Western Labo & Line Magnetic

  • Hallo,


    schaut mal hier, auch bei WE wurde schon 1933 ausgiebig gemessen und nicht alleine nur nach "Gehör" gearbeitet.


    [Blocked Image: http://www.gokudo.co.jp/Vanguard/room2/hon%203242.jpg]


    Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um ein WE "System 8". Interessant auch der Weichenaufbau mit Autotrafos.


    Herzliche Grüße aus Dorsten,


    Jörg


    P.S.: Hier der Link zu dem alten Geraffel:


    http://www.gokudo.co.jp/Vanguard/room2/room2.htm


    :D Viel Spass!

    Was zum Hören,........

  • Hallo Jörg,



    bis Du etwa drauf und dran, Alternativen zur volldigitalisierten Filtrierung Deines Sato-Hornsystems zu entdecken? :)



    LG,


    Thomas

  • Hallo Jörg,


    ich habe mich mal mit meinen bischen japanischkenntnissen bemüht, den Text zu übersetzen.


    War echt nicht leicht :D


    Dieses Gerät ist ein Hochtonwiedergabe Reshiva für die Entwicklung im Jahr 1929 Bosutouikku Lee G Bostwick.
    Aluminium Schwingspule ist hochkant gewickelt 1 Zoll Durchmesser (2,54 cm). Clough sehr dünn
    Ist mit weißem Papier, 0,002 Zoll (0,051 mm) ausgekleidet 17ST Aluminium-Gehäuse ist sorgfältig mit dicken Schwabbel dekoriert
    Die Membran ist auf Gold fixiert. Aber bleibt die flache Kante, die ausschließlich für die hohe Frequenz, mit großer Amplitude
    Da gibt es keine Notwendigkeit, um das Drehmoment. 160mg Gesamtgewicht des Zwerchfells ist klein, cut-off 2 kHz (2 in der Öffnung
    Etwa 5 cm [strong]-Schalter, Zink-Legierung in das Horn von 4,75 Zoll [12.06cm] in der Länge, den Equalizer in Schale-Typ
    Gestellt werden. Ausstattung ERPI in Großbritannien ist, dass es eine deutliche sieben Arten,
    "596" und "597" 0,25 £ (113.25g) unterscheiden sich in Gewicht (Differenz der Jochstruktur und Terminal fertig
    C) und von verschiedenen Anwendungen, die nur Spannung und Strom der Feldspule, die Impedanz der Schwingspule
    Da gibt es keinen signifikanten Unterschied in der Eingangswiderstand und sogar tanzen, im Grunde eine gute Chance, alle die gleiche Einheit.
    Diese Einheit ist "555" Theater mit dem Fokus auf Supply, Drei-Wege-"Wide Range System" (1933, 2-Wege-
    Auch) wegen Diebstahl, "555" wird oft gedacht, auf der Grundlage einer ähnlichen Design-Philosophie kommerzialisiert worden sind.
    Bei der Verwendung als Tatsache, und der Ton ist sehr ungefähre, fängt es nur derjenige, der verantwortlich zu nehmen von verschiedenen Bands
    Im allgemeinen sind Bell Laboratories Rekord Artikel von sich selbst und Geschmacksmuster veröffentlicht in Abbildung
    Auch in der Foto-, 15-out von einigen der Bilder und Grafiken in Kombination mit dem Ein Horn Messsysteme,
    Kein Wunder, dass sie nicht so glauben. Aber ist es ein Haarumai an einem Ende die Kraft dieser Maschine. Aber Belege,
    Es gibt einige Gründe. Zunächst blieb die hohe Grenzfrequenz der optischen Aufzeichnung im Jahr 1933 zum Zeitpunkt der 10kHz, das hohe Einheit
    Ist das Frequenzen unterhalb von 12 kHz zu begrenzen. Zusätzlich zu den vorstehenden TA-7272-A 2-Wege-System (Carin
    Gukesu in kleine Systeme ", TA-4151-A" in Kombination mit) die Existenz.
    Längsschwingung Festplatte brannte Besessenheit weiter ACKeller Keller et al entwickeln (nicht verlängert hohen Frequenz von bis zu 12kHz
    Etc.) wurden für die Demonstration eines einfachen mobilen Trennwand ("595-A" Niederfrequenz-Konus 15 Zoll verwendet
    Vier 本 Ni Reshiva-8 "597-A". Einige Kombination der zwei und vier) ist. Und vor allem, "ist
    Idorenji_Shisutemu "bei der Verwendung von 2-Wege-Hochfrequenz-Einheit, wenn sie als Hochtöner verwendet, erhalten wir
    Eine zu große Differenz von Ton (Crossover-Frequenz ist für beide gleich 3 Hz). In der ehemaligen
    Ist nie ohne demonstrieren Präsenz, Ruhe nur, weichen Klang Durchdringung geht in die Musik.
    In der Regel benötigen keine Tweeter "594-A" mit einem Schwerpunkt auf Reshiva "Daifonikku_Shisutemu" Aber
    Wirkung der Zugabe einer Maschine gesagt werden, dass groß. Wie kann man ein Schallfeld, die bei der Schaffung einer Atmosphäre des guten
    Das heißt, "596-A/597-A" Was ist Recht nicht aus. Mit Zwei-Wege, wenn das Gerät jedoch, dass
    Character verändert werden. Zum Beispiel, "TA-4151-A" und mit ein wenig, anstatt hohe Frequenz, sondern in
    Sehr zur Region Eindruck des Wachstums verbessern wird anziehen und abgeschnitten. Reich an Energie und das Gefühl der Geschwindigkeit,
    Monitor-Sound zeitgemäß. Dies ist, was "596-A" Könntest du nicht eine natürliche Pause, denken wir
    Es gibt solche Datei. Speaking von der Form der sicher-Design, diese Maschine "555" zu Recht darauf hin, dass gehört zu der Genealogie
    Nicht. Doch die Hypothese, sondern ideologisch, das Design der Hohlraum wurde der Equalizer in den Rachen des Horns, die eingestellt ist
    Über die Wahl der Lücke im Zwerchfell.狙 Wanai Ansatz aus dem ersten vollen Bandbreite zu spielen. Seien Sie der Richtwirkung der Hochfrequenz-
    Klein, um die Annahme eines hornförmige Volumen schärfen zu verhindern. Uni im Zeitbereich unter Berücksichtigung Patent Illustration
    Platzieren Bits (die bereits Koaxial-Einheit vorgeschlagen.) EMBO einfache Wärmebehandlung erfordert keine komplexe
    Bonding-Methode, wie die Membran und Schwingspule geprägt, sondern 超 弩 级 Einheit "594-A", und machte bahnbrechende
    Mit einer starken Persönlichkeit oder ein Wachs-freie Produkte. In Anbetracht ist es leicht, diese doppelte Natur der Klang der Einheit zu verstehen
    Zu sein scheint. Obwohl viele wurden Bosutouikku auch darauf hingewiesen, dass die Gestaltung des Konus-Typ-Einheit, die weltweit erste Kupfer-
    Reshiva Patentinhaber ist berühmt als das Typsystem.
























    LG


    Kay

  • Hallo,


    die gokudo-Seite scheint im Detail interessante Information zu enthalten, kann ggfs. nur noch etwas von den alten Schriften beitragen (s. in meiner Galerie) – werden jedoch gutenteils auch schon bekannt sein.


    Grüße,
    Thomas

    The post was edited 1 time, last by kleinlaut ().

  • Quote

    das abgebildete Hochtonhorn scheint deutlich kürzer (mit grösserem Öffnungswinkel) als das des 597A .

    I recently saw a picture of an early prototype Bostwick tweeter with the short horn as shown in the patent.


    I don't think the short horn was used on any production model.


    Of course, the pic was found on an ebay listing(!) ...from the estate sale of a WE engineer some years ago.

  • a picture of an early prototype Bostwick tweeter with the short horn as shown in the patent.

    Thanks Joe- this was to be fared.
    Mich hat es interessiert, da besonders bei kleinem Hörabstand die breitere Abstrahlkarakteristik, ähnlich dem Bostwick Prototypen_-Hochtöner (vermutlich durch mehr natürliche Reflexionen), für ein ausgeglicheneres Klangbild sorgt.
    LG Dietmar

    The post was edited 1 time, last by Dietmar ().

  • Hallo Freunde,



    ich freue mich das euch der Humor hier erhalten geblieben ist. ;)


    Thomas ,


    ich habe eine solche Alternative schon vor ca. 1 1/2 Jahren aufgebaut, bin aber nicht wirklich glücklich damit geworden.


    "Ketzermodus an"


    Wenn WE schon 1929 die Möglichkeit gehabt hätte ihre Systeme wirtschaftlich zu aktivieren hätte man das getan.
    :sorry:


    Die Zeit bringt nunmal Veränderungen mit sich. Trotz alledem sind Systeme von WE faszinierend und ich denke nach
    wie vor dankbar daran zurück das ich sowas bei PPG sehen und hören durfte.


    Herzliche Grüße aus Dorsten,



    Jörg

    Was zum Hören,........

  • Auch nett, nicht?

    In der Tat auch nett. Am Ende hatte zu den Positionen 1 - mind. 71 auch einmal einer was geschrieben...? <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">




    Also kann ich auf dem Forumsrechner


    ...Längsschwingung Festplatte brannte Besessenheit weiter ACKeller...

    sparen helfen. ;)




    Die Kontur des Horns in der angesprochenen Zeichnung scheint daran zu erinnern
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/53364/




    Sollte WE diese Kontur gar aufgegeben und sie Jensen im Modell Q und Anverwandten weiter verwendet haben?




    ... edit: kl Ergänzung
    ... danke noch, Jörg, für den Hinweis im K-Modus. Klar ist die Zeit weiter gegangen. Im Augenblick kann ich mich halt an der Kombination aus klanglichem Ergebnis und, sagen wir mal, 2,5-Teile-3-Weg-F.-Weiche richtig freuen <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x"> . Autotrafo..., alles was vorher war ist den Ruhestand versetzt (wenn man das mit mir doch auch mal machen würde <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f644@2x.png 2x"> ). Sicher kommt die Zeit, einmal den Vergleich mit einer aktivierten Variante zu ziehen...




    LG, Thomas

    The post was edited 1 time, last by kleinlaut ().

  • Hallo Thomas,


    gerne erläutere ich dir, warum ich zur Zeit aktiv fahre. In erster Linie hat das was mit dem Basshorn zu tun.
    Wenn ich das Basshorn mit 6 dB trenne, ist mir der untere Mitteltonanteil auf dem Bassteil noch zu hoch.
    Das hat zur Folge, das das System bei Stimmwiedergabe typisch nach "Horn" bzw. nach "Ofenrohr" klingt.
    Diesen Effekt bringe ich mit einer aktiven Weiche komplett weg.
    Ich denke mal, das wenn man mit passiver Weiche und 6dB Trennung arbeiten will, man eine andere Lösung
    für den Bass braucht. Wie diese Lösung aussehen kann, kann ich momentan auch nicht sagen.
    Die Lösungen die mir vorschweben bekomme ich platzmässig leider nicht unter. (vergrößertes Euronor Junior?)
    Der 7331 "Brotkasten" dürfte bei mir auch nicht die Lösung sein. (Raumanregung)
    Vielleicht gibt es ja auch noch andere Ideen, aber die sollte man in den Satothread verfrachten.



    Herzliche Grüße aus Dorsten,


    Jörg

    Was zum Hören,........

    The post was edited 1 time, last by yogibaer ().

  • Hallo Jörg,


    klare Ansage. Ds Problem der Wiedergabe tiefster Frequenzen wie sich´s gehört zieht sich eben ziemlich durch.


    O.k., Bass zum Sato gehört in den Sato thread. Vielleicht gibts bald mehr zum Thema ´Bass zu WE´? Bin gespannt wie sie´s in Stella ´lösen´ wollen...


    Sprung z. B. zum California? Für mich schwierig... Ergo: über ´wide range´ freuen oder hauptamtlich gleich über ´ne Victrola talking machine o.ä. hören... (Faszination pur, brauch ich wohl niemand zu erzählen...) :D


    LG, Thomas

  • Hallo Thomas,


    California hin oder her, das Horn geht weit runter, ist dafür noch halbwegs "klein" und bringt ansonsten
    genau die Dinge mit, die man von einem Hornbass erwartet. Des weiteren benötige ich zwischen dem
    Basshorn und dem Sato kein delay mehr, da die Hornlängen nahezu gleich sind.
    Ich bin gerade mit der Konstruktion einer Aktivweiche in Röhrentechnik beschäftigt. Damit wird dann
    bald alles wieder analog. ;) Das Basshorn nutze ich momentan von 30 bis 120 Hertz. Das Sato trenne
    ich bei 180 Hertz, jeweils beide mit 18 dB.
    Wenn ich ein WE 15 mein Eigen nennen würde, würde ich PPG 's Lösung als Optimum erachten.


    Herzliche Grüße aus Dorsten,


    Jörg

    Was zum Hören,........

  • Hallo Jörg,


    danke für die interessanten, freundlichen Tips und comments. Das Thema - wenn´s über ´nach unten ein wenig unterstützen´ wie´s momentan der Fall ist - hinaus gehen soll, wird mich noch einige Zeit um treiben. Oder, falls plötzlich doch nicht mehr, bin ich halt (wieder) bei einem historischen Verstärker gelandet, mono, extremely charming sound, bei dem man sich oft fragt ob bzw. was denn eigentlich überhaupt noch fehlt. :)


    Wünsche Dir erst mal gutes Gelingen Deiner Projekte.


    Viele Grüße aus dem Südwesten,


    Thomas

  • So schöne Threads mit vielen Infos sind immer eine Freude zu lesen.

    Es waren wohl die Anfänge, wo die LM Replicas hier erhältlich waren. Interessanter Weise haben damals einige wirklich sehr schöne Installationen auf die Beine gestellt, bei Hans-Jörg und PPG konnte ich mich auch selbst von dem sehr schönen Ergebnis überzeugen.

    Wer von Euch betreibt noch WE Replicas in Selbstbausystemen außerhalb der hervorragenden A23 Installationen?

    Ich würde ein erneutes Aufleben des Threads begrüßen.

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Hallo Balázs,


    dir ist klar, das hier seit Nov.2011 das Thema ->„Stille ruht der See„ heißt!!

    Jedoch haben einige Leute im Stillen weiter gewerkelt!!

    Abseits der Großinstallationen WE15/ WE16 und der kleineren Einheit WE22 gibt es noch 2 Grundkombinationen bei der man mit dem WE/LM555 Treiber weiterkommt.

    Einmal ist das die Voice of Theatre und die Basseinheit TA7331.

    Wie üblich sind diese Kombinationen in den japanischen Stereo Sound Heften beschrieben. Also nicht auf meinem Mist gewachsen!

    Zum Einsatz kommen hier einige Kurzhörner!

    Zur Voice werden alleine 8 Varianten vorgeschlagen.

    Folgende Hörner werden mit dem WE/LM 555 Treiber verwendet.

    Altec 811, Lancing H808 (man kann auch ein MK808 Holzhorn verwenden!)

    KS 12024; KS 12025

    WE 32A

    TA 7322

    WE 4A und WE 3A

    Und das (verknotete) KS 6368 Projektorkabinen Hörnchen!

    Als Bass wird entweder ein Altec 803 oder ein Magnavox mit Feldspule verwendet und als Weiche wird die Altec N800D eingesetzt.

    Die ersten 4 aufgeführten Systeme wurden im Bekanntenkreis aufgebaut und erfolgreich betrieben.

    Zwei dieser Systeme habe ich beschrieben.


    Zu der TA7331 Basseinheit:


    Auch hier werden 6 Kombinationen vorgeschlagen.

    Altec 805 (man kann auch ein MK805 Holzhorn verwenden!)

    Lancing H808 (man kann auch ein MK808 Holzhorn verwenden!)

    JBL2350 Sectoral / Bi Radial Horn

    GIB 4002B (man kann auch ein MK403 Holzhorn verwenden!)


    Die von Stereo Sound eingesetzte Bässe:


    Hier wurden von Jensen A12 FC und A12 PM Lautsprecher über 15Zoll Macsonic W401 FC bis hin zu dem GIB4181A die verschiedensten Bässe eingesetzt. Besonders auffällig ist, dass hier keine alte, passive Weiche eingesetzt wurde, sondern die moderne Aktivweiche Accuphase DF45. Um das 3 Wege System zu vervollständigen, kommt bei allen 6 Kombis der Tweeter GIB 597 zum Einsatz. Hier kann natürlich auch ein LM 597 eingesetzt werden.

    Schaut man über den Tellerrand und etwas tiefer in die deutschen Lande, findet man in der TA7331 Kiste folgende Bass Gesellen. Jensen /Magnavox A12 FC, Altec 803, RFT L3702, KLL405, 15“ Magnavox FC (5000Ohm) und JBL 130D.

    Da die TA7331 Einheit relativ viel Bassenergie in den Raum pumpt, sollte man hier mehr ein Bass aus der älteren Schallwandtechnik verwenden. (Ist meine persönliche Meinung! Dieses darf sehr gerne auch negiert und verworfen werden!)

    Ob es jetzt hilft diesen Thread wieder zu beleben?

    Einfach mal sehen!!


    Viele Grüße,

    Christian

  • Christian, vielen Dank für diese Zusammenfassung mit der Menge an Infos.


    Und wie ist ein Blechtrumm bzw. Audioskulptur in Form einer 16a (sei es WE, sei es Replica) einzuschätzen? Einmal konnte ich es hervorragend, und einmal eher „mau“ hören.

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Hallo Balázs,


    persönlich konnte ich ein 15A und ein 22A System hören.

    Zum WE16 kann ich leider nix beitragen, da ich es noch nicht gehört habe ! Persönlich halte ich ein 22a System für "händelbar" da man es hier noch mit einer "überschaubarer" Größe zu tun bekommt.

    (Ich sehe jetzt einige Besitzer grinzzen!!)

    Wer aber mit Sato, WE66, WE15a, WE16a spielt, der braucht Platz! Außerdem bekommt man es mit "2 Schulen" zu tun! Die alte klassische Schule nach der reinen WE Lehre mit originalen Teilen, und die moderne Schule, die hier einfach alles per Digitalismus glattbügelt!

    Aktuell läuft ja parallel ein Thread mit einem WE15a Eigenbau System. Wie heißt es in der Werbung so schön: -> Respekt wer's selber macht!!

    Ein WE16a dürfte sich durch seine beiden Flügel anders verhalten wie ein WE 15 System.


    Da du gerade einem Schwenk

    ->> Wer von Euch betreibt noch WE Replicas in Selbstbausystemen außerhalb der hervorragenden A23 Installationen? --<<

    in Richtung WE16 machst, kann ich hierzu leider nichts mehr beitragen und klinke mich hiermit aus!


    Noch was..: Bei allen mir bekannten größeren WE Systemen ist die Anbindung an den Bass mit einigem zusätzlichen Aufwand verbunden!


    viel Spass und Grüße,

    Christian