Posts by hoerer1

    Das ist auch nicht verwunderlich. Ihr müßt mal alle resistiven und kapazitiven Bestandteile einer solchen Schaltung elektrotechnisch betrachten.
    Nich die dynamischen Kapazitäten (Miller) vergessen.


    Reinhard


    Lieber Reinhard,


    deine Kompetenz ist aus meiner Sicht unbestritten. Deshalb hast Du diese Art Posting doch eigentlich gar nicht nötig. Einen Vorschlag in der Art "bau einen zusätzlich Spannungsteiler mit folgenden Parametern ein", hätte ich konstruktiver gefunden. Oder eine Erläuterung, ob ich mit meinem zusätzlichen Serienwiderstand einen Hochpass oder Tiefpass gebaut habe. Leser ohne umfassende E-Technik-Kenntnisse kommen mit deinem Hinweis nicht weiter. D.h. diejenigen, die den Hinweis verstehen können, brauchen ihn nicht und dem Rest nützt der nix.


    Das Problem mit der zu hohem Gesamtverstärkung hatte ich übrigens beim Einsatz deiner Linestage in Kombination mit dem SymASym auch. In meiner Erinnerung ist das 50K Alps dort auch als Shunt geschaltet.


    Viele Grüße
    Stefan

    Ich habe folgende Schaltung verwendet:
    http://www.world-designs.co.uk/forum/showthread.php?t=1047
    (Vgl. Post Nr 5)


    R series ist 47K, das Poti ist ein 50K. Mit dieser Konfig kann ich die Laustärke nicht ordentlich regeln. Bereits bei minimaler Potidrehung ist es zu laut und der Gleichlauf des Potis ist in diesem Bereich sehr schlecht. (Hepos mit Symasym)


    Mit einem zusätzlichen R series von 100 K wurde der Klang merkwürdig. Hat einer der Tipgeber die Konfig wirklich probiert?


    Einen Trimmer für R series sollte man vermeiden. Dann liegt wieder ein Kohleschleifer im Signalweg, den man ja eigentlich mit der Shuntschaltung verbannen wollte.


    Grüße
    Stefan

    Moin,


    ich muss zugeben, beim ersten lesen der Anfrage hab ich auch geschmunzelt und kann manch ironische Antwort nachvollziehen.


    Mit etwas mehr (mentalem) Abstand: Jede Komponente der Anlage macht Fehler. Besonders die (analoge) Quelle und die Lautsprecher (in Interaktion mit dem Raum). In gut funktionierenden Anlagen gleicht schon mal die eine Komponente die Fehler der anderen aus. Daher kann ich mir vorstellen, dass es vorkommt, dass man bei einem neuen TA, der andere oder sogar weniger Fahler als der alte macht, dies teilweise mit der Boxenaufstellung kompensieren kann.


    Ich habe aber Zweifel, ob das der richtige Weg ist, wenn man auch noch andere Quellen als diesen TA/Spieler betreibt.


    Viele Grüße
    Stefan

    Hi Egmont,


    das mag nach heutige Maßstäben so sein.


    Ende der 80er hab ich einen L-410 nach sehr langer Suche und vielen Vergleichen gekauft. Nach den damaligen Erfahrungen war für 1000,-- DM für mich nix besseres zu bekommen. (Und mit Studentenbudget auch nicht zu zahlen.) Aus Plastik ist da auch nix - alles Metall und 14 Kg schwer. Wenn man sich nicht um andere Verstärker kümmert kann man damit noch länger zufrieden hören.


    Nach dem Aufbau eines SymASym Pärchens aus reinem Interesse hab ich den L-410 nicht mehr angeschlossen. Für 500,-- € bekommt man heute auch gute Serienverstärker, die zwar weniger wiegen aber auch gut spielen. Insofern steckt in Deinen leicht provokativen Ausführungen ein wahrer Kern ;-)


    Viele Grüße
    Stefan

    Jetzt antworte ich mir selbst - - -


    Ich war soeben dort und konnte problemlos eine Karte auf dem grauen Markt ergattern:
    - Musik und Spielfreude: Begeisternd.
    - Sound: Sehr schlecht.


    Interessanterweise war es in der Nähe der PA besser. Je weiter man weg war desto "verklirrter" hörte es sich an. Das spricht nach meiner Laienmeinung gegen die Akustik der Halle. Der Sound war so mies, dass ich bei zwei neuen Stücken, die ich nicht kannte keine Struktur erkennen konnte.


    In Summe bin ich zufrieden.


    Viele Grüße
    Stefan

    Rush spielt in der Festhalle in Frankfurt das einzige Deutschlandkonzert. Es gibt nur noch Karten auf den Rängen.


    Hat noch jemand eine Stehplatzkarte Innenraum übrig?


    Viele Grüße
    Stefan

    Ich hab meinen L-410 seit 1990 knapp 20 Jahre ohne Defekte mit erhöhtem Ruhestrom betrieben. Go Ahead.
    Es sollte klar sein, dass dabei die Elkos stärker altern. Die werden bei der Überholung wohl ersetzt worden sein.


    Viele Grüße
    Stefan

    Hi,


    bei mir funktioniert die Kombi SymASym mit Pass B1 Nachbau sehr gut. Einen Pegelsteller benötigt man ohne hin und der Aufwand für vier Transistoren, zwei Elkos und vier Koppelkondensatoren ist ausgesprochen gering.


    Grüße
    Stefan


    Würde ich machen. Irgendwo stand aber, dass es ein geschirmtes Kable sein soll. Da fehlt mir ohne Schraubklemme die Idee, wie ich das fest bekomme. Der nächste Schritt wäre dann eine zweite Trennstelle für den Übergang zum geschirmten Kabel. (Wieso eigentlich geschirmt?)


    Viele Grüße
    Stefan


    Löte doch einfach ein Stück Flachbandkabel ein ... das muss doch nicht steckbar sein.

    Ein Ortofon T-20 am Rondo Bronze ging bei mir nicht. Der T-20 hat mit 32 db Gain (welche Übersetzung das nu ist weiß ich nicht - die Rechenvorschrift war in meiner Erinnerung eine 2er log Variante) den nachfolgenden MM Pre übersteuert.


    Grüße
    Stefan