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Erfahrungen mit der "Otto Aikido Phono 1+" Sonderanfertigung

  • SoundExperience
  • 26. Januar 2013 um 19:32
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    • 26. Januar 2013 um 19:32
    • #1

    Erfahrungen mit der "Otto Aikido Phono 1+" Sonderanfertigung


    Ich möchte hier mal in dem Forum meine Erfahrungen bezüglich der MM-Phonovorstufe "Aikido PHONO 1+" von Herrn Otto mitteilen. Hierbei geht es mir ausdrücklich darum, keine Werbung zu machen, sondern an der Teilnahme meiner subjektiven Empfindungen.


    Alles begann mit dem Erwerb eines Nagaoka OS 300 MP (MM-System, NOS), an meiner Clearaudio Smartphono, die leider überhaupt keine Anpassungsmöglichkeiten bezüglich Impedanz (nur 47 kΩ) und Kapazität (220 pF) offeriert. Irgendwie hörte ich heraus, dass das System ausgebremst spielte und es fehlte etwas an Höhen. Die sprichwörtliche Handbremse war angezogen. An meiner McLaren 603 Vorstufe kam schon die entsprechende Dynamik, aber leider fehlte es noch etwas an Höhen. Bei der McLaren kann ich mittels Cinchstecker die Impedanz anpassen, leider aber nicht die Kapazität verringern. Nun ja, jetzt musste ich zur einer Entscheidung kommen, entweder das System verkaufen oder eine neue Phonovorstufe. Da ich persönlich das Nagaoka für ein Spitzensystem halte, entschloss ich mir für die letztere Variante. Nach stundenlanger Recherche im WorldWideWeb wurde ich hier im Analog-Forum fündig - warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt. Ein Forumsmitglied, der auch ein Nagaoka besitzt, hatte sich bei Herrn Otto eine "Phono 1+" mit einstellbaren Kapazitäten fertigen lassen. Dadurch war mein Entschluss des Kaufes einer Otto MM-Phonovorstufe gefallen.


    Jetzt erfolgte die erste Kontaktaufnahme zu Herrn Otto. Absolut technisch versiert erfragte er die Daten des Nagaoka Tonabnehmer. Ich musste passen, da nicht die wichtigen Daten im Beiblatt stehen. Erneute Recherche ergab keine Möglichkeiten, jenes herauszubekommen. Erneutes Telefonat mit Herrn Otto - er bot mir an, ihm das System zu schicken, um es auszumessen. Das nenne ich Service! Jedoch wollte ich wegen der aufwendigen Montage das System nicht ausbauen - selber schuld. Folglich ließ ich mir eine "Phono 1+" mit variablen Kapazitätseinstellungen, wie oben schon bereits erwähnt durch ein Forumsmitglied inspiriert, anfertigen.


    Ding dong - die Post ist da! Wie, schon da? Das schon kurz vor Weihnachten, trotz Sonderanfertigung. Gierig auspacken und erstmal anschließen. Wow, Dynamik und die Höhen sind da (Kapazität auf 5 pF) gesetzt. Schon wesentlich besser. Wie immer bin ich wieder einmal sehr kritisch, Perfektionismus ist eine schwere Bürde, bei der tonalen Balance fehlt ein Quentchen. Jetzt ist es erst einmal Zeit, in mich zu kehren. Wie war es noch einmal mit dem Schwingkreis? An welchen Parametern kann ich drehen? Ach ja, Kapazität (Tonarmkabelkapazität so niedrig wie möglich und Phonovorstufe einstellbar) und Impedanz. Impedanz - leider nur nach unten bezüglich der 47 kΩ (parallel eingelötete Widerstände in dem Cinchstecker des Phonokabels) einstellbar. Grübel - wie sieht es mal bei einem anderen MM-System aus? Eigentlich will ich mich dann nicht mehr erneut um eine neue MM-Phonostufe kümmern, schließlich möchte ich einfach nur Musik hören. Also brauche ich eine finale Phonovorstufe, bei der ich an beiden Parametern drehen kann.


    Erneutes Telefonat mit Herrn Otto - wie sieht es aus mit einer Cinchbuchse zur Aufnahme des Widerstandes bezüglich der Impedanz und Beibehaltung des 47 kΩ Widerstandes (mit Schalter den 47 kΩ Widerstand oder die Cinchbuchse)? Herr Otto meinte sofort dazu, lass uns nur ausschließlich die Cinchbuchsen nehmen, dann ist kein zusätzlicher Schalter im Signalweg, aber mit dem kleinen Gehäuse wird es wohl zu eng. Sehr positiv beeindruckt hatte mich seine Bereitschaft, ohne wenn und aber, zu einer einer weiteren Umbaumaßnahme und sein Mitdenken, wie mein spezieller Kundenwunsch umzusetzen ist.


    Jetzt ist die finale Version der "Aikido 1+ Spezial" mit vierfachem Gehäusevolumen (bei dem kleinen Gehäuse war kein Platz für weitere Cinchbuchsen) daheim. Schnell entschlossen 82 kOhm Widerstände in den Impedanzbuchsen herein gedrückt und hoppla, ab geht die Post. Andreas Vollenweider, der seine Harfe als Gitarre missbraucht, spielt offen und frei auf der Bühne. Dynamik, die einem Angst macht und perfekte tonale Balance. Weitere Scheiben aufgelegt, auch schlechte Aufnahmen, nichts wird verschönt. Es wird alles so dargestellt, wie es auf der Platte gepresst ist. Genauso will es es haben!


    Lange Weile während der Bahnfahrt im Heideexpress, Freund und Namensvetter angerufen und ihm mitgeteilt, dass er für seinen Technics SL-1200 MK I mit dem SME 3009 S2 Improved (abnehmbarer Kopf) und dem Ortofon Vinylmaster Silver die gleiche Otto "Aikido Phono 1+ Spezial" benötigt. Mir vertrauend hatte er sofort eine geordert. Nachdem das Gerät bei ihm daheim war, sofort angeschlossen. Die Folge davon war ein absoluter Schock, Musikalität ohne Ende und seine sehr gute integrierte Phonostufe vom Accuphase E-305 (Vollverstärker) wurde deklassiert. Aber nicht nur die, sondern auch sein Accuphase DP-55 (CD-Player) spielt weit darunter, obwohl er CD-technisch das Machbare darstellt und verdammt gut klingt. Jetzt ist er im Zwang, sich das schwarze Goid ohne Ende zu kaufen.


    Dank Lucky, einem ehemaligem Forumsmitglied, konnte ich mein heiss geliebtes Technics EPC-205 MK III (MM-System) mittels Walzenreiniger wieder zum Leben erwecken. Natürlich habe ich es erstmal zum Testen an die Aikido angeschlossen. Nun habe ich ein Problem - ich brauche jetzt eine zweite.


    Ich hoffe, dass ihr meine Erfahrungen mit der "Aikido Phono 1+ Spezial" von Herrn Otto beim Lesen mit mir gut teilen konntet und zum Abschluss noch ein paar Bilder des "Übeltäters".


    Vordere Ansicht:


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    Hintere Ansicht:


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    Save the vinyl!


    Torsten

    Technics SL-120 + SME 3009S2 + Technics EPC-205CMK3, Clearaudio Solution + Swing Headshell + TECHNEAUDIO DL-103, OTTO Aikido 1+ Sonderanfertigung, Clearaudio Smartphono, McLaren 603, McLaren 703, Dynaudio 72SE, Monitor Audio M2 MK2, Lowther Hörner, Fostex NF-01A, Terratec Phase X24FW, Denon DCD-2560, Advance Acoustic MCD-203II, MindPrint Di-Port, Lake People ADC F27, Behringer Ultramatch SCR2496, MIT MH770 Twin Series 2, Spectral MI-500 Shotgun, Ortofon Virgo und vieles mehr...

  • stbeer
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    • 26. Januar 2013 um 23:36
    • #2

    Thorsten,

    da siehst Du was eine richtig gute MM-Phonostufe so alles kann (auch wenn ich keinen AIKIDO habe) :thumbup:

    Gruss Stefan

    Malerei verwandelt den Raum in Zeit,
    Musik die Zeit im Raum :)

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    • 26. Januar 2013 um 23:57
    • #3

    Genau. ;) Insbesondere das lese ich immer gerne:

    Zitat von SoundExperience

    Es wird alles so dargestellt, wie es auf der Platte gepresst ist.


    Viel Spaß beim Neuentdecken der Platten.

    Grüße,
    Jonas

    "Das Problem bei Zitaten im Internet ist, dass man nie weiß, ob sie authentisch sind." -Abraham Lincoln-

  • McRiem
    Ich höre was, was Du nicht misst.
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    • 27. Januar 2013 um 00:18
    • #4
    Zitat von SoundExperience

    Aber nicht nur die, sondern auch sein Accuphase DP-55 (CD-Player) spielt weit darunter, obwohl er CD-technisch das Machbare darstellt und verdammt gut klingt.


    MbMn ist das 15J. alter Digitalschrott.
    Damals mag PCM1702 zur Krone der DAC Schöpfungen gehört haben (auch bei Linn und anderen im Einsatz), aber heutzutage gibt es weitaus besseres.

    Gruss,
    Dieter.
    ps: viele schöne Stunden noch mit dem Aikido!

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Carsten R.
    12 Zoll sind toll:-)
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    • 27. Januar 2013 um 01:30
    • #5

    Hallo Torsten

    Hast Du die 82k jetzt parallel zu den 47k geschaltet?

    lg Carsten

  • SoundExperience
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    • 27. Januar 2013 um 01:39
    • #6
    Zitat von Carsten R.

    Hallo Torsten

    Hast Du die 82k jetzt parallel zu den 47k geschaltet?

    lg Carsten

    Hallo Carsten,

    die Impedanz wird direkt gesteckt. Auf der Platine befindet sich kein Widerstand für die Impedanz mehr, deswegen erfolgt direkt eine Verbindung zur Cinchbuchse, in der jetzt 82 kOhm stecken. Bei einer Parallelschaltung bzgl. Deiner Frage hätte ich knapp 30 kOhm.

    Gutes Nächtle

    Torsten

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    • 27. Januar 2013 um 01:48
    • #7
    Zitat von McRiem


    MbMn ist das 15J. alter Digitalschrott.
    Damals mag PCM1702 zur Krone der DAC Schöpfungen gehört haben (auch bei Linn und anderen im Einsatz), aber heutzutage gibt es weitaus besseres.

    Gruss,
    Dieter.
    ps: viele schöne Stunden noch mit dem Aikido!

    Hallo Dieter,

    meine Erfahrungen, die ich in den Jahrzehnten gesammelt hatte, haben mir gezeigt, dass es nicht nur auf den Wandler (selbstverständlich gebe ich Dir Recht, dass sie sehr klangrelevant sind), sondern auch auf die Ausgangsstufe angekommt, da hat der Accuphase eine sehr gute. Leider gibt es keine Anschlussnorm. Wäre eine tolle Sache, dann es gäbe es nur ein Volkskabel :D .

    Danke noch für den Gruß bzgl. der schönen Stunden mit dem Aikido...

    Gruß

    Torsten

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  • Chenz
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    • 27. Januar 2013 um 08:19
    • #8

    Hi Torsten,
    ich bin ebenfalls über Lucky auf den Aikido und die guten alten MM's gekommen.
    Im audiogon Forum gibt es einen Raúl, der mir da wirklich die Augen geöffnet hat.
    Ich besitze den Standard-Aikido. Die neue Röhrenversion würde mich ja mal brennend interessieren.
    Aber zurück zum Thema. Neben dem Aikido betreibe ich noch einen Trichord Dino MKII mit allen Erweiterungen.
    Ich habe nun ca. zwei Jahre beide vergleichen können. Das war sehr spannend! Es ist wirklich extrem vom MM System abhängig ob der Aikido sein volles Potential ausspielen kann. Da meiner nicht einstellbar ist fielen die klanglichen Ergebnisse sehr unterschiedlich aus. Mit dem Nagaoka MP 300 und den Goldring IGC 920 klang es am besten. Mein Lieblings MM, ein Grace SF-90 mit F9E Nadel spielte daran zunächst auch sehr überzeugend. Bis mir auffiel das etwas doch anders ist. Es fehlte etwas an Brilianz,
    Kontur und Bühnentiefe. Beim Nagaoka und dem Goldring war es dagegen genau anders herum. Beide Phonostufen stehen bei mir jetzt in friedlicher Koexistenz. Was ich am interessantesten fand war wie gut ein sauber konstruierter OP Amp wie der Trichord mit
    optimierter Stromversorgung und der Aikido mit völlig anderem Konstruktionsprinzip mit den jeweils passenderen Tonabnehmern aufspielen.

    Viel Langzeithörspaß mit dem Aikido und Beste Grüße, Jens

    Labor für Akustisch-Musikalische Grenzprobleme...http://www.discogs.com/user/Chenz/collection

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    • 27. Januar 2013 um 12:11
    • #9

    Hallo Jens,

    da du die Erfahrung gemacht hast, dass das System mit der Aikido matchen muss, da deiner fix ist, würde ich an deiner Stelle mal Herrn Otto fragen, was ein Umbau deiner Phonovorstufe zu meiner Spezial kostet. Der Vorteil ist dann, dass du aufgrund der Variabilität keine Probleme mehr hast. Jenes war bei mir auch der Aspekt, meine so anfertigen zu lassen. Da ich nicht reich bin und es nicht persönlich einsehe, für ein neues angeschafftes System jedes mal eine matchende Vorstufe zu suchen (Super Gau Version), wollte ich lieber etwas mehr ausgeben und dann meine Ruhe haben.

    Das Gute an deiner Trichord Dino MKII im Vergleich zu meiner Clearaudio Smartphono ist, dass sie bei MM eine Eingangskapazität von 100 pF hat. 120 pF weniger als die Clearaudio, jenes macht sich schon bemerkbar. Die Gehäusegröße ist auch super zum Stellen neben dem Dreher.

    Save the vinyl!

    Torsten

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    Einmal editiert, zuletzt von SoundExperience (27. Januar 2013 um 13:49)

  • Chenz
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    • 27. Januar 2013 um 13:53
    • #10

    Hi Torsten,
    ich bin mit beiden Geräten hoch zufrieden. Klar reizt es mich nochmal am Aikido Hand anlegen zu lassen (Anpassungfähigkeit, bessere Stromversorgung). Auf der anderen Seite spar ich mir lieber das Geld und investiere das in ein oder 2 Jahren in den Röhrenaikido nach meinen Vorstellungen. Der Grund warum ich das jetzt nicht schon mache: Ich suche seit Jahren nach zwei MC Systemen: Grace f10l oder f10p bzw. dem Grace f11. Wenn ich die irgend wann mal bekomme muss ich mich mit Herrn Otto eh über die MC-Fähigkeit seiner Aikidos unterhalten. Einen Pre-Pre mit Akkuversorgung hat er ja auch im Angebot.
    Bei mir ist es mit dem Geld auch so. Ich will mir nicht ständig irgendwas zulegen um dann festzustellen, dass es doch nicht so gut passt. Klar, es gibt ja das Rückgaberecht. Häufig ist es aber ein langer Prozess des Hörens bis man eine Entscheidung getroffen hat. Langzeitzufriedenheit steht da an oberster Stelle. Es geht ja um Musik und da ist die Technik nur Mittel zum Zweck.
    Ist aber schon irre was Herr Otto da zu dem Preis geschaffen hat.

    Beste Grüße, Jens

    P.S. Wenn jemand das liest und zufällig ein Grace f10 oder f11 übrig hat kann er mir sehr gerne eine PN schicken. ;)

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    • 27. Januar 2013 um 14:22
    • #11

    Hallo Jens,

    der Röhrenaikido interessiert mich auch sehr, wenn das liebe Geld nicht wäre... Dann aber auch nur wieder als Spezialanfertigung wegen der Flexibilität.

    Hatte mal kurz nach den Grace Systemen gegoogelt. Mit der blauen Mauritzius scheint es leichter zu sein. Auf Audiogon sind sich zwei Eigentümer begegnet (http://forum.audiogon.com/cgi-bin/fr.pl?…ad&keyw&zzgrace). Drücke dir fest die Daumen, dass du die Systeme zu einem fairen Preis in nächster Zeit ergattern kannst.

    Beste Grüße

    Torsten

    Technics SL-120 + SME 3009S2 + Technics EPC-205CMK3, Clearaudio Solution + Swing Headshell + TECHNEAUDIO DL-103, OTTO Aikido 1+ Sonderanfertigung, Clearaudio Smartphono, McLaren 603, McLaren 703, Dynaudio 72SE, Monitor Audio M2 MK2, Lowther Hörner, Fostex NF-01A, Terratec Phase X24FW, Denon DCD-2560, Advance Acoustic MCD-203II, MindPrint Di-Port, Lake People ADC F27, Behringer Ultramatch SCR2496, MIT MH770 Twin Series 2, Spectral MI-500 Shotgun, Ortofon Virgo und vieles mehr...

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    • 27. Januar 2013 um 16:48
    • #12

    Hier nun mal ein paar neue Fotos, damit ihr mal eine visuelle Darstellung der beiden Plattenspieler habt.


    Der Technics SL-120 MK 1 mit dem SME 3009 S2 läuft gerade an der Aikido mit einem Technics EPC-205 CMK 3. Der Aikido ist auf 5 pF und 50 KOhm gesetzt. Das Tonarmkabel inkl. Innenverkabelung hat 111 pF.


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    Mein Clearaudio Evolution hat den Tangentialarm L3S und das Nagaoka OS-300 MP montiert. Hier liegt die Kapazität bzgl. des Tonarmkabels und der Innenverkabelung bei 47 pF. Da mir eine zweite OTTO fehlt, an der Clearaudio Smartphono. Wenn der Dreher an der Aikido läuft, dann mit 5 pF und 82 kOhm.


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    Hier mal ein paar Ansichten der aufgebauten Aikido 1+ Spezial:


    Vorderansicht:


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    Zweimal von hinten (doppeldeutig :D :(


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    Nein, bei dem letzten Bild habe ich nichts getrunken - hicks!


    So, und jetzt nochmals Werbung für das Forum:


    Hatte damals hier auch nur so herumgesurft und mich immer geärgert, dass ich keine Bilder anschauen konnte. Einfach anmelden, dann klappt es! Hier beisst keiner und bei Problemen sind immer viele User da, die einem helfen oder super gute Tips geben können. Leider gibt es bei den Händlern viele schwarze Schafe, die nur verkaufen wollen - also erstmal hier informieren und ihr seit auf der sicheren Seite.


    Save the vinyl!


    Torsten


    P.S.: Ich weiss, dass mein Rack mit den Glasplatten scheisse ist :P

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  • Goetz
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    • 27. Januar 2013 um 17:43
    • #13

    :thumbup:
    Ansonsten könnte ich mir noch vorstellen, daß die Aikido eine anspruchsvollere Stromversorgung verdient hätte. (Ich meine keine Batterie)
    Damit lässt sich sicher noch etwas rausholen!

    Systemdek II; CEC; Audio Linear TD4001,SME 3009; Dual 731; Thorens TD 325; div. MM TA; Grundig MXV ; D3A RIAA; 6N2P RIAA Übertr.; Cary VV Klone m. Übertr.; Aikido VV 6N1P/6922; Airtight ATM-1, EL 34 Triode, o. Überalles-Ggk ; 6c33 m. ECC85, Lundahl, div. Chokes, 1045CCS, Ultrapath; Luxman L-210 in class A, Toshiba TTA1943, m. GD-Audio Op-Amp in RIAA !; div. CD Pl.; Burson DA ; LS: Yamaha NS-G25 mod.; div. Schallwände m. vielen Papptröten bis 38cm; AcousticBalanceSka; Kithara; 6000 Klassikvinyl

    2 Mal editiert, zuletzt von Goetz (27. Januar 2013 um 17:49)

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    • 27. Januar 2013 um 17:50
    • #14

    Hallo Goetz,

    da bin ich auch noch am überlegen. Ich dachte da an eine Akku-Stromversorgung von Otto. Hast du mit dieser Art der Stromversorgung bei Phonovorstufen und/oder Vorstufen schlechte Erfahrungen gemacht? Bitte, berichte mal.

    Save the vinyl!

    Torsten

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  • stbeer
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    • 27. Januar 2013 um 21:09
    • #15
    Zitat von Chenz

    Mein Lieblings MM, ein Grace SF-90 mit F9E Nadel spielte daran zunächst auch sehr überzeugend. Bis mir auffiel das etwas doch anders ist. Es fehlte etwas an Brilianz


    @Jens: Wenn es an Brillianz fehlt ist die Abschlusskapazitaet fuer diesen Tonabnehmer zu klein! Eine Anpassung nach oben ist immer moeglich und braucht auch keinen Eingriff in den AIKIDO ;)

    Gruss Stefan

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  • Chenz
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    • 28. Januar 2013 um 14:42
    • #16

    Hallo Stefan,

    stimmt da hast Du Recht! Wenn ich mal Zeit hab. Ist ja schnell gemacht. Ich bin da ganz auf Deiner Linie. MM´s sind gerade beim Abschluss höchst empfindlich. Das ist für mich der Hauptgrund warum viele MC´s bevorzugen. Da gibt es diese Probleme nicht so gravierend. Ist halt nur schade das dieser Punkt bei MM´s so wenig Beachtung findet und so das eigentliche Potential dieser Tonabnehmer verschenkt wird. Umso erstaunlicher, dass der Aikido schon ohne irgend welche Maßnahmen so viel aus den MM´s herauskitzelt. Ich denke das liegt an seiner niedrigen Eingangskapazität...und um auf Dein Lieblingsthema zurückzukommen möglichst kurzen Kabellängen.

    Beste Grüße, Jens

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    • 29. Januar 2013 um 10:53
    • #17
    Zitat von Chenz

    MM´s sind gerade beim Abschluss höchst empfindlich.

    Jenes war bei mir der Entscheidungsgrund, die Aikido 1+ Spezial bauen zu lassen. Ich finde es persönlich sehr wichtig, dass die Phonovorstufe absolut für alle MM's einstellbar ist. Da hatte ich lieber etwas mehr Geld ausgegeben, als mich später bei einem Systemwechsel darüber zu ärgern, dass ich am falschen Ende gespart habe.

    Gruß

    Torsten

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    • 29. Januar 2013 um 12:18
    • #18
    Zitat von SoundExperience

    Ich finde es persönlich sehr wichtig, dass die Phonovorstufe absolut für alle MM's einstellbar ist.


    :thumbup:

    Gruss Stefan

    Malerei verwandelt den Raum in Zeit,
    Musik die Zeit im Raum :)

  • ronin
    trägt jetzt den Friedensnobelpreis
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    • 29. Januar 2013 um 21:40
    • #19
    Zitat

    MM´s sind gerade beim Abschluss höchst empfindlich. Das ist für mich der Hauptgrund warum viele MC´s bevorzugen. Da gibt es diese Probleme nicht so gravierend.


    Öhm.... NEIN!
    Die MCs sind im Abschlusswiderstand genauso kritisch wie die MMs in der Kapazität... Aber egal welches Prinzip man bevorzugt, ohne einstellbare Vorstufe reizt man seinen TA seltenst voll aus...
    Meine Hiraga Le´Pacific ist nicht umsonst im MC-Bereich 10stufig Impedanzanpassbar und bei MM 5stufig kapazitätsanpassbar und dazu kann ich 47K/68K/100k Abschlusswiderstand einstellen :whistling:

    Mit freundlicher Lichthupe,
    der Audio-Phil :whistling:

  • stbeer
    Wirklich angekommen
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    • 29. Januar 2013 um 22:41
    • #20
    Zitat von ronin

    Die MCs sind im Abschlusswiderstand genauso kritisch wie die MMs in der Kapazität


    Das stimmt so nicht ganz; so sind bei MCs die Eigenschaften fuer die Impulswiedergabe ausschliesslich von deren Konstruktion mechanisch vorgegeben; der Abschlusswiderstand bewirkt da nicht viel - er daempft nur; und das ueber den Frequenzbereich ziehmlich linear ...

    Bei MMs dagegen laesst sich diese - vor allem (aber mbMn nicht nur) im Hochtonbereich - "kapazitiv anpassen" sofern die Phonostufe dies zulaesst und auch hergibt ;)

    Soweit meine Erfahrung zum Thema 8)

    Gruss Stefan

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