DIY Projekt Phono-Pre MM/MC für ca. 80€

  • Felix, nicht soviel fragen. Einfach machen und selbst ein klanglich es Urteil bilden. Das kannst eh nur Du allein für Dich entscheiden, ob das nun besser oder schlechter für deine Ohren klingt.

    Kontaktaufnahme nur per E-Mail. Eigene Adresse ist mitzusenden.

  • Hallo Felix,


    Antworten unten.


    Meinst du, bei dem 470nF ist der Verhältnis zueinander wichtiger, als der real Wert?
    => zueinander. Bei Kanal Ungleichgewicht kommt es sonst zu "Wandermusikanten"

    Meinst du, auch bei C13, C19 und C23 würde sich ein Wechsel lohnen?
    => C13/19 sind SMD (hochwertige Keramik Typen) und dienen außerhalb des Hörbereichs für die Stabilität der Opamps (keine Oszillation). Die würde ich nicht anrühren.

    C23 hilft typischen MCs zur Begradigung des Hochton Frequenzgangs. Besser als der vorhandene KP dürfte aber schwierig werden.

    Wie eng sollten die in der Toleranz sein?

    => alle unkritisch


    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.


    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Keine Sorge, das selbst probieren kommt^^
    (Ich hab nur die fiese Mischung aus wenig Fachkenntnis (eigentlich nur lerning by doing) und einem schwer zu zügelnden Aktionismus / Begeisterung. Ich weiß, damit komm ich manchmal nervig rüber. Sorry dafür.)

    Alles für die 15V Spannungsversorgung ist da und ich versuchs übers Wochenende einzubauen.
    Diskrete OPs für MC ebenfalls.
    Glimmer ist besellt, mal schauen, was es bringt...und ob ichs so rein kriege, wie ich es mir vorstelle^^

    ------


    Mal was ganz anderes.
    Ich hab ja vor Jahren mal eine von einer zweiten LiTe in meinem Umfeld berichtet, bei der die Kanäle unterschiedlich verstärkt haben.
    Ich hab sie jetzt endlich mal auf den Tisch bekommen und per Oszi schnell raus bekommen, dass die 2. Stufe unterschiedlich verstärkt hat (bzw. das Ausgangssignal unterschiedlich war).
    Tatsächlich war R34 (SMD) "falsch" bestückt.
    Laut Aufdruck wars ein 10k wie gewünscht (103 Aufdruck), gemessen war er aber 14k.
    R35 war hingegen normal.
    Nach dem Tausch war alles gut.
    (ich bin froh, dass so ein seltener Fehler sich in einen Phono Verstärker und in nichts wirklich ernstes verirrt hat.)


    ----


    Da ich jetzt mal einen direkten A-B habe (die zweite LiTe hat "nur" symetrisches Netzteil und LT1028 als Tuning): Das ist ein Unterschied von sehr gut auf absolut mega genial :D
    Immerhin hat das bisherige Tuning bei mir wirklich was gebracht.

    Grüße,
    Felix

  • Hallo Felix,


    das mit dem Widerstand ist natürlich doof. :pinch:

    Ich hätte dort wahrscheinlich zuerst Probleme mit der Umschaltung der Verstärkung vermutet, da es Leute ja schon geschafft haben, bloß einen Jumper zu setzen. 😉


    Das konkrete Design wird bald 9 Jahre alt. Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich erst mal überlegen muss, warum ich manches Detail so und nicht anders implementiert habe. 😉

    In der Regel fällt es mir wieder ein und ich kann mit der Entscheidung leben. Zu großen Teilen beruht der Entwurf bekanntlich (?) auf einem MC Aufbau von mir, der bereits ein paar Jahre reifen durfte. Insofern war das Ganze kein Schuß aus der Hüfte. Der Rest kam im Wesentlichen aus der Dynamik zwischen mir für Entwurf und Frank als Einkäufer und Fertiger; zusammen mit dem Preis Limit von 80€, angelehnt an den Preis der Teufel Phono, welche Frank damals frisch gekauft hatte.

    Aus heutiger Sicht in der Rückschau auf das Geschehene, hätte ich besser bei den Bauteilen soweit kleine Kompromisse gemacht, dass in der Kalkulation zusätzlich ca. 3-4€ Luft geblieben wären. In den Sinn kommt mir da die Verwendung recht popeliger 7812/7912 als Regler (also auch insgesamt geringere Spannung an den OPVs) sowie der LF412 in der zweiten Stufe.

    Das hätte die LiTe nicht wirklich schlechter gemacht, aber dem Frank die Realisierung wohl deutlich weniger stressig. Vermutlich waren wir aber beide zu ehrgeizig und verrückt, um das Ziel irgendwie zu verwässern.


    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.


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  • Ich antworte hier einmal für beide Themen (siehe hier) gleichzeitig, sonst wird es zu wirr...

    Das mit den Widerstand war schon ärgerlich, wobei ich einen solchen Fertigungsfehler bei Bauteilen wirklich noch nie erlebt hab.
    Die Verstärkungsumschaltung hatte ich auch zuerst im verdacht, zumal einen Kanal verstärkt und den anderen unverstärkt laufen lassen gut als Workaround funktioniert hat.

    Jetzt läuft die zweite LiTe auf jeden Fall, hat noch einige Änderungen bekommen und geht an den Besitzer zurück.

    Bei meiner bin ich auch schon etwas weiter.
    Der Umbau auf 15V lief problemlos.
    Etwas verwundert bin ich aber bezüglich der Eingangsspannung:
    Mit dem reeinen Vorlauf meines Netzteils (19,6-20,4V (ich habe krasse Netzschwankungen in der Wohnung) sind die Spannungswandler trotz Kühlkörper über 70° heiß geworden.
    Daher habe ich doch nochmal mit einem 10R Widerstand gedrosselt und bin so bei 17,8-18,6 unterwegs, was nicht sehr viel mehr ist, als mit den alten Reglern, und es gibt keinerlei Probleme damit, dass die Spannungswandler schwingen (was ich ja vorher regelmäßig hatte).

    Davon abgesehen, dass die Spannung jetzt bis zum Ende durch schön symetrisch ist, ist sie jetzt auch noch mal einen hauch glatter, als vorher (per Oszi gemessen).
    Obs jetzt wirklich was bringt...keine Ahnung, ich bilde mir zumindest ein, dass die Verstärkung etwas höher geworden ist.
    Zumindest ist der Basteltrieb befriedigt^^

    Mit den diskreten SparkoS in der MC Stufe habe ich auch schon losgelegt, will mich aber nochmal tiefer reinhören, bevor ich dazu ne Meinung abgebe.
    Zumindest kann ich schonmal sagen, dass man sich kein deutliches Rauschproblem damit einfängt.

    Glimmer soll die Tage über ankommen.

    Das die LiTe generell ein sehr ambitioniertes Projekt war ahttest du ja schon an einigen Stellen erwähnt.
    Und besonders durch die ganzen Umbauten sieht man, was man hätte anders machen können.
    Trotzdem ist die LiTe ein extrem gutes und auch durchdachtes Gerät geworden.
    Mal ehrlich, ich glaube das einzige größere Problem war die Masse an die Eingangsdioden, die dann viele weggekratzt haben.
    Sonst war ja alles in sich stimmig.
    Klar, die 80€ waren sehr anstrengend, und Frank hatte auch mal erwähnt, dass das Projekt unterm Strich viele Nerven gekostet hat.


    Btw. da neulich eine bei ebay Kleinanzeigen gelistet war, ich finde es sehr übertriben, wenn einige mit dem Projekt nachträglich Gewinn machen wollen, und eine LiTe "á la natur" für 350€ anbieten.
    Für mich ists irgendwie unseriös den Ruf/Hype so auszunutzen, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Das mit der LiTe Deluxe (was für ein Wiederspruch im Namen) hatte ich auch ab und an mal im Kopf, oder die Idee bei dir Dieter nach den Layouts zu fragen und eine V2 in Kleinserie, mit einigen Änderungen, für Privat aufzulegen.
    Aber eine Deluxe im klassischen Sinne, wäre deutlich größer.
    Und das ist, für mich, eine der super charmanten Sachen mit der LiTe: Die unglaubliche Leistung in dem kleinen Gehäuse.
    Zumal die ganze "verbastelung" sehr zur emotionalen Bindung beiträgt.

    Insgesamt ein Toller Bausatz, für den ich viele Abnehmer kenne, aber die FONISSE wird hier garantiert ein würdiger Nachfolger, wenn ihre Zeit gekommen ist :)


    Felix

  • Hallo Felix,


    daß die LiTe selbst im Umfeld kommerzieller Phonos der Preislage 800-1000€ noch eine ordentliche Duftmarke setzen konnte, war so eigentlich gar nicht beabsichtigt und schoß deutlich über das Ziel hinaus.


    Die FONisse wird deutlich einfacher sein, aber auch mit schönen Bauteilen. 😉


    Was mir mittlerweile ein wenig Kummer bereitet, daß bei vielen OPVs die DIL/DIP Versionen abgekündigt wurden und nur noch SMD zu haben ist. Andere Typen wurden komplett eingestellt. Die LiTe wie vor 9 Jahren ließe sich so gar nicht mehr ausliefern. :(


    Für das nächste Design müssen die Karten so oder so neu gemischt werden.


    Gruss,

    Dieter

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  • Hallo Dieter,


    Ja stimmt, ist mir auch schon aufgefallen.


    Dann muß man sich wohl oder übel so einen DIL/DIP-SMD Adapter besorgen die es ja auf dem Markt zu kaufen gibt und sich die Mühe machen dann die SMD Teile darauf zu löten. So kann man sie zumindest schnell wieder austauschen wenn man mal einen anderen Opamp ausprobieren möchte. :)


    Gruss,

    Günter

    Einmal editiert, zuletzt von vpifan ()

  • daß die LiTe selbst im Umfeld kommerzieller Phonos der Preislage 800-1000€ noch eine ordentliche Duftmarke setzen konnte, war so eigentlich gar nicht beabsichtigt und schoß deutlich über das Ziel hinaus.

    Joar, aber die Gesichter der Leute, die eine (gepimpte) LiTe zum ersten Mal hören sind es das wert.

    Mein Kumpel hat ziemlich betröppelt geguckt, als die kleine Kiste auf dem Niveau seiner Rega Aria gespielt hat 8)

    Grüße, Norbert :)

    Dreher: Kenwood KD-8030, Thorens TD 320 MKIII

    Phono Pre: LiTe Phono
    Amp: Rotel RC-995 & RB-991
    CDP: Arcam Diva CD192
    Speaker: Audio Exklusiv Tubular Bell 3

  • Ich bin ganz froh das ich meine, von nobbes gebaute, Ur-LiTe habe obwohl ich schon 2 Leute hier hatte die sie mir abkaufen wollten. Und ausser op`s wurde nix daran geändert.

    Spielt neben anderen immer noch ganz hervorragend.

    Besten Gruß

    Berthold


    "Ich bin froh, einer dieser Menschen zu sein, der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen!"

  • Ja, DIL/DIP ist irgendwie out...
    Sind die OPs, die du im Kopf hast denn tendenziell selten fälschungen?
    In dem Fall könnte es sich, je nach benötigter Menge, durchaus lohnen bei Aliexpress bei Händlern welche mit Adapter zu bestellen, bzw. die Fertigung anzufragen.
    Da habe ich bisher gute Erfahrungen machen können.

    Dass die Fonisse deutlich "kleiner" ist stört ja nicht.
    Ich kenne viele lötwillige, die im Phono Bereich noch günstiger unterwegs sind (MM Systeme von 100-200€).
    Da brauchts wirklich keine LiTe, damit sie lange glücklich werden.
    Je nach Preis hatte ich schon überlegt sie dann für einige Freunde in nen Adventskalender zu zerlegen und einige Freunde damit zu beglücken und zum Weihnachtslöten einzuladen (Lötkolbenrauch statt Räuchermännchen hat doch was)^^

    Felix

  • Hallo Felix,


    das war mehr eine allgemeine Feststellung.


    Für die FONisse würde ich einfach aus den noch verfügbaren DIP8 OpAmps was Geeignetes aussuchen. In den Sinn kämen mir z.B.

    LME49720NA - dual Bip für MC (geringes Spannungsrauschen)

    TLE2072CP - dual JFet für MM (geringes Stromrauschen)

    LF412CP - dual JFet für 2. Stufe

    bei z.B. Banzai kosten alle drei zusammen keine 9€. :)

    Die FONisse bekommt zwei Steckplätze, einen vorne und einen hinten, also auch bloß noch einen Eingang - zum Um-Konfigurieren. Über einen 4fach Schalter (oder Jumper-Bank oder DIP-Switches) würde für 2 Kanäle dann Eingangs-Widerstand und Verstärkung für die erste Stufe umgeschaltet.


    Mit LT1113 und einem ähnlichen Texas (?) OpAmp gäbe es wohl mittlerweile duale JFet-Typen, die gleichermaßen geringes Spannungs- und Strom-Rauschen aufweisen; also geeignet für MC und MM Betrieb. Aber bei ca. 10€ pro Stück wäre das höchstens bei fest eingelöteten Chips eine angemessene Option.


    Gruss,

    Dieter

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  • Ich bin ganz froh das ich meine, von nobbes gebaute, Ur-LiTe habe obwohl ich schon 2 Leute hier hatte die sie mir abkaufen wollten. Und ausser op`s wurde nix daran geändert.

    Spielt neben anderen immer noch ganz hervorragend.

    Das freut mich, dass die LiTe bei dir immer noch spielt :thumbup:

    Grüße, Norbert :)

    Dreher: Kenwood KD-8030, Thorens TD 320 MKIII

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  • Servus,


    es ist doch ganz schön zu sehen, wie man einfach durch Nachbau eines Applikationsvorschlags kommen kann. (solange man sich nicht an den Bauteilen und am Netzteil kaputt spart)

    Im Datenblatt zum 49720 gibt es übrigens auch einen ähnlichen Entwurf für eine Phono Schaltung; mit 80nF/27nF wohl hochohmiger (auf FONisse Niveau), aber ich gehe davon aus, daß man das auch lecker abschmecken kann. :)


    Jetzt noch eine gute Nachricht: bei der Web Recherche fand ich nun doch noch eine Quelle, wo der aus der LiTe bekannte OPA2604 ungefähr so wenig kostet wie der TLE2072.


    Gruss,

    Dieter

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  • Servus,


    es ist doch ganz schön zu sehen, wie man einfach durch Nachbau eines Applikationsvorschlags kommen kann. (solange man sich nicht an den Bauteilen und am Netzteil kaputt spart)

    Im Datenblatt zum 49720 gibt es übrigens auch einen ähnlichen Entwurf für eine Phono Schaltung; mit 80nF/27nF wohl hochohmiger (auf FONisse Niveau), aber ich gehe davon aus, daß man das auch lecker abschmecken kann. :)...

    Hi,

    ich finde im Datenblatt von TI 4,7nF und 15nF.

    https://www.google.com/url?sa=…Vaw3tKgjaxQhCa_EBd7SfgGJt


    BTW gibt's den Schaltplan der Lite irgendwo, ich hätte Mal Bock

    Gruß Christoph

  • Hallo Christoph,


    ich meine jene Schaltung https://www.ti.com/ods/images/SNAS393D/300038k5.gif


    LiTe Schaltung gibt es, muss mal hier in der Galerie wühlen...

    Mist! - Ich hätte schwören können, daß der Plan in meiner Galerie wäre, ist er aber nicht. Muß ich mal hochladen, wenn ich wieder zuhause bin (derzeit Arbeitsmigrant in Bayern).

    Zur Orientierung kann die MC Schaltung im Datenblatt des LT1115 dienen.


    Gruss,

    Dieter

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    Einmal editiert, zuletzt von McRiem ()

  • Hallo Christoph,


    der Schaltplan hatte sich als Anhang im Bestell-Thread versteckt.

    analog-forum.de/wbboard/index.…ostID=1302670#post1302670


    Die dort genannten OpAmps sind Platzhalter; sie waren so in der KiCAD Lib zu finden und hatten das korrekte Footprint.


    Gruss,

    Dieter

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  • Dann mal Grüße von "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg // Platz ist auch in der kleinsten Bude"!

    PXL_20221007_232859435.jpg
    PXL_20221007_232852801.jpg

    Die RIAA Entzerrung ist jetzt komplett auf Glimmer unterwegs!

    Die 470NF habe ich über 2x 220nF + 30nF gelöst.
    Das ganze war wirklich sehr eng.
    Die 220er sind nochmal in Epoxi vergossen (so geliefert), wovon ich einiges wegfeilen musste, damit ich alles unterbringen konnte, was trotzdem recht knapp war.
    Einer der Elkos musste auch "umziehen", damit Platz war.
    Das ganze läuft unter 1% Toleranz!

    Die 150nF + 10nF sind 1zu1 ersetzt.
    Die 10er sind auch auf 0,5% genau. Die 150nF haben ca. 1%+, sodass ich darauf verzichtet habe noch 1nF einzusetzen um auf 161nF zu kommen.

    Für die 100pF am MC Zweig lagen dann zufällig noch passende Glimmer rum ;)

    Die LiTe klingt spektakulär, aber das hat sie ja auch vorher schon ;)

    Nachteiliger Effekt: Die Gewinde des Gehäuses sind durch das viele Öffnen ziemlich durch...hat da Jemand Tipps?
    Ich wollte es mal Mit Teflonband aus dem Sanitärbedarf probieren...sonst gibts nen Tropfen Epoxit ins Gewinde.

    Falls übrigens Interesse besteht, ich hab noch genug Kondensatoren für einen weiteren Satz da (auch ca. 1% Genauigkeit).

    Grüße,
    Felix

  • Alter Falter, da passt nix mehr rein, jeden mm² ausgenutzt.

    Grüße, Norbert :)

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    Amp: Rotel RC-995 & RB-991
    CDP: Arcam Diva CD192
    Speaker: Audio Exklusiv Tubular Bell 3

  • Yo.

    Das hat was von einem V8 in einem Fiesta... 😉


    Gruss,

    Dieter

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