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Vergleich: Schallplatte vs. Aufnahme der Platte in der höchsten Auflösung (24Bit/196kHZ?)

  • FrankG
  • 7. März 2013 um 21:34
  • mvd
    Phasenschmied
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    • 15. März 2013 um 11:12
    • #241

    Wie wird denn diese sogenannte Dynamic Range gemessen? Kann man das selbst tun?

    Was sind gute Werte, was mittelmäßige und was schlechte?

    Gruß
    Michael

    Magma - Nono

    https://youtu.be/qJgR-QUOh0M

  • lo-fi
    Gast
    • 15. März 2013 um 11:23
    • #242
    Zitat von mvd

    Wie wird denn diese sogenannte Dynamic Range gemessen? Kann man das selbst tun?

    Was sind gute Werte, was mittelmäßige und was schlechte?

    Gruß
    Michael

    Hi, Michael guck mal da rein: http://www.dr.loudness-war.info/

    In Suche kannst du die Künstler eingeben. Die Datenbank ist sehr groß. Oben rechts findest du ein Forum, wo sich Toningenieure darüber austauschen. Einen weiteren guten Überblick zu den Thema findest du hier: http://www.hifi-forum.de/index.php?acti…id=42&thread=85

  • dinck
    Fortgeschrittener
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    • 15. März 2013 um 11:38
    • #243
    Zitat von lini

    Kein Problem, Franz - denn für mich war's ja nicht unverständlich. Ich würde Dir nur eben insofern nicht ganz zustimmen, als dass es meiner Meinung nach keinen Sinn mehr macht, f(s) als obere Grenze anzusehen, weil sich Aliasing ja schon ab f(s)/2 einstellt - und das ist schon hinreichend falsch, dass man sagen könnte, dass es darüber dann auch nicht mehr so arg viel falscher würde. Insofern macht's meines Erachtens schon sinnvoller, die Grenze bei f(s)/2 anzusetzen, denn darüber hinaus wird's eben Murks - und dass es dann oberhalb von f(s) noch murksiger würde, spielt praktisch keine Rolle mehr, denn wir wollen ja schon den Murks nicht haben...

    Hallo Manfred, danke! Leider war es dennoch gewissermassen unverständlich formuliert, weil ich damit tatsächlich genau das meinte was Du hier behauptest... Oberhalb f(s)/2 - genauere f(s)/2,2 - wird es dermassen falsch (enstehen Artefakten, gibts nur Murks) dass die Beschränkung auf 20kHz bei CD's unvermeidbar ist. Eine Rekonstruierung des Signals oberhalb f(s)/2 ist gar physisch unmöglich.

    Gruss aus Rotterdam

    franz

  • lo-fi
    Gast
    • 15. März 2013 um 12:28
    • #244

    Ach so, ich empfehle das foobar2000 Add-on dazu. http://www.jokhan.demon.nl/DynamicRange/index.htm

  • mvd
    Phasenschmied
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    • 15. März 2013 um 12:57
    • #245

    Danke lo-fi, ich lese mich mal oberflächlich ein und probiere das heute Abend mal mit dem foobar aus.

    Interessantes Thema, diese Werte sagen ja auch ein bischen was über die Klangqualität der verschiedenen Abmischungen aus.
    So eine Liste mit ganz vielen Alben drin ist natürlich interessant, allerdings vermisse ich bei den Einträgen, die ich mir gerade kurz angesehen habe, die eindeutige Nummer der CD oder der Schallplatte.

    Ein paar Magmaplatten sind auch dabei. :)

    Gruß
    Michael

    Magma - Nono

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    nobbes
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    • 15. März 2013 um 14:06
    • #246

    foobar und das Plugin funktionieren perfekt, das wäre auch mein Tip gewesen.
    Einfach das Plugin installieren, Foobar starten, die Files hinzufügen und dann hat man im Kontextmenü einen Eintrag für DR drin stehen, den auswählen und schon scannt das Programm die Files nach ihrer DR und gibt als Ausgabe zusätzlich einen foo DR File im Quellordner aus.
    Ist ganz easy Michael ;)

    Gruß, Norbert

    Grüße, Norbert :)

    Dreher: Kenwood KD-8030
    Phono Pre: LiTe Phono
    Amp: Rotel RC-995 & RB-991
    CDP: Arcam Diva CD192
    DAC: SMSL RAW-DAC1
    Speaker: Audio Exklusiv Tubular Bell 3

    Mene Sammlung

  • lo-fi
    Gast
    • 15. März 2013 um 21:19
    • #247

    Ich habe heute Abend mal Sade - Diamond Life 1984, Dynamic Range 15, CD FLAC Ripp und Sade - The Ultmate Collection 2011, Dynamic Range 8, CD FLAC Ripp gehört. Was glaubt ihr hat mehr Spaß gemacht?

    Einmal editiert, zuletzt von lo-fi (15. März 2013 um 21:20)

  • loricraft
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    • 15. März 2013 um 22:20
    • #248

    Sollte in diesem Fall die Variante zwei gemeint sein: Kompression mit „Pseudodruck“ ist l e i d e r „in“, genau das ist ja das Problem.

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • RosWo
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    • 15. März 2013 um 23:32
    • #249

    Hi,

    den Loudness War, den gab es schon früher und existiert länger, als man vermuten würde.
    Auch wenn er damals nicht so benannt wurde.


    MfG
    Wolfgang

  • loricraft
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    • 15. März 2013 um 23:56
    • #250

    moin,

    hat ja bedauerlicherweise schon mit Miles D. spätestens 1986 auch in den bis dahin vorbildlichen Jazz Einzug gehalten (blieb aber dort die Ausnahme).

    Gruß Loricraft

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • RosWo
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    • 16. März 2013 um 00:03
    • #251

    Jajaja,

    geht aber denn doch noch tiefer.

    Mir ist so was, wie um 1960 präsent. Lief richtig gut.
    Weiter zurück bin ich noch nicht.

    MfG
    Wolfgang

  • Kolle
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    • 16. März 2013 um 12:14
    • #252

    ....

    Zitat von nobbes

    Hallo Michael,

    so ist es, aber es ist auch klar, dass die meisten Leute, die ihre Schallplattensammlung digitalisieren möchten, eine Nachbearbeitung machen wie z.B. De-Noiser, De-Klicker usw. usf. um Störgeräusche zu entfernen, sofern vorhanden.
    Deswegen schrieb ich ja, dass es so für mich keinen Sinn ergeben würde und ich mich dann lieber nach HQ Audio Dateien umgucken würde, wie von hdtracks.com.
    Allerdings meine ich letztens auf heise oder golem gelesen zu haben, dass hdtracks.com wegen Urheberrechtsangelegeheiten den Verkauf ausserhalb der USA stoppen musste, weil sie nur das Recht haben die Musik innerhalb der USA zu verkaufen :thumbdown: X(
    Das ist sehr schade, weil es bei uns so ein Angebot gar nicht gibt und MP3 kommt für mich nicht in Frage.
    Das Angebot von DVD Audio oder SACD ist hier auch sehr beschränkt und dazu sind die noch sehr teuer wie ich finde.

    Gruß, Norbert

    ich wage zu bezweifeln das die von Dir angesprochene Gruppe der Software-Klangverschlechterer Leser dieses Threads oder User in diesem Forum sind.

    Die Ausgangsfrage von Frank geht doch klar in die Richtung das jemand mit einem guten Plattenspieler digitale Aufnahmen macht und dann den Vergleich anstellt.

    Etwaige Knackser werden einzeln und manuell beseitigt, und das sind keine 10 pro Seite.
    Rauschen oder sonstige LP-üblichen Nebengeräusche zu entfernen ist doch garnicht das Ziel. Dann kann man gleich die CD-Version auflegen :D


    @lo-fi
    Danke für den Link, ist ja schon erstaunlich was da so steht 8| .. bis 8o
    Charly Antonlini's Knockout & co schneiden ja prächtig ab, ideale Testkandidaten.

    Und Foobar ist eh der Player und das Plugin zum Spielen+messen schon lokalisiert.


    Vorhin nochmal mit Audactiy probiert und die Einstellung auf 192KS gefunden.
    Eine LP-Seite ergibt als FLAC ~700MB was exakt auf eine CD paßt. Endlich Verwendung für den Stapel im Schrank :thumbup:


    :)

    have fun! - Platten gehören auf den Teller, nicht ans Moped!
    Gruß - Kolle
    :)

    Einmal editiert, zuletzt von Kolle (16. März 2013 um 13:07)

  • hreith
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    • 16. März 2013 um 12:59
    • #253

    Hi Kolle,

    Audactiy kann unter Windoof zwar 24 oder 32bit-Dateien bearbeiten und als solche abspeichern, nimmt aber nur mit 16bit auf. Wenn du eine höhere Auflösung in deinen Aufnahmen haben möchtest, ist Audactiy darum ungeeignet. Bei guter Einpegelung sollten 16bit zwar für eine Aufnahme von LP reichen, aber man sollte sich im Klaren darüber sein, dass es eben nur 16bit sind auch wenn hinter ein .flac mit 24bit entsteht.

    Hubert Reith
    Gewerblicher Teilnehmer

  • Kolle
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    • 16. März 2013 um 13:06
    • #254

    Hallo Huberth

    danke für den Hinweis, das habe ich bisher noch nicht gewußt (und kann's auch kaum glauben) :S
    Wenn dem so ist wäre Audacity natürlich raus. :thumbdown:

    Aber es wird vermutlich bezahlbare Alternativen geben die das korrekt machen.
    Irgendwelche Tips?

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    :)

  • RosWo
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    • 16. März 2013 um 13:25
    • #255

    Tach,

    eine DAW, die alles sehr gut macht, die gut klingt und auch noch bezahlbar ist?

    Da muss ich lange grübeln.


    MfG
    Wolfgang

  • hreith
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    • 16. März 2013 um 14:38
    • #256

    Hi Kolle,

    ich habe es selbst erlitten und zuerst einen Fehler in meiner Hardware vermutet. In den Forentiefen um audacity habe ich mehrfach Hinweise auf die 16bit-Beschränkung gefunden. Es wird wohl mit irgendwelchen Lizenzen begründet.
    Wenn man den Mitschnitt mit einem anderen Programm macht, diese Daten mit audacity verarbeitet, dann kann es auch 24bit.
    Eine eigene Aufnahe ist in Audacity aber nur mit 16bit möglich.
    Kannst es ja selbst mal probieren indem du ein Signal mit -90, -100, ... -120dB aufnimmst und dich übner die Ergebnisse wunderst.

    Hubert Reith
    Gewerblicher Teilnehmer

  • Kolle
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    • 16. März 2013 um 14:54
    • #257

    @wolfgang
    Eine Programm das vom Audiotreiber zur Festplatte schaufelt... wo sollten da Klangbeeinflussende Faktoren sein?

    @Huberth
    Hmm, sowas politisches könnte es sein. Ich fand vorhin Hinweise auf eine 'alte' Win32-API welche nur 16-bittig auf die HW zugreift und zumin dest die Fenster-Version da ausbremst.
    Mit dem Zeug habe ich zu Win95/98-Zeiten eine Programm zur TSP-Messung gebastelt.

    Hat die Linux-Version dieses 'Problem' nicht?

    Ich muß mal schauen was bei der offiziellen E-MU 0404 an Software dabei war, die liegt im Büro.

    :)

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    Gruß - Kolle
    :)

  • hreith
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    • 16. März 2013 um 16:05
    • #258

    Ich habe audacity bisher nur unter win7 benutzt, unter linux benutze ich es nicht.

    Hubert Reith
    Gewerblicher Teilnehmer

  • lini
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    • 16. März 2013 um 16:53
    • #259

    Kolle: Unter Linux und MacOS geht's - nur eben unter Windows nicht. Wobei's irgendwo einen inoffiziellen ASIO-Patch bzw. eine gepatchte Version geben sollte, wimre - damit würd's dann auch klappen. Aber sonst halt einfach mit etwas anderem wie etwa Wavosaur aufnehmen (vorausgesetzt die Sound-Hardware unterstützt ASIO - ansonsten könnte ASIO4all helfen...) - zum Weiterverwursten kann man dann immer noch Audacity heranziehen.

    Grüße aus München!

    Manfred / lini

  • RosWo
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    • 17. März 2013 um 00:55
    • #260

    Hi,

    es ist eben nicht nur auf die Festplatte schaufeln.

    Es kommt darauf an, wie gut eine DAW geschrieben ist und
    das OS benutzt und integriert ist.
    Da gibt es Unterschiede.

    Als Beispiel könnten die klanglichen Unterschiede zwischen den
    Playern hier stehen.
    Auch spielt die Integration eines Interfaces eine Rolle,
    aber aus meiner Sicht eine nicht so erhebliche Rolle.

    Schniekes Wochenende
    Wolfgang

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