Posts by Analogix

    Erstens ist das eben kein POD, sondern der klassische Steckhalter, an dem man mal die Kontakte prüfen könnte
    und
    zweitens weisen die "Klang"beschreibunden eher auf eine übersteuerte Phonostufe hin.


    Gruß
    Analogix

    Dann doch nochmal:
    Habe meine Deccas nochmal gewogen und zwar mit aufgesetztem Nadelschutz.
    Ergebnis: 6,1 bis 6,4 Gramm, letztere nur bei einem Exemplar.


    Sollte jedenfalls mit jedem halbwegs vernünftigen Tonarm problemlos funktionieren.


    Analogix

    Auch "wenn das nicht sein kann": Die Werte habe ich unmittelbar vor Verfassen der Info gemessen ...
    und die Messung/Wiegung 3x wiederholt. Sind also reale Werte, die man glauben kann oder anzweifeln mag.
    Meinen Beitrag habe ich hiermit geleistet und ziehe mich hiermit zurück.


    Gruß
    Analogix

    Nur nochmal ganz kurz:
    Es geht nicht um Maroon oder Black oder Gold,
    sondern um die Systemaufnahme.


    Also: System mit DeccaPOD hat Gewindebohrungen
    und
    System ohne POD mit dem roten Steckhalter wird auf eben diesen gesteckt,
    der seinerseits mit dem Isolator verschraubt wird.


    Genügend fest und (mechanische) Isolierung schließen sich übrigens aus ...


    Gruß
    Analogix

    Der Isolator für Decca-Tonabnehmer ist ausschließlich für die klassischen Deccas vorgesehen,
    also die mit dem roten Steckhalter, auf den dann das System selbst gesteckt wird.
    Hier wird nur der Steckhalter verschraubt.


    Falls Dein Decca ein POD hat, also den Alu-Aufsatz mit den Gewindebohrungen, brauchst Du
    den Isolator mit den weißen Kunststoffnippeln, die in die Bohrungen passen.


    Es gibt keine unterschiedlichen Isolatoren für MM oder MC.
    Der Unterschied besteht lediglich in den Ausrichtelementen für unterschiedliche Systembefestigungen,
    also die Kunststoffnippel für Systemgehäuse mit Gewindebohrungen
    und die Metallhülsen für Systemgehäuse mit Durchgangsbohrungen.


    Kann man alles auf der Vertriebsseite finden.


    Freundliche Grüße
    Analogix

    das ist der Unterschied zwischen "Serie" und Sonderanfertigung.
    Das kleine Wörtchen "also" ist hier entscheidend.


    Der Vertrieb wird ja wohl wissen, was er in Umlauf bringt
    und
    ganz sicher nicht die durch die andere Nadel erheblich teurere Version zum Normalpreis verhökern.
    Altruismus kommt in der HickFidelitity nur ganz ganz selten vor und im Analog schon gar nicht.


    Und damit bin ich raus, hätte es besser gleich gelassen.


    Analogix

    Hallo,


    nur um das klarzustellen:
    Das London Reference Cartridge hat mitnichten eine Paratrace-Nadel, sondern eine mit FineLine-Schliff
    und
    die Hoffnung, dass ein BlechschachtelDecca mit Paratrace dem LRC nahekommt, ist nur eine Hoffnung, die sich nicht erfüllt.
    Der Abstand bleibt recht merklich, auch wenn er gegenüber einem unmodifizierten System kleiner wird.


    Grüße
    Analogix

    Hallo nochmal,


    die Seite von Audio Int'l sollte noch nicht online gehen, d. h. sie ist noch nicht fertig!
    Habe ich mir bestätigen lassen, ebenso die Disco-Auslegung des Professional.


    Deshalb ist sowohl das Professional nicht gelistet
    und
    das Bild des Reference ist wirklich nur ein Platzhalter.


    Rose Avenue: Die Teile werden nach wie vor von John Wright gezimmert, da hat sich überhaupt nix geändert.


    Grüße
    Analogix

    Hallo,


    "disco" bzw. scratchfähig ist richtig.


    Audio Int'l distributiert das Ding sehr wohl.


    Klang: Keine Ahnung und auch kein Interesse, da ich nicht disco-tauglich bin.


    Ich wage die Vermutung, dass sich das Interesse an dem Teil in engen Grenzen halten wird.


    Grüße
    Analogix

    bionear


    Es gab niemals einen Zusammenhang zwischen Outsider und dem Brakemeier.
    Das nur zur Klarstellung und zur Verhinderung einer posthumen Beschädigung von Andreas Franck.


    Grüße
    Analogix

    Hallo Balazs,


    ich würde jetzt noch versuchen, nur einen der beiden MinusPins anzuschließen.
    Das LRC ist im Innenleben immer noch ein klassischer DeccaAufbau mit
    DREI Spulen/Magneteinheiten, die nach dem Summen-Differenzprinzip arbeiten.
    Also sind die beiden MinusPins wie bei den alten Klassikern verbunden, nur halt jetzt innendrin.
    Das gilt übrigens auch für das Jubilee.


    Soweit ich das erkennen kann, ist das eine spezielle Version des WellTempered-Arms.
    Ich habe das LRC im Well Tempered Reference-Arm gehört, keine Probleme und recht gut verträglich.
    Den Arm würde ich keinesfalls verdächtigen.


    Im Amadeus-Arm hatte ich einen ähnlichen Effekt wie den von Dir beschriebenen,
    war ein Verkabelungsproblem und schnell zu lösen.


    Grüße
    Analogix

    Warum es brummt, kann ich nicht erraten ...
    Vielleicht mal mit Masseverbindungen probieren.
    Dass beide MM-Karten einzustellen sind, ist schon klar?


    Die Dips 1 - 4 verringern die Eingangsimpedanz bis auf ein Minimum von 13 KOhm.
    5 - 7 schalten Zusatzkapazitäten dazu, von 43 pF bis 363 pF.


    Gruß
    Analogix