Posts by papa_bjoern

    Hallo Martin,

    ich bin da ganz bei Dir, aber wenn es im "Kleinsignalbereich" mehr als 2% K2 werden, handelt es sich für mich nicht um einen Verstärker, sondern um einen Klirrgenerator. 8)

    ...allerdings gibt es eine Menge Anbieter, welche mit solchen Kre-ationen/turen viel Geld

    verdienen - aber wehe, wenn man da mit Mess-Equipment ran geht...;)


    Gruß Björn

    Hi Martin,

    der Ri wird im Siemens-Datenblatt mit 2,5kOhm angegeben. In dem von mir vorgeschlagenen AP liegt er bei 2kOhm.Den Ri habe ich wegen der Vereinfachung nicht mit reingenommen...sonst wird es noch

    komplizierter...mir ging es bei meinem Einwand darum, die tatsächliche Last für die C3m darzustellen,

    die ohne AÜ viel geringer ist (ca. 550 Ohm), als sie sein sollte (mind. 4kOhm = 2xRi).

    Gruß Björn

    Moin Thomas,

    ich habe einach in einem Kennlinienfeld rumgemalt, wie ich es gelernt habe:

    ">

    Du kannst sehen, daß bei dem von Dir gewählten Arbeitspunkt die Verzerrungen

    aufgrund der Kennlinienkrümmung schon stark werden. Zusätzlich könnest Du bei

    größeren Lautstärken die maximale Leistung überschreiten (Ug<5,5V).

    weiter links habe ich einfach einen alternativen Arbeitspunkt eingezeichnet.

    Hier werden die Verzerrungen kleiner (Kennlinien noch relativ gerade) und die

    Aussteuer-Reserve (Pmax) wird größer. Dafür musst Du nur den Rk auf 82 Ohm verkleinern.:)


    Gruß Björn

    Hallo Thomas,


    ich habe diesen Beitrag entdekt und glaube, daß sich in Deiner Kalkulation ein Fehler

    eingeschlichen hat. Die "Loadline" in der Software-Darstellung bezieht sich auf eine

    Primärbelastung mit einem AÜ von 3,2:1. d.h. die C3m sieht in diesem Fall etwa 6k als Last.

    Da Du aber keinen AÜ verwendest, sondern mit dem KH an die Anode gehst, verlangst Du

    von der C3m im Wechselspannungsbereich an einer Last von 6k//600R=545R zu arbeiten.

    Das ist schon ziemlich viel für diese Röhre. Um die tatsächlichen Verhältnisse abzubilden

    müsstest Du durch den Arbeitspunkt eine Widerstandslinie von 545 Ohm einzeichnen - dann

    kannst Du den tatsächlichen Klirr sehen - und aber auch, ob die Röhre ab einer bestimmten

    Leistung zu sehr belastet wird (über 5W).


    Gruß Björn

    Hallo,

    es sind 604-8G in optisch modifizieren Stonehenge III - Gehäusen geworden.

    Einige Bilder sin in meiner Gallerie zu finden. In einem zweiten - kleineren Raum

    (mein Vintage-Zimmer) spielen Altec Santana 879a - auch sehr schön...8)

    Meine Frau hat keine Probleme damt - auf gelegentliche Kommentare von Freundinnen/

    Bekannten (und das tolerierst Du?) sagt sie, daß sie wenigstens weiß, wo ich mich aufhalte

    (Keller oder Wohn/Vintage-Zimmer)...dann bleiben sämtliche weiteren Kommentare aus...:)


    Gruß Björn

    Moin,

    auch ich habe einen "Ausflug" in die Welt der Flächenstrahler gemacht (ua. Apogee, Audiostatic).

    Mich hat die Schnelligkeit und der schöne "Raum" begeistert. Gerade die Frauenstimmen konnte

    die Apogee mit ihren irre-langen Mittel/Hochton-Bändchen ein echtes Gänsehautfeeling erzeugen.

    Leider war das Bass-Verhalten bie etwas höheren Pegeln ernüchternd - die Folien kamen da

    relativ schnell an ihre Grenzen. :wacko:

    Dann habe ich entdeckt, daß es so "alte Pappen" gibt, welche - oh Wunder - genauso schnell

    können... 8)...so bin ich dann durch "Probieren" zu meinen Altec´s gekommen...

    Im Nachhinein muß ich aber einräumen: die Apogee´s hätte ich statt verkaufen, lieber einlagern sollen - dann hätte ich sie jetzt bei Bedarf einfach rausholen können... ;(


    Gruß Björn

    Na gut - hier mein Beitrag zum Thema. Es ist ein älteres Projekt mit der direkt geheizten

    Röhre von Philips - der 4624 - einer Endtriode aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.

    Als Gleichrichter die mittlerweile auch seltenen DCG1/250. Für die knapp 1kV braucht man sie

    ja auch. Mit Adapter passen da auch die Telefunken-RV 258 rein - wie auf den Foto´s zu sehen. :)



    Gruß Björn

    Moin Carlos,

    nein - habe ich nicht. Leider ist es so, daß meine 420er noch die alten Körbe für

    die Befestigung von hinten haben. Meine 604 haben schon die neuen Körbe für

    "von vorne" - so sind auch die Gehäuse gebaut und das passt leider nicht. Wenn das

    möglich wäre, hätte ich es schon längst getan :)


    Gruß Björn

    Hi in die Runde,

    als Benutzer ua. der Altec Santana 879a (bestückt mit Altec420 - Nachfolger der 415a)

    schließe ich mich Carlos an - die Dinger sind wirklich erstaunlich gut. 8)

    Gruß aus HH

    Björn

    Hallo in die Runde,

    als mein Exemplar hier in Hamburg ankam und meine Liebste die dicken Wälzer sah,

    war ihre erste Bemerkung: die kommen aber nicht mit in den Urlaub. Es war die schiere

    Angst, daß sie sonst die Urlaubsinsel alleine "entdecken" muß. 8)

    Täglich blättere ich darin und erfreue mich der sagenhaften Detailflut.

    -also Joachim - super Arbeit - mein vollster Respekt nach Schmitten!

    Gruß aus HH

    Björn

    An den Endstufen brauchst Du nichts zu machen, außer vielleicht Schutzgitter von oben.

    Ich selber habe zwei Pärchen davon - eines original belassen, das andere komplett neu

    ebenfalls als Monos in Alu-Gehäusen aufgebaut. Da das also nichts kostet, laß die Chassis

    gut verpackt liegen - Deine Erben werden es Dir danken...^^

    Gruß Björn.

    Moin Frank,

    Du musst die Tonarm-Mechanik-Abdeckung abnehmen - siehe Service-Manual

    bei Vinylengine.com. Dann kommt der in Gummi eingebettete Tonarm-Antriebsmotor

    zum Vorschein - bei dem ist garantiert die Achse festgegammelt. Du musst die Achse

    mit einer kleinen Zange am Pulley um 90 Grad drehen. Manchmal geht es auch mit den

    Fingern. Das Problem mit der festgegamellten Achse haben fast alle dieser ansonsten

    sehr guten Tangentialspieler von Technics.

    Eventuell ist noch der Gummi-Riemen zu erneuern - das sollte es schon sein. 8)

    schönen Sonntag

    Björn