Posts by betamax

    Hallo,


    um den Stax anzusteuern benötigst Du einen Verstärker ; die an den üblichen

    Kopfhörerbuchsen anliegende Leistung ist zu gering. Das Versorgungsteil muß an Lautsprecheranschlüsse angeschlossen werden.

    Als Verstärker kannst Du alles nehmen, was auch in der Lage ist Lautsprecher zu versorgen : Endstufe, Vollverstärker, Receiver. Auch wenn dieser einen Kopfhöreranschluss besitzt ist dieser nicht geeignet den Stax zu versorgen, bitte die Lautsprecherklemmen benutzen.


    Grüße,


    betamax











    Leistung ist viel zu gering

    Hallo Thomas,


    der vertikale Spurwinkel wird bei den meisten Modellen von z.B. Grado, ADC und Stanton mit 15° angegeben - interessanterweise alles amerikanische Hersteller. Insofern sollte das schon stimmen. Über 20° ist selten, ATR AC1 ist mit 22° angegeben, zwei Modelle von Yamaha mit 20°+/-2° habe ich auch noch gefunden.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    habe gerade mal in das High Fidelity Jahrbuch 10 reingeschaut, demnach ` haben Schallplattenhersteller und Hersteller von Tonabnehmern sich auf die Einführung eines vertikalen Spurwinkels von 20°+/- 5°geeinigt.´

    Reizen beide Hersteller die Toleranzgrenzen voll aus , haben wir eine Differenz von 10°. Bei einem 300mm - Tonarm müsste dieser dann um ca. 47mm ( ! ) verstellt werden...

    Gibt es eigentlich Angaben von Plattenherstellern, mit welchem Winkel sie die Platten schneiden ?


    Grüße,


    betamax

    Hallo Sascha,


    ich denke nicht, das der Tonarm hin ist, wahrscheinlicher ist ein Bruch der Zahnräder - schaue mal ab # 14. Auch kann sich die Einstellung der ganzen Mimik verstellt haben, da müsstest Du dir mal das Service-Manual über die Vinyl - Engine besorgen ( kostenlos, musst Dich nur anmelden ). Bitte den Arm nicht mit Gewalt bewegen !


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    habe gerade mal nachgeschaut. Stecker raus, Teller ab und die darunterliegende Plastikabdeckung abschrauben. Ganz rechts befindet sich eine zwölfpolige Steckverbindung welche mit CN 903 ( ARM ) bezeichnet ist. Das zu trennende Kabel ist das Dritte - auf der Platine ist 1 und 12 zur Orientierung aufgedruckt - und ist ( zumindest bei mir ) dunkelblau.


    Grüße,


    betamax

    Hallo Sascha,


    Du kannst eine Kabelverbindung trennen und dort einen einpoligen Ein-Ausschalter ( kein Taster ) einfügen. Ist dieser in Stellung `aus´ kann der Tonarm von Hand über die Platte geführt und an gewünschter Stelle abgesenkt werden ,ohne das der Motor anläuft. Bringt man den Schalter in Stellung `ein´ dreht der Motor los, also ähnlich der Bedienung der Start / Stop - Taste des 1200er. Bei mir habe ich ein zweiadriges Kabel nach außen geführt und es mit einem Aufputzschalter verbunden - erstens hatte ich den noch, zweitens musste ich mir keine Gedanken um ein Gehäuse für den Schalter machen. Am Dreher selbst wollte ich den Schalter nicht befestigen, da ich Geräte gerne in ihrem Originalzustand belasse.

    Sollte es Dich interessieren, schaue ich gerne mal nach, welches Kabel zu trennen ist - habe ich nach einigen Jahren nicht mehr im Kopf.

    Den Antriebsriemen für den Lift bitte nicht entfernen, sonst funktioniert auch der Lifthebel direkt am Tonarm nicht mehr.


    Grüße,


    betamax

    Hallo Robert,


    leider kann ich Dir auch keine Antwort liefern, bei meinem 1600er war nach dem Frequenzabgleich alles o.k. und somit habe ich mich auch nicht mehr weiter mit der Schaltung befasst. Die von Dir gemessenen Werte sind schon ziemlich heftig, fast das Doppelte der Sollwerte. Du kannst das jetzt sportlich sehen und Dich da richtig reinfuchsen - wenn man an so etwas Interesse hat und am Ende einen Erfolg verbuchen kann, das hat was. Auf der anderen Seite: diese Anzeige ist nur ein grober Anhaltspunkt für die tatsächliche Geschwindigkeitsabweichung, wer bewusst `pitcht´ tut dies nach Gehör. Bei meinem 1600er ist auch die Nadelbeleuchtung defekt und ich habe mich nicht darum gekümmert, da sie ( für mich, kenne deren Wirkung von meinem 1200er ) wirklich keine große Hilfe ist. Berichte doch bitte wie es bei Dir weiter geht, es interessiert mich !


    Grüße,


    betamax

    Hallo Robert,


    schade, aber immerhin stimmt schon mal die Drehzahl. Du wirst nicht drumherum kommen, Dir das Service - Manual von der Vinyl - Engine herunter zu laden, dazu musst Du dich dort anmelden, dies ist aber kostenlos. Im Manual findet man:

    Trouble Shooting Guide

    Pitch control - LED not illuminating

    Check voltage at IC 428 > no > Check voltage at IC 429 > no > IC 429 / D 429 - 440.

    Ohne Layout / Schaltplan wird das ziemlich arbeitsaufwendig.

    Auch ist die Frage : gibt es die IC´s noch und was kosten sie. Du kannst ja mal mit den LED´s anfangen, kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber es wird ja darauf hingewiesen : `D 429 - 440´.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    Lautstärke runter, Kabel in Phonoeingang und dessen anderes Ende mit den Fingern berühren, Lautstärke vorsichtig hoch : jetzt sollte es im betreffenden Kanal satt brummen. Wenn nein : Fehler im Luxman von der Phonobuchse bis einschließlich Eingangswahlschalter. Wenn ja : Plattenspieler anschließen und das selbe Spiel nochmal, nur diesmal die Finger an die abgezogenen Headshellkabel legen. Wenn es brummt : System falsch angeschlossen oder defekt. Wenn nein : Fehler im Signalweg des Plattenspielers. Achtung : ich kenne den Plattenspieler nicht, wenn dieser ein Stummschaltrelais besitzt , welches erst beim Aufsetzen der Nadel den Signalweg frei gibt, ist dies zu berücksichtigen.


    Grüße,


    betamax

    Hallo Robert,


    ist eigentlich ziemlich einfach. Teller abnehmen und die darunter befindliche Kunststoffabdeckung abschrauben. Jetzt blickst Du auf die Motor - Platine, rechts oben ist ein Lötpfosten welcher mit TP27 bezeichnet ist - hier wird der Zähler angeschlossen, Minus desselben an Ground ( Masse ). Stecker rein und Powerknopf einschalten, der Geschwindigkeitswahlschalter muss auf 33 und das Pitchpoti in der Mittelstellung stehen. Bitte keine netzspannungsführenden Leitungen berühren und auch nicht den Start - Knopf betätigen - das weißt Du sicher, ich wollte es nur erwähnt haben.

    Der Zähler sollte nun 262080 Hz messen, wenn nicht mit Trimmer VR 301 , welcher sich auch in der Nähe des Testpunktes befindet, mit einer Genauigkeit von +/- 50 Hz nachregeln.

    Dann suchst Du den Trimmer VR 425 auf der unteren Platine, auf der sich auch die Bedienelemente befinden; er ist in etwa auf Höhe des Schalters für 45 r.p.m. zu verorten. Zunächst das Pitchpoti so verdrehen, das der Zähler 269940 Hz anzeigt und anschließend VR 425 so einstellen, das die LED für + 3% aufleuchtet - fertig !

    Auf gutes Gelingen,


    betamax

    Hallo Robert,


    hast Du mal das Pitchpoti gereinigt / überprüft ? Auch kann es sein das sich die Justage für :

    a) die exakte Geschwindigkeit ( Trimmer VR 301 )und

    b) die LED - Kette ( Trimmer VR 425 ) verstellt hat.

    Um dies zu prüfen bräuchtest Du einen Frequenzzähler, die Stroboskop - Markierungen auf dem Teller helfen Dir da nicht weiter.


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    Buch : ` Kassettendeck - Soundtrack einer Generation ´ von Jan Drees und Christian Vorbau, Eichborn Verlag 2011, ISBN 978-3-8218-6614-7.


    `` Fast drei Jahrzehnte prägte die Musikkassette die Herzensbildung unterschiedlichster Jugendkulturen: bunt, günstig, unbegrenzt bespielbar und untrügliches Symbol für den persönlichen Geschmack. Jetzt feiern Jan Drees und Christian Vorbau in einem schillernden Text- und Interviewband die schönsten Momente.´´


    Grüße,


    betamax

    Hallo,


    ich habe für meinen Transcriptor Hydraulic selbstklebende Gehäusefüße verwendet; gibt es bei jedem größeren Elektronikladen in vielen verschiedenen Durchmessern. Sieht nicht nur optisch klasse aus ( glänzend schwarz - passend zur Chassisoberfläche des Hydraulic , schwarzes Acrylglas ), sondern hat auch noch einen Vorteil : die Platte rutscht nicht mehr durch , so wie sie es bei den alten Filzeinsätzen gemacht hat.

    Im Betrieb lege ich zusätzlich eine Stroboscheibe von Project + eine Silikonmatte auf, dies vermindert Laufwerksgeräusche deutlich hörbar ( Test : Platte mit unmodulierter Rille auflegen und Vorstufe satt aufdrehen ).


    Grüße,


    betamax

    Hallo Alex,


    - die Lautsprecher und deren optischer Zustand. Noch nie vorher gesehen oder von gehört.

    - die Verstärker, welche schön den Übergang Mono - Stereo zeigen, man brauchte nicht nur eine zweite Endstufe, sondern auch eine zweite ( Mono- ) Vorstufe.

    - die Laufwerke, EMT, Verdier, zwei alte Studiodreher

    - der Klang, welchen ich hier am Schlepptop vermittelt bekomme - da habe ich Videos mit ganz neuen Komponenten geschaut, welche nicht so gut klangen...

    - Musik gefällt mir auch noch:)...


    Grüße,


    betamax

    Hallo Andreas,


    da ich quasi mit dem Kram angefangen habe und Deine Einstellung zum Erhalt historischer Gerätschaften sehr gut nachvollziehen kann möchte ich nur darauf hinweisen , das eine Modifikation auch - mit ein wenig Nachdenken- reversibel durchgeführt werden kann.

    Ich mag sehr gerne Laufwerke mit Tonarmen zu kombinieren, für mich muß es halt optisch passen. Und leider finde ich die Toshiba - Kombi sehr - sagen wir mal - unglücklich. Der Arm erscheint, im Vergleich zum Laufwerk, etwas billig . Was mich jetzt stark interessieren würde : wurde das Laufwerk damals auch einzeln, also ohne Zarge und Arm veräußert ?


    Grüße,


    betamax