Beiträge von Garuda

    Wann wird die dann abgelaufen sein? Ich sehe ja auch keine Posts des Gescholtenen.

    ich habe Christian noch ein wenig Zeit gegeben um alles in Ruhe hören zu können, und auch um eigenen Aufnahmen Beizusteuern.

    Also es gibt von mir zeitig Bescheid, wann es weitergeht.

    Ende Januar, wenn es nötig ist noch die erste Februarwoche, dann geht es weiter.

    Das ist der mit Christian abgemachte Zeitrahmen.


    MfG


    Jürgen

    Also, fast 3 Monate für so’n Paket finde ich schon ziemlich ... lang...🙄

    Sorry, aber das ist für mein Empfinden weit ab von jeglicher Fairness!

    Und Spaß macht sowas auch nicht mehr.

    Und was soll mir das Jetzt Sagen :?:


    Christian hat um mehr Zeit gebeten, aus mir nachvollziehbaren Gründen, diese Zeit habe ich Ihm gegeben.

    Dass habe ich gefühlt schon bei der Hälfte der Maschinisten gemacht.


    Für die neue Runde habe ich klare Vorgaben gegeben, wer hat es gelesen,

    vermutlich keiner ;(

    Und genauso viele werden sich vermutlich daran halten.

    Also an die eigene Nase fassen, ich warte übrigens immer an längsten
    auf unser Paket 8o


    Mit freundlichem Gruß aus dem Freistaat in der Nordsee


    Jürgen

    120,-€ auf der kleinen Spule?

    Das da keine Luft nach unten ist ,habe ich ja auch schon angemerkt, aber so ganz unrecht hat Antonio nicht.

    Nun gut, meine Vermutung ist eher, dass die Wahrscheinlichkeit für "Raubkopien" steigt, je höher der Preis wird...

    Wenn ich das darauf anlegen würde, wäre der Preis kein Hindernis, wahrscheinlich kann ich in einem Banddurchlauf mehr hochwertige Kopien ziehen als der Verkäufer :D


    Aber egal der Drops ist gelutscht, Innovation geht anders :sorry:


    Mit freundlichem Gruß aus dem Freistaat in der Nordsee


    Jürgen

    Dieses Resultat mögen einige natürlich überraschend finden, da das Abstimmungsergebnis zahlenmäßig natürlich ein anderes Ergebnis suggeriert, aber letztlich müssen bei der geringen Anzahl der abgegebenen Stimmen diese auch interpretiert werden und mit den oben genannten Abwägungen in ein Verhältnis gesetzt werden.

    Traue nie einer Umfrage die Du nicht selbst gefälscht hast:D

    Wundert mich aber nicht, habe ich so oder so ähnlich erwartet, schade verpasste Chance.


    Mit freundlichem Gruß aus dem Freistaat in der Nordsee


    Jürgen

    Hallo,


    zum Abschluss auf dem Xerxes:


    LYAMBIKO "Berlin - New York"


    Lyambiko Front AAA.JPG


    Lyambiko Inlet Detail AAA.JPG


    Lyambiko Inlet Detail 1AAA.JPG


    Lyambiko Back Detail AAA.JPG


    "Die vierfache German Jazz Award-Preisträgerin und ECHO Jazz-Gewinnerin Lyambiko veröffentlicht mit »Berlin - New York« ein so persönliches wie politisches Album. Zusammen mit dem Arrangeur Max Knoth (Ryuichi Sakamoto, Lou Reed, Danny Elfman, Alan Silvestri, David Newman, Matthew Herbert) und dem WDR Funkhausorchester, dirigiert von Frank Strobel, beleuchtet sie die vielfältigen globalen Verbindungen der Musikkultur in der »zerrissenen Zeit« der 1930er bis in die 1950er Jahre. Das Besondere dieser Lieder, von denen sich viele im »Great American Songbook« befinden, sind die eingängigen, meist optimistischen aber auch sentimentalen Melodien. Es sind Balladen, die, angereichert durch Elemente des Jazz, irischer Folkmusik oder mitteleuropäischer Operette, aus der großen Anzahl damaliger Lieder herausragen.


    Nach zahllosen Auftritten, Tourneen und zehn erfolgreichen Alben bekommt Lyambiko ein Buch geschenkt: »Mach nicht so traurige Augen, weil du ein Negerlein bist«. Es erzählt die Geschichte der Marie Nejar, Tochter farbiger Eltern, die im Dritten Reich unter Schikanen aufwuchs und in den 1950er Jahren unter dem Künstlernamen Leila Negra zum singenden Kinderstar in der jungen Bundesrepublik wurde. Lyambiko, selbst Tochter eines Tansaniers und einer Deutschen, findet in der Autobiografie Marie Nejars ihr lange vertraute Songs wieder, wie etwa »Answer Me My Love« (Gerhard Winkler - 1952), den sie schon unzählige Male aufgeführt hat. Das Buch über eine scheinbar ferne, turbulente Zeit, wirkt eigenartig aktuell und wird so zum Ausgangspunkt für eine musikalische wie persönliche Entdeckungsreise. Lyambiko stieß auf Tonfilmschlager, Radio-Hits und Musicals, einige davon verewigt im »Great American Songbook«, die von amerikanischen und deutschen Komponisten in den 1920er bis 1950er Jahren geschrieben wurden. Wenngleich der Alltag von wirtschaftlichen Krisen, Kriegen und in Deutschland von einem Terrorregime geprägt war, gab es doch einen regen internationalen Austausch zwischen den Songwriter-Zirkeln in Berlin und Tin Pan Alley (New York City). Die Verbindung der europäischen und amerikanischen Unterhaltungskultur, wie sie in unzähligen Cover-Versionen populärer Songs dokumentiert ist - etwa der Comedian Harmonists -, gab es bereits seit den Anfängen der amerikanischen Musikindustrie um das Jahr 1900.


    Die sorgsam von Lyambiko kuratierte, und von Max Knoth für das WDR Funkhausorchester adaptierte Liedsammlung »Berlin - New York« beleuchtet den popkulturellen Transfer zwischen Deutschland und den USA in den 30er, 40er und 50er Jahren. Songs wie »Der Wind hat mir ein Lied erzählt« (Lothar Brühne - 1937), »September Song« (Kurt Weill - 1938), »Irgendwo auf der Welt« (Werner Richard Heymann - 1932) oder »It's Oh So Quiet« (Hans Lang - 1948) zeigen die Widersprüche und Ambivalenzen dieser Jahrzehnte auf unvergessliche Weise"***Pressetext


    Rezensionen

    »... ein ebenso persönliches wie politisches Album mit vielen kleinen Schätzen ...« (Jazz thing, November 2019 - Januar 2020)


    Da muss ich noch über Schlafen, ob Top oder Flop :/


    Pressung und Klang ziemlich ordentlich.


    :24:


    Mit freundlichem Gruß aus dem Freistaat in der Nordsee


    Jürgen

    Wenn ich mich richtig erinnere, wurde der Golden One / Golden Stone unter Thomson gebaut / vertrieben. So richtig Dual ist das nicht :D

    :meld:" Plastik-Ära (1983 - 1989),Nach dem Konkurs von Dual entstehen unter dem neuen Eigentümer THOMSON.

    Die Eigentumsverhältnisse der Marke Dual werden immer verworrener und die CD hat die Schallplatte als Massenmedium längst abgelöst. Trotzdem bleiben einzelne Modelle für wechselnde Rechteinhaber weiterhin in Produktion, um die zwar kleine, aber dennoch nicht endende Nachfrage zu bedienen. In dieser Zeit sind jedoch weitere Sparmaßnahmen zu beobachten: So verliert beispielsweise der CS 435 sein gefedertes Subchassis und wird vom CS 435-1 fest verschraubtem Subchassis abgelöst, außerdem werden die Plattenteller-Gummimatten durch billigere Filzmatten ersetzt.Mangels passenden Nachfolgern bleiben CS 5000 (bis 1990), CS 2225Q und CS 2235Q (beide sogar bis 1992) im Programm.Highlights sind die Edel-Modelle Golden 1, Golden 11 und Golden Stone, die auf dem CS 5000 bzw. dessen Nachfolger CS 750 basieren."***Aus Dual-Plattenspieler.de