Meine haben sofort ihren Klangcharakter gezeigt. Das hat sich auch nicht mehr verändert.
Reinstecken, spielen und man weiß, wie es klingt. Wohingegen ein neuer DAC schon deutlich durch einspielen zugelegt hat.
Meine haben sofort ihren Klangcharakter gezeigt. Das hat sich auch nicht mehr verändert.
Reinstecken, spielen und man weiß, wie es klingt. Wohingegen ein neuer DAC schon deutlich durch einspielen zugelegt hat.
Generell habe ich den Eindruck das mein SPU Classic MK II mind. eine Plattenseite braucht um warm zu werden. Kann aber auch am angeschlossenen Übertrager liegen.
Ich kann die Kombi SPU/SUT nicht voneinander trennen ![]()
Gruß
Andreas
Um nochmal etwas klar zu stellen:
Tonabnehmer brauchen länger, wenn deren Aufhängung sehr steif sind. Das heißt Compliance < 8 ym/mN und weniger lang bei mittlerer Compliance bis ca. 15 ym/mN zum Einspielen, da die Elastizität der Aufhängung halt bei harter Aufhängung länger braucht um die gleiche Elastizität zu erreichen. Natürlich geht das in die andere Richtung genauso. Bei weicher Aufhängung Compliance >25 ym/mN geht es noch schneller bis sich die Aufhängung eingeschwungen hat. Auch eine höhere Temperatur läßt das Material schneller elastisch werden. Extrem in die eine Richtung sind das halt Mijayima Tonabnehmer und auch ein SPU und anders herum hält MM's mit über 30 ym/mN wie die alten Elac's wie ein 796 h30. So kann es von wenigen Plattenseiten bis zu 150 Stunden dauern, bis ein Tonabnehmer seine volle klangliche Leistung entfaltet.
Jaja, die Legende vom "Einspielen/Einbrennen oder sonstige Analogien aus dem Grobmaschinenbau" ... ![]()
Eine der genialsten Methoden um eventuelle Zweifler/Verunsicherte/Unzufriedene/Kaufreuige/Nörgler usw. usf. von Reklamationen/Rückfragen oder sonstigen vorschnellen Nervereien abzuhalten.
Nach längerer Zeit gewöhnt sich das Ohr bzw. das Hirn sowieso an klangliche Eigenheiten und somit verflacht in den meisten Fällen eine eventuelle "Unstimmigkeit". Ziel erreicht ! ![]()
VG
Marcus
Meine Erfahrung mit diversen SPU, was von Anfang nicht ganz passt wird auch am Ende nicht passen.
Von den Schwankungen bei der Herstellung mal ganz zu schweigen.
Jedes meiner aktuell 4 verschiedenen SPU A Modelle muss individuell angepasst werden um das max. zu erreichen.
Azimut und Tonarmhöhe eventuell Überhang leicht korrigieren, welcher Step Up usw…
Wenn das alles am Ende nicht zum Erfolg führt, wird’s schwierig.
Grüße Harry
Alles anzeigenMeine Erfahrung mit diversen SPU, was von Anfang nicht ganz passt wird auch am Ende nicht passen.
Von den Schwankungen bei der Herstellung mal ganz zu schweigen.
Jedes meiner aktuell 4 verschiedenen SPU A Modelle muss individuell angepasst werden um das max. zu erreichen.
Azimut und Tonarmhöhe eventuell Überhang leicht korrigieren, welcher Step Up usw…
Wenn das alles am Ende nicht zum Erfolg führt, wird’s schwierig.
Grüße Harry
Ja genau, tatsächliche Fehler bzw. Defekte werden durch monatelanges "Einspielen/Einbrennen o.ä.BS" nicht verschwinden ![]()
VG
Marcus
Jaja, die Legende vom "Einspielen/Einbrennen oder sonstige Analogien aus dem Grobmaschinenbau" ...
Eine der genialsten Methoden um eventuelle Zweifler/Verunsicherte/Unzufriedene/Kaufreuige/Nörgler usw. usf. von Reklamationen/Rückfragen oder sonstigen vorschnellen Nervereien abzuhalten.
Nach längerer Zeit gewöhnt sich das Ohr bzw. das Hirn sowieso an klangliche Eigenheiten und somit verflacht in den meisten Fällen eine eventuelle "Unstimmigkeit". Ziel erreicht !
VG
Marcus
Gut gebrüllt Löwe.
Wenn man keine Ahnung hat, „einfach mal die Fresse halten“.
Tonabnehmer, Lautsprecher, etc. müssen eingespielt werden. Das ist schon lange Fakt.
Meiner Erfahrung nach brauchen Tonabnehmer wie ein SPU oder DL-103 zwischen 30-80 Std. bis sie eingespielt sind.
Aber gut, manche glauben halt immer noch daran, dass die Erde eine Scheibe ist bzw. sind „Holzohren“ die eh keine Unterschiede hören.
Vorteil, durch die „Ahnungslosigkeit“ kommt man auch günstig an Tonabnehmer ran, die keine 30 Std. Laufzeit haben. ![]()
Ja klar "Goldohr" ... ![]()
Nur als Beispiel ... kein vernünftiger, elektrotechnisch und mechanisch bewanderter Mensch käme auf die absurde Idee, nach dem Erwerb oder der Revision z.B. einer Armbanduhr, wenn diese nicht auf Anhieb 100%ig läuft, sich mit dem Argument "die muß sich erst noch Einschwingen" bzw. falls es eine Quarzuhr sein sollte "die muß sich erst noch einbrennen" auseinanderzusetzen bzw. diese Idee überhaupt ernst zu nehmen.
Solchen Dummsinn gibt's jedoch im Bereich Hifi bzw. noch mehr im Bereich der High-End Goldohren ...
VLG
Marcus
Gibt es außer den Ohren als Messinstrument noch andere Belege messtechnischer Art, die die Notwendigkeit des Erreichens von „Arbeitspunkten“ nahelegen?
Vielen Dank an alle die sich bzgl. meiner Frage zum Einspielen von Tonabnehmern so ihre Gedanken gemacht haben.
Wie immer gibt es auch hier keine allgemein gültigen Antworten.
Einspielen von Lautsprechern, Verstärkern u.ä. sehe ich ein.
Aber ob das Einspielen von Tonabnehmern und Kabeln sinnvoll ist, da habe ich so meine Bedenken.
Ich möchte hier keine erneute Kabeldiskussion vom Zaune brechen aber ein paar Überlegungen zum Einspielen von Tonabnehmern seien mir bitte gestattet.
Ein neuer Tonabnehmer ist ein Präzisionsteil.
Warum sollte der Hersteller auf ein späteres Einspielen (sprich: mehr Elastizität der Aufhängungen, sprich: besserer Klang) durch den Benutzer setzen?
Dies würde doch die Parameter seiner präzise Konstruktion durch ihn nicht kontrollierbar, ändern. Dies u.U. erfolgende Klangveränderung ist doch vom Hersteller so nicht geplant und wünschenswert.
Er hat doch die Kombination Aufhängung zu Compliance so ausgerechnet, probegehört und gebaut und will diese so langfristig wie möglich konstant erhalten.
Dem widerspricht doch der Gedanke eine "benötigten?" Einspielzeit.
Und ist das weicher werden einer TA-Aufhängung nicht vielleicht auch ein Anzeichen eines langfristigen, schleichenden Verschleißes?
Gruß
Volker
P.S. Normi
Dadurch das du hier grob wirst, werden deine "Feststellungen/Fakten" auch nicht richtiger. Ein anderer Umgangston stände dir gut zu Gesicht.
Die moderne Welt fährt ja auch keinen Verbrennungsmotor mehr ein, und wundert sich dann, das er nicht länger als 100000 km hält. Ich fahre alle meine Autos über 250000 km und dann liegt es meist an anderem, daß ich diesen weggebe. (Durchrostung, ausgeschlagene Achsen...)
<Auch heute sollten Sie also einen Neuwagen noch einfahren. Das gelingt, wenn Sie auf den ersten 1.000 Kilometern auf Vollgas verzichten und die Drehzahl in einem moderaten Bereich lassen. Empfohlen wird, maximal mit zwei Drittel der Höchstdrehzahl zu fahren. Wird dagegen das Kfz schon zu Beginn voll ausgefahren, werden die Zylinderoberflächen nicht geglättet, sondern können großflächig abgetragen werden. Der Verschleiß wird dadurch beschleunigt, der Ölverbrauch erhöht und die Lebensdauer vom Motor insgesamt verringert. Auch ein Kolbenklemmer ist ein ernstzunehmendes Risiko.>
Das sind Tipps aus Foren, daran sollte man sich auch heute noch halten.
Hat mir auch mein Autohändler gesagt, die ersten par hundert Km nicht über 3000 rpm.
Beobachten konnte man bei meinem Neuwagen, dass der Motor ca. 5tKm gebraucht hat um richtig geschmeidig und elastisch zu laufen.
Ich fahre alle meine Autos über 250000 km ....
Da sind die doch erst richtig gut eingespielt .... ah, eingefahren.
Da sind die doch erst richtig gut eingespielt .... ah, eingefahren.
Kommt halt auch darauf an ob er auf den richtigen Reifen steht und ob er an oder abgekoppelt werden soll. ![]()
Das sind Tipps aus Foren, daran sollte man sich auch heute noch halten.
Ein neues auto muss in den ersten Tagen mal so richtig getreten werden, am Besten auf der Langstrecke. Dann läuft es sich schön frei.
Die moderne Welt fährt ja auch keinen Verbrennungsmotor mehr ein, und wundert sich dann, das er nicht länger als 100000 km hält. Ich fahre alle meine Autos über 250000 km und dann liegt es meist an anderem, daß ich diesen weggebe. (Durchrostung, ausgeschlagene Achsen...)
Was hat das mit MC-Tonabnehmern zu tun?
Gar nix.
Also was soll das hier?
Hätte mich gefreut, wenn du dich mit meinen Anmerkungen zum Einspielen von TA beschäftigt hättest.
Gruß
Volker
Einspielen auf 78 U/min das ist der Zusammenhang.
Grüße Harry
Oooops. ![]()
Die U/min. Habe ich wohl übersehen. ![]()
Gruß
Volker
Es könnte durchaus sein, daß sich das Dämpfungsverhalten des Gummis bei Tonabnehmern durch das "Durchkneten" etwas verändern könnte. Meßtechnische Belege habe ich allerdings noch keine gesehen- es bleibt bei den üblichen Argumenten. Das Argument, das müsse sich "noch einspielen", ist ein beliebtes Mittel (der HiFi- Händler), wenn es nach der Installation "schwierig" klingt. Die Anlage/ den Tonabnehmer, die/ der sich zunächst scheiße anhört und nach erfolgreichem Abnudeln dann zur Referenz wird...bitte: wir sind erwachsene Menschen.
Rafael
Alles anzeigenWas hat das mit MC-Tonabnehmern zu tun?
Gar nix.
Also was soll das hier?
Hätte mich gefreut, wenn du dich mit meinen Anmerkungen zum Einspielen von TA beschäftigt hättest.
Gruß
Volker
...genausoviel wie der Beitrag hier mit den Uhren!