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  1. Analogue Audio Association
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Empfehlt mir bitte einen Törntäbl

  • Mr_Dome
  • 19. Juli 2011 um 16:56
  • Guido64
    Gast
    • 20. Juli 2011 um 21:02
    • #21

    Hallo,

    Zitat von maxe01

    Was ist denn mit dem hier? Aus meiner Sicht ein Schnäppchen und für die restlichen 500€ bekommst Du locker einen brauchbaren Pre.

    Vielleicht lässt sich über das Forum auch eine Transportmöglichkeit finden.

    schade, dass ich schon ein paar Plattenspieler habe, das ist wirklich ein gutes Angebot weil gepflegt und kein "Kellerfund/Dachbodenfund". Mit einem leichten MM System mit hoher Nachgiebigkeit sicherlich erste Sahne.

    Gruß
    Guido

  • mkoerner
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    • 20. Juli 2011 um 21:34
    • #22
    Zitat von FrankM

    @ Mike,erklär mal warum die Pro-Jects unter 800 Euro nix taugen ???

    Das hab ich vielleicht ein wenig hart formuliert. Aber im wesentlichen stimmt bei denen das Preis-Leistungsverhältniss nicht. Wo fang ich an? Zuerst mal:

    Natürlich ist das folgende meine subjektive Meinung, aber immerhin hab ich einen Project und ich kenne kleinere "aus der Umgebung".

    Der Tonarm: Die grossen Tonarme von Project (9er 10er 12er in c,cc,evolution) sind meines Erachtens wirklich gut und der Hauptgrund warum die grossen Projects akzeptabel sind. Andere Hersteller verbauen da in der Preisklasse etwas oder sogar viel schlechtere Arme. Die kleinen dagegen fallen dagegen sehr stark ab, in der Fertigungsqualität ebenso wie beim Material.

    Die Teller: Sind sehr leicht (oft Holz). Nicht unbedingt optimal auszuwuchten und langzeitkonstant (trotz mdf).

    Das Lager: ist bei den kleinen zwar ok, aber nicht gerade überirdisch.

    Der Motor: ziemlich schlecht (meines Erachtens das was meinen Perspective "begrenzt"), Polruckeln/Laufgeräusch, oft auch noch ein nicht gerade optimaler Einbau, auch wenn neuerdings mit Gummis eine Entkopplung versucht wird.

    Insgesamt zu wenig Gesamtmasse und null Aufwand in eine Resonanzoptimierung gesteckt. Da war Rega in der Preisklasse imho konsequenter.

    Man muss bedenken, dass bei einem 500€ Project vielleicht 100€ in der Fertigung stecken, der Rest steckt im (Zwischen-) Handel!

    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von mkoerner (20. Juli 2011 um 21:36)

  • FrankM
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    • 20. Juli 2011 um 22:40
    • #23

    Also ich hatte damals schon den RPM4 , null Motorgeräusche , Ruckeln etc. Motoren sind genial einfach elastisch gelagert , die Teller sind aus resonanzarmen MDF und feingewuchtet ,saubere Verarbeitung eingeschlossen. Das die Dinger für 100 Euro produziert werden halte ich für ein Gerücht.
    Kannst ja mal ein wenig über das Herstellerwerk googeln.Die bauen schon ein wenig länger Plattenspieler als es die Firma Pro-ject überhaupt gibt.
    Gruss Frank

    Technik von : Rega , Pro-Ject, Audio Technica, Unison Research , ZUAudio , Reson , Silent Wire , sehr viel Eigenbau
    Rettet den Wald , esst mehr Biber


  • kendumi
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    • 20. Juli 2011 um 23:07
    • #24

    Moin,
    greif zu im Audiomarkt, mit dem Rega Split Slap, ich hatte Ende der 80iger selber einen.
    Der Split Slap kam aus England, als Vorbild diente der Roksan Xerxes.
    Dies ist "kein" Brettspieler, sondern eine Art Subchassis Spieler, die obere Zarge
    hat einen Einschnitt um den Tonarm herum, unterbindet Resonanzen, diese Platte ist
    auf Gummipuffern von der unteren getrennt, siehe Roksan Xerxes.
    Den Acryllteller mußte man von dieser Firma extra ordern, einen Rega Glasteller bekommt man
    in der Bucht für kleines Geld, falls man den Drang verspürt diesen auch mal zu probieren.
    Du konntest ihn als Bausatz bekommen, dann mußtest Du einen Komplette Rega 3 schlachten, der kam damals 999,00DM
    Das Gehäuse vom Split Slap, lag etwa bei 450,00DM, der Acryllteller, war so um 330,00DM.
    Du konntest ihn auch fertig kaufen, dann kams Du auf die gleiche Summe, dass tat ich und kaufte mir dann den
    Acryllteller extra.
    Gegangen ist das feine Stück an meinen kleinen Bruder, nur weil ich mir sagte kauf Dir das Original,
    nämlich den Rocksan Xerxes, mein Bruder hört immer noch seine Platten mit ihm, sehr zufrieden.
    Ein normaler Rega P3 hat gegen diesen Player keine Chance.
    Damit hättest Du wirklich einen individullen Player und eigentlich auf ewig Ruh.
    Sollte irgendetwas mal kaputt gehen, tuts aber nicht, dann bekommst Du jederzeit ohne
    Probleme Ersatzteile, weil sie werden noch hergestellt und gebastel entfällt.
    Übrigends, hinstellen und spielen, kein rumgefriemel am Chassis, das kam dann bei mir mit dem Xerxes wieder.
    Das Angebot von einem Forenmitglied finde ich außerordentlich fair und Du weißt woher er kommt.
    Ich will den Technics nicht schlecht machen, aber er hat das Flair eines Discospielers und der Tonarm,
    da hast Du Recht, ist nicht der Hit.
    Ich hatte mir damals für den P3 eine Reinsilberinnenverkabelung von Van Den Hul von Taurus einziehen lassen,
    damit spielt dieser Arm, einige hochpreisige dann an die Wand, da ich damals zwei Rega Arme
    mit dieser Verkabelung hatte, liegt noch einer in meiner Vitrine.
    Du siehst den Split Slap nur äußerst selten angeboten, ich das zweite mal.
    Darunter ein schönes Rega MM und Du hast ausgesorgt, dann heißt es Musik von Platten genießen.
    Vielleich merkst Du ja 8o , ich finde diesen Player noch immer hoch interessant.:thumbup:.

    Gruß
    Wolfgang

  • kendumi
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    • 20. Juli 2011 um 23:23
    • #25

    Moin,
    übrigends, der hier angebotene Thorens TD126 MKIII mit SME 309/III,
    ist auch eine hoch interessante Geschichte, da ich den SME309/III mit Titanium Rhr
    auch noch hier habe, ein Tonarm der unterschätzt wird, einziger Nachteil, er mag
    nur Systeme mit hoher Nadelnachgiebigkeit.
    Lief bei mir auf dem Xerxes mit Audio Technica OC10, gegengecheckt
    ebenfalls auf einem Xerxes mit SME 3500 mit EMT System und dem riesen Netzteil von Roksan,
    der gehörte meinem anderen Bruder, auch er gab unumwunden zu, das meiner mit dem SME309/III
    wesentlich musikalischer spielte.
    Also mit dem richtigen Tonabnehmer, auch eine richtig gute Kombi. :thumbup:

    Gruß
    Wolfgang

  • mkoerner
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    • 21. Juli 2011 um 07:09
    • #26
    Zitat von FrankM

    Das die Dinger für 100 Euro produziert werden halte ich für ein Gerücht.

    Mir scheint du weist nicht wie sich ein Endverbraucherpreis errechnet. Gewinnspanne Hersteller: ca. 20%, dann sind wir bei 120€, dann kommt die Marge vom Vertrieb für Werbung, Versand, Lagerhaltung, Gewährleistung, u.u. noch Gesetzliche Themen und Kosten wie Wee, Rohs etc. dazu, sowie dessen Gewinnspanne und schon sind wir bei 240€. Dann kommt der Händler, der seinen Laden und seine Leute finanzieren muss und ebenfalls für die Gewährleistung und Nachbetreuung / Service Aufschläge braucht und was dran Verdienen will und schon bist du bei 480€

    Zum Motorgeräsch: Bau den Motor mal aus, stell ihn auf ne Tischplatte oder nen anderen Resonanzkörper und lass ihn laufen.... Alternativ: schnapp dir ein Stethoskop und hör ihn dir direkt an. Das geht auch besser!

    Mike

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  • Bona-Fide
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    • 21. Juli 2011 um 08:45
    • #27
    Zitat von mkoerner

    Bau den Motor mal aus, stell ihn auf ne Tischplatte oder nen anderen Resonanzkörper und lass ihn laufen.... Alternativ: schnapp dir ein Stethoskop und hör ihn dir direkt an. Das geht auch besser!

    Schnapp dir ein ultraempfindliches Mikrofon, dann hörst du auch die Flöhe husten :D . Ist doch immer eine Freude, im Rahmen solcher Threads die profunde Expertenmeinung lesen zu dürfen.

    Gruß

    George

  • Jörg K
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    • 21. Juli 2011 um 09:17
    • #28
    Zitat von kendumi

    SME30(0)9/III mit Titanium Rhr
    auch noch hier habe, ein Tonarm der unterschätzt wird, einziger Nachteil, er mag
    nur Systeme mit hoher Nadelnachgiebigkeit

    Die Aussage zum IIIer SME stimmt nur bedingt. Serienmäßig gibt (gab) es Zusatzgewichte mit 2g und 4g, mit denen man die effektive Masse des Armes in den Bereich "mittelschwer" bringen kann. Dadurch eignet sich der IIIer durchaus auch für Tonabnehmer mit einer Compliance ab ca. 15µ. Eine Anpassung des Armes mit der Dämpfungseinrichtung (FD200) ist nicht ratsam, da das Klangbild sehr viel seiner Vitalität einbüßt.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • G.J.Body
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    • 21. Juli 2011 um 10:06
    • #29
    Zitat von kendumi

    Moin,
    übrigends, der hier angebotene Thorens TD126 MKIII mit SME 309/III,
    ist auch eine hoch interessante Geschichte,:

    Danke für die Blumen :) - Nur, wer bringt Ihm den nach Berlin ?(

  • Jörg K
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    • 21. Juli 2011 um 10:10
    • #30

    Wo ein Wille ist...

    Für das gesparte Geld könnte der Sprit auch €10,--/Liter kosten :D

    Viele Grüße


    Jörg

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  • mkoerner
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    • 21. Juli 2011 um 10:31
    • #31
    Zitat von Bona-Fide

    Ist doch immer eine Freude, im Rahmen solcher Threads die profunde Expertenmeinung lesen zu dürfen.


    Zuviel der Ehre. Leider bin ich kein Experte, sondern nur interessierter Hobbyist.

    Mike

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  • kendumi
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    • 21. Juli 2011 um 12:22
    • #32

    Moin,
    Jörg stimmt, Du kannst auch Systeme mit etwas geringerer Nadelnachgiebigkeit fahren,
    dann brauchst Du aber die Zusatzgewichte und eventuell die Dämpfungswanne.
    Ich hatte nachdem das OC10, den Diamanten verlor ein Ortofon Rohmann untergeschraubt, nur das OC10
    gefiel mir wesentlich besser an dem Arm, glücklicherweise, bekam ich von einem
    Händler etwas später noch ein NOS OC10 und das bestättigte es aufs neue, dies kam
    über den SME309/III einfach besser.

    Gruß
    Wolfgang

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    • 21. Juli 2011 um 12:39
    • #33
    Zitat von kendumi

    SME309/III

    Hallo Wolfgang, du meinst doch bestimmt den 3009III der eigentlich Series III heißt, wenn ich mich nicht irre.

    Viele Grüße


    Jörg

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  • kendumi
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    • 21. Juli 2011 um 13:49
    • #34

    das ist richtig.

    Gruß
    Wolfgang

  • FrankM
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    • 21. Juli 2011 um 18:12
    • #35

    Ich werde mit Sicherheit den Motor nicht ausbauen,aber ich weis,dass er eingebaut absolut leise läuft.Ich glaube auch,dass es keinen Motor gibt der an einem Resonazkörper nicht hörbar ist.
    Ich möchte auch nicht wissen in wievielen Plattenspielermarken so ein Motor aus Litovel eingebaut ist ;)
    Gruss Frank

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  • Mr_Dome
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    • 23. Juli 2011 um 07:05
    • #36

    An thomherm: Was ist denn bitte ein "Schwappler"?

    Ja, ich ziele schon mal gerne auf Kontroverses - frag nur mal meine Chefs :D . Die Pro-Ject Diskussion ist hoffentlich auch für andere interessant.


    Zu dem in Neuwied angebotenen Dreher, ich habe kein Auto ;)


    Habe mich in den letzten Tagen zum Thema 'Micro Seiki' mal eingelesen. Das waren ja mad scientists, kamen ja wunderbare Sachen bei raus.


    Guido

    Einmal editiert, zuletzt von Mr_Dome (23. Juli 2011 um 07:09)

  • Sauron
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    • 23. Juli 2011 um 07:12
    • #37
    Zitat von raetsken

    Die Frage hatte Jürgen Egger einmal- für sich- wohl mit dem 1210er Technics beantwortet ;)


    Das war aber auch nur die eine Seite der Wahrheit. Die andere nannte sich Thorens TD-2001 mit Linn K18 II. 8)

  • G.J.Body
    Gast
    • 23. Juli 2011 um 08:40
    • #38
    Zitat von Mr_Dome


    Zu dem in Neuwied angebotenen Dreher, ich habe kein Auto ;)
    Guido

    Schon wirklich dramatisch ;( wie ich heute morgen von meinen Eltern erfahren habe, ist mein Onkel aus Berlin seit Mittwoch hier.

    Ich denke mal, das die (also er und seine Frau) heute oder morgen wieder fahren.

    Einziger Nachteil ist halt, das bis dahin kein Geld der Welt mehr auf meinem Konto landen wird von Dir, dazu hätte ich das mit meinem Onkel früh genug erfahren müssen.

    Shit happens :( ...ebenfalls Guido

    Einmal editiert, zuletzt von G.J.Body (23. Juli 2011 um 08:40)

  • Talesien
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    • 23. Juli 2011 um 09:29
    • #39

    für sowas gibts Paypal, oder Du gibst , wenn Ihr euch einig seid, den TT mit und Dein Onkel nimmt das Geld bei Abholung in Berlin in Empfang und überweist Dir das dann.

    Gruß,
    Uwe

    Gruß,

    Uwe

  • G.J.Body
    Gast
    • 23. Juli 2011 um 09:48
    • #40

    Genau, und während mein Onkel gerade mitsamt dem Plattenspieler Braunschweig passiert fällt dem guten Guido ein, dass er doch lieber einen Transrotor vom Händler oder Forenmitglied um die Ecke haben will und zieht sein Interesse zurück und entschuldigt sich 1000 mal.

    Und morgen Abend schreibt mir jemand aus Köln, das er den 126er gerne abholen würde, der dann leider in Berlin steht ;)

    Ich weiß, worst-case-denken, aber so bin ich nunmal. Nee, außerdem ist das mir dem Abholen schon so gewollt, Probehören bei nem Kaffee, Zubehör für SME-Arm aussuchen (s. mein Eingangsposting im Verkaufsthread) usw. usw. - Hat schon seine Bewandtnis alles irgendwo.

    Paypal habe ich übrigens drangegeben irgendwann. Das schränkt zwar ein wenig ein, aber so ganz koscher ist das auch nicht mehr. Aber das ist jetzt alles zu sehr und zuviel off topic. Entschuldigung dafür und back to topic :)

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