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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phono - allgemein

Welcher neuer Plattenspieler ?

  • Kopfhörer
  • 21. Oktober 2010 um 16:18
  • Kopfhörer
    Gast
    • 21. Oktober 2010 um 16:18
    • #1

    Hallo Forumsmitglieder,

    ich bin auf der Suche nach einem neuen Plattenspieler. Da sich bei mir noch ca. 400 Platten im Regal tummeln, suche ich eine Möglichkeit diese immer mal wieder zu hören. Es muß nicht ein teurer "Super-Plattenspieler" sein.

    Ich dachte da an einen Pro-Ject Debut-Esprit mit Nagaoka mm321be-System oder an einen gebrauchten Dual SC741Q mit einem noch auszusuchenden MM-System. Zu welchem Dreher würdet Ihr mir raten bzw. welche Geheimtipps gibt es noch? Preislimit 400.-€, die LP´s sind vorwiegend aus dem Rock-Pop-Bereich + einige alte Klassikplatten.

    Mit freundlichen Grüßen


    der Neuling - Kopfhörer

  • finkployd
    Gast
    • 21. Oktober 2010 um 19:08
    • #2

    Hallo Kopfhörer,

    herzlich willkommen im Forum! Ich war in einer ähnlichen Situation wie Du und habe in der Bucht einen Thorens TD320 für 170€ ersteigert. Aus dem Wunsch, einen günstigen und guten Plattenspieler zu kaufen ist inzwischen ein ausgewachsenes Hobby geworden. Geblieben ist der Thorens, auch wenn er sich inzwischen ein wenig verändert hat...

    Das Schöne an dem Gerät ist, dass es sehr robust ist, man also auch beim Gebrauchtkauf nicht viel falsch machen kann. Er ist im gewarteten Originalzustand schon sehr gut und weist somit ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Darüber hinaus hat er aber ein unglaubliches Tuning-Potential, das mich immer wieder überrascht hat (und überrascht). Falls Du also doch vom Vinyl- und/oder Bastelvirus gepackt wirst, musst Du nicht gleich einen anderen Dreher kaufen, sondern hast eine prima Basis für den Aufbau eines qualitativ äußerst hochwertigen Plattenspielers.

    Viele Grüße und viel Erfolg,

    Frank

  • class-a-fan
    Gast
    • 21. Oktober 2010 um 19:48
    • #3

    Hallo Kopfhörer,

    ebenfalls willkommen im Forum. Wie Frank schon schreibt, mit einem gebrauchten Thorens 320 macht man keinen Fehler, vorausgesetzt er kommt aus gepflegtem Erstbesitz. Bei gebrauchten Plattenspielern bekommt man für 200-400 Euro unheimlich viel Klang fürs Geld. Egal ob Riemen oder Direktantrieb. Klar sind Vergleiche mit neuen Drehern schwierig, aber ich sage mal, man muss schon erheblich viel mehr Kohle hinlegen, damit ein neuer Dreher mit einem TD 320 mithalten kann. Allerdings sollte man sich zutrauen selbst einen Tonabnehmer zu montieren oder jemand kennen, der das know-how hat. Oft muss der Tonabnehmer erneuert werden. Und ganz wichtig: Am besten persönlich abholen, Plattenspieler im Paket verschicken ist ein Risiko.

    Mein TD 320 Mark nix läuft abwechselnd mit Ortofon 2M blue (MM), Ortofon Salsa oder Yamaha MC-9. Die beiden letzteren sind MC-Systeme. Den Klang des 2M blue würde ich als sachlich, etwas zurückhaltend beschreiben. Salsa und MC-9 haben mehr Bumms.

    Für weitere Tips am besten die Suchefunktion nutzen und "Kaufberatung" eingeben. Das Thema wurde schon oft diskutiert.

    Grüsse und viel Spass beim Hobby


    Hansjörg

    Einmal editiert, zuletzt von class-a-fan (21. Oktober 2010 um 21:10)

  • Guido64
    Gast
    • 21. Oktober 2010 um 20:50
    • #4

    Hallo Kopfhörer,

    ich kann mich der Meinung hier im Thread nur anschliessen. Du bekommst für Dein Budget von 400€ keinen neuen Plattenspieler der Dich längerfristig ans Hobby Plattenhören fesseln kann. Die Suche nach einem guten Gebrauchten aus der Blüte der Analogzeit ist der richtige Weg. Vorraussetzung ist allerdings, dass Du bereit bist Dich mit der Mechanik und der Justierung eingehender zu beschäftigen.

    Mit einem Thorens TD 320 hast Du eine solide Basis mit der Du sehr lange glücklich sein kannst (ich bin´s seit 20 Jahren). Du solltest dich um einen TD 320 MKII bemühen. Der hat mit dem TP 90 den besten Thorens Tonarm, der sehr gut auch mit höherpreisigen Tonabnehmern zusammenspielt.

    Gruß
    Guido

  • robinsondark
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    • 21. Oktober 2010 um 21:12
    • #5

    Hallo Kopfhörer,

    hört sich ja nun vielleicht etwas komisch an. Nach einem Technics Spieler, habe ich mir einen Thorens TD 320 MKII mit TP 90 und Elac ESG 796 H/SP für etwas mehr als 200 EUR gekauft. Beim Erstbesitzer abgeholt und mit Begeisterung meine Platten neu gehört.
    Bald kam dann ein Denon DL 160, das noch mal ein Schritt nach vorn war. Bald wurde das alte Cinchkabel durch ein NF-Kabel von Zeropoint ersetzt. Eine Schieferplatte unter dem Gerät und ein neuer TA Ortofon MC 25 FL brachten mich auf eine neue Ebene des Plattenhörens. Das Gerät hält locker mit einem neuen Plattenspieler aus der 800-Euro-Klasse mit.
    Wie schon gesagt, TA einstellen solltest du schon können, mal den Antriebsriemen wechseln und etwas Öl ins Lager- das wars. Du hast Freude für relativ wenig Geld und immer noch etwas Potential etwas zu verändern.

    Viel Spaß bei deinem neuen Hobby

    Peter

  • Balou
    versuchs mal mit Gemütlichkeit...
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    • 21. Oktober 2010 um 21:22
    • #6

    Moin,

    Für 400,-€ bekommt man auch schon einen TD 125 oder 126 und damit ist man dann schon ziemlich weit vorne angelangt...

    Wenn man in der Lage ist noch mal 100,-€ draufzulegen, dann wird so etwas sogar schon mit werksseitig montiertem SME - Tonarm angeboten und man hat ein rundum sorglos Paket.

    Nicht dass ich den SME für so gut halte, er ist aber in der Regel mit einer größeren Bandbreite an Tonabnehmern kombinierbar als der standartmäßig verbaute TP16

    Beste Grüße

    Thomas

  • Dille
    Texel - Fan
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    • 21. Oktober 2010 um 21:53
    • #7
    Zitat von Kopfhörer

    Preislimit 400.-€,

    Hallo,

    schau dich nach einem Gerauchten um.

    Für Dein Budget gibt es für den Kurs top Dreher, oftmals besser als neu.

    Als heisser Tipp: Die gehobene Kenwood KD Serie, da machst Du nichts verkehrt. Oder für ganz kleines Geld (bis 100 €) SABA PSP-350Gruß,
    Uwe

    Der Ton macht die Musik ;)

  • mkoerner
    Audiot
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    • 22. Oktober 2010 um 00:29
    • #8

    Hallo,

    da geb ich auch mal meinen Senf ab:

    Zum Thema gebrauchte: Prinzipiell kann man hier für deutlich weniger Geld ans Ziel kommen, allerdings gibt es eine Menge Fallen: So sind Lagerschäden am Teller, Motor und Tonarm recht häufig, bei Subchassis Playern kommt oft noch Alterung und Verstellung (Transport!) dazu. Gerade bei den häufig empfohlenen Thorensen kann der Griff ins Klo recht tief werden. Wenn man allerdings Zeit und Mühe investiert kann man mit diesen auch für wenig Geld recht weit kommen. Ich würde mir mittlerweile nur noch gebrauchtes kaufen und ärger mich etwas es nicht getan zu haben, man sollte aber schon ein paar Monate mitgelesen haben um mitzubekommen wo die Haken und Ösen liegen und was man beim Kauf beachten sollte.

    Generell muss man sagen, dass in der Preisklasse bis 400€ bei Neugeräten eher wenig Leistung fürs Geld zu kriegen ist, und wenn man Blut geleckt hat wirds dann halt problematisch, da man fürs Gerät beim Verkauf fast kein Geld mehr kriegt.

    Bei Neugeräten würd ich bei den Brettspielern bei Rock/Pop eher zum Rega tendieren, bei Jazz und Klassik eher zum Project. Wenns teurer sein darf (800€, siehe obige Argumentation) ist imho der Project Perspective Anniversary (Auslaufmodell) bei den Subchassis Playern (neu) eine excellente Wahl. Ich ärger mich maßlos, dass ich für meinen fast 400€ mehr hinblättern durfte. Um mit einem Thorens dahin zu kommen muss man sich schon sehr mit dem Gerät auseinandersetzen und landet dann oft mit Tunigzeug beim selben Preis. Alternativ gibts dann noch recht brauchbare etwas massivere Einsteigerdreher bei Acoustic Solid oder smartere bei Clearaudio. Bei allen ist der Wiederverkaufswert deutlich höher und man kann damit wenns einem nicht gar so wichtig ist recht zufrieden "alt" werden.

    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • Torsten_HH
    Gast
    • 22. Oktober 2010 um 07:30
    • #9

    Sag doch mal was zum "Aufstellort" und zur bevorzugten "Musikrichtung" ...

    ... da kann man dann weiter eingrenzen.

    Und schau auch mal hier: ...klicken

    Torsten

    :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Torsten_HH (22. Oktober 2010 um 07:30)

  • Kopfhörer
    Gast
    • 22. Oktober 2010 um 08:15
    • #10

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die vielen guten Antworten.

    Ich werde den Plattenspieler auf einem Sideboard plazieren. Da nun auch meine Frau ein Wort mitzureden hat bezüglich des aussehens bin ich da schon ein bischen gebunden. Er sollte nämlich silbern sein.

    Zur Musikrichtung : es sind hauptsächlich LP´s aus der Rock und Pop-Szene (zB. Dire Straits, Pink Floyd, Poco, Fleetwood Mac usw. und wenige Klassik-LP´s).

    Ich höre ausschlieslich über Kopsfhörer meine Musik. Es sollte also nicht in die analytische Richtung gehen, sondern eher in die musikalisch und rythmische.

    Ich bin für jeden Vorschlag offen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Kopfhörer

  • silberfux
    Analogistenversteher
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    • 22. Oktober 2010 um 10:02
    • #11

    Hi, und denk dran, dass bei manchen Duals ein (relativ schwer erhältlicher und teurer) Adapter erforderlich ist, wenn man normale 1/2-Zoll Abtaster verwenden will.

    BG Konrad

  • Jürgen B.
    Fortgeschrittener
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    • 22. Oktober 2010 um 10:17
    • #12

    Hi,

    da der Spieler silber sein soll, fälls mein Geheimtipp Townshend Rock II aus, der ist black in black.
    Ansonsten, wenn es um den Gegenpol zum "negativ-analytischen" geht aus eigener Erfahrung ein heißer Tipp.

    Gruß
    Jürgen

    P.S. Um da transparent zu sein, hatte das Gerät per PN angeboten.

    Einmal editiert, zuletzt von Jürgen B. (22. Oktober 2010 um 10:17)

  • tomfritz
    Hörer
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    • 22. Oktober 2010 um 22:26
    • #13

    Naja, wenn der Dreher unbedingt silbern sein muß, scheidet der olle Thorens ja schon aus....
    Am besten Du zeigst Deiner Frau erst gar nicht, dass es die kleinen Project-Dreher auch in knallbunt gibt 8)

    Gruß tomfritz

  • rohrauer
    Gast
    • 23. Oktober 2010 um 14:23
    • #14

    Ich würde mir schon mal auch neue Dreher genauer ansehen. Ich selbst bin ja total der Vintage Fan, aber die 400€ lassen sich mit solchen Drehern nur schwer erreichen. Irgendwas ist an den Klassikern immer kaputt oder nicht mehr schön. Den superschönen mint Spieler aus Nichtraucher-Erstbesitz-Haushalt hab ich noch nicht gefunden.
    Ich denke da mal spontan an Folgekosten für Einsteiger: Lagerservice (Öl, Spiegel, jada jada), eine neue Haube, Federn, Riemen, Kabel, Stecker, Arm Service, neuer TA, uvw...
    Der kleine Pro-ject 1.3 (320€?)kommt quasi spielbereit daher und braucht ausser der obligatorischen Scheu Schablone und einer China TA-Waage um 30€ nichts mehr. Damit landet man unter den 400€, hat einen nagelneuen Tonabnehmer, Garantie, die wichtigsten Accessoires und man kann sich darüber hinaus sogar die Farbe aussuchen.
    Um 400€ bekommt man bei Pro-ject dann auch schon ein Modell mit eingebauter PhonoPre Box (und USB Anschluss - pfui pfui pfui).
    Aber ich würde nicht schreiben, hätte ich nicht auch noch eine Vintage Empfehlung: Revox B795. Gibs wie neu Nextel-lackiert und mit neuer Haube um die 400€ (zb beim Revox-Joschi). Dazu einen Audio Technica TA (OC-3/5/7, die gaben genau 5g, das ist das Maximum für Revox), und die Sache spielt wunderschön, und man kann quasi nichts falsch machen.
    Abschalt-Automatik wäre auch dabei (das hat schon was).

    LG, Bernd

  • Dualese
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    • 24. Oktober 2010 um 11:50
    • #15

    Scheint optisch & zubehörmäßig nicht so ganz auf der Höhe zu sein, aber... ausnahmsweise in "SILBER" :

    Thorens TD 160 MKII Plattenspieler inkl. Ortofon Nadel

    Oder sieht das nur so aus... ?(

    Grüße vom flachen Niederrhein
    Dualese "alias" F J S

    [align=center]"Rillen" ist keine Wurzel der Demokratie... :thumbdown:

  • Kalle Mk II
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    • 24. Oktober 2010 um 11:58
    • #16
    Zitat von Dualese

    Thorens TD 160 MKII Plattenspieler inkl. Ortofon Nadel

    Oder sieht das nur so aus... ?(

    Moin,

    das sieht nicht nur so aus, der Holzkorpus ist mit Aluminiumblech verkleidet. Ich hatte auch mal so ein Modell, sieht wirklich edel aus....wenns im guten Zustand ist. Bei mir war ein 10mm Lager mit Kunststoffsubteller drin....aber das muss ja nicht verkehrt sein.....aber dies ist bei allen 160igern Mk II wild gemischt verwendet worden.

    Gruß Kalle

  • RG 9 Jünger
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    • 24. Oktober 2010 um 12:27
    • #17

    Kann ich Bestätigen, ich hatte ein 160 mit 10mm Lager und dabei einen 7mm Innenteller! 8):D

    Gruß, Chrille

    [Blockierte Grafik: http://mausy75.ma.funpic.de/wcf/icon/userWantedPosterM.png]Alles auf Anfang.......

    Und wieder mal ist "gut Gemeint" von "gut" genau das Gegenteil!

    Einmal editiert, zuletzt von RG 9 Jünger (24. Oktober 2010 um 12:28)

  • mkoerner
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    • 24. Oktober 2010 um 23:46
    • #18

    Da fällt mir noch was ein. In einer LP wurde der Denon DP300F getestet. Kam für den Preis ganz ordentlich weg, ist silber und kostet 400 Eur. Würd ich glaub nem Project vorziehen.

    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von mkoerner (24. Oktober 2010 um 23:47)

  • Kopfhörer
    Gast
    • 25. Oktober 2010 um 12:49
    • #19

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    vielen Dank für die Antworten.

    Sind denn die Einstiegsdreher von Pro-Ject oder Rega klanglich keine guten Alternativen? Warum ist ein Denon DP-300F besser?

    Bin gerade ein wenig verwirrt. Mein Favorit wäre zz. der neue Rega RP-1. Kann dazu schon jemand etwas sagen bzw. schreiben? ?(


    Mit freundlichen Grüßen


    Kopfhörer

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    • 25. Oktober 2010 um 14:20
    • #20

    Hallo,

    der neue Rega RP-1 ist in Deutschland wohl noch gar nicht verfügbar.
    Aber im Netz liegen bereits erste Tests vor:

    http://www.techradar.com/reviews/audio-…1-720000/review
    http://www.tonepublications.com/gear/exclusive-the-rega-rp1/
    http://www.whathifi.com/Review/Rega-RP1/

    Grüsse
    Klaus

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