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  1. Analogue Audio Association
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Streaming... ja, ich weiß nicht recht...

  • pit1958
  • 26. August 2012 um 11:34
  • rubicon
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    • 28. August 2012 um 09:19
    • #21
    Zitat

    bei einer Investition von rund € 400,- kann man nicht viel erwarten, auch nicht durch Modding.

    Umso größer wird das Erstaunen ausfallen, wenn mal mal einen gepimpten Sonos ZP 90 unvoreingenommen an einer guten Gesamtanlage anhört. Aber wer macht das schon? Besser geht immer. Ich kann ja nur sagen, daß ich mehr als erstaunt war, wie gut die Musik da schon wiedergegeben wurde. So ein gepimpter Sonos war jedenfalls bei mir der Startschuß dafür, mich vom CD-Spieler endgültig trennen zu wollen. Streaming führte in letzter Konsequenz sogar dazu, meine Plattenwiedergabe aufzugeben. Schwer zu vermitteln in einem Analogforum, wo Plattenwiedergabe naturgemäß als das Nonplusultra kultiviert wird - wofür ich Verständnis habe - . Aber so kann es kommen.

    Gruß
    Franz

  • WolfgangR
    Gast
    • 28. August 2012 um 09:26
    • #22

    Lieber Franz,

    keine Frage, das Erstaunen ist groß, für das was da geboten wird.

    Ohne arrogant wirken zu wollen - beschäftige mich bekannter Maßen schon länger mit dieser Materie - aber da ist längst nicht Schluss.

    Es könnte zu UNGALUBLICHEN Erstaunen führen, wenn es TECHNISCH ausgereizt ist.

    Insofern .........

    Schönen Tag
    Wolfgang

  • rubicon
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    • 28. August 2012 um 09:34
    • #23

    Ja durchaus, da geht noch viel mehr. Da ist immenses Entwicklungspotential vorhanden.

    Gruß
    Franz

  • WolfgangR
    Gast
    • 28. August 2012 um 09:38
    • #24

    Die Entwicklung ist abgeschlossen!

    Du besitzt nicht den Anstand mich persönlich anzusprechen.

    W.

  • WolfgangR
    Gast
    • 28. August 2012 um 10:13
    • #25

    Im Übrigen hätte ich an Deiner Stelle nicht den Plattenspieler verkauft.

    Da scheint es am technischen Wissen zu hapern.

    W.

    Edit: blödes deutsch

    Einmal editiert, zuletzt von WolfgangR (28. August 2012 um 10:17)

  • sören
    ...
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    • 28. August 2012 um 10:22
    • #26

    Eine Randbemerkung: Was mich im Zusammenhang mit Stremaing/Computeraudio erstaunt, ist die häufige Nennung der Wandler von LaRosita in einem Teil Szene - zB im Forum aktives Hören liest man schon unglaublich euphorische Hörberichte nicht nur Einzelner. Und es handelt sich um nen Wandler, der gerade nicht hochauflösend ist, also nur die CD-Abtastrate bedient. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ...

    Beste Grüße

    Sören

  • WolfgangR
    Gast
    • 28. August 2012 um 10:34
    • #27

    Morgen Sören,

    nachdem das Thema hochauflösende Musikwiedergabe 'plötzlich' im Trend lag, sprossen aus allen Ecken nette Gerätschaften.

    Ein Teil beschäftigte sich mit STREAMING. Dat is dann zum Schlagwort geworden.

    Technisch gesehen handelt es sich um eine Art von Datentransport und sagt nichts über die Qualität der Wiedergabe aus, schon gar nicht über die Auflösung, wie CD mit 16 Bit 44.1 KHz.

    Technisch ist man heute bei 32 bit 384 Khz angelangt und Aufnahmen sind verfügbar.

    Auf einer LP ist eine höhere Auflösung vorhanden, wie auf einer CD. Die CD war ein Schritt in der digitalen Entwicklung.

    Beste Grüße
    Wolfgang

    PS: und die Menschen, die auf ihre Ohren vertrauten, haben sich nicht geirrt. Man betrachte die Diskussionen LP vs. CD.

    Einmal editiert, zuletzt von WolfgangR (28. August 2012 um 10:44)

  • rubicon
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    • 28. August 2012 um 10:59
    • #28

    Hallo Wolfgang,

    Zitat

    Im Übrigen hätte ich an Deiner Stelle nicht den Plattenspieler verkauft.

    Da scheint es am technischen Wissen zu hapern.

    Was soll ich mit einem Plattenspieler, den ich so gut wie gar nicht mehr benutzt habe und ihn auch nicht weiter benutzen wollte? Da war es für mich sinnvoller und nur konsequent, ihn wieder zu veräußern, zugegeben mit einem enormen Wertverlust, aber das wußte ich vorher schon. Ich hänge nicht an Dingen.

    Am technischen profundem Wissen mangelt es mir wirklich. Das hindert mich aber nicht daran, gut Musik hören zu wollen und auch zu können. Musik dient mir als Entspannung, ist Muße und eine schöne und angenehme Freizeitbeschäftigung. Profundes Wissen um Zusammenhänge ist selten anzutreffen, viele dünken sich, es zu besitzen. Als Musikkonsument genügen mir meine Ohren und das, was ich bei Musik empfinden kann.

    Gruß
    Franz

    2 Mal editiert, zuletzt von rubicon (28. August 2012 um 11:00)

  • WolfgangR
    Gast
    • 28. August 2012 um 11:02
    • #29
    Zitat

    Was soll ich mit einem Plattenspieler, den ich so gut wie gar nicht mehr benutzt habe, ..................

    Naja, jedem das Seine.

    W.

  • rubicon
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    • 28. August 2012 um 11:10
    • #30

    So ist es, ist doch völlig normal.

    Gruß
    Franz

  • sören
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    • 28. August 2012 um 11:48
    • #31
    Zitat von WolfgangR

    Technisch ist man heute bei 32 bit 384 Khz angelangt und Aufnahmen sind verfügbar.

    Ja, deswegen wundert es mich gerade, dass LaRosita von vielen Leuten favorisiert wird, die sich über einige Wandler bis zum Weiss DAC hochgearbeitet hatten und über hochauflösende Aufnahmen verfügen - ich empfehle die Lektüre der entsprechenden Threads zB im Forum aktives höre, aber auch im Hörspass- und im open-end-Forum. (Ich weiß, ken Thema des Streaming an sich, aber es passte gerade gut hier hin ... )

    Beste Grüße

    Sören

  • WolfgangR
    Gast
    • 28. August 2012 um 11:59
    • #32

    Hi Sören,

    es spielen ganz sicher noch andere Faktoren, als die technischen, eine große Rolle.

    Wie ein Mensch entscheidet, hängt auch von seiner inneren Konstitution ab. Das ist nicht verwerflich und nach zu vollziehen.

    Die Frage, die ich mir immer stelle, ist: "Was ist mein Ziel?"

    Daraus ergibt sich die Grundlage für eine umfangreiche entschleunigte Recherche.

    Beste Grüße
    Wolfgang

  • raetsken
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    • 28. August 2012 um 12:47
    • #33

    Moin

    Zitat von willich

    Momentan brauch ich ungefähr 1 Minute um eine CD zu finden, sie einzulegen und zu hören. Das auf hohem Niveau. Und das Cover halt ich lieber in der Hand als auf dem Bildschirm ;)

    altmodische Menschen sollten zusammenhalten :meld:

    - ich höre gerne Inet-Radio als Beschallung/Berieselung wenn ich auf dem Balkon sitze oä- für 'ernst' gibts Platte- oder mal ne CD.

  • hreith
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    • 28. August 2012 um 14:54
    • #34

    Solange die Datenbasis gleich ist (z.B. 16Bit bei 44.1kHz) gibt es keinen Grund, warum Streaming besser oder schlechter als ein CD-Player sein soll.
    Anders eventuell (so wie cdPlayer ja auch nicht alle identisch sind), aber eben nicht prinzipiell besser oder schlechter.

    Anders ist vor allem die Bedienung. Manche Leute gehen zum Fernseher oder dem Verstärker um umzuschalten oder leiser zu machen, andere (und das dürfte die Mehrheit sein) benutzen die Fernbedienung. Entsprechend beim Streaming. Manche gehen zum Regal und tauschen den Datenträger, andere bleiben lieber sitzen und lassen den StreamingClient die Daten holen.
    Ähnliches gilt beim Einkauf der Musik. Manche gehen in den Laden, stöbern im Angebot und kaufen einen Datenträger. Andere bleiben zuhause, stöbern im Netz und laden die Daten.

    Unterschiede gibt es auch im Format. Wärend bisher für jeden Datenträger (LP, Tonband, CD, ...) ein extra Gerät benötigt wurde sind die Streaming-Geräte eher auf unterschiedliche Formate ausgelegt. Man benötigt also für sehr unterschiedliche Datenformate KEINE unterschiedlichen Geräte.

    Und dann bleibt noch die Verfügbarkeit. Wer gerne auch mal unterwegs oder in der U-Bahn seine Musik hören will, der ist mit einer an einen bestimmten Datenträger gebundene Musik nicht glücklich zu machen. Zumindest ist mir in der Bahn oder in der Fußgängerzohne noch keiner mit einem Plattendreher im Arm über den Weg gelaufen. Wer sich an die Trennung von Inhalt und Datenträger gewöhnt hat, der legt diese Gewohnheit auch zuhause kaum ab.

    Hubert Reith
    Gewerblicher Teilnehmer

  • ana_log_sabi
    höhlenmaler
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    • 28. August 2012 um 17:16
    • #35

    Zitat von rubicon

    Was soll ich mit einem Plattenspieler, den ich so gut wie gar nicht mehr benutzt habe und ihn auch nicht weiter benutzen wollte? Da war es für mich sinnvoller und nur konsequent, ihn wieder zu veräußern, zugegeben mit einem enormen Wertverlust, aber das wußte ich vorher schon. Ich hänge nicht an Dingen. ... Franz

    Lieber Franz
    Lass' Dich nicht jeck machen. Dein Wertverlust ist dann wohl mein Wertzuwachs? Du hast mir sozusagen schon zweimal "auf_die_Sprünge geholfen. Erst mit dem Kenwood KD 7010 und nun mit dem Twin.
    Der Kenwood hat mir klar gemacht wie viel Hörspass in meinen alten Schallplatten stecken kann, liegen sie erstmal auf dem richtigen Dreher. Ab dann gabs für mich keinen Zweifel, mir gefällt analog abgespielte Musik besser als digital zubereitete. Mit dem Standard Sonos Connect plus Bridge kann ich auch digital geniessen, klar. Nur, jetzt mit dem Twin und den 12 Zoll Armen, plus diesen billigen "Durchschnittssystemen" DL103 und AT-Mono3/LP für Mono und Stereo, dem Monk und dem Monophonic als Phonopres - ehrlich, das ist wirklich eine viel lebendigere Begegnung mit Musik als zuvor digital. Digital ist auf makellos scheinende Weise schön perfekt, aber o h n e zu atmen ... so interpretiere ich das mal. Platten können mir hingegen schon gefallen, bevor überhaupt Musik ertönt und in der Rille diese wenig geliebten Störgeräusche jedweder Art auf sich aufmerksam machen. Eben habe ich mit einer Julian Bream Platte zu Hören begonnen, die sich im Stereopanorama merkwürdig seitenlastig abbildete. Kaputt ist hier aber nix. Dann legte ich die Platte unter den Monotonabnehmer. Ich weiß natürlich nicht, was daraus mittels CD zu hören wäre? In Mono wieder gegeben, obwohl ja Stereo, ertönt Julian Bream aus der Mitte und die Abbildungs und Klangqualität seiner Gitarre könnte mir wahrscheinlich kaum besser gefallen.
    Nun liegt eine wesentlich ältere Aufnahme von Conchita Supervia
    Conchita Supervia
    auf dem Twin, wieder unter der Mono Nadel.
    Conchita Supervia sings Carmen, die gleiche Aufnahme, ist auch in Spotify und im Sonos zu hören ... das ist dann zwar schon sehr sauber, aber auch Puppenstubiger. Naja, egal. Der Twin erscheint mir als eine ultimative Musikmaschine. Digitales mag zwar einfacher in der Handhabung sein, praktisch sofort auf Klick verfügbar, sogar mit meinem Smartphone zu steuern, der Twin stellt Musik im Vergleich zu digitalem halt irgendwie griffiger ins Haus. Conchita Supervia, das muss ich aber nun doch zugeben, gefällt mir auch digital gut: Mit Spotify über Sonos gestreamt.


    Gruß Ingo

    Musik - Sammler - - - Discogs

  • willich
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    • 29. August 2012 um 04:18
    • #36
    Zitat von rubicon

    So ein gepimpter Sonos war jedenfalls bei mir der Startschuß dafür, mich vom CD-Spieler endgültig trennen zu wollen.

    Interessant wäre in dem Zusammenhang, welcher CD-Spieler für Dich nicht mehr haltbar war ;)

    Zitat von raetsken

    altmodische Menschen sollten zusammenhalten :meld:

    Gönau!
    So sind wir halt, wir Nostalgiker. Halten so lange an was gutem fest, bis es wirklich was besseres gibt 8)


    Ich persönlich höre absolut keine Musik zur Berieselung, insofern sind immer und überall zugänglich Musikdaten für mich nicht notwendig.
    Musik verkommt durch die Überallverfügbarkeit und die Entmaterialisierung in einer kinestetisch degenerierten Welt immer mehr zur Beliebigkeit ohne weiteren Wert.
    Ist zumindest für mich so. Die zigtausend Musikdateien auf digitalen Datenträger sind irgendwie sowas von entfernt und auch egal, dass nicht mal das Bedürfnis zum Hören aufkommt.
    Von meinen Platten habe ich definitiv jede einzelne angefasst und auch gehört. Nur so Gedanken der Besorgnis... :S

    Ich habe meine Meinung. Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
    Mythology Zeus/Zeta/Aventurin6-TD160SMkV/Magician-CDX3-WA 2255-Audioanalyse A9-Pro 30D-NF/LS-Explorer, Gewerbl. Teiln Kabelbau 

    Einmal editiert, zuletzt von willich (29. August 2012 um 04:18)

  • WolfgangR
    Gast
    • 29. August 2012 um 05:18
    • #37

    Morgen,

    yepp, diese Gedanken kann ich nachvollziehen und digital ist, was die 'Verführung' betrifft, genau da im Hintertreffen, jederzeit und überall verfügbar.

    Allerdings kommt es, nach eigehender Beschäftigung auch zu den oben beschriebenen Erkenntnissen.

    Irgendwann schrieb ich mal, das digitale Musik dann für mich richtig interessant wird, wenn die Möglichkeit besteht an die Original Masteraufnahmen zu kommen. Und das ist nun so. Das war und ist die ganzen Jahre der Beschädigung
    mit diesem Thema mein Ziel.

    Insgesamt fehlt mir noch viel an Arbeit am Human Interface, als Ersatz für die 'Anfassqualität' der analogen Medien. Wenn es das überhaupt gibt.

    Aber - so wie es Unterschiede im Umgang mir analogen Medien gibt, so sorgfältig sollte man mit digitalen Medien mental umgehen.
    Es ist dem persönlichen Umgang geschuldet, das Musik, egal in welcher Form sie auf uns zukommt, als Leistung geschätzt wird.
    Insofern gibt es für mich keinen Grund digitale Medien nicht zu nutzen.

    Ich bin genau da mit den Gedanken meiner Vorredner konform.

    Ansonsten unterscheidet sich Musik von Musik nicht, wenn die Bedingungen stimmen und man sich klar macht, wo die Qualität der Konserve einzuordnen ist. Gleich zu setzen mit Sorgfalt im Umgang.

    Was dazu gekommen ist, sind Möglichkeiten, die, vorsichtig geschrieben, analoge technische Möglichkeiten übertreffen, die auch gleichsam verführerisch sind, wenn der Umgang nicht passt.
    Hier ist genau so viel, wenn nicht sogar mehr, Sorgfalt nötig.

    Beste Grüße
    Wolfgang

    Edit: Ziel und Möglichkeiten.

    PS: mein nächstes Ziel hab ich seit einem Jahr definiert und die Daten sind zum grossen Teil bereits gesammelt. ;)

    4 Mal editiert, zuletzt von WolfgangR (29. August 2012 um 06:02)

  • ComputerAudiophile
    Gast
    • 29. August 2012 um 10:12
    • #38

    Hi

    ... hier gehe ich mal mit Wolfgangs Posting konform: Mir kommt es darauf an, möglichst gute Aufnahmen von Musikstücken oder Konzerten zu haben, die mich inhaltlich und musikalisch stark interessieren. Mit manchen hochauflösenden Audio-Files und DACs bekomme ich einfach mehr Transparenz und Genauigkeit, mehr Dynamik vor einem ruhigeren Hintergrund, als es vorher mit meinen analogen Audiosystemen möglich war. Auch nicht vom Studio-Tonbandgerät war mir solche Qualität möglich. Diese neue Qualität begeistert mich.

    Echte Studio-Mastertapes besaß ich allerdings nie... wer hat die schon als Normalverbraucher... sondern nur Kopien davon, die früher umständlich zu kaufen waren.
    Die Versorgungslage mit hervorragenden Aufnahmen war noch nie so gut und günstig.

    Das System "Schallplatte" stößt heute an seine Grenzen, auch wenn man sich wundert, was der prinzipiell primitive mechanische Abtaster mit der Tonnadel doch zu leisten vermag.
    Die digitale Audiotechnik hat hingegen noch sehr viel Entwicklungspotential vor sich.

    Der Vereinszweck der AAA bekommt also etwas museales wenn er nicht erweitert wird.

  • rubicon
    Meister
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    • 29. August 2012 um 10:24
    • #39

    @ Ingo,

    ich bin froh, daß ich in dir jemanden gefunden habe, der das alles wertschätzen kann, ich versteh dich sehr gut.

    @ willich,

    Zitat

    Interessant wäre in dem Zusammenhang, welcher CD-Spieler für Dich nicht mehr haltbar war ;)

    Der hier in Verbindung mit einem B.M.C. DAC 1:

    [Blockierte Grafik: http://img189.imageshack.us/img189/2537/s1050510.jpg][Blockierte Grafik: http://img189.imageshack.us/img189/4576/s1050512.jpg]

    CD One , gebaut von Horst Wenzel von Akustik Perfekt. Laufwerk ist dieses: http://www.akustik-perfekt.homepage.t-online.de/the-audio-coll…lf_details.html
    Das Ganze in einem schönen Holzkorpus, das Teil ist spitzenmäßig verarbeitet, bei Interesse einfach bei mir melden, ist noch zu haben.

    Gruß
    Franz

  • WolfgangR
    Gast
    • 29. August 2012 um 10:27
    • #40

    Hallo,

    ganz so krass sehe ich das nicht, nehme aber, genauso wie Du, die Unterschiede wahr.

    Als Ergänzung zum Post von heute morgen.
    Wer nicht weiss, warum ein grosses Symphony Orchester genau so Instrumentiert ist, wie es ist, der hat was verpasst.

    Schönen Tag allen
    Wolfgang

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