Posts by mr.checker

    Hehe, da wäre ich aber ganz froh, denn es gibt bestimmt Gefängnisse mit schlechterer Aussicht ;)


    Joshi : Ich habe da eine kleine Fräsmaschine im Keller stehen. Fräser war ein Gravierstichel 10° 0,3mm, drum sind die Linien auch relativ "breit".


    Gruß
    Thomas

    Du willst für den Symasym so ein Konstrukt auffahren? Dafür brauchst du doch nun wirklich keine großen Kühlkörper. Und auch den F5 Turbo kannst du doch passiv kühlen (außer du führst da was ganz übles im Schilde ;) )


    Also ich für meinen Teil würde da keine Experimente wagen..


    Gruß
    Thomas

    Jetzt bin ich endlich mal dazugekommen den Block zu machen.


    [Blocked Image: http://diyundso.de/daten/orto_ausrichtung.jpg]


    Man sieht leider doch recht deutlich, dass trotz "unterlegen" das Headshell immernoch recht schief ist. Ich tippe mal auf ein halbes Grad. Wenn doch diese "Trackablility-Testplatte" nicht gar so teuer wäre..


    Also falls jemand mal eine "Studie" gemacht hat wie sich der Azimut auf die Abtastfähigkeit auswirkt.. Wäre durchaus interessant :D


    Gruß
    Thomas

    Oszi dranhängen ist eine gute Idee, da müsste ich mir nur leider noch eine Testschallplatte kaufen, das merke ich mir gleich mal vor..


    Lustig, dass du das mit dem Block erwähnst, gestern beim einstellen habe ich mir vorgenommen auch einen zu machen. Acrylglas in 15mm habe ich nämlich noch in rauhen Mengen hier.


    Gruß
    Thomas

    Einspruch:
    wenn das Headshell zur Lagerbohrung passt möchte ich gar kein verstellbares Hs haben. Ohne geeignetes Messverfahren bringt die Augenjustage des Az mehr Fehler als ein festes Hs. Ich hatte auch noch keinen TA den ich schräg stellen musste und ich habe schon ein paar von diesen Dingern am laufen.


    Klar, wenn alles "ab Werk" richtig ausgerichtet ist, dann kann man mit dem verdrehbaren Headshell mehr falsch als richtig machen. In dem Fall sollte man dann wohl besser drauf schauen, dass die Tonarmbasis korrekt ausgerichtet ist.


    Gibt's eigentlich irgendeinen Richtwert, bis zu welcher Abweichung der Azimut unkritisch ist?


    Gruß
    Thomas

    Das mit der "Verdrehbarkeit" ist natürlich prima, das dürfte ja durchaus den größten Nachteil des Rega beseitigt haben.


    Wegen des Gegengewichtes: Ich habe da mal was von Wolfram-Gegengewichten gelesen, die es imho auch für den Rega gab, aber wo weiß ich leider auch nicht mehr.


    Gruß
    Thomas

    Wie hast du denn eigentlich "gemessen", dass der Arm waagrecht steht? Bei meinem Arm z.B. scheint das Montagegewinde nicht orthogonal zum Headshell zu stehen, sprich, wenn der Arm auch absolut senkrecht zur Plattentelleroberfläche montiert ist, stimmt der HTA trotzdem nicht. Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass der Winkel des Headshells auch dem Winkel der Achse der beiden Vertikallager entspricht, dann würde das ja heißen, dass das Horizontallager auch nicht gerade in dem Drehteil mit dem Montagegewinde sitzt. Drum habe ich auch etwas untergelegt, damit der HTA dann wieder stimmt.


    Gruß
    Thomas

    Um ganz ehrlich zu sein, ist das aber doch recht eigenartig. Weil je größer R25(P) destro größer der der Spannungsabfall, umso größer Ugs der Ausgangstransen, und umso größer der Ruhestrom. Vielleicht lags ja doch irgendwie nur an einer schlechten Lötstelle?


    Dass die Spannung an R53 etwas höher ist, ist ja beabsichtigt, wegen der "anderen" LED.. Dafür haben wir ja auch den Widerstandswert auf 180R geändert.


    Gruß
    Thomas

    OK, gut, verglichen mit der DC-Analyse aus dem Schaltplan aus Dragans PDF hätte dann eigentlich nichts passieren dürfen. Das müsste dann also heißen, dass die Schwellspannung von mindestens einem der beiden Mosfets deutlich niedriger liegen muss.


    Interessanter wäre hier eigentlich die Spannung über R53, aber ich denke die sollte i.O. sein, wenn sich die über R25(P) so schön trimmen lässt.



    Ich denke du kannst die beiden Mosfets wieder einlöten, und sofern nichts raucht, den Ruhestrom vorsichtig hochjustieren.


    Gruß
    Thomas

    Sorry dass ich nicht mehr reingeschaut hatte..


    Der Idss ist der Drainstrom im Sättigungsbereich. D.h. also, wenn der Transistor eigentlich sperren sollte.


    [Blocked Image: http://erlangen.mbod.net/img/idss.png]


    Wenn kein Strom fließt, dass solltest du auch keine Spannung am Widerstand messen können. Fängt er allerdings an zu rauchen, dann ist die Transe wohl abgeschossen..


    Gruß
    Thomas

    Also 150°C am "Flansch" würde ich keiner Transe zumuten.. Aber "Aua nach 2 Sekunden" am Kühlkörper ist schon noch OK. Im Sommer werden die KKs ohnehin heißer als im Winter, weil da ja die Raumtemperatur in den meisten Fällen schon ein wenig niedriger liegt.


    Ich würde ganz generell sagen: Mehr als 70°C KK-Temperatur sind zu viel. Also dürfte das so dann schon ganz gut passen.. Wobei größere Kühlkörper auch absolut nichts schaden würden, denn bei Erwärmung dürfte der Ruhestrom nach und nach etwas größer werden.



    Gruß
    Thomas

    Überlegen wir doch mal in aller Ruhe und ganz langsam. Letzlich fließt in der Push-Pull-Ausgangsstufe ein zu großer Ruhestrom. Also steuert entweder Q7 oder Q18 zu sehr durch. Ob davon jetzt einer Kaputt ist, oder deren Ugs zu groß wird, weil in einer Stufe vorher etwas nicht stimmt, sei mal dahingestellt.


    Ich würde jetzt so anfangen: Q7 und Q18 auslöten und mal die Spannung über R25P messen. Die müsste so ca. bei 8.2V liegen. Stimmt das Pi mal daumen, würde ich R25 etwas runtertrimmen, damit dann dort weniger als 8V abfallen.. So ca. 7,5V vielleicht. Die beiden Transen wieder einlöten, vermutlich feststellen, dass es wieder raucht, und dann die beiden mal auf Idss vermessen.


    Grüße
    Thomas

    Quote

    Isopropylalkohol aus der Apotheke geholt (6 CHF für 'nen 1/4l)


    Bei uns ist das in der Apotheke ähnlich teuer. Für 100ml 75%igen habe ich dort 1,80 bezahlt. Drum habe ich mir vor einiger Zeit dann einen 10l-Kanister 99,9%igen für 22 Euro inkl Porto geordert. Ich glaube damit bin ich für Jahrzehnte versorgt ;)


    Gruß
    Thomas

    Ich wundere mich ja schon, dass das klappt. Im örtlichen Baumarkt haben sie diesen Fenstersauger "ausgestellt". Mit einer Scheibe zum ausprobieren.. Nachdem der Sauger aber selbst auf einer glatten Scheibe absolut schrecklich schlecht funktioniert hat frage ich mich, wie es denn sein kann, dass er auf Platten besser funktioniert. Aber wenn's geht, warum nicht. Ich glaube aber die Idee hatten wir sogar schonmal hier im Forum irgendwo.


    Gruß
    Thomas