Vinyl-Qualität : Amerika vs. Europa vs. Japan

  • Hallo amano,


    Ist die LP dünn wie der Pfiff einer Kirchenmaus oder hat sie fettes Übergewicht? Alleine die dicken HighFidelity Pressungen waren schon besser wie die "Standards", denn das Gewicht spielt für die Wiedergabequalität auch eine Rolle. By the way: die Platten aus Japan waren allesamt dicker und schwerer, wohl auch aus Qualitätsgründen.:)

    Ein Mitarbeiter der Polygram hat mir mal gesagt: man spart halt am Gewicht der Platten weil dadurch auch die Versandkosten geringer sind. Und man kann schneller pressen. die Tonqualität geht aber auch den Bach runter...


    Das habe ich allerdings noch nie gehört. Immer exakt das Gegenteil tatsächlich. Egal ob von Foristen oder Toningenieuren aus irgendwelchen Dokus - jeder sagte, dass das höhere Gewicht lediglich eine schönere Haptik bietet.
    Was stimmt denn nun?


    Beste Grüße,

    Sebastian

    2.1 stereo-system | only vinyl - the power of mastering


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  • Hallo Sebastian,

    ich hab zeitweise einen Vakuum-Sauger betrieben, der die Platte mit Unterdruck auf dem Plattenteller festhält. Andere HiFi-Enthusiasten haben mir dann erklärt, dass Gummi-Auflagen den Klang generell verschlechtern, da sie die Platte elastisch abfedern und so der dynamische Druck, den die Nadel auf die Platte ausübt in Form von resonanten Schwingungen resultiert. Rein theoretisch ist das sogar richtig, aber mit einem entsprechend schweren Plattenteller und einer ziemlich harten Gummiauflage (eben die für das Vakuum-Ansaug-Prinzip) war ich ganz zufrieden. Das Abtastsystem war damals ein Panasonic-EPC450 oder ähnlich, ein piezoelektrischer Aufnehmer. Der brauchte auch stolze 3,5g Auflagegewicht um nicht abzuheben.


    Das höhere Gewicht kommt ja in Verbindung mit einer dickeren und deshalb steiferen Platte einher. Kann sein, dass dies eben für meine Kombination günstiger war. Andere Plattenteller können sich da sicher anders verhalten und irgendwie hört man das dann auch.

    Beispiel: der Transrotor, bei dem die Platte nur auf ein paar Gummistöpselchen aufliegt und ansonsten frei schwebt. Sieht toll aus, aber bei dünnen Platten klingt er nicht gut, bei dickeren schon (ich hatte auch den mal...mit SME Tonarm und Shure-System). Sind so meine Hör-Erfahrungen...

    Grüßle:)

    auf der Suche nach dem perfekten Klang

  • Danke für deine Erläuterung!
    Ich bezweifel keineswegs, das es völlig unterschiedliche Höreindrücke gibt und pauschale Aussagen sind eh immer schwierig zu treffen.
    Daher fand ich es nur spannend, zu deiner Sichtweise eine Anekdote zu bekommen. Danke! :):thumbup:

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  • Ich kann mich erinenrn an einen Rundfunk-Beitrag von Herrn Breh, einer der HiFi-Pioniere: er hat auf einem Plattenspieler drei Tonarme montiert mit drei unterschiedlichen (professionellen) Systemen und die dann demonstriert. Es gab hörbare Unterschiede, obwahl das über den Sender ging (UKW) und das Empfangsequipment bei mir zuhause nicht das Teuerste war. Es gibt also subjektive Empfindungen, die in jedem Fall auch meßtechnisch nachvollziehbar wären, wenn man wüsste was men messen sollte. Mich hat das immer fasziniert, und ich hab als Jung-Ingenieur dann immer auch versucht im Labor rausfinden was höre ich und kann ich es denn auch messen.

    Bei der Schallplatten-Wiedergabe haben wir so viele einzelne Parameter, die alle Einfluß auf den Klang haben, dass es fast sinnlos ist die alle messen und einordnen zu wollen.

    deshalb sage ich: lasst eure Ohren entscheiden. die haben immer Recht!

    auf der Suche nach dem perfekten Klang

  • Nach meiner Erfahrung klingen die US + UK - "Heimatpressungen" nahezu immer besser. Natürlich unter Berücksichtigung wichtiger Randbedingungen (Umschnitt, frühe oder späte Pressung usw.).

    Entscheidend ist die Qualität des Umschnitts bzw. der Matrizen. Die beste "Vorlage" behalten sie sich für den Heimatmarkt vor. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Klangqualität einer Schallplatte hat daher mit Sicherheit nichts mit der Materialdicke zu tun!


    Leider wird die Industrie nicht müde den Kunden das einzutrichtern. Daher fast nur noch 180g. bzw. 200g. Pressungen. Der unwissende Kunde glaubt somit "mehr in der Hand" zu haben - welch unsinnige Materialverschwendung! Leider spielen auch Zeitschriften wie z.B. die MINT das Spiel mit. Eine deutliche Kritik daran habe ich dort noch nicht gelesen.


    Was mich auch ärgert: Aufgrund der Materialdicke habe ich mit einem veränderten Spurwinkel (VTA) zu kämpfen. Die Tonarmhöhe ist nämlich auf die "normale" Dicke meiner alten Originalscheiben eingestellt. Klangunterschiede beim Hörvergleich sind auch auf diesen Umstand (unterschiedlicher VTA) zurück zu führen.

    gruß joachim

  • Hallo,

    der VTA Einstellung lässt sich ganz einfach entgegen wirken. VTA auf die schweren Platten eingestellt und die anderen werden mit einer im Handel erhältlichen 1mm dicken Korkmatte unterlegt. So mache ich das bei mir. Nicht jeder meiner Tonarme hat eine VTA Verstellung.

  • Leider wird die Industrie nicht müde den Kunden das einzutrichtern. Daher fast nur noch 180g. bzw. 200g. Pressungen.

    Ich gebe Dir recht damit, dass die Grammzahl kein Qualitätskriterium ist.


    Mit Eintrichtern hat das aber wenig zu tun. In der Hochzeit der LP wurden hochwertige Pressungen gerne mal auf 180 oder 200g gepresst, was dazu führte, dass es tatsächlich eben hochwertige Pressungen waren.


    Heute schreibt man das dann eben mal eben so aufs Produkt, der Rohstoff kostet im Zweifel weniger, als die deutliche Preissteigerung und schon hat man, ohne etwas gesagt zu haben bzw. einzutrichtern, ein valides Marketinginstrument.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Jazz is not dead, it just smells funny (Frank Zappa)


    Just Listen

  • Auf Filzmatten z.B. sind 180g-Platten besser, wegen besserer innerer Dämpfung. Auf härteren Auflagen oder gar wie bei mir auf Kristallglas haben 180g keinen Vorteil. Ich habe viele alte "dünne" Platten, die sogar mit deutlich höheren Pegel geschnitten wurden. Manche Hersteller begründen ja gern, die 180g könnte man "lauter" schneiden...

    Nachteil bei 180g ist die längere Abkühlzeit, die regelmäßig zu schüsselförmigen Verzug führt, weil die eine Seite schneller abkühlt als die andere. Bei den dünnen Platten aus den 80ern hatte ich nur sehr selten schüsselförmigen Verzug, heute bei den unvermeidlichen 180g fast bei jeder Platte.
    Ich denke daher auch, die 180g sind reines Marketing, höhere Preise dafür aufrufen zu können. 120g wirken eben "billiger" ohne jenes aber tatsächlich zu sein. Viele Herstellerwerke verdienen kaum noch was an den CDs, das Geschäft ist rückläufig. Also quetschen die die Gewinnmargen bei Vinyl aufs Äußerste aus.
    Meine Zappa-Masterrecordings kommen aus den USA, aber gepresst wurden sie bei Pallas. Die Herkunft des Labels/Vertriebs muß also nicht auch unbedingt auf das Presswerk schließen. Bei den Zappa-Scheiben wurde allein der Hinweis auf Pallas als Qualitätsmerkmal suggeriert, das die Pallas-Pressungen einen Mehrweit wären. Bis auf eine Macke sind diese Pressungen in guter Qualität mit nur sehr geringen Laufgeräuschen.

    Gruß André


    Gewerblicher Teilnehmer
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  • Moin Moin,

    tja... so ist das wenn man wie wir in einem Zeitalter des medialen Overkills lebt...

    Wenn ich da so an Karajan mit seiner "CD-Sonne... alles andere ist Gaslicht"

    zurückdenke. Und die ganzen Lemminge sind dann auf den Zug aufgesprungen...

    Zum Glück ist der Kelch an mir fast komplett vorbei gegangen - weil ich im Zweifelsfall

    immer meinen Ohren trauen konnte bzw. kann.


    Und ja... ich "liebe" die allermeisten dünnen Pressungen von ganz damals weil... wie oben

    bereits beschrieben.... da sind Pegel drauf, die gibt´s heut´ nicht mehr !


    Also... jedem das seine, alles kann, nix muss...

    cu LG Horst

    Miles trinkt einen Schluck Wasser. "Wasser", sagt sein Trainer, "das wird man einfach nicht los. Es gibt mehr Wasser auf der Welt als sonst irgendetwas" "Stimmt nicht" sagt Miles, "es gibt mehr Bullshit als Wasser. Die Welt ist voll von Bullshit."

  • Der Thread ist von 2013.

    Soviel mir bekannt, sind die Auflagen bei Vinyl inzwischen oft so klein, dass man nicht mehr von eigenen, verschiedenen Albumversionen oder Pressungen für jeden Markt/jedes Land ausgehen kann.

    Steve Albini: "I don't use computers to make records. I use tape machines, like nature intended. I use computers for correspondence, arguments, poker and porn."

  • Der Thread ist von 2013.

    Soviel mir bekannt, sind die Auflagen bei Vinyl inzwischen oft so klein, dass man nicht mehr von eigenen, verschiedenen Albumversionen oder Pressungen für jeden Markt/jedes Land ausgehen kann.

    Gibt ja auch Käufer von Second Hand Platten, und da informiere ich mich schon gerne welche Auflage/Land etc. die bestklingende ist.

  • Der Thread ist von 2013.

    Soviel mir bekannt, sind die Auflagen bei Vinyl inzwischen oft so klein, dass man nicht mehr von eigenen, verschiedenen Albumversionen oder Pressungen für jeden Markt/jedes Land ausgehen kann.

    Glaube ich nicht. Siehe z.B. die Zappa-Remaster (EU - und US-Ausgaben).

    gruß joachim

  • Glaube ich nicht. Siehe z.B. die Zappa-Remaster (EU - und US-Ausgaben).

    Leider nicht richtig. Der Standard bei FZ-Reissues auf Vinyl ist, das bei Bernie Grundman Mastering die Lackfolien geschnitten werden. Zumeist von Chris Bellman, mitunter auch von Grundman selbst. Die Fertigung liegt bei der Pallas in Diepholz. Es gibt teils abweichende Katalognummern auf Cover / Etikett, um Märkte von einander abzugrenzen. Die US-Adresse von Pallas ist Konfektion, die Platten selbst aus Niedersachsen. Bei den Sondereditionen bspw. zum RSD sieht das ein wenig anders aus. Auch bei den Varianten der Picture-Disc von WOIIFTM von 2018 gab es verwirrende Vertriebswege …

    Aber, und das war ja die Frage, es macht wirklich keinen Sin für eine Plattenfirma kleinere Auflagen (unter 20 Tsd.) zu splitten. Über den Aufwand dann noch verschiedene Überspielungen in Auftrag zu geben … puh … mindestens 200 $ je Seite für einen billigen Umschnitt. Dann 200 $ für die Entwicklung …

    Was Sinn macht, die regulären Alben vom Markt zu nehmen und kurzzeitig durch bunte Pressungen, speziell für Sammler beworben, zu ersetzen (sh. Kraftwerk, in einem anderen Thread hier im Forum). Die Werkzeuge werden nicht ausgetauscht, keine neuen Umschnitte, keinen neuen Master … Alles alter Wein!


    Bei FZ gab es wenigstens Überraschung, so, das LG in der 2016er Nachauflage von einer analogen Sicherheitskopie (1968) überspielt wurde. Und nicht wie die 2012er CD vom 1993er Digital-Master (SONY 1630).


    Grüße in die Runde …

  • Hallo Frank,

    du hast recht.


    Habe soeben selbst meine Erfahrung mit der "Zappa in New York" (3er Reuissue) gemacht.


    Discogs tut sein leider sein übriges zur Verwirrung. Dort wird zwischen einer US und EU- Version unterschieden obwohl die gleiche Pressung (gleiche Matrixnummer).Allerdings werden die "Matrixnummernblöcke" in unterschiedlicher Reihenfolge aufgelistet.

    gruß joachim

  • Moinsen,

    es ist eine irrige Annahme, dass dickeres Vinyl eine höhere Klangqualität erzeugt dem ist nicht so allenfalls die Laufruhe könnte man zu Felde ziehen, die klangliche Brillianz nimmt nicht mit der dicke des Vinyls zu es ist eine haptische Verbesserung so man will.

    Gruß

  • Willkommen :) hab gerade das hier im www entdeckt, die Hifi Zeitschrift "Fidelity" hat dazu diese meinung...


    zitat: "...wer erinnert sich nicht an die scheußlichen Hörerfahrungen der Kindheit und Jugend: dünnes Vinyl aus dem Hause Arcade oder K-Tel, das scheppernd seine Runden auf dem ersten Plattenspieler drehte.

    Mit Hochachtung langte man anschließend in Vaters Plattenkiste und griff schweres Vinyl aus den frühen und mittleren 1960er Jahren heraus, womöglich originale US-Pressungen diverser Jazzgrößen.


    Umso erfreulicher war es, als man Jahre später endlich richtiges Vinyl in den Händen halten konnte: 180-Gramm-Pressungen audiophiler Labels, deren klangtechnischer Vorteil auf der Hand lag.

    Die Dicke der Scheibe sorgt für eine größere Flankentiefe der Rille und folglich für einen größeren Informationsgehalt, das Gewicht bewirkt, dass weniger Vibrationen und Erschütterungen, die trotz einer vernünftigen Abkopplung des Laufwerks auf das Vinyl einwirken, an die Nadel weitergegeben werden.

    Umso erfreulicher ist es, dass mittlerweile auch bei Neuerscheinungen nicht nur ausgewiesener audiophiler Labels ein Gewicht von 180 Gramm zunehmend der Standard ist und man so von einer besseren Stereoabbildung, einer größeren Bandbreite und einem stabileren Klangbild verwöhnt wird.

    Hinzu kommt, dass in diesen virtuell-digitalen Zeiten der Rückzug auf das analoge Hören einen holistischen Ansatz verfolgt, zu dem auch Haptik und Anmutung gehören. Der Genuss fängt hier bereits beim Anfassen und Auflegen des schweren Vinyls an, schließlich trinken wir unseren Bordeaux auch nicht aus Plastikbechern, und eine Breitling vermittelt ein angenehmeres Gefühl am Handgelenk als eine Apple Watch.

    Insofern repräsentiert die 180-Gramm-Pressung eine Kombination aus technischer Überlegenheit und körperlicher Ganzheitlichkeit, die das Wesen des Audiophilen ausmacht.."



    Na also, sicherlich gibts aber auch gewisse nachteile, die positiven sollten überwiegen :)


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


    Edited once, last by volkmar II ().

  • Quote

    Die Dicke der Scheibe sorgt für eine größere Flankentiefe der Rille und folglich für einen größeren Informationsgehalt


    Das halte ich für unheimlich weit hergeholt und/oder aus dem Ärmel geschüttelt.
    Da es das selbe Mastering nur selten bis gar nicht auf 80gr-120gr sowie auch auf 180gr LPs geben wird, wird sich das jedoch leider nur schwer prüfen lassen.
    Ich glaube aber kaum, dass man die LPs so dünn presst, wenn sie dann nicht mehr genügend Materialstärke aufweisen, um die Rille ausreichend tief schneiden zu können.

    Und da die dicken LPs nunmal auch längere Zeit zum Abkühlen brauchen, diese aber scheinbar häufig nicht bekommen, sind diese wesentlich häufiger wellig beim Neukauf. Und das macht die restlichen Vorteile, die es eventuell geben mag, schon wieder zunichte.
    Sie fassen sich toll an - das finde ich auch. Ich mag meine Dünnen aus eben genannten Gründen aber lieber .. :)


    Edit: Weil ich weiß, dass das Zitat nicht von dir selbst kommt, lieber Volkmar, rezitiere ich es ohne Verlinkung auf deinen Post, um ggf. Verwirrung zu vermeiden :).

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  • Ziemlicher Humbug, was die Fidelity da schreibt. Das Problem der Platten von Arcade oder K-Tel war nicht die Vinyldicke. Die Platten klangen so mies, weil da immer eine viel zu lange Spielzeit drauf war und deshalb für den Bass keine große Rillenauslenkung möglich war. Die "20 Größten Hits des Jahres 1978" oder so ähnlich hießen derartige Platten mit über 60 Minuten Spielzeit auf einer einzigen Scheibe.

    Viele Grüße, Christian.


    Shibata ist keine Wintersportart.

  • Das schreiben Jungautoren, die selbst nicht mehr mit der Platte groß geworden sind... ;)


    Ich habe einige 180g-Reissues gegen Originalpressungen vergleichen können. Die RIs waren durchweg leiser geschnitten, aber mehr Bass hatten sie nicht. Alles andere bereits in #28.

    Gruß André


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  • Also wenn man Unterschiede zwischen Kabeln raushören kann, müsste es doch einfacher sein, Unterschiede von 180gr oder schwereren Pressungen ebenfalls zu hören


    Aber scheinbar.........


    Grüße