"Vorstufe auf der Endstufe? Nur zur Demo oder hat das so funktioniert?"
— Das ist das Netzteil der Vorstufe, nicht die ähnlich gestaltete Endstufe.
Beiträge von AndreasHH
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Den Spectral DMC-20 fand ich sowohl akustisch als auch ästhetisch außergewöhnlich gelungen. Leider nach Südkorea verkauft 🤔 Perfect Match mit DMA-100 und MIT. Nur das gerasterte Poti nervte, zu laut oder zu leise … Foto Copyright Ralf Janßen.
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Das kann natürlich sein, ich glaube, es waren Psvane. Ich will die Fezz-Produkte beileibe nicht schlechtreden. Aber jetzt mit dem Franzosen und Mullard-EL34 funktioniert es in meiner Kette eben deutlich besser.
Musikalische Grüße
Andreas
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Das Facelift der Fezz-Audio-Amps ist in meinen Augen sehr gelungen. Nur klanglich konnte mich zumindest der Lybra (4x 300B) in meinem Setup so gar nicht überzeugen. Mag an der Kombination liegen, aber die Sprachverständlichkeit lag deutlich unter der anderer Amps und weit unter meinen Erwartungen.
Da bin ich mit meinem Franzosen glücklicher

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Ich wäre jetzt auch lieber in Thailand mit schiefen Kommoden statt im verregneten Hamburg.
Aber nein, Technics-Komponenten von 1975/76 waren ganz sicher nicht die "Väter" von VU-Metern im Consumer-Amp-Bereich. Dann doch eher die bereits erwähnten MC 2105/2505 von McIntosh ab 1967.
Beste Grüße
Andreas
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Hi Balazs,
schön, dass Du so begeistert bist. Willst Du Dir sie anschaffen nach all den Superlativen? "Tja, das ist ein kleines Wunder, wirklich, ich war total begeistert, und mit der Zeit eigentlich auch zunehmend mehr." Und welche LS müssten dafür weichen?Neugierige Grüße
Andreas
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Die Dreipunktbefestigung des Rega ist ein No-Brainer. Von Synergie mal ganz abgesehen …
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"Sony und Thomson setzen bei ihren 200-Euro-Modellen auf zu kompromissreiche Konstruktionen: Beim Sony fehlt das Gegengewicht, damit auch die Einstellbarkeit der Auflagekraft. Sie liegt mit 4 Gramm deutlich über der Empfehlung und fällt absolut betrachtet unnötig hoch aus. Das beschleunigt den Verschleiß von Nadel und Platte. Zudem sitzt der Tonabnehmer aus Designgründen fest, ein Tausch oder Justage ist nicht vorgesehen.
Beim Thomson lassen sich zwar Gewicht und Antiskating einstellen, die Lager haben jedoch so viel Spiel, dass die Abtastsicherheit deutlich sinkt."
Ich finde den Test für die anvisierte Zielgruppe gar nicht schlecht, zumal er vor wirklichen Fallen warnt, in die Neulinge treten könnten. Ich kenne einige jüngere Leute deutlich unter 70, die sich für analoge Medien interessieren, aber nicht mal eben fünfstellige Beträge für ein „Laufwerk“ ausgeben können oder wollen. Aber für die das Medium Schallplatte neu und spannend ist.
Immerhin sind ja auch ein Linn und ein Technics zu sehen. Warum die wohl nicht in den Test einbezogen wurden?
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Zu den Müttern/Vätern der Zappelzeiger-Amps für den Hausgebrauch fallen mir McIntosh 2105/2505 (ab 1967, Sgt. Pepper) ein. Und das ist auch ein klassisches, originäres Design und keine Retro-Nachahmung.
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Ich mag Plattenspieler, die nach Plattenspieler und nicht nach „Laufwerken“ aussehen. Deshalb sind meine Favoriten Bauer dps, Rega P9 und vor allem LP12 mit Ittok in Afromosia-Zarge.
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Hi Saher,
Du hast die Diapason Astera erwähnt. Ein Freund von mir hatte die kurze Zeit, wir fanden beide die deutlich günstigere Adamantes musikalischer und lebendiger. Auch seine wunderschöne Sonus Faber Guarneri gefiel uns unter dem Strich nicht so gut wie die Adamantes. Betrieben wurde sie seinerzeit mit einem großen Chord.
Wenn Du Dir die Astera anhörst, würde ich sie unbedingt mit der Adamantes vergleichen, gerade auch bei einem kleinen Raum.
Just my 2 ct
Andreas
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Rega RP6, sehr schlicht.
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Hi Stefan,
ich habe ebenfalls keine Ahnung von Röhrentechnik, aber ich betreibe die Max 1 zu meiner vollen Zufriedenheit mit einem Transistor-Amp von Audia Flight. Davor hatte ich einen Unison Sinfonia, der wunderbar klang, bei dem aber irgendwann ein Kanal bzw. dessen Platine abrauchte. Der Techniker, der ihn checkte, war entsetzt vom Aufbau des Geräts. Vielleicht können Röhren-Amp-Spezialisten mehr zum Unison-Aufbau berichten. Ich würde mich eher bei MasterSound und Audiomat umsehen, die scheinen unproblematischer zu sein und trotzdem sehr gut zu klingen, was meine Ohren zumindest beim Audiomat Opéra an Max 2 bestätigen können.
Just my 2cents
Andreas
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Unison Max-1 an Audia Flight mit XLO. Billie Eilish kommt (für meine Nachbarn zu) gut

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Sehr traurig. Höre gerade im Angedenken Volunteers. Aber hey, 74 ist doch ein stolzes Alter für einen Rock'n'Roller. Es werden noch mehr gehen. Wir auch. "We are leaving / You don't need us." It's life and life only. RIP.
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Hi Tom,
im Kopf der von Dir verlinkten "Bestenliste" steht "Preise in €"

Schönen Sonntag noch
Andreas -
Tom schrieb etwas nebulös:
Zitatbevor ich in Sachen Phono - Pre weitersuche, gewisse bevorstehende Ereignisse ab, von denen ich erst dieser Tage Kenntnis erlangt habe und die die Anschaffung eines solchen neuen Phono Pres für mich eventuell überflüssig machen könnten.
Wenn nun also doch kein neuer Phono-Pre, dann tippe ich mal:
1. Tom ist weiterhin mit seinem alten zufrieden.
2. Er schafft sich einen CD-Spieler an.
3. Oder einen Mac mit Audirvana.
4. Es wird ein Mädchen.
Hoffe auf Letzteres
Andreas -
Hallo, Jürgen,
der Unison S 2 K ist ein VollVerstärker und wird mit 2x 15 Watt angegeben.
Erhellende Grüße
Andreas -
Hallo, Stefan,
wenn das Deine Maxime ist:
ZitatAm liebsten wäre mir - hinstellen, System justieren und los...
würde ich mir den Rega P9 mal näher anschauen. Drunter ein Exact-MM oder ein Apheta-MC (das aber nur mit Ios-Pre), und Du kannst stilvoll, katzensicher und wohlklingend Musik genießen, ohne herumklempnern zu müssen. DPS und VPI Classic sind optional auch mit Haube erhältlich, allerdings beide nicht klappbar.
Späte Grüße
Andreas
