Posts by SequerraFan

    Kann ich nur bestätigen.


    Mit gelang diesen Sommer ein Empfang von Radio Marrakesh auf 98,4 MHz, also ungewöhnlich hoch im Band.
    5/5 Signalstärke, volle RDS Dekodierung. Und das fast eine ganze Stunde lang. Wollte SWR3 hören (Hornisgrinde) und auf einmal ...


    Faszinierende Sache so etwas.


    Stay tuned


    Ralph

    Kurze Frage in die Runde: war jemand außer mir dort?


    Wenn ja, gibt es ein Forumsmitglied, das auch beim UKW-TV-Arbeitskreis Mitglied ist und mir alte Ausgaben der "Reflektion" zum Kopieren bereitstellen könnte?
    http://www.ukwtv.de/cms/


    Interessanterweise benutzen die FM-DXer weitestgehend Mittelklasse-Tuner (aufgemotzte T85, 9900 oder 4850), es scheint da wenig Schnittmenge zu uns zu geben.
    Die meisten kennen z.B. den Klein & Hummel FM 2002 überhaupt nicht!


    In Arbeitskreis werden z.T. sehr interessante Themen wie Fernausbreitung, schnelle RDS-Dekodierung und Anpassung der Hochleistungsantennen von Ankaro auf den höheren Bandabschnitt besprochen, diskutiert und ausprobiert.


    Stay tuned


    Ralph

    Ist es.


    Dies hier ist ein Filter für AM Rundfunk oder Roofing für SSB/CW. Für FM nicht brauchbar oder höchstes FM narrow Sprechfunk (CB).


    Es gibt Funkempfänger, die hatten/haben eine ZF auf 10,7MHz (statt der üblicheren 455 kHz), damit konnte man Bauteile sparen und Teile der Schaltung doppelt verwenden.
    Sieht aber eher als ein Teil für professionelle Empfänger a la ICOM aus.


    Stay tuned


    Ralph


    Soweit ich weiß, waren von diesem Hersteller Quarzfilter beim FM3003 im Einsatz (Schmalbandbetrieb für hohe Trennschärfe), dem Nachfolger des FM2002, der wiederum nur LC-Filter und nur eine Bandbreite hatte.


    Nein, stimmt nicht.


    Die Quarzfilter im FM 3003 und den "X-"Umbauten der FM 2002 und B261 waren vom Hersteller TOKO (nicht TOYO).


    Stay tuned


    Ralph

    Bevor man Kondensatoren tauscht, sollte man erst einmal nachmessen, ob alle Spannungen korrekt vorhanden sind.


    Im ITT gibt es ca. 40 Vias (Durchkontaktierungen), die durch kalte oder sich öffnende Lötstellen Probleme aller Art bereiten können.
    Diese durchzumessen bzw. aufzuarbeiten ist extrem zeitintensiv und nichts für einen Laien.


    Von den ca. 40 ITTs, die ich im Laufe der Jahre in Händen hatte, hatte nur einer einen defekten Lautsprecher.



    Stay tuned


    Ralph

    ...
    Nur, ich hänge an meinem Touring 104, weil ich es selber gekauft habe, vor 40 Jahren, vom ersten hart verdienten Ferienjob.


    Aah, das kann ich sehr gut verstehen. Bei mir ist es das SONY 7800 Klappradio, das für damalige Verhältnisse einen geradezu sensationellen Klang aus dem kleinen Gehäuse zauberte. Und Kurzwelle hatte. Für's 49m Band hat das damals immer gereicht.


    Es verrichtet übrigens bis zum heutigen Tage seine Dienste auf meinem Schreibtisch. Läuft also auch schon .. 35(!) Jahre ohne Störung.


    War das noch eine Qualität!


    Stay tuned


    Ralph

    Als Besitzer beider Geräte, rate ich Dir, eventuell etwas Zeit für die Überarbeitung des SABA zu investieren.
    Auch der Empfang dieser alten, recht robusten Geräte ist sehr ordentlich. An einer kleinen Antenne kommen die Ortssender sicherlich.


    Daß auch die Tourings in die Jahre gekommen sind und daß man unbedingt alle (!) Elektrolytkondensatoren tauschen sollte, darauf weise ich seit Jahren hin.
    Dann muß man sich nämlich die Arbeit des Tauschens nur einmal machen und hat ein Gerät, das über Jahre wieder sauber spielt.


    Den Klang vom 104er finde ich persönlich eher dürftig, der vom 101-103 macht mich da viel mehr an.


    Stay tuned


    Ralph

    Was ich hier sehe ist ein IC-Grab mit biligsten Bauteilen und schief eingelöteten Transistoren in einem dünnen Stahlblechgehäuse.


    MIt "aufwendig" bezeichnen wie hier in der Gruppe üblicherweise Tuner mit ausgefeilten Schaltungen und mechanisch komplexen Antrieben.


    Stay tuned


    Ralph

    Eine Abschaltung von UKW würde bedeuten, daß JEDER Sozialhilfebezieher ein DAB-Gerät zur Verfügung gestellt werden müßte. Das alleine reicht m.E. aus, um die DAB-Einführung zu kippen.


    In UK sieht die Sache anders aus. Dort hatte die BBC einen weitaus größeren Einfluß auf die Politiker als hier. Mit dem Erfolg, daß die "neuen" Radiohörer durch die Bank Webradio hören, also querbeet durch alle Genre. Der Verlust für die BBC waren 20% an Reichweite - was weitreichende personelle Konsequenzen für das mittlere Management hatte.


    Stay tuned


    Ralph


    P.S.


    Nachdem Blaupunkt/Bosch nicht mehr OEM für manche deutsche Autobauer ist, kann man über die Empfangsqualität der neuen UKW/DAB Kombigeräte nur noch "oh je" sagen.
    SO wird wieder niemand auf DAB umsteigen.

    Scheint ein Tuner aus UK zu sein.
    Ist Beam nicht der Name einer Firma für Kinoprojektoren?


    Kann leider nichts zu diesem Tuner beitragen. Immerhin geht er bis 108 MHz.


    Stay tuned


    Ralph

    Die Dinger taugen für DRM leider überhaupt nichts, es sei denn man wohnt in einer völlig RFI freien Zone.
    Das muß dann schon eine Polkappe sein.


    Es gibt keinen Test dieser Geräte, der etwas anderes sagt. BBC empfängt jeder hier, aber Radio New Zealand?
    India ist auch schon schwierig genug, weil über den Störabstand (signal over noise) sofort die Fehlerrate steigt oder fällt.


    Nein, DRM ist nur einigermaßen möglich mit Außenantenne und passendem KW-Empfangsequipment.
    PLUS Laptop.


    Ralph

    Gibt es. Aber auf Kurzwelle. Benutzen meinstens STANAG.


    Weil weiter oben DRM als qualitativ höherwertiger Ersatz für Kurzwelle erwähnt wurde:


    auch das hat sich nicht durchgesetzt. Waren vor 10 Jahren noch eine ganze Menge Sender vertreten (WDR z.B. auch auf MW), so hat sich das längst wieder erledigt.
    Wie auch bei DAB/DAB+ muß man beim Empfang ein (recht kritisches) Minimum an Störabstand, also Signal über Noise, konstant einhalten, sonst kann der Softwaredecoder das Programm nicht dekodieren. Das gelingt im DX-Betrieb (Fernempfang) eigentlich nicht wirklich. Radio New Zealand habe ich trotz guter Antennen-/Empfänger nur sekundenweise einmal in DRM hören können. Das Klangbild ist hällig, zwar mir mehr Höhen und ohne Schwund, dafür aber mit vielen Aussetzern. Außerdem muß zwingend ein PC/Laptop mitlaufen. Das ist nicht der Sinn von Kurzwelle, die ein portables Medium sein soll.


    Radio New Zealand (analog) höre ich in den frühen Morgenstunden (6:00 UTC) problemlos und seit vielen Jahren auf z.B. 11725 kHz.


    Stay tuned


    Ralph


    P.S.


    Was recht gut in DRM zu empfangen ist, ist das Kombiprogramm von DW und der BBC. Kunststück: 400km Luftline.

    Hallo Michael,


    vielen Dank für den Link.


    Zitat: " .. Die Kosten einer DAB+- Ausstrahlung nach einer Abschaltung von UKW sollen bei 75 bis 80 % der derzeitigen UKW-Kosten
    liegen."


    M.E. ist das inkorrekt. Das Sendernetz für DAB+ muß wesentlich dichter sein, Randregionen sind überhaupt nicht versorgt, Fernempfang unmöglich.
    Mit einem guten UKW-Empfänger ist problemloser Empfang im 75km Radius möglich, meist auch in gutem Stereo. Das ist mit DAB+ unmöglich.


    Alternative ist streaming, bei fallenden Netzkosten bald kostenmäßig kein Thema.


    Stay tuned


    Ralph

    Irritierend. Ich fahre ein paar Mal im Jahr von Süd nach Nord, also längst der Republik und zurück. Der DLF ist dabei der einzige brauchbare Sender, den ich durchgängig auf der ganzen Strecke im Auto empfangen kann. Das Programm ist oftmals hoch interessant. Nur wenig Musik - deshalb vielleicht gering populär.


    Sehe ich genauso.


    Wobei ich dann noch eins draufsetzen kann: es ist der einzige Sender, den ich von Nord nach Süd durchgängig auf MITTELWELLE hören kann.
    Auch z.B. wenn ich von der HamRadio aus über die Alp fahre. Da ist nix mehr mit UKW, wohl aber leichter Empfang auf AM.
    Dort wo der Ravensburger nicht mehr zu empfangen ist, geht der Göttelborner Sender problemlos.


    Stay tuned


    Ralph

    @ Stefan:


    Hallo Stefan,


    die Fehlanpassung kann max. nur 3dB betragen. Da schwankt der Pegel bei Wind ja schon stärker....


    Das Problem ist immer, daß man bei starken Pegeln die 3dB nicht bemerkt, der Begrenzerverstärker regelt das sicherlich in einem guten Tuner nach.
    Bei schwachen Sendern kann man 3dB im Frontend gut gebrauchen, aber der Pegel schwankt athmospärisch bedingt stärker als 3dB.


    Randbemerkung: Du schreibst lamda statt lambda. Ist das eine neue Konvention? Kenne ich so nicht.


    Stay tuned


    Ralph

    Bei den Dingern reicht wirklich ein Stück Draht.
    Wenn Du die Röhren schon getauscht hast, dann fehlen die Signale, die an den Röhren verarbeitet werden.
    Das ist etwas für den Fachmann.


    Stay tuned


    Ralph