Posts by papa_bjoern

    Hallo Jürgen,


    falls Du keine neue EL6 auftreiben kannst, könnte ich Dir mit NOS EL5 aushelfen ^^
    Die EL5 sehen genauso aus wie Deine EL6 und die mit ihnen erreichbare max. Ausgangsleistung
    ist laut Philips Datenblatt im Pentodenmode etwas höher (9 Watt staat 8,2 Watt). :S
    Mein EL5-Vorrat ist komplett mit Kennlinienschreiber vermessen, so daß ich zwei exakt gepaarte
    Röhren aussuchen könnte. Bei 80 Stück gibt es immer genug passende Pärchen. 8)


    Gruß Björn

    Hallo Leute,




    heute habe ich die entgültige Weichenversion eingebaut. Zuerst hatte ich vor, die originalen Frontblenden von Altec
    zu verwenden, musste aber feststellen, daß obwohl die Frontblenden aus Alu-Guß sind, sie doch einen starken
    Einfluss auf die Spulenindukivität haben. Also Leute - Vorsicht bei Metall-Gegenständen in der Nähe von Luftspulen!!
    Es gilt auch für NE-Metalle wie Alu, Kupfer, etc.
    Es mussten also Frontblenden aus Holz gefräst werden... ;(
    Nun gut - NC-Fräse an und dann gleich noch entsprechende Schriftplatten aus Resopal gefräst. <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x"> 
    Und hier - so sieht es jetzt aus:
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92384/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92385/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92386/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92387/
    Fast wie gekauft.... <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">




    Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest :D
    Bis dann Björn

    Moin Jürgen,




    ich habe es mal eben schnell gezeichnet, da ich das Beispiel auf Gerd Reinhöfers Web-Seite nicht mehr gefunden habe.




    Gerd hatte dort eine AD1-Endstufe vorgestellt - da wurde auch der MPSA44-Trick eingebaut. :)




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92259/




    Du kannst selbstverständlich Reinhöfer-AÜs einsetzen - sie sind sehr gut.




    Mit der EF37a habe ich noch nichts gemacht, allerdings ist die EF6 so rauscharm, daß man bei der EL5-Endstufe nichts hört. 8)




    Gruß Björn

    Hallo Jürgen,




    ich habe vor einiger Zeit Monos mit der EL12 gebaut. Man kann zwischen UL- und Triodenmode umschalten.




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92232/




    Wenn Du möchtest, kannst Du für die C3g noch die Super-Pentoden-Schaltung nach Frank Blöhbaum realisieren.




    Die Messergebnisse sehen so aus:




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92233/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92234/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92235/




    Klingen tut das Ganze auch anständig, wobei die Triodenbetriebsart an meinen Speakern besser ist :D




    Ein Beispiel zum Aussehen:




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92236/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92237/




    Wenn Du aber wegen dem Aussehen der EL6 etwas Anderes realisieren möchtest,




    dann schau bitte hier nach:




    http://2a3-maniac.blogspot.de/search?q=el5






    Gruß Björn

    Hallo Eberhard,


    die Idee mit dem zusätzlichen Kondensator habe ich von der folgenden Web-Seite "geklaut":


    http://www.vander-elst.com/coaxial.htm


    Ob es dort irgendwelche Phasenverschiebungen gibt, weiss ich nicht - es hört sich aber


    deutlich besser an. 8) Es sind dort noch zwei andere Weichen-Vorschläge zu sehen,


    aber wie lange soll ich da noch basteln - es ist schon jetzt sooooo gut :thumbsup: .


    Auf dieser Seite sind übrigens auch andere "Tuning-Ideen " aufgeführt. :)



    Gruß Björn

    Hallo Leute,




    heute hatte ich endlich Zeit, meinen Weichen-Vergleichsumbau zu machen.
    Mit zwei Schaltern kann man zwischen der Originalweiche für 604-8G und der Weiche
    nach Jeff Markwart umschalten. Der Umbau dauerte doch länger, als ich dachte :S (4 Stunden).




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92072/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92073/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92074/ analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92075/




    Nach einem ersten halbstündigen Hörtest steht fest: die Weiche nach Jeffs Vorschlag ist der klare Gewinner,
    allerdings nur, wenn die Originalweiche im "Originalzustand" ist. Ich hatte aber schon relativ früh eine kleine
    Modifikation vorgenommen. Es ist der 1µF-Kondensator oben rechts im Bild:




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/92076/




    Dieser Kondensator ist im Original nicht vorhanden und wenn die Weiche damit "aufgepimpt" ist, fallen die
    Unterschiede zur Weiche von Jeff deutlich geringer aus - sind aber immer noch vorhanden :D




    Fazit: die Weiche nach Jeffs Idee bleibt - ich werde noch die jetzigen Spulen gegen welche aus Kupferfolie tauschen.
    Das soll ja noch besser sein 8) .




    Schöne Weihnachten und bis irgendwann
    Björn

    Hallo Leute,


    ein kurzes Update: seit dem Wochenende höre ich nun mit den Weichen nach Jeff Markwart.
    Ich bin mir da gar nicht so sicher, welche Weiche (die Originale oder die von Jeff) besser ist.
    Ich werde daher das Setup am nächsten Wochenende so aufbauen, daß ich mit einem Schalter/Relais
    schnell zwischen beiden Weichen umschalten kann. Auf diese Weise werde ich die Unterschiede besser
    hören können, denn die Umbauphase dauert einfach zu lange.


    Solong
    Björn

    Ich habe noch was vergessen: sorry Uli, daß ich doch zu den Altec´s tendiere. Vielleicht hast Du bei den nächsten
    Hamburger HiFi-Tagen drei Stunden Zeit, mich mal zu besuchen. Ich würde Dir dann die Altec´s vorführen und schmackhaft
    machen wollen ;)


    Gruß Björn

    Hallo Leute,


    ich kann es bestätigen - die 604-E klingen selbst in einem "suboptimalen" Gehäuse echt klasse. Vielleicht liegt es daran, daß
    sie mit ihren 16 Ohm-Impedanz eine leichte Last für meine 4 Watt-SE-Röhren-Monos sind. Meine 604-8G habe ich noch nicht richtig
    eingespielt - es wird fast täglich besser. Ich hätte mir gerne ein Pärchen 604-E besorgt, aber die sind echt selten. Als ich dann die Möglichkeit
    sah, ein Pärchen 604-8G als NOS zu bekommen, griff ich zu. Sie sind mit den 8 Ohm etwas universeller hinsichtlich möglicher "Sand"-Endstufe.
    Ebenfalls haben nicht alle AÜs einen 16 Ohm-Abgriff. Meine V69b-Monos haben z.B. 16 Ohm-Abgriffe, klingen aber mit den Altecs am besten am 4 Ohm-Anschluss.


    Ich habe heute zweimal zwischen den Tannoys und den Altecs getauscht (dauert 20 Minuten) - Fazit: die Altecs bleiben drin, denn der
    Spaßfaktor hat vor dem letzten Quentchen Ehrlichkeit einen absoluten Vorrang für mich :thumbsup:
    Also Leute - Altec 604 hören macht echt Spaß :thumbup: (probieren geht über studieren).


    In der nächsten Zeit werde ich mit meinem Bruderherz (er ist ein begnadeter Tischler) über ein endgültiges Gehäuse reden - auf jeden Fall aus "Vollholz"
    und mit einem leichten "Vintage-Hauch" im Design.... ;)


    Gruß Björn

    Na also - jetzt kommt Ihr so langsam aus den Löchern ;)
    Sehr schöne Teile habt Ihr da Peter und "baja" :thumbsup:


    Peter - was ist das für Weiche? Ist das so eine mit "Autotransformern", wie sie bei Ebay angeboten werden?
    Wie ist die Klangqualität im Vergleich zu "normalen" Weichen?


    Gruß Björn

    Moin Leute,




    erstmal danke an Raimund für die Links - kannte ich noch nicht. <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">




    Jetzt aber - ein Update: gestern und heute war ich fließig und habe alle Vorbereitungen für den
    Einbau der Tannoy-Chassis getätigt. Dazu gehörte vor allem der Aufbau der Freqenzweichen
    (habe die Bauteilwerte von der DMT15-MK2 genommen).
    Heute Nachmittag erfolgte dann der Umbau von Altec 604 zu Tannoy 3836.
    Der anschließende Hörtest hat mir sehr viel Spaß gemacht mit folgenden Erkenntnissen:
    Die Tannoys spielen feinzeichnender und ausgeglichener, allerdings nicht ganz so explosiv (Hornlike) wie die Altecs.
    Es scheinen die obersten Hochton-Anteile zu fehlen - jetzt weiß ich, warum sich viele Tannoy-Besitzer
    einen "Superhochtöner" zulegen. 8)
    Die Altec-Treiber brauchen das nicht - da geht es ab bis in die "Fledermäuse abschtürzen". :P
    Der Tieftonbereich ist bei den Tannoys souveräner - ich denke, daß dies der weichen Aufhängung zu verdanken ist.
    Gerade beim "Leisehören" ist dort mehr vorhanden als bei den Altecs.
    Der Übergang zwischen dem Tief -und Hochtöner ist meiner bescheidenen Meinung nach bei den Altecs besser ( weil zeit-richtiger? )
    - gerade bei Frauen-Stimmen, die genau in diesem Bereich liegen hört man es sehr deutlich.




    Eine schwere Entscheidung - ich bin am Schwanken, welche Chassis die besseren sind :S - zur Not kann ich wöchentlich wechseln..... <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x"> 
    Hier noch ein paar Bilder von heute - schaut Euch den Unterschied zwischen den beiden Chassis an! :D




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/91181/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/91182/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/91183/




    Gruß Björn

    Moin Leute,


    ich habe hier zwei Tannoy 3836-Chassis rumliegen und werde


    sie in nächster Zeit in meine Stonehenge III-Gehäuse reinsetzen.


    Es sind zwar keine alten "Monitor-Gold"-Teile - aber auch 15-Zöller. 8)


    Sie passen gut in den Ausschnitt für die Altec´s rein und die Befestigungsbohrungen


    habe ich beim Bau schon vorgesehen. :thumbsup: Wenn ich probegehört habe, werde ich hier berichten.


    Gruß Björn

    Hallo Thomas,


    soeben habe ich ein Email von GPA bekommen - sie haben momentan keinen Distributor in Europa... ;(
    Direkt von GPA kostet ein Chassis incl. Weiche 950,- Dollar + Versand + Zoll... :huh:
    Mich würde schon interessieren, wie die neuen Teile im Vergleich zu meinen "Alnicos" klingen... :?:


    Übrigens - Deine Speaker gefallen mir sehr - leider bekomme ich diese Breite bei mir nicht unter... :S


    Gruß Björn

    Hallo Leute,
    bei mir gibt es seit Kurzem neue Lautsprecher - es sind die Duplex-Chassis 604-8G von Altec Lansing in den Stonehenge III-Gehäusen.
    Den Anstoss dazu bekam ich durch meinen HiFi-Kumpel Klaus, der vor einiger Zeit ein Pärchen 604-E-Speaker in der Bucht geschossen hat.
    Als wir dann bei mir "probehörten", war es um mich geschehen - die Schnelligkeit, Dynamik und Feinsinn trotz der schier unbegrenzten Lautstärkereserven
    haben mich einfach umgehauen. Ich musste einfach auch so was haben.... <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f644@2x.png 2x">




    Von dem 604-er Typ gibt es einige Varianten, die sogar bis heute (von GPA) produziert werden. In Deutschland scheint es nicht so viele
    Liebhaber dieser Speaker zu geben, da ich bisher (auch hier im AAA-Forum) nicht sehr viele Infos gefunden habe. Mehr scheint es im internationalen
    Raum zu geben - also machte ich mich auf die Suche und fand dort die benötigten Infos und Tips zu den diversen 604-Varianten/Derivaten.
    Wie der Zufall so spielt "liefen" mir über den Weg zwei NOS 604-8G-Chassis incl. der Original-Weichen.... 8) - also habe ich zugeschlagen.
    Bei der Gehäusefrage half mir ebenfalls das www - ich habe mich in die Stonehenge III - Variante "verguckt".




    Die Kisten habe ich "probehalber" aus 18mm-OBS-Platten innerhalb einer Woche "zusammengezimmert" - Gott-sei-dank sind noch alle Finger dran. ;)




    Seit knapp drei Wochen laufen sich die Chassis ein - die ersten Tage waren echt ernüchternd - aber alle, die hart aufgehängte Speaker betreiben, kennen
    das "Spiel" - einfach Geduld haben. Und tatsächlich - nach etwa einer Woche kamen sie langsam mit gutem Sound rüber. Seit dem wird es täglich besser und
    ich bereue nichts - auch nicht den "hohen" Preis - wenn man aber bedenkt, was da geboten wird, dann war das ein echter "Schnapper". <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">




    Gibt es hier im Forum nicht auch einige "Altec-Begeisterte"? - oder wollen sie sich nicht "outen", um sich die Preise dieser Schätzchen nicht zu versauen????
    Also - traut Euch - bitte melden <img src=" height="46"> 
    Gruß Björn




    P.S. hier noch ein paar Fotos - leider nur Handy-Qualität:




    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/90993/
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/90994/
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/90995/
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/90996/

    Hi Chris,
    Du weißt vielleicht - wer selbstständig ist, arbeitet selbst und ständig - und dann macht es keinen Spaß mehr ;(
    Daher arbeite ich als "abhängig Beschäftigter", habe (meistens) pünktlich Feierabend und kann mich dann mit Begeisterung
    meinem Hobby widmen :thumbsup:


    Es soll allerdings angeblich vorkommen, daß ich das eine oder andere "ältere" selbstgebaute Gerät privat verkaufe, wenn ich
    mir etwas Neues gebaut habe 8)


    Gruß Björn

    Moin Raimund,


    mein EMT139stb-Nachbau ist als Leiterplatten-Aufbau realisiert. Ich habe das so gemacht, da ich beruflich meine Brötchen mit PCB-Layout verdiene und


    somit es kein Problem war ein sauber funktionierendes Gerät (Schwingen, Brumm, Einstreuungssicherheit) zu bauen.


    Das Netzteil habe ich ganz "einfach" gestaltet - ungeregelt mit Dioden und dann einfach mehrere RC-Siebglieder hintereinander geschaltet.


    Das Ganze ist als ein MM-Pre aufgebaut, damit ich die Möglichkeit habe mit verschiedenen Übertragern oder aktiven MC-Prepres zu "spielen".


    Zuerst habe ich die originalen T210-Eingangsübertrager von Haufe verwendet (als kleine externe Box realisiert), mittleweile aber läuft als


    MC-Prepre ein Sand-"HeadAmp" mit nur zwei Transistoren nach W. Mashall Leach, Jr. ( http://users.ece.gatech.edu/mleach/headamp/ )


    Das Teil ist echt sagenhaft - als ich es nach dem Aufbau in Betrieb genommen habe, dachte ich es funtzt nicht (kein Rauschen - nichts) bis


    die Musik kam.... 8) Dagegen ist der sonst so hochgelobte Hiraga MC-PrePre ein richtiger Rauschgenerator.... X( - und klanglich auch schlechter...


    Ich verwende am Ausgang keinen Übertrager - das letzte ECC81-Triodensystem läuft einfach als Katodenfolger mit einer Ausgangsimpedanz von etwa


    2KOhm - für meinen Preamp (100kOhm-Eingangswiderstand) völlig o.k.


    Man sollte die Röhren, bzw. die ganze Platine schwingend realisieren, da die Röhren bei derart kleinen Spannungen mikrofonisch sind. :S


    Was noch - ach ja - als Eingangsröhren verwende ich die M8137 von Mullard (eine seltene und hervorragende ECC83-Variante) und im Ausgang die ECC801s von TFK.


    Die RIAA lief schon auch ohne Gehäuse brummfrei (siehe eines der Bilder) :D - somit wusste ich, daß das Layout nicht so verkehrt ist....







    Gruß Björn

    Hallo Raimund,


    ich gebe Michael recht - lass den Internen Vorverstärker, wie er ist und baue Dir


    eine externe Lüsung. Ich selber betreibe mit höchster Zufriedenheit einen 948er


    mit einem externen von mir (nach)gebauten EMT139stb-Vorverstärker. Dieses olle


    Röhrenteil schlägt die eingebaute Sand-RIAA-Stufe um Längen :D