Posts by varesianer

    Der Vifa Oslo ist mit Abstand der beste portable Bluetooth Lautsprecher, den ich je gehört habe und inzwischen auch selber besitze.


    Er kann substantiell, auch tief und wie HiFi, wie eine "richtige Box" klingen.


    In manchen Situationen mag ich es, wenn die Musik eher kompakt und aus einer bestimmten Richtung kommt. Wenn die Musik als Hintergrundberieselung läuft. Dann kann mich der Sound einer dicken Anlage eher stören.


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    Ein Bekannter sucht ein Paar Bluetooth Lautsprecher für Stereobetrieb völlig drahtlos.

    Das geht auch mit dem Bang&Olufsen A2, den ich aber nur mono kenne.

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    Fast auf den Tag genau ein Jahr her ist das letzte Posting in diesem Thread.


    Ich möchte allen, die auf der Suche nach gut klingenden kleinen Bluetooth Lautsprechern sind, noch zwei Kandidaten ans Herz legen. Ich habe beide vor vielen Monaten gekauft und ausgiebig, täglich, gehört.


    • B&O Beoplay P2 (für unterwegs mit der Aktentasche)
    • B&O A2 Active (für unterwegens mit Koffer)


    Selbst der kleine P2 schlägt den Grunding GSB500 um Längen. Der P2 klingt substantiell trotz seiner lächerlichen Größe. Vor allem aber klingt er natürlich. Und das ist es in erster Linie, was ihn von dem Grundig unterscheidet. Ich höre damit Beethoven Violinsonaten. Ernsthaft! Natürlich nur unterwegs, daber dann richtig gerne.


    Der A2 ist noch besser aber kaum vergleichbar weil viel größer.


    Ich bin seit einiger Zeit Dynaudio-Konvertit. Irgendwas machen die Skandinavier anders. Die Natürlichkeit - die isses!

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    Hi Uli,

    ich habe vage in Erinnerung, solche oder zumindest sehr ähnliche Blechkörbe bei frühen Audax und Bouyer Chassis gesehen zu haben. Wobei ich wiederum nicht weiß, ob Bouyer auch selber Chassis produziert oder nur zugekaufte in ihre eigenen Gehäuse gepackt hat.

    Das macht natürlich im Hinblick auf ein DDR Kino nicht wirklich Sinn. Auf dem Magnetbügel steht 250 (mm) bzw 25 (cm), was genau dem Korbdurchmesser entspricht.

    Gruß

    Niko

    Aber sie waren nach hinten immer länger als das gezeigte japanische Horn und die Hornmundfläche war trotz der Tricks (Halbierung bei Bodenaufstellung, nochmals Halbierung bei zusätzlicher Eckaufstellung etc) signifikat größer.

    Wer die winzigen japanische Wohnungen kennt, vor allem in den Großstädten, versteht warum Kobayashi-san die Hörner so klein gestaltet hat. Natürlich gibt es trotzdem eine Menge total verrückter japanischer HIFI Aficionados, die dann quasi in den Hörnern wohnen, die in der winzigen Wohnung stehen. Die japanische HiFi Kultur ist einmalig.

    Diese Protektoren habe ich auch vor den Esotec+ Hochtönern montiert, musste sie aber mit einem Tröpfchen Sekundenkleber fixieren.

    Wurde auch von PMS so angeraten.


    Grüße!

    Michael

    Ich wollte das auch machen. Mit Sekundenkleber oder einem kleinen Tropfen Silikon. Aber die Spreizkräfte der Tripods machen das überflüssig. Die Dinger sitzen stramm in Ihren Löchern.

    Hi Hinkel: ich bin über Dynaudio in Dänemark an PMS geraten. Ich habe PMS angerufen.

    Miss mal nach: wenn die Zentren der Inbusse bei der 20 ca 4,75 cm auseinanderliegen, dann sollten sie auch bei Dir passen.

    Incl. Versand und MwSt kosten zwei Stück 37 €. Das erscheint viel für so kleine Teile, aber sie sind perfekt gefertigt. Vor allem bin ich jetzt etwas entspannter, wenn ich in die Nähe der LS komme ...

    Für alle paranoiden Esotar Betreiber:

    Die Teile gibt's bei PMS Electronics in Minden. "Protector for tweeter Tripod".

    Sehr passgenau.

    Sie halten ohne Kleber.

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    Seit kurzem habe ich das Vergnügen abwechselnd eine 3.0 und eine 2.8 hören zu können.


    Gespannt war ich vor allem auf den Bass der 2.8 (mit Passivmembran). Unglaublich was die im Bass schiebt. Die geht gaaaanz tief runter in den Keller.


    Und der Esotar HT? Nun ja ... über den haben sich schon viele ausgelassen, das sollte reichen.


    dynaudio contour 3.0 und 2.8.jpg

    Die alten Dynaudios sehen so normal aus. Unauffällige middle-of-the-road Kisten. Viereckig und fertig. Kein aufgesetzer Straußeneierbecher mit Hochtöner, simple Anschlussterminals, schwarze Lautsprecherchassis wie damals bei den ersten Boxen, die man zu Konfirmation bekommen hat. Die Teile tarnen sich durch ihre bloße optische Existenz.


    Vermutlich werden sie auch deswegen häufig unterschätzt.

    Neil, ich hab vor ein paar Monaten die kleine Ur-Contour gekauft, einen der Vorläufer der 1.3SE. Die fand ich so hervorragend, dass ich jetzt auf eine Contour 3.0 aufgerüstet habe. Bleib ich dabei? Never say never again ... aber ich bin ziemlich sicher, dass ich mich in den nächsten Jahren nur noch innerhalb dieses Herstellers umschauen werde. Ganz tolle Kisten.

    Kannst Du mehr dazu schreiben?

    Die Details und die unterlegenen Gerätschaften würden mich schon interessieren.


    Vielen Dank

    Dieter

    Hi Dieter,

    ich muss dazu sagen, dass ich nicht wirklich neutral da rein gegangen bin. Eine Kiste, die bis zu 2,4kW zieht, will ich nicht im Haus haben. Das finde ich grotesk. Die Azur 851W klang natürlich trotzdem toll.


    Dann eine Ghentaudio Endstufe mit ICE power Modulen 125ASX. Das war eine obskure Geschichte, weil ich davon augegangen war, dass da viel größere Module drinsteckten (second hand in Frankreich gekauft). Im Anhang ein Bild von der offenen Ghentaudio. Aber schon mit den lächerlichen 2 x 125 W an 4 Ohm war das klasse mit den Dynaudio.


    XTZ Edge A2-300, auch gut.


    Unterm Strich aber haben mich die NC400 einfach umgehauen. Vielleicht auch weil sie so klein sind, weil sie so unscheinbar sind, weil sie so wenig Strom ziehen. Und weil sie für so wenig Geld zu haben sind. Hat man doch oft gelesen und gehört, dass richtig gute Amps auch den Hörraum heizen.


    Niko

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    Hat jemand aus der Runde hier schon mal die Kombi Dynaudio / Hypex NC400 ausprobiert?

    Offenbar hat das - außer mir - noch niemand probiert. Oder hat sich jemand erschreckt? Häretiker in Deckung gegangen? Hypex? Class D?


    Also: ganz großes Kino. Eine geradezu ideale Kombination für meinen Geschmack. Hoch, weit, breit, schwarz, locker, ultratief und konturiert, authentisch, strahlend, nie auch nur im Ansatz mit irgendetwas überfordert. Laut und leise geil. Auch neu günstig. Ökologisch unbedenklich obendrein wegen geringer Leistungsaufnahme. Damit soll's genug sein. Reicht ja auch.


    Eine fette Transe hatte im Vergleich das Nachsehen. Zwei andere Class D Geschichten auch.