Posts by papa_bjoern

    Moin aus HH,


    wenn diese "TFK´s" von Valvo, oder allgemein in einem Werk des Philips-Konzerns
    produziert wurden, müssen sie einen Ätzcode haben (eventuell auch als Aufdruck im
    Röhrenboden). Man half sich gegenseitig bei Engpässen - ich habe schon diverse Valvo-gelabelte
    Röhren mit Raute im Glasboden - ebenso auch anders herum - gesehen. :D
    Da ich jemanden kenne, der im "Nachfolgebetrieb" von Valvo in HH arbeitet und den dortigen
    Röhren-Keller betreut - weiß ich aus erster Hand, daß dort auch viele "Bastarde" rumliegen. 8)


    Gruß Björn

    Hi Thomas,


    danke - ich habe soeben auf der Platine das gleiche Logo gefunden mit dem Schriftzug "Motoren & Lüfter" drunter.
    Leider beantwortet das nicht meine Frage, für welchen Plattenspieler-Hersteller dieser Motor hergestellt wurde. ;(


    Björn

    Hallo Tom,
    bei mittelschweren Armen ist das 220XE schon richtig - es wurde damals bei dem
    Lenco L75 als Standard-System verbaut. Für optimales Klangbild solltest Du eine
    gute/neue Original-Nadel verwenden und den VTA so einstellen, daß der Diamant senkrecht
    in der Plattenrille läuft.
    Im Allgemeinen waren die meisten ADC/Sonus-Abtaster für leichte bis sehr leichte Arme
    konzipiert, da Peter P. in dieser Richtung die besten Ergebnisse erreichte.


    Gruß Björn

    Hallo Tom,


    das ADC220X/220XE entspricht leider mitnichten einem ADC 25/26/27.
    Die elektrischen Parameter (Wicklungswiderstand, Induktivität) sind sehr verschieden.
    Ich habe jeweils mehrere verschiedene ADC-Abtaster und ein gut eingestelltes 25er an einem guten
    und leichten Arm ist durch kein anderes ADC-System zu schlagen (zumindest bisher).
    Ich habe mit einem selbstgebauten (direct-drive) Laufwerk und einer
    Micro-Seiki CF-1/ADC25-Kombi sogar mein geliebtes EMT-948-Laufwerk an die Wand gespielt... ;(


    Björn

    Hi Dave,


    da wäre noch ein Lustre GST-801, ein EMT-929,
    zwei SME-3009 (einmal feste Headshell, einmal abnehmbare Headshell),
    ein ADC-LMF2, ein Transrotor (Rega RB-300) und ein Schick 12-Zöller.


    Gruß Björn

    Moin Dave,


    wegen der Ermüdung der Gewichts-Einstell-Feder(n) mache ich mir keine Gedanken.
    Micro-Seiki hat da super-Qualität verbaut. Bei allen meinen Micro-Seiki-Armen
    (und ich habe einige 8) ), stimmen die eingestellten Werte bis auf 20-stel Gramm
    genau mit der jeweiligen Einstell-Skala am Arm überein. :thumbsup:
    Wenn man bedenkt, daß alle Arme aus Anfang der 80er Jahre stammen...


    Gruß Björn

    Hi Thomas,


    das war nicht ganz ernst gemeint... ^^


    Wichtig ist nur, daß das Gewicht und die Festigkeit annähernd dem Original entsprechen.
    Ich habe mir diverse Headshells aus PVC nachgefräst und mit runden vergoldeten Stiften ausgestattet.
    Sie haben das gleiche Gewicht, wie die Originale. Ich habe es so gemacht, daß alle Headshells (Original und Nachbau)
    incl. der Systeme auf das gleiche "Endgewicht" getrimmt wurden, so daß ein schneller Wechsel, ohne Abgleich der Balance möglich ist.
    Das ist gerade für TA-Vergleiche wichtig.


    Gruß Björn

    Moin,


    also - da ich sowohl den MA-707, wie auch zwei CF-1 kenne und im Betrieb habe:


    MA707 - Alu-Tonarm-Rohr
    CF-1 - Kohlefaser-Tonarm-Rohr


    Beiden ist das verschiebbare Tomarm-Rohr-Gewicht, sowie das einschraubbare-Gegengewicht beigefügt worden (ich habe noch die Original-Verpackungen).
    Headshell ist bei beiden ebenfalls identisch (auch das Gewicht des Headshells).


    Nach meinen bescheidenen Messungen haben beide Arme in etwa das gleiche effektive Tonarm-Gewicht (das CF-1 scheint minimal leichter zu sein, könnt eaber auch
    Messfehler sein).


    Der CF-2 ist ein "downgrade" der beiden Arme - er ist nur statisch ausbalanciert.


    Gruß Björn

    Hallo Gerhard,


    der Autor verweist im zweiten Teil auf die "Wilimzig"-Schaltung:


    http://www.audionist.de/2016/0…rs-mit-pl82-zweiter-teil/


    Für ihn ist es eine Art der verbesserung dieses Konzepts... :rolleyes:
    Zusätzlich ist jetzt auch die Netzteil-Schaltung ausgiebig behandelt worden, die ja im
    "Höchst Empfindlich"-Buch fehlt. Diese Tatsache war wohl auch der Grund dafür, daß viele Nachbauer
    mit dem klanglichen Endergebnis gescheitert sind - das von ihnen eingesetzte Netzteil passte einfach nicht zur Schaltung.


    Ach ja - es gibt dort noch einen dritten und vierten Teil (falls Du es nicht gesehen hast): :D


    http://www.audionist.de/2016/0…rs-mit-pl82-dritter-teil/


    [url]http://www.audionist.de/2016/04/05/konstruktion-eines-roehrenverstaerkers-mit-pl82-vierter-teil-die-gesamtschaltung/[/url]


    Gruß Björn

    Moin Dieter,


    eine wichtige Rolle spielt das Layout und die Gesamt-Steckeranzahl im System.
    Bei dem 938er sind kaum Steckkontakte, da die Audio-Sektion auf nur einer Platine ist.


    Der Übertrager-Eingang ist wahrscheinlich der zweite "Flaschenhals". Ich setze bei meinem
    948er den EMT-139stb-RIAA-Entzerrer aus dem EMT 930 ein, weil er deutlich besser klingt.
    Als ich dort den Eingangsübertrager duch eine einfache "Sand-Schaltung" ersetzt habe,
    wurde es noch besser.


    Gruß Björn

    Heute habe ich mir auch den neuen Platten-Dreher im Technics-Raum angeschaut.
    Vom Klang der ganzen Kette will ich gar nicht reden - grausam... ?(


    Der "Höhepunkt" war aber die Einführung des "Marketiers": er erzählte, daß dieser
    "eisenlose" Motor etwas ganz neues wäre, eine ganz neue Entwicklung, bla, bla...
    Ich musste mich echt zusammen reißen und mir den Mund zuhalten um nicht zu sagen,
    daß Dual solche Motoren bereits im Jahr 1974 rausbrachte (Dual 701).
    Wenn man die Fotos des Motors im www betrachtet, verstärkt sich der Eindruck zusätzlich. :thumbdown:
    Dann noch der Plattenteller: ein Novum - jetzt wird jeder einzelne Plattenteller gewuchtet. :D
    Das machte Dual schon ebenfalls in den 70er Jahren. War wohl auch der Grund dafür, daß der Teller eierte... :S
    Und das alles für schlappe 4k-Euro.... :!:


    na dann - gute Nacht
    Björn

    Hallo Leute,

    Quote

    Habe gestern mit einem Freund gesimst und ihm von dem Schröder CB Video bei yt geschrioeben (diesem Papierschnipseltest)

    Ich habe soeben diesen Test an meinem alten Micro-Seiki CF-1-Tonarm durchgeführt, mit folgendem Ergebnis:
    Damit mein CF-1 so stark reagiert wie der Schröder-Arm im Video, brauche ich nur ein halb so großes Stück Papier. :thumbsup:


    Wenn man bedenkt, daß so ein alter CF-1 in der Bucht so um 300,- Euro kostet....... 8)


    Gruß Björn