Posts by erhard

    Hallo Wolfgang,


    es gab drei oder vier Sorten Bandmaterial, die alle unterschiedliche Parameter hatten(z.B. Vormagnetisierung). Da Gab es für die Aufnahme und Wiedergabe unterschiedliche Entzerrungen und wer es genau wissen wollte, hat sein Gerät auf das Bandmaterial eines Herstellers eingemessen.

    Es hat also viele Stellschrauben gegeben.

    Eventuell ist derTonkopf verstellt, aber da sollte man dann mit einer Test-Kassette ran.

    Vielleicht erbarmt sich einer unserer Forumsexperten und checkt das Gerät etwas gründlicher.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Wolfgang,


    ich kann mich da noch düster an die Entmagnetisierung des Tonkopfes und dessen Umgebung mittels Drossel erinnern.

    Vielleicht hat ja noch jemand ein solches Teil?


    Gruß

    Erhard

    "Ich bräuchte dafür also noch einen anderen Netztrafo, richtig?"




    Hallo Christian,


    Du kannst damit eine bessere Siebung der Anodenspannung als Nebeneffekt der "Spannungsreduzierung" erreichen- einfach ein oder zwei zusätzliche RC-Glieder in die Spannungsversorgung und gut!

    Also kann der Netztrafo bleiben und Du kannst noch eine sauberere Anodenspannung bekommen.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Christian,


    wie Jürgen schon sagte, ist die Kopfhörerimpedanz zu beachten. Bei KH mit 250/300 Ohm könnten dann auch die 2,5kOhm primär passen,.Dies kann aber ev. zu einem Bassabfall führen- also notfalls messen.

    Ich habe den Reinhöfer -Übertrager mit (50-100-200)Ohm und einen HD 800 kombiniert und das klappt ganz gut. Die Schaltung sollte in meiner Galerie zu finden sein.

    Ansonsten wäre noch zu beachten, dass die Anodenspannung bei der Übertragerschaltung höher ist.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Alessandro,


    die Röhre ist hin.

    Da es sich wahrscheinlich um einen "Gegentakter" handelt, sollte mindestens die Partnerröhre ebenfalls getauscht werden. Das sollte dann ein möglichst gut zueinander passendes Pärchen sein.

    Den Verstärker würde ich so keinesfalls mehr einschalten.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Rainer,


    wie wäre es, wenn Du das Teil vom Netz nimmst und einmal das Innenleben inspizierst?

    Eine Ferndiagnose ist so nicht sinnvoll.

    Bildchen wären auch hilfreich.

    Mir ist mal in einem Röhrenverstärker der Brückengleichrichter für die Heizspannung abgeraucht.

    Das war ein grausiger Gestank.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Thomas,


    ich habe den Verstärker nicht mit anderen Lautsprechern betrieben und schreibe daher auch nur die von mir gewonnen Eindrücke. Kammermusik ist halt ein wesentlicher Teil meiner musikalischen "Nahrung".

    Vermutlich kommt das Teil auch mit anderen Musikrichtungen klar, aber es ist halt kein "Haudrauf".

    In irgend einem "amtlichen" HiFi-Blatt ist m.E. ein Test über den Verstärker erschienen. Da wurden sicher auch andere Lautsprecher angehängt.


    Gruß

    Erhard


    Nachtrag: image hifi 06/2001

    Ich hatte den Verstärker an einer kleinen XQ 10 von KEF laufen. Die Kombination klang schon sehr gut.

    Abgrundtiefe Bässe sind aber nicht die Domäne gewesen, eher Leichtigkeit und ein gewisser Charme.

    Für Kammermusik und sonstige kleinere Besetzungen sehr schön, brachiale Lautstärken eher nicht.

    Ich hatte mich aber dann doch für Röhre und Salabert(Provence) entschieden.

    Da der Verstärker hier im Forum keinen Abnehmer gefunden hat, spielt er bei einer Freundin zu deren Vergnügen auf.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Rudi,


    habe beim Radiomuseum Folgendes gefunden:

    "Leistungsverstärker in 100-Volt-Technik. Mischpult mit 2× Mikrofon, 1× Plattenspieler, 1× Line In, Bass- und Höhenregler sowie Kontroll-Lautsprecher"

    Der Plattenspieler-Eingang ist mit Sicherheit ohne die für die Platten und Systeme unserer Zeit geeignete Entzerrung.

    Theoretisch könnte man wohl den 100-Volt-Ausgang durch Umlöten am Übertrager auf übliche Lautsprecher umbauen.

    Also lauert da eine kleine Baustelle, die Du ohne entsprechende Kenntnisse lieber meiden solltest.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Mike,


    genau diese!

    mit einer Röhre? als Bausatz?

    Sind ja 2 "Leistungstrioden" pro Röhre.

    Soweit ich mich erinnern kann, waren das Fertiggeräte.

    Einen Bauvorschlag von Tim de Paravincini gab es auch einmal mit dieser Endröhre, allerdings angesteuert über ECC83 und ECC88 (in Kaskodenschaltung?).

    Zumindest sind die 6ASG deutlich glimmende "Kolben".


    Gruß

    Erhard

    6AS7G Röhre

    Hallo Thomas,


    da gab es doch vor ca.20 Jahren einen deutschen "Hersteller" der mit dieser Röhre eine recht preiswerte SE-Schaltung angeboten hat. Zu der Zeit war das ziemlich selten.

    Vielleicht kann sich ja noch jemand daran erinnern oder hat sogar ein Foto?


    Gruß

    Erhard

    Hallo Stefan,


    das Innenleben läßt vermuten, dass es sich nicht um einen kompletten Bausatz handelt.

    Mit der ECL 86 hat Gerhard Haas viel konzipiert.

    Der Rest scheint ein wenig gemixt zu sein. In jedem Fall ist da schon einmal ein Filter für die Netzspannung im Eingang!

    Den (Holz?)- Staub würde ich unbedingt entfernen.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Stephan,


    das sieht eher so aus, als wären die größeren Novalröhren ECLTypen(86), eine EF 86 sieht deutlich anders aus.


    Gruß

    Erhard

    Hallo Horst,

    Quote

    umschaltbar Pull-Push oder Triode

    ist das Gerät nicht eher von Pentode auf Triode umschaltbar?

    Mal wieder ein "Röhrenverstecker", die ja doch aus der Mode gekommen sind.8)


    Gruß

    Erhard