Posts by TLS

    Hallo,

    es war ja auch nicht so ernst gemeint wie es rüber gekommen ist. Wir alle wissen Theorie ist das eine und Praxis das Andere. Mit Theorie kann man bei dem Gebiet mit Sicherheit ein paar Überraschungen erleben bzw. auch erlesen. In der Praxis aber ggf. sich trotzdem als akzeptabel erweisen obwohl die Theorie etwas anderes sagt. Und das war es dann auch schon.

    Guten Morgen,

    so ich hatte nun gestern Abend Zeit um die LP zu hören.


    Pressqualität: sehr gut, keinen Höhenschlag

    Nebengeräusche: sehr gut ... ( ich habe sie ja noch nicht mal gewaschen)

    Musik: ist halt Filmmusik die man vielleicht kennt.

    Klang: sehr sehr gut


    Ich habe eine wirklich nur kleine ausgewählte Sammlung von Filmmusik. Aber diese LP ist außergewöhnlich gut aufgenommen und jeden Cent wert. Mein High Light vor " Der Tod in Venedig", " Interstellar", "TRON", "PINK PANTHER", "HATARI", "Hot Spot" ... und noch einige andere LP`s. Die räumliche Darstellung ist der Hammer. Da ist ein Bass drauf, der einen um haut. Das heißt nicht, dass es übertrieben wurde ... zumindest m.M.n. Dazu ist meine Anlage nicht in der Lage das zu beurteilen. Nicht falsch verstehen. Der Bass hat einen Raum ... WOW. Man muss es einfach hören. Sehr schwer zu beschreiben! Bzgl. Kritik an der Musik an sich ... man muss auch mal über den Tellerrand schauen und Musik nicht nur aus der klassischen Interpretation / Sichtweise betrachten. Manche vergessen wirklich, dass auch in Filmmusik sehr sehr viel Arbeit drin steckt und es nichts mit klassischer Musik zu tun hat, weil es für einen Film mit einer bestimmen Handlung / Szene geschrieben wurde. Auch wenn es sehr nach Klassik klingt. Es ist FILMMUSIK ! Ich habe auf Arte das Konzert gesehen, was mich auch schon beeindruckt hat. Somit war die LP-Version ein Muss für mich.


    Wer eine Anlage zu Hause stehen hat, die wirklich Tiefbass kann, ist diese Platte ein "Must have". Da kann man es wirklich rollen lassen. Das ist eine Platte zum Vorführen und "protzen" ;). Ich hoffe wirklich, das diese Platte auch irgendwo in Krefeld auf einer passenden Anlage gespielt wird.

    Hallo,

    ich habe meine heute DLP bekommen. Habe aber nur mal kurz auf Seite 1A reinhören können. Hört sich gut an. Ich werde später berichten wenn ich mehr Zeit und Muße habe.


    Und nun kommt die gefühlte " Abzocke". Es gibt ab Dezember eine auf 6000 limitierte Version als Einzel-LP für 24,95. Dann noch nicht mal in einer 45er DLP-Pressung. Na ja ... es wird halt Geld gemacht. :wacko:

    Hallo,

    jeder so wie er mag, und ich konnte den Test halt für mich durchführen.


    Aber bzgl. Clones und / oder orig. Gerätschaften (Phonostufen und Ähnlichem) , gib es ja auch hier zu Hauf viele Nachbauten von Originalen die besungen und auch gemeinsam gebaut werden. Wir sind halt ein besungenes Völkchen ... die Analogies im Forum.

    Guten Morgen Martin,

    unseren Erfahrungsschatz können wir ja leider nicht erklären. Zumindst habe ich aus techn. Sichtweise noch nichts dahingehend gelesen. Das mit den Materialien könnte natürlich stimmen. Da hast Du recht. Ob die ausländischen Hersteller sich an RoHs halten (und man es auch kontrolliert) steht auf einem anderen Blatt. Nun denn ... ich kann es mir halt nicht erklären.

    Moin Knut,

    das hat er wohl mal gesagt. Ich kann ihn auch verstehen. Der Bass ist mit diesen Röhren, in diesem Gerät ist schon klasse. Hätten wir uns noch mehr Zeit genommen für 12ax7a, und diese mal durch den EAR wandern lassen, dann käme die EAR ggf. auch an den Bass ran. Aber für mich war diese Erfahrung schon beeindruckend aber auch unerklärlich.


    Wobei ... es keinerlei messtechnische Hinweise gibt das eine neue und eingespielte ECC83 anders klingen wird als eine alte eingespielte ECC83. Die Fertigung der neuen Röhren halte ich objektiv aus techn. Sicht besser als damals. Schließlich hat sich ja die Fertigungsqualität der Herstellung auch verbessert. Was nicht nur asiatische Hersteller zum Teil auch deutlich zeigen. Siehe Tungsol. Es wird aber m.W.n. meist nach alten Vorgaben gefertigt. Somit kann ich den Unterschied auch nicht erklären. Zumindest denke ich, dass sich der Unterschied zu den org. ECC83s Röhren in dem Clone noch positiv ändern wird.

    Teil 2 ...


    Nun wollte ich mal einen getunten Clone hören. Ich rief den Dr. Jürgen EARclone noch mal an. Wir verabredeten uns am 4ten Okt. zum EARsinn bei ihm. Na da ist er ja wieder der Ausdruck. Wir haben dann alle drei Geräte zum Testen da. Clone ungetunt, Clone getunt und der EAR im orig. Zustand. Das wurde sehr spannend.


    Als erstes traten die Clones gegen einander an. Jürgen sein Gerät hat 3 x Tungsol 12ax7a im Bauch. Der orig.Clone hat wohl ECC83s von JJ drin. Um es kurz zu machen. Da hatte das ungetunte Gerät keine Chance. Der Jü-Clone (so nenne ich mal weiter) spielte sehr druckvoll und sauber im Bass und für den über Rest auch klarer. Weiterhin war die Bühne nicht so breit aber dafür recht tief und die Sänger spielten etwas nach hinten versetzt in der Bühne (gedachte LSP-Linie). OK ... war wie von mir erwartet. Da Jürgen mehr oder weniger NUR die Röhren gewechselt hatte, lässt sich also auch der ungetunte Clone auf den Level hiefen wenn man möchte.


    Jetzt trat der EAR auf die Bühne. Keine Frase ... es war sprichwörtlich auch so. Der EAR macht im Vergleich zum Jü-Clone eine größere breite Bühne (nicht so tief) und spielt im Bass zwar nicht so druckvoll und straff wie der Jü-Clone, aber er macht den Raum größer und spielt von der Klarheit richtig klasse auf.


    Ich hatte Jürgen versprochen, dass ich drei TFK ECC83 mit bringe die auch gute Werte hatten. Diese Röhren habe ich selbst noch nicht im EAR eingesetzt. Die orig. Röhren im EAR waren ECC83 JJ (dP gelabelt) und Ribbet Long Plate. Meine gebrauchten Röhren waren 2 x Smooth und 1 x Ribbet.


    Nun wurde der Jü-Clone mit den TFK ausgerüstet. Die Geräte waren in dem Vergleich immer am Strom, damit die Röhren warm blieben. Der Bass wurde weicher und doch der Druck und die Schnelligkeit blieben erhalten. Die Mitten und Höhen wurden noch etwas klarer (feiner) aber die räumliche Darstellung blieb gleich. Prima Ergebniss ... wobei der Bass vorher schon noch besser war.


    Jetzt wurde der EAR mit den TFK ausgerüstet.


    TFK`s = V1 Ribbet , V2 Smooth , V3 Smooth


    Der Bass hat etwas an Präzision verloren und war auch nicht so tief. Die Klarheit hat etwas zugenommen und der Raum wie bei den org. EAR Röhren richtig breit. Da ich die verschieden Positionen der Röhren auch mal testen wollte, wurden also die TFK´s untereinander in der Position getauscht. Irgendwelche Erwartungen hatten wir bis dato nicht.


    TFK´s = V1 Smooth , V2 Ribbet , V3 Smooth


    Der Bass wurde weich und zu softig, die Klarheit hat etwas abgenommen und der Raum wurde schmaler als vorher. Dann ...


    TFK`s = V1 Smooth , V2 Smooth , V3 Ribbet


    Was sich da tat haben Jürgen und ich nicht erwartet. WOW ... jetzt ging die Post ab.

    Wir habe uns angeschaut und wollten / konnten es nicht glauben. Der Bass erheblich transparenter und mit mehr Druck. Nicht ganz so gut wie der Jü-Clone mit den 12ax7a, aber besser als alles vorherige in der EAR. Die Klarheit war sehr fein (genial) und der Raum wieder sehr breit und ggf. ein bisschen tiefer als voher. Wir waren baff.


    Bzgl. der beschriebenen Höreindrücke. Alles war klar hörbar. Ich rede nicht von gefühlt. Ich rede von gehört. Die aller größte Überraschung des Abends war die Erkenntnis, dass sich die verschiedenen Plate Typen so deutlich ... wirklich deutlichst unterschieden haben je nachdem wo sie eingestzt wurden. Damit habe ich / wir garnicht gerechnet. Woran das liegen könnte? Ich tippe mal das während der Röhrenzeit (in diesen vielen Jahren) die Verarbeitung und ggf. sich die Materialien geringfügig geändert wurden oder haben. Wer weiß es schon ... ich nicht.


    Somit ist durch Röhrentausch wirkliche eine klangliche Veränderung möglich. Welcher Bauart und welcher Hersteller muss man für sich ausprobieren sofern es sich wirklich um den gleichen Typ vom Aufbau handelt. Intenationale Vergleichtypen / Hersteller mit inbergriffen. Irgendwo einfach eine ECC82 einzusetzen (V3 als Bsp.) halte ich für Blödsinn, weil sie keine ECC83 ist!


    Abschießend zu diesem Vergleich kann ich nur sagen, dass dieser Clone des EAR 834P sehr sehr gut spielt und mit Sicherheit keine Fehlinvestion ist, wenn man in die Röhenwelt für Phono einsteigen will. Zumal man es m.M.n. nicht für den Preis bauen kann (inkl. Gehäuse). Besser eingespielt und mit (auf jeden Fall) besseren Röhren, wird das Gerät sehr sehr nahe am orig EAR spielen. Allein die drei Tungsol 12ax7a machen einen riesen Spaß in dem Gerät. Die Kosten bleiben dabei auch absolut im Rahmen. Weiterhin tippe ich doch, dass es ggf. bzgl. der Schaltung auch kleinere Unterschiede geben könnte.


    Für mich war es den Test wert. Somit wird jetzt der EAR Clone im org. und ungeöffneten Zustand mit einem kleinen Rabatt verkauft. ... gern PN.



    Schreibfehler und Grammatikfehler sind kostenlos 😁

    Schierer EARsinn ...


    ja das trifft es auf den Kopf. Der Begriff bzw. das Wortspiel tauchte hier in den Beiträgen schon mal auf und ich nutze den als Aufhänger für meinen Beitrag.


    Vorab vor dem sehr langen Text möchte ich mich bei Jürgen bedanken. Er hat mir diesen direkten Vergleich auch mit seinem Gerät erst so ermöglicht, da wir an seiner Anlage, mit seiner Hörerfahrung mit dem Clone und in seiner Umgebung hören konnten. Ich hoffe das ihr etwas Spaß an diesem " EARsinn " habt. Ich möchte aber nicht weiter detailiert auf die gehörte Anlage eingehen, weil es zweitrangig war. Wobei Jürgens Anlage richtig klasse ist. Es gefiel mir sehr sehr gut.


    Es geht los ... und wird lang ...


    Da ich hin und wieder mal nach einem Röhren-Phono-Pre geschielt habe, habe ich natürlich auch hier die Beiträge im Forum und zum EAR Clone gelesen. Als letztens ein Beitrag von Knut bzgl. Ampearl vs. EAR Clone so euphorisch beschrieben wurde habe ich mich nach einigen Infos von "Dr. Jürgen EARclone" für den Neukauf eines EAR-Clone MM - Version entschieden. Dann kam was kommen musste ... eine Möglichkeit einen gebrauchten orig. EAR 834P Deluxe zu kaufen. Nun ich konnte nicht anders um wirklich einen direkten Vergleich zw. orig. Clone und dem orig. EAR 834P Deluxe für mich zu veranstalten. Gekauft um zu testen. Das ist der besagte " EARsinn " gewesen. Zwei Geräte kaufen nur um einen vernünftigen Vergleich zu ziehen. Aber es musste sein. Einer wird halt wieder gehen müssen. Welcher wird sich rausstellen.


    Nun an einem Donnerstag habe ich den Clone im Bremen bestellt ( die MM Version) und am Samstag war er da. Sehr gut und sicher verpackt. Ausgepackt und begutachtet. Die äußere Qualität ist für die aufgerufenen 380 € ist ganz prima. Design ist Geschmacksache aber mir gefällt er auch so wie er ist. Punkt. Der EAR 834P Deluxe wurde aber erst am Dienstag der folgenden Woche geliefert. Somit hatte ich schon mal Zeit den Clone am Wochenende einzuspielen. Erst mal 4-5 Std ans Netz und laufen lassen. Mal schauen was kommt.


    Das Gerät wird von mir absichtlich im Auslieferungszustand und ungeöffnet belassen. Falls ich es dann weiterverkaufe. Das war ein Novum was ich mir gesetzt habe.


    Ich nutzte bisher eine Hormann Phonostufe mit großem Netzteil. Diese spielt m.E. auf hohem Niveau. Da mögen manche eine völlig andere Meinung zu haben aber nach ein paar Abstimmarbeiten (C, Ri, Verstärkung und Bass) auf den jeweiligen Tonabnehmer ist das schon klasse was da an Musik rauskommt. Mir macht dieses kleine Phonostufe sehr viel Spaß und sie wird auch bleiben. Jeder nach seinen Vorlieben halt. Nun zurück zum Clone.


    Nach der besagten Aufwärmphase kam dann die erste LP ( Libretto II ) auf den Teller. Tonarm noch oben und mal aufgedreht. Nur das obligatorische Rauschen was man bei Vollanschlag hören kann. Mein RV hat ca. 5-6 Watt an 91dB Lsp. Alles i.O. und keine Ungereimtheiten. Es wurde mit einem AT-OC7 mit passendem ÜT abgespielt.


    Eine sehr gut gemachte LP (LIbretto II) mit viel Instrumenten Klang. Das erste und das letzte Stück beinhalten eine sehr schöne Cello Passage, die für mich immer eine Referenz darstellt. Ich gehe mind. 2 x im Jahr zu einem klassischen Konzert in Hannover. Das schon seit einigen Jahren. Somit kann ich auch ein Celloklang erkennen. Weiter im Text ...


    Der Clone arbeitet es sehr schön heraus. Das erste Stück hat nicht so viel Raum, stellt aber alle Instrumente ins rechte Licht. D.h. sei es die Seite oder in der Tiefe. Die Bühne war schon breiter und auch tiefer als bei der Hormann. Ich habe schon Phonostufen gehört wo es noch viel weiter zusammengerückt wurde. Somit schon mal gut für mein Empfinden. Der erste Eindruck somit schon nicht schlecht ... ABER ... der Bass recht dominant und fett. Das ist ja gar nicht mein Fall. Ich habe einen kleinen Hörraum und bzgl. Hörposition sowieso eine Bass Mode. Nun gut. Noch mal eine Sprechstunde bei Dr.Jürgen EARclone einberufen. Er riet mir die Füße stillzuhalten und abzuwarten. Dat legt sich alles … war seine Aussage. Nun gut. Ich werde es sehen bzw. hören. Nach dem Wochenende / Dauerbetrieb hat es sich wirklich etwas gelegt. Wobei der Clone untenrum schon Druck macht. Das ist jetzt schon i.O.


    So ... nun ist auch der EAR 834P Deluxe eingetroffen. Er ist mit den orig. Röhren bestückt. Laufzeit war keine angegeben. Sehr hübsch bzw. hübscher als der Clone. Aber auf die inneren Werte kommt es ja an. Nachdem er sich warm gelaufen hat wieder ein Test bzgl. dem Rauschen und ggf. Brummen. Er rauscht auch ... aber ein wenig mehr als der Clone, wenn man den Lautstärkeregler aufreißt. Ich dachte das er es besser macht. Nun gut. Aber im Normalbetrieb ist es nebensächlich, weil ich nie mit solch einem Pegel Musik hören werde.


    Dann der erste Höreindruck. Er machte einen strafferen Bass als der Clone.

    Er spielt auch mit etwas mehr Glanz und auch der Raum wird noch breiter und größer. Es gibt also doch Unterschiede. Wobei ich ehrlich sagen kann, dass das mehr meinem eigenen Geschmack entspricht und nicht als negativ dem Clone an geschuldet werden kann. Ich weiß das man in diesem Bereich mit anderen Röhren das Ganze auch am Clone noch anpassen kann. Somit ist es schon erstaunlich was der Clone so zu Tage bringt. Der Test lief erst ohne den direkten Vergleich, weil ich ein AT-OC7 mit dem int. ÜT angeschlossen hatte. Beim Clone musste ich mit meinem ext. ÜT hören, der mit Sicherheit anders klingt als der int. vom EAR.


    Somit musste ich erst auf ein MM-System umbauen, um direkten Vergleich anzustellen.


    Nun war es soweit das beide Geräte mit ein und demselben TA gegeneinander antreten durften. Ich hatte dazu das Grace F-8L eingebaut. Das F-8L habe ich vor kurzem NOS kaufen können. Das System ist schon eine Ansage. Wie es sich an den Röhren Pre`s läuft wird sich nun zeigen.


    Beide Geräte standen nun übereinander und leifen sich warm. Wieder eine LP (Michael Wollny - OSLO) gewählt wo einige Instrumente klar umrissen darzustellen waren. Das erste Stück hat sehr viel Rauminformationen. Das zweite Stück hat einen mächtigen und schnellen Bass am Anfang, der wirklich trocken und sauber kommen muss.


    Der Clone spielt schon mit richtig Dampf und gab auch im Raum entsprechend viel Luft um die Instrumente. Der Bass kam mit Wucht aber nicht straff genug wie sich heraus stellte. Prima. Danach auf die EAR umgesteckt. Nun war der Raum gefühlt etwas mehr in der Tiefe und der Bass kam auch sehr gut, wobei im Vergleich zum Clone sehr transparent und auch trockener. Dadurch kam der Eindruck, das der Clone tiefer runtergeht, was aber nicht der Fall war bzw. ist. Der Bass kam nur sauberer als beim Clone. Der restliche Klang war noch feiner und seidiger. Da war der Clone doch etwas grobkörniger in der Wiedergabe. Somit war der EAR doch vorn.


    Das sind die Eindrücke die darauf schleißen lassen, dass der Clone doch nicht an den orig. EAR heran kommt. Das könnte stimmen aber das bezweifele ich sehr. Die EAR Röhren sind eingespielt und die vom Clone haben gerade mal 30Std. auf der Uhr. Weiterhin denke ich, dass die klanglichen Aspekte mehr auf die Röhrenbestückung schließen lassen. Ich meine damit, dass ein Satz anderer Röhren das ausgleichen kann. Das kann und möchte ich nicht testen, weil ich das Gerät im orig. Zustand belassen will.


    Teil 2 folgt ....

    Moin,

    da ich immer wieder gern einen neuen TA, den ich noch nicht gehört habe, ausprobieren muss kommt nun ein Neuzugang auf den Teller ... GRACE F-8L ... NOS. Spielt sich gerde ein.


    IMG_4775.JPG


    Erster Eindruck: sehr schön ...

    @ Thomas,

    kann nicht anders darauf antworten... wie bist du denn drauf? Vielleicht die Erwartungshaltung mal etwas runterschrauben und abwarten was kommt bevor man "urteilt".

    Guten Morgen,

    vllt. Herrn Bauer mal anrufen und ggf. zur Überprüfung mal rein schauen lassen?


    Alternative zum Bauer DPS3 ... gibt es das ??? Da kann ich dir keine Info geben. Das müssen die Spezis wissen.