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  1. Analogue Audio Association
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Unterschiede Akai GX-75 und GX-95???

  • rescue diver
  • 13. Februar 2013 um 17:51
  • rescue diver
    Gast
    • 13. Februar 2013 um 17:51
    • #1

    ...serienmäßig Holzseitenteile und FB, gelle???
    Sonstige Unterschiede?

    Einmal editiert, zuletzt von rescue diver (13. Februar 2013 um 17:51)

  • Thilo R.
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    • 13. Februar 2013 um 18:34
    • #2

    Hi!


    FB gibt es auch für GX 75, wenn auch nicht Serienmässig.
    Ansonsten

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Thilo

    I know that you believe you understand what you think i wrote,

    but,

    i am not sure you realize that what you read is not what i meant!

    Einmal editiert, zuletzt von Thilo R. (13. Februar 2013 um 18:36)

  • rescue diver
    Gast
    • 13. Februar 2013 um 18:47
    • #3

    Moin Thilo,
    eine FB benötige ich nicht.
    Metall hat mir zu wenig "Bumms" im Bass bzw. es fehlt mir die typisch analoge "Wärme", ergo eher Chromdioxyd Bänder. ;)
    Wichtig sind mir die (nachrüstbaren) Holzwangen.

    Einmal editiert, zuletzt von rescue diver (13. Februar 2013 um 18:48)

  • Thilo R.
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    • 13. Februar 2013 um 19:17
    • #4

    Da hab ich wohl etwas falsch verstanden, Jörn! Vergiss meinen Post, dann werden die Unterschiede wesentlich klarer.

    Gruß Thilo

    I know that you believe you understand what you think i wrote,

    but,

    i am not sure you realize that what you read is not what i meant!

  • Udo (DL 8 WP)
    The "analogue virus infection" started long, long ago....
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    • 13. Februar 2013 um 22:02
    • #5

    Hallo Jörn,

    die GX 95-II hatte einen kleinen Verstärkerchip dirkt hinter dem Wiedergabekopf, den die GX 75 wohl nicht hatte.

    Das Gerät hat eine sehr schöne Haptik und ist grundsolide. Allerdings enthält es noch einen Riemen (am Doppelkapstan).

    Habe das Gerät seit über 15 Jahren... Empfehlenswert !

    Wenn Du etwas hoher einsteigen kannst / willst Revox B 215.

    Gruss,

    Udo (DL 8 WP)

  • Passat
    Profi
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    • 13. Februar 2013 um 22:30
    • #6

    Man muß da zwischen den GX-75/95 und den MK II unterscheiden.

    Das GX-95 hat gegenüber dem GX-75 mehr:
    - Holzseitenteile (gabs für das 75 als Extra)
    - Fernbedienung (gabs für das 75 als Extra)
    - Andruckplatte für die Kassette an der Klappe

    Das GX-95 II hat gegenüber dem GX-75 II mehr:
    - Holzseitenteile
    - verkupferte Bodenplatte
    - symmetrischer Wiedergabeverstärker und Entzerrer
    - getrennte Stromversorgungen für Verstärker, Dolby-Schaltkreise und Logiksteuerung
    - Verstärker-Bauteile selektiert

    Grüße
    Roman

  • Garlock
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    • 13. Februar 2013 um 22:49
    • #7

    Stimmmt leider nicht die MKII version ob 75 oder 95 hat einen etwas aufwändigeren DC Balanced Preamp der sich immer noch auf der Preamp Platiene befindet grob umschrieben in der nähe der Köpfe (Orginaltext: direkt nach dem Tonkopf).


    Die MKII Version hat einen Kassettenstabilisator und einen gedämpften rechten Wickeldorn.


    Bleiben nur noch die Holzseitenteile der Verkupferte Boden und natürlich die weißen Gerätefüße beim GX-95 MKII


    mfg 8)

    4 Mal editiert, zuletzt von Garlock (13. Februar 2013 um 23:04)

  • rescue diver
    Gast
    • 14. Februar 2013 um 08:42
    • #8

    Vielen Dank für Eure zahlreichen und sehr fundierten Antworten.

  • rescue diver
    Gast
    • 14. Februar 2013 um 16:50
    • #9

    Über Facebook wird mir mitgeteilt, dass man die Köpfe dieser Akai Geräte nicht mit Alkohol reinigen darf, ist da etwas dran?

  • Techniclassic
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    • 14. Februar 2013 um 17:16
    • #10

    Bei "zu wenig Bumms" solltest du mal die Bandführung kontrollieren....

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Garlock
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    • 14. Februar 2013 um 20:13
    • #11

    Also das mit dem Alkohol ist unsinn nur die Gummirollen sollte mann verschonen besser ist Reinbenzin aus der Apotheke.


    Das mit dem zuwenig Bums wundert mich kommt aber auf das verwendete Bandaterial an, mit TDK MA oder MA-R gibts eigentlich nur Vorteile ausser dem Preis gegenüber Chrombändern aber hast recht die klingen schon sehr gut.


    Ach ja ich hatte das wichtigste Merkmal vom MKII vergessen den diskreten AW Köpfen da ist der Aufnahmekopf separat einstellbar, bei der MKI Version sind beide Köpfe fest im Träger verklebt.
    Übrigens mein Avatar zeigt die MKII Köpfe


    mfg 8)

    2 Mal editiert, zuletzt von Garlock (14. Februar 2013 um 20:19)

  • rescue diver
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 08:32
    • #12

    Es ist nun gestern Abend ein GX-75 (nicht Mk II) für schlappe 90 Euro aus der Bucht geworden. :thumbup:

  • volkmar II
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    • 16. Februar 2013 um 11:12
    • #13
    Zitat von rescue diver

    Metall hat mir zu wenig "Bumms" im Bass bzw. es fehlt mir die typisch analoge "Wärme", ergo eher Chromdioxyd Bänder. ;)


    ..stimmt,aber gerade beim GX-95 MKII kommt mir der Klang für Metallverhältnisse untypischerweise sehr Neutral und niemals zu Hell oder Gläßern wie bei meinen Vorgängermodellen rüber,auch der Bass kommt satt und straff.

    Zitat von Passat

    - Verstärker-Bauteile selektiert


    ..das ist ja interessant,hab ich auch nicht gewusst..danke..steht das vielleicht auch in der Anleiting drin? (meine hab ich nicht mehr)

    gruß
    volkmar


    ps..Glückwunsch und viel Spaß mit dem Akaideck :)

    AAA Mitglied

    300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Kopfhörerverstärker Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 DJY mit AT-33ML + AT-160ML

  • rescue diver
    Gast
    • 16. Februar 2013 um 11:23
    • #14

    :merci: Volkmar.

  • Captn Difool
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    • 16. Februar 2013 um 11:36
    • #15

    Sollte Metal zu "hell" klingen, ist der BIAS-Strom noch zu schwach. Bei den meisten Geräten ist der BIAS bei Metal auf Maximum, reicht der von der Schaltung nicht aus, wirds schwierig. Mein früheres Toshiba PCX-60 AD war so ein Fall. Poti war auf Anschlag, aber Metal klang immer noch etwas scharf und spitz. Wobei Metal auch weniger empfindlich auf den BIAS-Strom reagiert.

    Gruß André
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  • rescue diver
    Gast
    • 16. Februar 2013 um 11:46
    • #16

    Deshalb werde ich wohl eher zu Chrom Bändern tendieren, welche ja ganz nebenbei auch noch zahlreicher und vor allem günstiger auftauchen. ;)

  • Captn Difool
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    • 16. Februar 2013 um 13:40
    • #17

    Ja, Metal lohnt nur bei sehr anspruchsvollen Aufnahmen von ebensolchen Quellen. Eine dramatische Verbesserung der Wiedergabe im Verhältnis zum Preis konnte ich nicht feststellen. Mit einer SA-X oder XL-II S gut eingemessen bist Du schon bestens bedient und kannst Dir bei gewissenhafter Aussteuerung sogar eine Rauschunterdrückung sparen. Das gibt dann das beste Klangbild.

    Gruß André
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  • rescue diver
    Gast
    • 16. Februar 2013 um 13:48
    • #18

    YEP. Ich habe früher in den Achtzigern auch fast immer ohne Dolby aufgenommen, das gesamte Klangbild hat mir dadurch einfach besser gefallen, ferner war die Wiedergabe auf Geräten anderer Hersteller ebenfalls besser zu handhaben. :thumbup:

  • Passat
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    • 16. Februar 2013 um 19:17
    • #19
    Zitat von Garlock

    Stimmmt leider nicht

    Stimmt schon, denn ich habe nur 75 mit 95 und 75 II mit 95 II vergleichen und nicht 75 mit 75 II und 95 mit 95 II. ;)

    Was Typ IV gegenüber Typ II angeht kann sich Typ IV schon lohnen.
    Ich habe Aufnahmen fürs Auto grundsätzlich auf Typ IV gemacht, weil sich der Klang von Typ I und II im Autobetrieb nach ein paar Wochen änderte.
    Bei Typ IV hatte ich das nie und mit Typ I und II im reinen Heimbetrieb auch nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Passat (16. Februar 2013 um 19:19)

  • Captn Difool
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    • 16. Februar 2013 um 21:53
    • #20

    Dann war der Cassettenplayer im Auto nicht so das dolle...meine BMW-Werksradios haben meine Cassetten, davon auch viele Typ1 in Ruhe gelassen. Spielten auch nach Monaten wie am ersten Tag. Der Cassettenplayer war zu meiner Überraschung von sehr guter Qualität.

    Gruß André
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