Posts by papa_bjoern

    Moin Ralph,


    kein Problem - ich habe nichts zu verheimlichen und möchte auch, daß mölichst viele Leute dem


    Mainstream-Kommerz den Rücken kehren. Es geht nämlich auch einfach und trotzdem sehr gut,


    wenn man ein wenig Mühe und Arbeit in Kauf nimmt.


    Die Welle, die Du da gesehen hast - das sind einfach schmale Leisten (10mm x 10mm), die hinten am Rand der Seitenpanele


    von Innen aufgeleimt sind. Es geht da eigentlich um eine Schutzfunktion, damit man beim Hantieren ncht die


    Seiten zu sehr durch Biegen belastet.


    Gruß Björn

    Hallo Konrad,


    ich finde - Du bist nicht fair ;)


    Meinen EMT habe ich schon seit einem Jahr und er läuft sehr viel. Außerdem habe ich noch weitere Direktriebler.


    Daher kann ich schon behaupten, daß der Motor des EMT als sehr stark einzustufen ist. Wenn man bei den anderen


    Direkttrieblern die Plattenbürste auf die Platte drückt, dann geht die Drehzahl runter - selbst mein TD124 kann dann


    die Drehzahl nicht konstant halten. Den EMT hingegen juckt das nicht im Geringsten - die Sync-LED geht erst dann aus,


    wenn die Kohlefaserbürsten komplett platt liegen und der Kunststoffkörper anfängt auf der LP zu schleifen. :thumbsup:


    Das bedeutet für mich nur soviel, daß ich sicher sein kann - die Drehzahl wird von so gut wie NICHTS beeinflusst... 8)


    Meinen TD124 würde ich trotzem nie weggeben - er ist einfach sooo schön ^^


    Die alte deutsche Studiotechnik war und ist immer noch top. Als glücklicher Benutzer von TFK-M15, TFK V69b, Maihak V73,


    TFK O86, etc,etc, glaube ich zu wissen wovon ich rede - also nix für ungut :rolleyes:


    Gruß Björn

    Hallo Klaus,


    der Unterschied äussert sich in einer deutlich saubereren und natürlicheren Bass-Wiedergabe. Auch die Darstellung der


    "Bühne" gelingt der Vollholz-Variante viel besser und die Ortung der einzelnen Musiker/Instrumente ist phänomenal.


    Das is dadurch zu erklären, daß die Vollholz-Seitenpanele nicht so stark unter Druck stehen, wie bei der


    Sperrholz-Variante. Dort hat das Verkleben auch deutlich mehr Kraftaufwand erfordert. Wenn man bei Musikhören


    eine Hand auf die Seitenwand legt, merkt man deutlich das Vibrieren. Ich weiß, das soll nicht sein und diese Bauweise


    verstösst gegen alle Boxenbau-Regeln, aber ich musste selber feststellen, daß es einfach deutlich besser klingt, als alles


    Herkömliche, was ich bisher hatte. Und glaube mir - ich hatte einiges an teurem Zeugs gehabt und somit richtig Lehrgeld


    bezahlt. Das ist aber jetzt vorbei - an mir wird die ganze "Haientindustrie" keinen Cent mehr verdienen. In den letzten Jahren


    sind mir lediglich zwei "käufliche-Lautsprecher" untergekommen, die da mithalten konnten. Das wäre einmal die Voxativ-Ampeggio


    und die Tannoy-Westminster, wobei die Westminster unten herum noch deutlich soveräner spielt (kein Wunder bei einem 15Zoll


    Treiber). Daher sei hier verraten, daß im Moment bei mir an einer Tannoy-Cello-Variante gearbeitet wird - ebenfalls mit 15Zöllern.


    Diese Cellos werden aber deutlich größer ausfallen, also ist der WAF hier kleiner - meine Frau ist hier aber sehr tolerant. :thumbup:


    Als Oberflächen-Finisch würde ich entweder Flüssigwachs oder Parkettlack von Clou empfehlen, wobei der Lack nur ganz dünn


    als Schmutzbarierre aufgetragen werden sollte.


    Zur Verstärkerfrage gibt es Folgendes zu sagen: es gibt einen Unterschied von den 20ern zu meinen 26ern. Die 20er mögen


    lieber Verstärker ohne - oder mit wenig Gegenkopplung - kleine Sinigle-Ended-Amps reichen hier völlig aus, z.B die Endstufe aus dem


    TFK Concerto 2500. Meine 26er spielen besser an Amps mit etwas mehr Gegenkopplung, ich habe da sehr gute Erfahrungen mit


    dem Sennheiser VKS203, oder mit TFK-V69b. Aber auch mit meinen EL5-Endstufen geht hier richtig die Post ab. Siehe hier:


    http://2a3-maniac.blogspot.com…oblocke-el5ef6az1-in.html


    Mit den 9710ern habe ich auch rumexperimeniert, allerdings klangen sie mir in den Cellos zu schrill - es ging nur gut bei indirekter


    Beschallung, aber da litt die Bühnendarstellung/Ortung darunter.


    Gruß Björn

    Moin Ralph,


    ich versuche zur Konstruktion einfach eine Beschreibung des Aufbaus zu machen.


    Die Gehäuse sind aus Spruce-Fichte (auch Klangholz genannt) gebaut. Hierbei handelt es sich


    um extrem langsam gewachsenes Holz, so daß ein Baum nach ca. 100 Jahren nur etwa max. 20cm


    im Durchmesser hat. Diese Bäume wachsen in Finnland oder Kanada und habe nur ca. 3 Monate im


    Jahr Zeit dazu. Dadurch hat das Holz sehr gleichmässige gerade Fasern, die Bretter sind


    nie breiter als ca. 10-15cm und sehr teuer - daher sind nur Instrumentenbauer bereit diese Preise zu zahlen.


    In letzten Jahren haben sie aber Konkurrenz von den Bauern von Luxusjachten, die diese geraden Stämme


    gerne als Masten verbauen - das hat die Preise zusätzlich nach oben getrieben.


    Die Schallwand und der Deckel sind 20mm stark, die Seiten haben nur 4mm Stärke.


    Auf dem Foto kann man gut die zusammengeleimten schmalen Einzelbretter erkennen.


    Die Schwierigkeit bestand bei der Herstelleung den Seitenwände (1m x 50cm), denn es ist


    schlichtweg unmöglich 4mm-Stücke so zu verleimen, daß sie beim anschließenden Biegen nicht reissen.


    Die Lösung: 10mm-Bretter mit Spezialkleber verkleben, danach von der Ober-und Unterseite je 3mm


    mit einer Flächenschleifmaschine abschleifen (der Firma meines Bruders sei Dank :thumbsup: ).


    Die Formbügel unten sind aus mehrfach verleimtem Mahagoni-Furnier entstanden. diese Lösung ist


    dem Ausdehenen bei Temperatur/Feuchte-Schwankungen geschuldet (Seitenwände sind quer zur Faserrichtung


    Die Bügel nicht 8) ). Die Seiten werden unter Spannug geklebt - das ist für den Klang ganz wichtig. :thumbup:


    Die Füße sind aus normalem Fichtenholz - sie tragen zum Klang nur wenig bei :S


    So - ich hoffe, ich habe das wesentliche erwähnt und nur die ganz wichtigen Kleinigkeiten verschwiegen 8)


    Gruß Björn

    Hallo Dieter,


    danke für die Blumen :rolleyes:


    Schade, daß Du damals bei "school of Sund" die Cellos nicht gehört hast ;)


    Es waren da aber so viele intressante Sachen zu sehen und zu hören - man konnte nicht alles mitmachen...


    Wir haben uns das erste mal in Berlin bei der Anlagen-Schnitzel-Jagd getroffen - do you remember? :?:


    Eine kurze Bemerkung zu dem Amplitudengang: gemessen habe ich direkt am Hörplatz in Ohrhöhe.


    Wenn man abe mit dem Mikro nur 1m nach links/rechts/vorne/hinten geht, ergeben sich ganz andere


    Frequenzgänge :thumbup: . Trotzdem klingen die Speaker immer angenehm sauber und stimmig - das liegt


    sicher an den fehlenden Phasen-Drehungen - da wir es hier mit einem Papptröten-Design (auch Breitbänder genannt)


    zu tun haben.


    Gruß Björn

    Moin,


    ich bin ein stolzer und sehr zufriedener Benutzer eines 948er. Der Motor ist der gleiche, wie bei dem 938er - er ist so stark,


    daß man auf der Oberfläche seine Fingernägel schleifen könnte. :thumbsup: Allerdings muß man für den besten Klang


    die serienmäßige "Sand"-Entzerrerschaltung duch z.B. EMT139STb ersetzten - der Unterschied ist einfach unglaublich. 8)


    Diese Maßnahme ist bei dem 948er leicht umzusetzen (offener Aufbau, einzelne Karteneinschübe). Bei dem 938er wird es


    schon komplizierter, da dort die Elekronik intern auf einer großen Platine (Platzmangel) untergebracht ist.


    Gruß aus HH


    Björn

    Hallo Leute,




    ich habe heute das "Saba"-Thema entdeckt und möchte versuchen meine Erfahrungen zu schildern.




    Auf die Papptröten bin ich 2006 gestoßen, als mein Vorgesetzter mal meinte - er hätte was "lustiges" im www gelesen. Da ich ja "nicht neugierig" bin,




    habe ich in der Bucht ein Pärchen 20er mit passenden Hochtönern für kleines Geld ersteigert. Als da Paket dann ankam, war es Freitag und ich stand




    ohne "Nichts" da - kein Holz, etc.was ich nehmen könnte - außer: da wir aber in der Woche davor unsere neue Duschwand geliefert bekamen, fiel mir die Papp-




    verpackung ein - also daraus zwei 140x70cm Stücke zurecht geschnitten und meine ersten "Schallwände" waren fertig. Das sah so aus:




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78536/




    Als Amp musste natürlich ein (eilig aufgetriebener) Röhrenamp fungieren:




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78543/




    Den Kennern unter uns ist dieser Amp sicherlich bekannt. 8)




    Als dann alles fertig verdrahtet war und die Musik anfing zu spielen wurde mir ganz anders: mein erster Gedanke war: was habe ich die letzten




    34 Jahre gemacht (solange bin ich vom Musk-Bazillus befallen)? Ich hörte Details, die mir bisher verborgen waren - und ich habe viel für mein




    Hobby ausgegeben, wenn man alleine die Lautsprecher anschaut, die auf dem Bild als Ständer fungieren dürfen. :D




    Die Schnelligkeit und Ehrlichkeit dieser alten Schätzchen hat mich verblüfft und begeistert mich restlos bis heute.




    Ich bekam ein mittelschwere Krise - das Wochenende war gelaufen. Als Elektro-Ing. dachte ich nur: was hast Du eigentlich studiert?




    Aber ich wußte auch:was man bisher nicht gelernt hat - kann man immer noch lernen. <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f644@2x.png 2x">




    Desweiteren hörte ich ungefähr 6 Wochen zufrieden "papp"-Musik, bis meine geliebte Ehefrau meinte: Schatzi, könntest Du nicht etwas hübscheres basteln?




    Es mußte also eine dauerhafte Lösung gefunden werden und nach intensiver Internet-Recherche entstanden einige Probegehäuse nach dem




    "try and errror"-Prinzip, da die Papptröten laut vielen Kennern "Berechnungsorgienresistent" sind.




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78537/




    Es wurde viel gehört und gemessen (für mich als Ing. ist Messen wichtig, da ich mich nicht nur auf meine Ohren verlassen wollte).




    Parallel dazu versuchte ich alles Mögliche an alten Chassis zu bekommen, um das beste für mich herauszufinden. Der entgültige Breitbänder




    für mich ist schließlich (rein zufällig ergattertes - danke lieber Gott für diese Zusammenfügung) ein 26er-Chassis geworden und für dieses baute ich die ersten Holz-Gehäuse.




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78539/




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78540/




    Der Frequenzgang dieser Speaker sieht in ca. 3m Entfernung so aus (gemessen in meinem Wohnzimmer, 7,5m x 4,5m groß):




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78544/




    Als dann mein Bruder (ein begnadeter Tischler) an meinem Geburtstag die Speaker hörte, meinte er lapidar: wir sollten die Gehäuse aus Instrumentenholz bauen.




    Das mußte er mir nicht zweimal sagen und so entstanden diese Gehäuse:







    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/78541/




    Obwohl ich schon mit meiner Sperrholz-Variante sehr zufrieden war - der Unterschied zwischen Sperrholz und Vollholz ist so deutlich, daß man da nicht mehr zurück möchte.




    Damit höre ich zufrieden bis heute Blues, Jazz, Klassik und auch Rockmusik - wenn sie gut aufgenommen ist (Aufnahmenfehler werden sofort hörbar).




    So - das reicht für heute. Ach ja -ich wohne in HH-Süd und bin bei Interesse gerne bereit eine Session zu veranstalten.




    Gruß aus dem Norden




    Björn

    Hallo Balazs,


    ist völlig in Ordnung - ich bin selber oft ein "Zweifler". Auf Seite 4 (ganz unten) habe ich einiges zu meinem bisherigen Phono-Equipment geschrieben.


    An hochwertigen Armen und Abtastern mangelt es nicht - bei Abtastern bin ich sowieso der Meinung, daß wer mehr als 1000 Euronen dafür ausgibt, zwar


    Geld hat - aber wenig Ahnung. ^^


    Es mag sein, daß vielleicht einer von den guten alten Micro-Seikis da mitkomen mag, doch muß man dann dafür deutlich mehr hinlegen, als für einen 948er.


    Von einer Beurteilung von aktuellen Laufwerken und deren Bepreisung will ich komplett absehen, um niemanden der davon leben muß, zu verärgern.


    Sie wollen halt alle unser Bestes (unser Geld - und davon viel). :thumbup:


    Man sollte sich zum Vergleich z.B. einfach mal das Lager von einem TD124 im Vergleich zu einer der aktuellen "Edel"-Ausführungen anschauen - da muß man sich schämen.


    Ich weiß wovon ich rede, da ich für mein biheriges Laufwerk das Lager selber gedreht habe - das Original war bei aller Liebe nicht akzeptabel. Ich brauchte zwei Tage und drei Versuche


    (gelernt ist gelernt), dann war ich mit dem Ergebnis zufrieden.


    Der beste Lager-Test ist übrigens einfach: ein Stethoskop an das Lager "von unten" halten - hört man irgend-ein Geräusch --> durchgefallen :D


    Das gleiche gilt für die Tonarme - die besten wurden zum Ende der Vinyl-Ära gebaut. Wenn ich einen alten MIcro-Seiki-Arm (z.B. MA-505) in den Händen halte,


    frage ich mich - warum kriegen die das heute nicht mehr so hin? - Ganz einfach: zu teuer bei diesen kleinen Stückzahlen.


    Übrigens - wer in HH (oder in der Nähe) wohnt, kann sich gerne selbst überzeugen - einfach zwecks Termin kontaktieren.


    Gruß Björn

    Moin Leute,




    am Wochenende hatte ich Zeit mich mit meinem neuen "Spielzeug" zu beschäftigen. Nachdem ich von den mechanischen Qualitäten des Laufwerks restlos


    begeistert bin, ging es mir hier speziell um den Unterschied zwischen der im 948er eingebauten originalen RIAA-Entzerrer-Karte ( 7 950 038 ) und meiner


    nachgebauten EMT139ST b -Stufe. Dafür habe ich einfach den Tonarm-Stecker von der Rückverdrahtungsplatine abgezogen und auf einen speziell


    angefertigten Adapter gesteckt - von hier aus ging es zur Röhren-RIAA.




    Ich hätte nicht gedacht, daß der Unterschied so groß ist - will sagen - die alte Röhren RIAA ist der "Sand"-Variante in allen (wirklich allen) Belangen überlegen. 8)


    Die 139ST b ist genauso rauscharm wie die "Euro-Karte", wenn es aber um die Auflösung, Raumabbildung, Mikrodetails geht, dann gibt es bei der "Röhre" kein Halten.


    Die Rauscharmut könnte aber auch von den von mir verwendeten spezial-Röhren geschuldet sein (Mullard M8137 als ECC83-Ersatz und TFK-E81CC als ECC81-Ersatz).


    Man glaubt einem ganz anderen Plattenspieler zu betreiben - man sitzt mitten drin im Geschehen, statt nur im Stereo-Dreieck. ^^




    Ich kann allen Besitzern eines EMT948 wärmstens empfehlen sich die EMT139ST b nachzubauen - der finanzielle Aufwand hält sich in Grenzen (der teuerste Einzelposten


    sind die Eingangsübertrager). Auf die Ausgangsübertrager kann man verzichten, wenn man wie ich eine normale Vorstufe mit mehr als 10k-Eingangsimpedanz betreibt.


    Die als Kathodenfolger beschaltete ECC81 kann das locker treiben. :thumbup:


    Fangt also an Eure Lötkolben zu schwingen - Ihr werdet es nicht bereuen. ;)




    Gruß aus dem sonnigen Hamburg


    Björn

    Hallo Leute, ich habe endlich einen EMT-Dreher gekauft - einen 948er. Heute kam das gute Stück an und ich muß sagen: warum habe ich es nicht schon viel früher getan????


    Das Teil ist echt der Knaller!


    Wenn Ihr mich fragt - kaufen und das Thema Plattenspieler ist erledigt!




    Gruß Björn

    Hallo Leute,
    ich wollte mich hier mal zum Thema EMT-Klangqualität auslassen. Auch ich habe viel über die angebliche Überlegenheit der EMT-Technik gelesen und gehört.




    Nachdem ich als Entwickler in der Halbleiterbranche bereits schmerzvoll lernen musste, daß "Sand" im Gegensatz zu Röhren nicht sehr zur Musikwiedergabe




    geeignet ist, war ich auch hier auf Überraschungen gefasst. Vor ca. 2 1/2 Jahren habe ich in der Bucht einen neuen EMT-929-Tonarm incl. dem dazugehörigen




    TSD15 SFL-Abtaster zu einem für heutige Verhältnisse traumhaften Preis ergattert. Die dazu passende EMT139 ST b-RIAA-Stufe habe ich nach Originalschalt-




    plänen in Leiterplattentechnik realisiert. Die passenden originalen T210-Übertrager (1:40) habe ich direkt bei Haufe geordert (für schlappe 65,- Euro/Stück).




    Auf meinem Plattendreher betreibe ich bis zu drei Arme, so daß ich eine Direktvergleich-Möglichkeit zwischen diesen Arm/Abtaster-Kombinationenen habe.






    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/62967/
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/62965/




    Momentan betreibe ich ausser der EMT-Kombi den Micro-Seiki MA-505 mit VdH-DDT und einen Micro-Seiki CF-1 mit Ortofon Kontrapunkt A. Als Phono-Vorstufen




    habe ich ausser der EMT-RIAA noch eine EF86-RIAA-Stage nach einem alten Philips-Vorschlag (sie ist nicht die rauschärmste, aber klingt wirklich gut), eine




    E88CC-RIAA nach G. Wilimzig (sehr rauscharm und absolut klasse) und eine Eigenentwicklung mit C3g und passivem Filternetzwerk (fairerweise bleibt deren




    Qualität unkommentiert ;) ). Alle meine RIAA-Stufen sind wechselstromgeheizt und brummfrei (ich verstehe nicht, warum die meisten Leute dort Probleme haben).




    Fazit: Ich kann es drehen und wenden wie ich möchte - an die Qualität der EMT Tonarm/Abtaster/RIAA- Kombi komme ich nicht ran - Respekt für die
    Jungs von EMT. Ich habe noch ein paar mehr Arme und Abtaster rumliegen - aber auch dort - nicht der Hauch einer Chance X( .




    Ach ja - vollständigkeitshalber: meine Musikanlage ist komplett in Röhrentechnik selbstgebaut und die Chassis in meinen Lautsprechern sind aus dem
    Jahr 1953 <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">







    Gruß aus Hamburg
    Björn
    EDIT: <Bildlinks gefixed>