Posts by betamax

    Hallo,


    Lautstärke runter, Kabel in Phonoeingang und dessen anderes Ende mit den Fingern berühren, Lautstärke vorsichtig hoch : jetzt sollte es im betreffenden Kanal satt brummen. Wenn nein : Fehler im Luxman von der Phonobuchse bis einschließlich Eingangswahlschalter. Wenn ja : Plattenspieler anschließen und das selbe Spiel nochmal, nur diesmal die Finger an die abgezogenen Headshellkabel legen. Wenn es brummt : System falsch angeschlossen oder defekt. Wenn nein : Fehler im Signalweg des Plattenspielers. Achtung : ich kenne den Plattenspieler nicht, wenn dieser ein Stummschaltrelais besitzt , welches erst beim Aufsetzen der Nadel den Signalweg frei gibt, ist dies zu berücksichtigen.


    Grüße,


    betamax

    Hallo Robert,


    ist eigentlich ziemlich einfach. Teller abnehmen und die darunter befindliche Kunststoffabdeckung abschrauben. Jetzt blickst Du auf die Motor - Platine, rechts oben ist ein Lötpfosten welcher mit TP27 bezeichnet ist - hier wird der Zähler angeschlossen, Minus desselben an Ground ( Masse ). Stecker rein und Powerknopf einschalten, der Geschwindigkeitswahlschalter muss auf 33 und das Pitchpoti in der Mittelstellung stehen. Bitte keine netzspannungsführenden Leitungen berühren und auch nicht den Start - Knopf betätigen - das weißt Du sicher, ich wollte es nur erwähnt haben.

    Der Zähler sollte nun 262080 Hz messen, wenn nicht mit Trimmer VR 301 , welcher sich auch in der Nähe des Testpunktes befindet, mit einer Genauigkeit von +/- 50 Hz nachregeln.

    Dann suchst Du den Trimmer VR 425 auf der unteren Platine, auf der sich auch die Bedienelemente befinden; er ist in etwa auf Höhe des Schalters für 45 r.p.m. zu verorten. Zunächst das Pitchpoti so verdrehen, das der Zähler 269940 Hz anzeigt und anschließend VR 425 so einstellen, das die LED für + 3% aufleuchtet - fertig !

    Auf gutes Gelingen,


    betamax

    Hallo Robert,


    hast Du mal das Pitchpoti gereinigt / überprüft ? Auch kann es sein das sich die Justage für :

    a) die exakte Geschwindigkeit ( Trimmer VR 301 )und

    b) die LED - Kette ( Trimmer VR 425 ) verstellt hat.

    Um dies zu prüfen bräuchtest Du einen Frequenzzähler, die Stroboskop - Markierungen auf dem Teller helfen Dir da nicht weiter.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    Buch : ` Kassettendeck - Soundtrack einer Generation ´ von Jan Drees und Christian Vorbau, Eichborn Verlag 2011, ISBN 978-3-8218-6614-7.


    `` Fast drei Jahrzehnte prägte die Musikkassette die Herzensbildung unterschiedlichster Jugendkulturen: bunt, günstig, unbegrenzt bespielbar und untrügliches Symbol für den persönlichen Geschmack. Jetzt feiern Jan Drees und Christian Vorbau in einem schillernden Text- und Interviewband die schönsten Momente.´´


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    ich habe für meinen Transcriptor Hydraulic selbstklebende Gehäusefüße verwendet; gibt es bei jedem größeren Elektronikladen in vielen verschiedenen Durchmessern. Sieht nicht nur optisch klasse aus ( glänzend schwarz - passend zur Chassisoberfläche des Hydraulic , schwarzes Acrylglas ), sondern hat auch noch einen Vorteil : die Platte rutscht nicht mehr durch , so wie sie es bei den alten Filzeinsätzen gemacht hat.

    Im Betrieb lege ich zusätzlich eine Stroboscheibe von Project + eine Silikonmatte auf, dies vermindert Laufwerksgeräusche deutlich hörbar ( Test : Platte mit unmodulierter Rille auflegen und Vorstufe satt aufdrehen ).


    Grüße,


    betamax

    Hallo Alex,


    - die Lautsprecher und deren optischer Zustand. Noch nie vorher gesehen oder von gehört.

    - die Verstärker, welche schön den Übergang Mono - Stereo zeigen, man brauchte nicht nur eine zweite Endstufe, sondern auch eine zweite ( Mono- ) Vorstufe.

    - die Laufwerke, EMT, Verdier, zwei alte Studiodreher

    - der Klang, welchen ich hier am Schlepptop vermittelt bekomme - da habe ich Videos mit ganz neuen Komponenten geschaut, welche nicht so gut klangen...

    - Musik gefällt mir auch noch:)...


    Grüße,


    betamax

    Hallo Andreas,


    da ich quasi mit dem Kram angefangen habe und Deine Einstellung zum Erhalt historischer Gerätschaften sehr gut nachvollziehen kann möchte ich nur darauf hinweisen , das eine Modifikation auch - mit ein wenig Nachdenken- reversibel durchgeführt werden kann.

    Ich mag sehr gerne Laufwerke mit Tonarmen zu kombinieren, für mich muß es halt optisch passen. Und leider finde ich die Toshiba - Kombi sehr - sagen wir mal - unglücklich. Der Arm erscheint, im Vergleich zum Laufwerk, etwas billig . Was mich jetzt stark interessieren würde : wurde das Laufwerk damals auch einzeln, also ohne Zarge und Arm veräußert ?


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    für alle Interessierten, welche nicht das Sammeln starten wollen, gibt es zwei Sampler :


    https://www.discogs.com/Variou…ing-Vol-1/release/1290132


    Nehme ich ganz gerne ( als CD ) in die Stammkneipe mit, bei `Wenn der Teekessel singt`

    auf der Basis eines Cat Stevens Stück liegen alle vor Lachen auf der Theke.


    Ein dritter Sampler : `Popshoppers´shopping guide´ bietet fiktive Commercials von / mit u.a. Helge Schneider, Götz Alsmann, Anke Engelke.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    und:sorry: wenn ich hier reingrätsche, aber wegen # 14 : Concordes mit verstellbarem Überhang sind mir unbekannt. Es gab zwar die Modelle MC 100 und MC 200, welche damit ausgestattet waren und auch aussahen wie ein Concorde - System, aber dies waren MC - Systeme und wurden bei Ortofon nicht mit der Zusatzbezeichnung Concord gehandelt.


    Grüße,


    betamax

    Hallo Jens-Peter,


    vielen Dank für Deine Hinweise. Den Test habe ich als Sonderdruck auch hier - der Teil bezüglich des JF ist mir noch nie aufgefallen :pinch:....

    Da ich davon ausgehe, das zum Test ein wesentlich frischeres Exemplar zugegen war als mein Oldtimer, schöpfe ich noch ein wenig Hoffnung. Meine Vermutung ging in Richtung `verbrauchte Membranbeschichtung´: der Hörer wird leiser, man schickt mehr Leistung hinein und irgendwann ist es zuviel und Vorwiderstände fackeln ab.Dies sollte bei einem ( damals ) neuen Modell eigentlich nicht der Fall sein.

    Jetzt ist die Frage natürlich auch : was ist zu leise ? Den im Test beschriebenen kleinen Stax ( SR 44 ) besitze ich auch, der spielt gefühlt dreimal so laut, und wenn es sein muß bis die Trommelfelle reißen - ohne Verzerrungen , mit weitaus geringerer Leistungsaufnahme.

    Habe den `Helm´ gestern mal 3 Stunden betrieben: sowohl Endstufe als auch Speiseteil wurden mehr als nur Handwarm...

    Werde mal Lötstellen und Leiterbahnen unter die Lupe nehmen, bei einer Sichtprüfung ist mir jedenfalls nichts Außergewöhnliches aufgefallen.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    dann oute ich mich auch mal als Besitzer eines Float Elektrostaten, da sich auf dem Hörer selbst keinerlei Beschriftungen befinden, die auf den speziellen Typ hinweisen, kann ich dazu auch nichts sagen.

    Das Speiseteil ähnelt dem mittleren aus #1; ein orangener Aufkleber weist es als ` Typ II Handselected´ aus.

    Der Hörer gleicht dem mittleren in der zweiten Reihe aus # 12 ( runder Gehäuseausschnitt ).

    Selbstverständlich war auch bei mir der Schaumstoff zerbröselt, auch ist man beim Verkleben nicht besonders sparsam mit dem Kleber umgegangen - 75% des Lochgitters waren damit zugepappt. Ich habe dieses dann mühsam mit einer Nadel befreit und anstatt des Schaumstoffes einen dünnen schwarzen Stoff aufgebracht. Die Kopfauflage habe ich aus Schaumstoff nachgearbeitet und mit dem selben Stoff verkleidet.

    Im Hörer selbst fanden sich zwei kleine runde Platinen als elektrische Verbindung welche komplett mit Grünspan überzogen waren - gereinigt und dann verzinnt.

    Im Speiseteil waren zwei Kondensatoren ( 0,047 uF , direkt nach der Netzeinspeisung ) im bedenklichen Zustand, diese wurden auch ausgetauscht.

    Klingen tut´s prima, jedoch komme ich mit der `in -Kopf-Lokalisation´ und dem fehlenden Körperschall nicht zurecht, bin wohl auch eher kein Kopfhörer - Typ.

    Die erreichbare Lautstärke empfinde ich als zu gering, eine kleine Lab Gruppen mit 2 x 360 W läuft bei moderater Beschallung kurz vor dem Clipping.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    der Auftritt im Rockpalast am 20.4.1980 um 4 Uhr war der erste der Band in Europa - auch haben sie zum ersten mal überhaupt vor Fernsehkameras gestanden.


    Nachdem ich schon die Blues Band, Joan Armatrading und Ian Hunter ( waren richtig laut - schmerzhaft laut ) hinter mir hatte, hing ich etwas ´in den Seilen´ und hatte es mir auf einem Sitz in den oberen Reihen gemütlich gemacht - gegen viertel nach vier stand ich vorne an der Bühne und habe mit gerockt.


    Grüße,


    betamax