenfalls, aber nur mit 0,1dB.

    Hallo Das Q,

    das ist ja interessant. Ich habe es gerade bei meinem Setup an meiner Behringer ausprobiert.

    Aus welchem Grund sollte man das machen?

    Schöne Grüße,

    Guido

    2 Mal editiert, zuletzt von westerwälder (13. April 2026 um 18:55)

  • Das Q
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    • 13. April 2026 um 19:54
    • #6.107
    Zitat von westerwälder

    Hallo Das Q,

    das ist ja interessant. Ich habe es gerade bei meinem Setup an meiner Behringer ausprobiert.

    Aus welchem Grund sollte man das machen?

    Schöne Grüße,

    Guido

    .

    Alles anzeigen

    psychoakutischer Effekt 😉

    Hab keine Angst vor Perfektion, du wirst sie nie erreichen.

  • Online
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    • 13. April 2026 um 20:06
    • #6.108
    Zitat von Das Q

    Arbeite an deinen Übergang frequenzen.

    Lieber Q.

    Jetzt wissen wir zwar was du alles weißt, aber Jan braucht Anleitungen.

    Wenn Jan interessiert ist, postet er erstmal ein Bild von der vorgesehenen Installation.

    Um die Weichenfrequenzen festzulegen, wäre der nackte Frequenzgang der einzelnen Treiber-Horn Ls , gemessen in ca 1m Entfernung (das Mikro also auf der Achse Horn-Mitte zu Hörplatz ( Ohrhöhe), (für uns Diskutanten) als Messkurve wichtig.

    Den Bass würde ich allerdings direkt am Hörplatz messen ( 50cm außerhalb kann das wegen Raummoden ganz anders aussehen).

    .....muss Jan entscheiden... könnte nämlich ein umfangreiches Posting werden.:/=O

    Dietmar

  • annalognicht
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    • 13. April 2026 um 20:48
    • #6.109
    Zitat von Dietmar

    Um die Weichenfrequenzen festzulegen, wäre der nackte Frequenzgang der einzelnen Treiber-Horn Ls , gemessen in ca 1m Entfernung (das Mikro also auf der Achse Horn-Mitte zu Hörplatz ( Ohrhöhe), (für uns Diskutanten) als Messkurve wichtig.

    Den Bass würde ich allerdings direkt am Hörplatz messen ( 50cm außerhalb kann das wegen Raummoden ganz anders aussehen).

    .....muss Jan entscheiden... könnte nämlich ein umfangreiches Posting werden.:/=O

    Dietmar

    Hallo Dietmar und werte Mitlesenden,

    ich denke das Jan seine einzelnen Wege gut gemessen hat und, so wie er schreibt, auch tadellose Ergebnisse liefern. Wäre auch schlimm wenn nicht.

    Am Hörplatz sieht das dann etwas anders aus. Und wenn man die Messungen am Hörplatz betrachtet sieht das nicht mehr so schön linear aus. Das ist allerdings wie alle hier wissen dem Raum geschuldet. Die Lautsprecher einschl. Weichenarchitektur machen schon sehr viel richtig. Nur eben am Hörplatz beeinflusst der Raum die ganze Geschichte erheblich.

    Das ist völlig normal, es sei denn man hat ein perfekten Raum, der wohl in keinem Wohnzimmer zu finden ist.

    Es ist eigentlich die Frage wie Jan mit der Situation umgehen will. Will er seine sehr guten Messergebnisse direkt am Lautsprecher auch am Hörplatz haben, dann muss er massiv akustische Maßnahmen im Raum angehen, oder er versucht mittels Teufelszeug - DSP - der Sache Herr zu werden.

    Hier habe ich alles getan um so wenig wie möglich mittels digitaler Technik am Hörplatz zurecht zu biegen. Aber, ich muss gestehen, die letzten Meter sind hier nur mit DSP- sprich FIR Faltungen möglich gewesen.

    Um die Kurve zu kriegen - Dietmar, du hast natürlich recht, wenn du Messungen in einem Meter Entfernung sehen willst. Da wird man schon erkennen, das der Raum erheblichen Einfluss nimmt.

    Ich denke, Jan hat nun jede Menge Infogetrommel und muss erstmal schauen was und wie er damit umgehen mag.

    Letztendlich möchte ich noch ein Link zur Einmessung mit REW zum schmökern unters Volk bringen, auch wenn es mit dem Produkt zu tun hat. Es wird jedoch eine Messmethodik vorgestellt die man gut nachbauen kann.

    Ist nicht Perfekt - aber da manch einer mit REW zugange ist.

    https://fir-boxx.com/downloads/FIR-Playbook.pdf

    Finanziell oder sonst wie habe ich mit den Leuten der FIR BOX nichts gemein. Bidjan habe ich als sehr netten Menschen kennen gelernt. Das damalige Produkt war allerdings auf Grund der starren Rahmenbedingungen nicht meins, aber es ist ein guter Einstieg in die aktive Welt und FIR Filterungen.


    Schönen Abend Uli

    Gruß Uli

  • W124
    Γιάννης
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    • 13. April 2026 um 22:09
    • #6.110

    Guten Abend wünsch ich!

    Nun gut Uli, ich geb den Herren was sie wollen!

    Aber vorher sei gesagt, ich spiele eigentlich ständig mit den Übergangsfrequenzen, dem Delay (da sich das mit den verschiedenen Filtern ändert) und den Pegeln. Das ist auch der Grund warum ich mich entschlossen habe, hier nach Meinungen/Hilfe/Erfahrung zu suchen. Denn es scheint als ob ich es nicht schaffe über den Tellerrand zu blicken...oder aber ich bin schon außerhalb des Tellers und drohe in dem unendlichen Sumpf unterzugehen...

    Es scheinen sich auch die Erkenntnisse über die Jahre zu ändern...haben doch noch vor einigen Jahren viele Satobesitzer ihre Satos bis 3khz oder mehr laufen lassen um zb. eine gute Anbindung an eine Zitronenpresse zu bekommen. Aus heutiger Sicht ist die Abstrahlcharakteristik von Sato und 2402 eher nicht füreinander gemacht. Und somit sind wir wieder bei den vielen Wegen nach Rom. Oder ich bin da zumindest.

    Also hier mal das offene Sato, nach Dietmars Vorgaben gemessen:

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    Der 2470 am 2345:

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    Und zu guter letzt (jedoch erst ab 1khz):

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    Eventuell noch zur besseren Übersicht:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Aktuell trenne ich:

    Bass 140hz/LR24

    Sato 190hz/1khz

    MidHi 1,35khz/3,75khz

    Hi 5,2khz

    Und natürlich könnte ich mit meinem Mosconi alles geradebügeln (das man immer nur absenkt und nicht anhebt, habe ich auch schon lernen dürfen, aber danke für solche Tipps, die, vor allem am Anfang, Gold wert sind) aber damit töte ich den Sound, meiner Meinung nach. Also wieviel ist noch ok, was ist zu viel Eingriff und überhaupt und sowieso...

    Ich bedanke mich mal wieder herzlichst für die rege Beteiligung!

    Schönen Abend noch und gute Nacht!

    Jan

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    • 14. April 2026 um 00:22
    • #6.111

    Jan , das sind doch klasse Einzelergebnisse.

    Interessant wären die Klirrkurven dazu.

    Schöner Überlappungsbereich ,der eigentlich 24db Filter für alle Flanken zulässt.

    Welche Filtersteilheiten hast du vorgesehen.?

    Nächtle

  • W124
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    • 14. April 2026 um 11:06
    • #6.112

    Hallo Dietmar!

    Ja, ich denke auch, dass die Voraussetzungen recht gut sind. Es bleibt aber die Frage: wie weit lasse ich das Sato laufen? Und wie weit lasse ich den 2470 laufen?

    Aber vielleicht kann Christopher etwas zu den Trennfrequenzen sagen!?

    Aktuell trenne ich alles mit 24db/LR

    Eventuell komme ich heute abend noch dazu die Klirrmessungen nachzureichen...

    Muss aber vorher noch ein paar Multizeller fertig machen🤭

    Schöne Grüße

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    • 14. April 2026 um 11:48
    • #6.113
    Zitat von W124

    wie weit lasse ich das Sato laufen? Und wie weit lasse ich den 2470 laufen?

    ...das würde ich am Klirr des 2470 festmachen.

    Seine Unlinearität unterhalb von ca 1000Hz ist seltsam ... sind da original Dias verbaut?

    Dietmar

    Ps: aus früheren Posts geht hervor, dass du auch TAD 2001 hast.

    Evtll die mal am JBL 2345 messen?

  • annalognicht
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    • 14. April 2026 um 15:53
    • #6.114
    Zitat von W124

    Ja, ich denke auch, dass die Voraussetzungen recht gut sind. Es bleibt aber die Frage: wie weit lasse ich das Sato laufen? Und wie weit lasse ich den 2470 laufen?

    Aktuell trenne ich alles mit 24db/LR

    Schöne Grüße

    Hallo Jan,

    das Satohorn läuft gut ab 170 Hz. So sagt man. Treiber muss das können, so wie der tolle Treiber von Dietmar.

    Nach oben würde ich bei 1150 oder 1200 trennen.

    Am 2470 würd ich den TAD 2001 ausprobieren, so wie Dietmar auch schreibt. Der sollte sogar ab 800 Hz schon schön linear laufen. Vorerst würde ich keinen weiteren Weg dazunehmen und den TAD bis 18000 Hz rauflaufen lassen. Soweit meine Meinung.

    DSP ist so eine Sache. Fluch und Segen.

    Wenn du kein DSP einsetzen möchtest und den Bass am Hörplatz schön haben willst, dann wirst du einiges im Raum an Absorgermatarial einbringen müssen.

    Die Einzelmessungen in 1,00 Meter sehen doch gut aus.


    Grüße Uli

    Gruß Uli

  • PowerOnoff
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    • 14. April 2026 um 17:01
    • #6.115

    Ich denke das man raumakustisch alles Mögliche vorher machen muss und erst danach das DSP! (Moden + Laufzeit, am besten FIR)

    Gruß Chris

  • Online
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    • 14. April 2026 um 17:23
    • #6.116

    Hallo Chris,

    Klar sollte man die Raumakustik so weit wie möglich "passiv" verbessern. Falls die Anlage im Wohnzimmer steht sind die Möglichkeiten aber oft begrenzt.

    Im Bassbereich bleibt eigentlich selbst in optimierten Räumen nur der Einsatz von DSP.

    Ein relativ großes Horn wie das Sato richtet den Schall bis in den Grundtonbereich, bzw. oberen Bassbereich. Damit ist ein solcher Lautsprecher weniger raumabhängig als die "üblichen Hallsoßenwerfer". Das konnte man 2010 in Krefeld mit Norbert Güttes Anlage eindrucksvoll hören. In dem winzigen Zimmer klang die Installation, trotz einfacher Weichen und ohne DSP ziemlich überzeugend.

    Die Laufzeit sollte man unabhängig von der Raumakustik korrigieren. Die Möglichkeit hatte Norbert in der oben erwähnten Anlage aber auch nicht.

    Klar ist FIR der Königsweg, aber Pegelabweichungen vom Ideal sind deutlich zu hören. IIR Filter sind dann besser als nichts.

    VG
    Mike

  • Online
    Mike Thomas
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    • 14. April 2026 um 17:33
    • #6.117
    Zitat von annalognicht

    Hallo Jan,

    das Satohorn läuft gut ab 170 Hz. So sagt man. Treiber muss das können, so wie der tolle Treiber von Dietmar.

    Nach oben würde ich bei 1150 oder 1200 trennen.

    Am 2470 würd ich den TAD 2001 ausprobieren, so wie Dietmar auch schreibt. Der sollte sogar ab 800 Hz schon schön linear laufen. Vorerst würde ich keinen weiteren Weg dazunehmen und den TAD bis 18000 Hz rauflaufen lassen. Soweit meine Meinung.

    Hallo Uli,

    Sehe ich ähnlich. Mein Sato läuft von 200 Hz bis 1000 Hz. Jeweils mit 48 dB/oct getrennt. Darüber läuft bei mir ein AMT.

    Wenn ich mir Jans Pegelschrieb vom Hörplatz ansehe würde ich im Bassbereich versuchen die Spitzen zu dämpfen. Die leichte Überhöhung zwischen 200 und 500 Hz würde ich auch angehen.
    Außerdem versuche ich die komplette Betriebsschallkurve der „Harman-Kurve“ anzunähern. Genauer gesagt definiere ich eine Zielkurve die der Harman Kurier zumindest ähnlich ist. Mir wäre die Abstimmung wie sie jetzt ist im Hochtonbereich zu linear.

    VG
    Mike

  • annalognicht
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    • 14. April 2026 um 18:25
    • #6.118

    Hallo,

    erstmal danke ich Jan, der "die Hosen runter gelassen hat" und ich danke allen Diskutanten, dass keine ausufernde negativ Kritik daraufhin kam. :thumbup:

    So lässt sich doch wunderbar miteinander Lösungswege besprechen.


    Zitat von Mike Thomas

    Klar sollte man die Raumakustik so weit wie möglich "passiv" verbessern. Falls die Anlage im Wohnzimmer steht sind die Möglichkeiten aber oft begrenzt.

    Im Bassbereich bleibt eigentlich selbst in optimierten Räumen nur der Einsatz von DSP.


    VG
    Mike

    das ist auch meine Sichtweise.

    Dennoch würde mir nicht einfallen zu behaupten das eine Lösung mit digitalen Weichen und Zeitmanagement nicht ausreichend wäre. Es hängt so, wie Mike das vorsichtig formuliert, davon ab wie der Raum selbst funktioniert und den Möglichkeiten , um auch den Bass mit raumseitigen Mitteln in den Griff zu kriegen.

    Dennoch bin ich auf die Klirrmessungen gespannt und ob es einen Unterschied macht den Hochton im Sato oder außerhalb zu positionieren.

    Wenn Hannes mit seinem Mini DSP 8 anreißt, ist es bestimmt ein Leichtes über Dirac Live zumindest dem Bass das "Mittelgebirge" auszutreiben.

    Grüße Uli

    Gruß Uli

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    Hannes 1977
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    • 14. April 2026 um 19:01
    • #6.119

    Hallo Uli,

    Sorry aber mein Setup möchte ich nicht zerpfücken um den Minidsp mitzunehmen.
    Meine Frau wäre mittlerweile ziemlich angepisst wenn sie am Laufband keine Mukke hören kann.
    Never touch a running system 😉

    Grüsse Hannes

  • annalognicht
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    • 14. April 2026 um 19:26
    • #6.120
    Zitat von Hannes 1977


    Never touch a running system 😉

    Grüsse Hannes

    hallo Hannes,

    da hab ich wohl aus Ferne zuviel gewollt oder voraus gesetzt. :D

    Aber ich nehme an, dass wenn ihr euch trefft, bestimmt auch mit dem vorhandenen DSP probiert. Wäre zumindest denkbar.

    Ich verfolge das Ganze mit großem Interesse und was und wie kann die Gemeinde der Hornbekloppten nur bereichern.

    In diesem Sinne Gruß Uli

    Gruß Uli

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