Der Musical Fidelity A1 Thread

  • Hi,

    den PAN hatte ich auch mal, klang mir etwas zu rund. Meiner wurde übrigens deutlich besser mit unbenutzten alten Mullard Röhren die ich für 10 DM bei Radio Träger in Stuttgart quasi vom Keller-Ausmisten kaufte-die hätten die sonst dem Müll übergeben...


    Gruss,

    Bernie

    Musikmaschinen: Pro-Ject Xtension 10 / Benz ACE SL, Aikido MC Preamp, Sony CDP-XA555ES+Breeze Audio DAC, Musical, Fidelity M5si, Visaton Atlantis MKII mit Weichen von "Kalle MKII" - Dauertinnitus wegen Rock`n Roll^^

  • Hi Bernie,


    in meinem PAN waren serienmäßig "Teonex ECC88" verbaut.


    Diese wurden mit durchaus klanglichem Erfolg dann Jahre

    später bei Knopf HiFi in Düsseldorf durch russische "Sovtek 6922"

    ersetzt.

    slàinte mhath


    Peer

  • Hat eigentlich jemand die A1 Neuauflage aus dem Jahr 2008 gehört oder sogar mal mit dem Original verglichen?


    Ein Vergleich von "Kühne" A1 zur Originalversion würde mich auch mal interessieren.

    LS: Klipsch Heresy III, Vollverstärker: Mission Cyrus II + PSX, CD: Creek CD42, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Ich habe die beiden "neuen" seinerzeit 2008/09 gehört.

    Die haben sich angehört, wie....


    ja wie x-beliebige Geräte eines y-beliebigen Herstellers.

    Für mich war da weder etwas herausragendes "moderner"

    Geräte (Auflösung, Dynamik) noch der Charme der alten

    Kämpen vorhanden.


    Das ist wohl auch der Grund, dass die zwei recht schnell

    wieder aus dem MF-Portfolio verschwanden.


    Man hat dem CD-Pro 2 zwar einen solideren Deckel

    und Puck gegönnt, aber das komische Minidisplay

    hätte man sich auch schenken können.


    Als Fazit würde ich sagen, eher gut als schlecht, aber

    auch nichts Besonderes. 8)

    slàinte mhath


    Peer

  • Ich habe den Musical Fidelity David nunmehr im

    regelmäßigen (nachdem er ja jahrelang im Keller

    schlafen durfte) Gebrauch an der Audium Comp 7.


    Sofern der Raum nicht zu groß ist, macht die Kombi

    wirklich einen Höllenspaß.


    Als Phonoverstärker habe ich mich zum Trichord Dino

    (plus Netzteil) durchgerungen. Der spielt doch ein

    Ende besser als die interne Lösung.

    slàinte mhath


    Peer

  • Das liegt höchstwahrscheinlich daran, das das interne Phonoteil am gleichen Netzteil hängt wie der Rest. Ein externes Steckernetzteil für das Phonoteil bringt eine deutliche Verbesserung, besonders, wenn Parallelregler samt Kondensatorbank anstatt die üblich verwendeten Serienregler vorgesehen werden.

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

  • Für die Ausarbeitung einer ausgelagerten Stromversorgungs-Lösung und einen Umbau für kleinere max. Ausgangsspannung bei gleichzeitiger Erhöhung des Ruhestroms suche ich ein defektes Exemplar vom A1 oder einen der Ableger (A100, A1-X, David etc.). die auch einen Kühlkörper als Gehäuseoberteil verwenden.

    Wer hat ein solches Exemplar (z. B. mit def. Trafo), wo für den Besitzer eine Reparatur zu teuer würde ?

    == Gewerblicher Teilnehmer ==