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  1. Analogue Audio Association
  2. groove-o-matic

Beiträge von groove-o-matic

  • Der TW-Acustic Raven Thread - Austausch für Besitzer, Fans, Interessierte und Skeptiker

    • groove-o-matic
    • 11. Dezember 2025 um 18:57
    Zitat von Schwarzwald

    Wie gut schätzt Ihr eigentlich den hauseigenen Tonarm ein, also speziell den 10,5"?
    Auf einem Level mit Graham Phantom und Triplanar (war hier mal im Forum so zu lesen)?
    Oberhalb von einem Schick oder einem Groovemaster?

    Gibt es negative Erfahrungen, natürlich auch: positive?

    Ich habe den 10.5 und einen TriPlanar. Der 10.5er spielt mindestens auf dem gleichen Niveau.

  • HumminGuru Water Dispenser

    • groove-o-matic
    • 8. Dezember 2025 um 16:53
    Zitat von thorupp

    Moin,

    jeder Versender sollte DSL, DPD und Hermes meiden. Die sind geschäftsschädigend da derart unzuverlässig.

    Ich versende seit vielen Jahren innerhalb D ausschließlich per Hermes und habe noch nie Probleme gehabt. Kommt immer an, keinerlei Kundenbeschwerden und das zum halbwegs günstigen Preis.
    DHL dagegen ist reinste Abzocke, ist seit der damaligen Abschaffung der Warenpostmaße für Schallplatten bei mir unten durch. Versuche ich zu vermeiden wo es nur eben geht.

  • HumminGuru Water Dispenser

    • groove-o-matic
    • 4. Dezember 2025 um 23:41
    Zitat von Hoerzone

    Hi Peter
    die aktuellen EU Vorschriften schreiben USB C als Ladestandard vor, es sollte also jeder über ein Ladegerät verfügen. Sinn und Zwecke ist eben nicht für jedes Gerät ein eigenes Netzteil zu liefern, die dann im Schrott landen.
    Keine Ahnung wie lange das im Dauerbetrieb hält, wir haben noch keine Langzeittests gemacht.
    Lt HG hält eine Ladung 500 Füllungen, allerdings haben wir das auch noch nicht getestet, haben es auch noch nicht sehr lange

    viele Grüße
    Reinhard

    Hi Reinhard,
    ist nicht schlimm mit dem Netzgerät, irgendwo habe ich bestimmt noch eins rumfliegen...
    Wenn ich das Teil nicht ausschalte, ist es bestimmt früher leer, aber macht auch nix.
    lG
    Peter

  • HumminGuru Water Dispenser

    • groove-o-matic
    • 4. Dezember 2025 um 21:05

    Habe das Gerät ebenfalls heute bekommen, funktioniert gut, bin zufrieden, vielen Dank für die rasche Lieferung!
    Noch zwei Fragen:
    Es lag lediglich ein USB-Kabel bei, kein Ladegerät?
    Wie lange hält der Akku, wenn man das Gerät nicht ausschaltet? Meine Plattenwaschmaschinen stehen im Keller, ich habe die Angewohnheit, ganz oft noch vor dem Schlafengehen oder dem Weg zur Arbeit einen Waschdurchgang zu starten und dann bleibt das Gerät halt eingeschaltet.

  • HumminGuru Water Dispenser

    • groove-o-matic
    • 19. November 2025 um 12:56
    Zitat

    Ein Knopf für alles. 3 Schnellwahlmodi: Eine Voreinstellung von 350 ml für 10„-/12“-Schallplatten, eine Voreinstellung von 400 ml für 7"-Schallplatten und eine manuelle Steuerung zum Anpassen des Wasserstands in Sonderfällen.

    Hierzu eine Frage:

    Bedeutet die dritte Option, dass man auch eine Voreinstellung für z. B. 380 ml wählen kann?

  • HumminGuru Water Dispenser

    • groove-o-matic
    • 17. November 2025 um 07:56

    Das Gerät würde ein Problem lösen, welches mich schon lange stört: Das händische Umschütten der Flüssigkeit ist absolut nervtötend, da man den Behälter aufgrund der diversen Löcher im Deckel erst mal lange schräg festhalten muss, bevor man ihn abstellen kann und der Rest von alleine rausläuft. Da der Deckel auch nicht 100%ig festsitzt besteht immer die Gefahr, dass er sich löst und alles unter Wasser setzt.

  • Der TW-Acustic Raven Thread - Austausch für Besitzer, Fans, Interessierte und Skeptiker

    • groove-o-matic
    • 6. September 2025 um 13:57
    Zitat von yeti.fro

    Bestimmt gibt's hier doch einige Erfahrungen mit dem 9.5. Bin für jeden Tip für einen passenden (oder so gar nicht passenden) TA dankbar , so im Bereich bis ca. €2k und eher Spassmacher als Entspanner.

    Danke und Grs...Tom

    DS-Audio, wenn Du das kleinste nimmst und nach einem gebrauchten Mr. Nixie Speiseteil schaust, könntest Du mit dem Budget hinkommen.

  • Schallplatten - Megasammlung - Ankauf?

    • groove-o-matic
    • 6. September 2025 um 12:12
    Zitat von jhr

    Als Plattenkäufer via Internet sind das absolut essentielle Angaben ohne die ich niemals eine Platten bestellen würde. (Im Plattenladen kann man das natürlich selbst überprüfen und sich ggF. freuen wenn der Händler eine seltene Pressung zu einem günstigen Preis anbietet, da er die Pressung nicht beachtet hat ... ). ;)

    bei discogs sollte man schon davon ausgehen, dass die richtige Pressung gelistet wurde, aber man kann ja vor Bestellung nochmal nachfragen.
    Und das grading ist bei discogs ebenfalls ziemlich genau vorgegeben.
    Viel schlimmer ist das bei ebay, wo in den seltensten Fällen exakte Angaben gemacht werden.

  • Schallplatten - Megasammlung - Ankauf?

    • groove-o-matic
    • 6. September 2025 um 12:08
    Zitat von pit1958

    Ein Freund von mir hat seinen Online Schallplattenladen aus Altersgründen aufgegeben und hat zig-tausende LPs in einwandfreiem Zustand en bloc verkauft, weil er sie schnell loswerden wollte.

    1,20 € pro Stück

    Nein, er ist nicht dämlich, eher im Gegenteil...

    bei 1,20 muss da schon gute Substanz drin gewesen sein.

  • Schallplatten - Megasammlung - Ankauf?

    • groove-o-matic
    • 6. September 2025 um 11:43
    Zitat von Dr.Music

    Ich antworte hierauf mal wie Radio Eriwan: Im Prinzip ja.

    Allerdings stelle ich aus eigener Erfahrung fest, dass die örtlich (noch) vorhandenen Plattenläden und Börsenhändler sich zunehmend an den discogs-Preisen orientieren.

    Mal genauer, mal weniger genau.

    ...

    Als "irrelevant" für den Markt ausserhalb discogs würde ich die discogs-Preise, den Gesamtmarkt betreffend, jedenfalls in keiner Weise bezeichnen.

    Hallo Rudi,

    da habe ich mich wohl unpräzise ausgedrückt.

    Für Profis ist discogs sehr wohl relevant. Alle mir bekannten großen Player bieten auch dort an und orientieren sich an den dortigen Preisen.

  • Schallplatten - Megasammlung - Ankauf?

    • groove-o-matic
    • 6. September 2025 um 11:25
    Zitat von Schmendrick

    Bei discogs geht die Preisermittlung ganz gut, wenn man die "zuletzt verkauft für" ... aufruft und beachtet wann das war.... :whistling:

    Zitat von hirnfried

    Ja, das ist halt das Prinzip einiger der Preisermittlung über Discogs. Wenn mir einer sagt, Platte XY kostet auf Discogs 500 Euro, kann ich immer nur erwidern, dass die Platte wegen des Preises auf Discogs so zum Verkauf steht und nicht verkauft wird oder schon längst verkauft wurde ^^

    VG

    Olaf

    Zitat von Dr.Music

    Absolut richtig, aber auch da muss man sich die einzelnen Verkäufe genau ansehen, da im mittleren oder Durchschnitts-Preis der Verkäufe, den man auf der Übersichtsseite zwischen dem niedrigsten und höchsten Verkaufspreis findet, die Zustände der verkauften Platten überhaupt nicht berücksichtigt werden.

    Ich habe es bei ähnlichen Diskussionen im Netz schon tausend mal geschrieben, daher auch hier:

    Discogs-"Preise/Werte" usw. gelten, wenn man bei discogs anbietet!

    Für andere Plattformen, Märkte, Privatverkäufe ist das irrelevant bzw. bestenfalls nur ein grober Anhaltspunkt.

    Nach Erfahrungen eines fachkundigen Freundes bedeutet bei discogs anbieten:

    • die richtige Pressung/Veröffentlichung einer Platte finden
    • den Zustand nach den dort vorgegebenen Kriterien checken
    • die Platte über das Formular richtig einstellen
    • dabei vorher die richtigen Versandmöglichkeiten und -kosten checken
    • dann: u. U. jahrelang warten, bis sie verkauft ist (Faustregel: wenn man versucht, das Maximale rauszuholen, ist nach einem Jahr höchstens ein Drittel weg, nach 2 Jahren die Hälfte usw.
    • zwischendurch öfter mal blöde Fragen erhalten und mit mehr oder weniger viel Aufwand beantworten (Fotos machen, checken, ob der Zustand auch wirklich stimmt, Rabatt möglich ist, warum Versand so teuer usw usf) ohne dass sie verkauft wird
    • wenn die Platte endlich verkauft ist: Zahlungseingang abwarten, u. U. vorher noch Nachfragen des Käufers beantworten
    • wenn endlich Zahlung eingeht: gut verpacken, Versandschein erstellen, Zollformulare ausfüllen usw.
    • bis zu 20 % Discogs/Paypal-Provisionen sofort abdrücken
    • u. U. trifft Platte nicht ein, dann Versandstatus prüfen, Nachverfolgung usw
    • Reklamationen abwickeln, z. B. Rücknahme, Erstattung/Teilerstattung
    • schlussendlich positives Feedback erhalten und Transaktion abschließen
    • sich damit abfinden, dass ein stabiler Restsatz von dort angebotenen Platten nicht verkauft wird, egal wie lange man sie dort stehen lässt

    Wer nicht bereit ist, sich diesem Procedere zu unterwerfen, sollte keine "Discogs-Preise" verlangen! Was ja immer noch nicht bedeutet, dass man seine Sachen verschenken soll. Aber letztlich wird niemand(!) alle seine Platten zu den dortigen "Werten" verkauft bekommen, selbst Profihändler nicht.

    Wenn man nicht bereit ist, sich diesen Aufwand anzutun oder sich ersatzweise mit ähnlichem Nerven- und Zeitaufwand viele Tage auf Börsen/Flohmärkten hinzustellen, sollte man sein Zeugs mit entsprechendem Abschlag komplett an einen Profi verkaufen.

    Noch was: In den bei discogs aufgelisteten "Sammlungswerten" ist der mehr oder weniger unverkäufliche Bodensatz immer mit drin. Profihändler müssen ihren Einkaufspreis mindestens verdreifachen, um nach Abzug ihrer Kosten auskömmlichen Gewinn zu erzielen.
    20-30 % des erzielbaren Endpreises (und auch der ist nicht identisch mit dem Discogs-Sammlungswert) ist daher das maximale, was Profis bieten können.

    Und: ab einer gewissen Kaufsumme/Größe einer Investition werden sich nur Profis melden. Man wird niemals einen Sammler finden, der genau diese Sammlung haben möchte, weil ihm diese Platten noch fehlen und der bereit ist, den fiktiven Discogs-Wert zu zahlen.

  • Schallplatten - Megasammlung - Ankauf?

    • groove-o-matic
    • 28. August 2025 um 22:05

    Als jemand, der sich seit Jahrzehnten mit der kommerziellen Verwertung von Plattensammlungen beschäftigt, kann ich das meiste hier geschriebene nur bestätigen.
    Eine (An-)Sammlung der hier beschriebenen Art schreckt kommerzielle Händler eher ab.
    Nicht nur das, wenn es sich nicht um extrem gut organisierte Megaseller handelt, wird die schiere Menge die meisten schlichtweg logistisch überfordern.
    Große Klassik-Bestandteile sind nicht nur wertlos, sondern reduzieren den Wert des Restes sogar ganz beträchtlich (niemand möchte viele dutzend Stunden Arbeitszeit investieren, um die Spreu vom Weizen zu trennen). Sortiere das entweder von vornherein aus oder rechne damit, im besten Fall keine Entsorgungskosten dafür zahlen zu müssen.

    Die beste Lösung ist tatsächlich, die Zeit zu investieren und eine Vorsortierung zu erstellen.
    Wo ist denn der Standort?
    Ein Blick würde mich schon reizen...

  • Die "fettesten" Produktionen - was zieht Euch die Plomben aus den Zähnen?

    • groove-o-matic
    • 11. August 2025 um 12:16
    Zitat von Ray-Man

    Moin, vielen lieben Dank. 👍

    Schaut mal in die Plist, die ist still in progress 😁

    Beitrag

    RE: Die "fettesten" Produktionen - was zieht Euch die Plomben aus den Zähnen?

    Ihr könnt ja mal schauen, ob der Link funzt:

    open.spotify.com/playlist/1TgN…YAAfgfIA&pi=GyXMGQhZTkeZZ
    Ray-Man
    29. Juli 2025 um 00:10

    sorry, no spotify! :cursing:

  • Die "fettesten" Produktionen - was zieht Euch die Plomben aus den Zähnen?

    • groove-o-matic
    • 2. August 2025 um 07:41

    Commodo - Scabz
    aber bitte richtig laut!

    Wem das nicht die Schuhe auszieht der hat keine!

  • Was sind eure "blauen Mauritius(se)"?

    • groove-o-matic
    • 27. Juli 2025 um 14:26
    Zitat von fr.jazbec

    Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß die Preise bei Discogs erst mal gar nichts bedeuten, abgesehen davon, daß sie einen Anhaltspunkt bieten wie gesucht diese Platte in genau der Pressung ist. Die Maximalpreise werden eh nicht(oder nur seltenst)erzielt, die Schwankungsbreite zwischen niedrigstem und höchstem Preis sind demzufolge enorm und nicht nur vom Zustand abhängig.

    Ganz wild wird es, wenn man die aktuell aufgerufenen Angebotspreise als Grundlage nimmt. Häufig versuchen hier Händler das Preisniveau in eigenem Interesse anzuheben um langfristig eine Akzeptanz dieses Niveaus zu erzielen.

    Man nimmt, was der Markt hergibt. Nennt sich Marktwirtschaft.

  • Was sind eure "blauen Mauritius(se)"?

    • groove-o-matic
    • 26. Juli 2025 um 17:59
    Zitat von fr.jazbec

    Interessant fand ich die hier, die kannte ich gar nicht. War mit einer großen Sammlung bei mir gelandet.

    https://www.discogs.com/de/release/1542189-Affinity-Affinity

    ein gutes Beispiel. Ich glaube nicht, dass diese Platte in Zukunft noch wertvoller wird.

  • Was sind eure "blauen Mauritius(se)"?

    • groove-o-matic
    • 26. Juli 2025 um 17:45
    Zitat von fr.jazbec

    Hätte ich auch geglaubt, der Käufer aus DD, der mir 10 Alben für 1200€ abgekauft hat war aber so grade mal knapp 40(Schätzung, eher etwas jünger).

    Was hat er denn genommen?
    Vielleicht waren diese Platten vor 10 Jahren noch das doppelte wert? ;)

  • Was sind eure "blauen Mauritius(se)"?

    • groove-o-matic
    • 26. Juli 2025 um 17:40
    Zitat von silberfux

    Ich will niemandem den Spaß verderben oder gar die Gewinnerwartungen trüben. Man kann jedoch die bisherige Entwicklung der Preise für Sammlerstücke nicht so einfach für die Zukunft hochrechnen. Beispiel: Briefmarken. Mit sinkendem Interesse für das Hobby sind auch die Preise verfallen. Vielleicht mit Ausnahme einiger besonders beliebter Marken (Blaue Mauritius usw.). Noch krasseres Beispiel: Telefonkarten. Niemand weiß, ob die Entwicklung beim Vinyl nicht ähnlich verlaufen wird. BG Konrad

    Dem ist (teilweise) zuzustimmen.
    Einerseits wird es sicherlich noch lange Interesse an Vinylschallplatten geben. Andererseits zeigt die Entwicklung der letzten 20-30 Jahre deutlich, dass die Wertentwicklung bestimmter Genres stagniert bzw. sogar deutlich nachlässt.
    Für R&Roll, Beat und erst recht Klassik sinken die Preise in der Breite des Angebots seit langem. Ähnliches deutet sich inzwischen auch für bestimmte Rockgenres an, z. B. frühe Progrock/Artrock oder Hardrock. Korreliert halt irgendwie stark mit dem Alter der damaligen Anhängerschaft.
    Musikhistorisch bedeutende Interpreten/Aufnahmen werden immer ihren Wert haben, vieles hat jedoch imho inzwischen seinen Peak erreicht oder überschritten.

  • Was sind eure "blauen Mauritius(se)"?

    • groove-o-matic
    • 24. Juli 2025 um 21:33

    Ohne angeben zu wollen - bei mir stehen viele Pretiosen.
    Zwei Platten, die ich trotz immensen Wertes niemals abgeben würde, sind diese hier:

    Sonny Rollins - Saxophone Colossus, Prestige mono Erstpressung 1957
    in dem Zustand sicherlich 4-stellig, traumhafter sound, vollkommen irre, dass eine fast 70 Jahre alte Platte so klingen kann

    Trio - same, 10' EP 1981
    angeblich damals, vor ihrem Durchbruch, nur 1.000 Stück gepresst.
    Für mein Exemplar hat mir jemand vor 30 Jahren schon 400,- DM angeboten - ich habe abgelehnt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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  • DS Audio Optische Tonabnehmer

    • groove-o-matic
    • 21. April 2025 um 19:38
    Zitat von AgentSmith

    Indie Röhre

    Ich kenne das System nicht, aber nach dem was ich jetzt hier so gelesen hab, scheint es mir als ob durch diesen Tonabnehmer eine Schallplatte mehr wie eine CD klingt, die sich ja durch ihren glasklaren Klang auszeichnet!

    Oder liege ich da falsch?

    Ja, Du liegst falsch.
    Es fängt schon damit an, dass analoge und digitale Tonträger keinen spezifischen Eigenklang haben sondern allenfalls die jeweiligen Ketten, mit denen sie abgespielt werden.
    Im besten Fall klingen beide nah am Original.
    Wobei die Messlatte bei DS-Audio nun aber ziemlich hoch gelegt wurde.

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