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  1. Analogue Audio Association
  2. papa_bjoern

Beiträge von papa_bjoern

  • Tonarm für ADC XLM- Vorschläge

    • papa_bjoern
    • 18. April 2020 um 09:37

    Moin,

    ich habe mehrere Micro-Seiki CF1/MA-707, sowie LMF-2 von ADC.

    Eine Sache ist ganz sicher: gegen die MS-Arme haben die ADC-Arme

    nicht den Hauch einer Chance - es sei denn, daß so ein MS-Arm "vergurkt" ist

    (und davon gibt es eine Menge). Ich habe im Laufe der letzten Jahre viel mit

    "leichten" Armen rumgespielt - geblienben sind die MS-Arme und die AT-1100

    Arme von Audio Technica. Ich habe alle Abtaster von ADC, die als gut/sehr gut

    angesehen werden (ADC 25 bis 27, 10E-MKx, ZLM, XLM, PSX40, etc.) und sie

    laufen alle hervorragend an den AT- und MS-Tonarmen...

    Grace-Arme wie auch Moerch-Arme sind auch sehr gut, aber die Handhabung ist

    ein Alptraum, wenn man öfter die TA´s wechselt.

    Gruß Björn

  • Bilder eurer vintage Tonabnehmer

    • papa_bjoern
    • 14. April 2020 um 20:12

    mein ZLM läuft super an einem Audio-Technica AT-1100. :thumbup:

  • Gleichstromheizung von DHTs , für und wider

    • papa_bjoern
    • 12. April 2020 um 11:06

    Moin,

    auch bei DHT-Vorstufen ist DC-Heizung die einzige Alternative, um brummfreie Wiedergabe

    zu erreichen. Wie schon in dem Altec-Thread geschrieben - ich setze auf eine einfache aber

    super funktionierende Stromquellen-Schaltung mit LM317. 8)

    Hinzu kommt bei Vorstufen, daß man viel Aufwand in Aufhängung (Mikrofonie) und je nach

    Röhre auch in Abschirmung (Einstreuungen) stecken muß - aber es lohnt sich in vielen Fällen...:thumbup:

    Björn

  • Bilder eurer vintage Tonabnehmer

    • papa_bjoern
    • 12. April 2020 um 10:39

    Ingemar - Du Glücklicher...

    ein Freund von mir hat das MK2 aus Spaß an einen Grundig PS-4500 angebaut - entstanden

    ist eine absolute Killer-Kombi... :wacko:

    schöne Grüße nach Schweden :)
    Björn

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 11. April 2020 um 14:14
    Zitat von schnupperabo

    mich hätten jetzt eher praktische Erfahrungswerte mit diesem Trick interessiert. Die Probleme sind ja bekanntlich meistens woanders, als man denkt. (nach Murphy's law)

    Ich hatte es bei meinen 4624-Monoblöcken umgesetzt, um klangliche Unterschiede bei DHT´s zwischen AC und DC-Heizung heraushören zu können (ohne störenden Brumm). Ich konnte keine

    Unterschiede feststellen und habe mich aber für die DC-Heizung mit Stromquelle entschieden - so

    werden die raren und teuren Röhren schonend hochgefahren.

    Gruß Björn

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 11. April 2020 um 13:51
    Zitat von schnupperabo

    Hat Du das schon mal erfolgreich probiert? Bleibt die Geschichte so einfach langzeitstabil (Temperatur) oder muss man womöglich nachjustieren?

    Das müsste langzeitstabil sein, da die Höhe der ins Gitter injizierten Spannung von der Verstärkung

    abhängt - und diese ändert sich im Laufe der Lebenszeit nicht.

    Gruß Björn

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 11. April 2020 um 13:02

    Moin,

    ich würde dafür einen kleinen Hilfs-Trafo mit 6V/0,5 VA nehmen. Um den Einstellbereich zu

    verfeinern und zu begrenzen werden in folgender Reihenfolge drei Bauteile in Reihe geschaltet: 2k-Widerstand, 10 Ohm-10-Gang-Poti, 2k-Widerstand. Der Poti-Schleifer kommt an das Gitter - und ein Poti-Ende an die Masse. So speist man eine Kleine Spannung im mV-Bereich in das Gitter ein. Mit dieser Kombination sind maximal etwa 15mV "Gegenspannung" möglich. Die Phase ist wichtig - man muß die Spannung so zuschalten, daß die Trafospannung gegenphasig zur Heizspannung ist.

    Gruß Björn

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 5. April 2020 um 14:19

    Hallo Franz,

    das ist auch nachvollziehbar - durch das Anwinkeln korrigiertst Du die Laufzeiten der beiden

    Chassis. Die 604-Chassis (coaxiale Anordnung) haben man diese Probleme nicht.

    Gruß Björn

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • papa_bjoern
    • 5. April 2020 um 12:57

    Hi Jürgen,

    ich klebe den unteren-"Alu-Teller" mit SMD-Kleber an - das hält super.

    Man muß nur beim Auftragen etwas aufpassen - die rote Kleberfarbe

    ist nicht gerade sehenswert. :)

    Gruß Björn

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • papa_bjoern
    • 5. April 2020 um 12:18

    Ach ja - ich habe vergessen es zu erwähnen: in dem schnöden "Alu-Blechkleid" findet man

    nach der (ziemlich leicht zu bewerkstelligenden) Öffnung eine wunderschön anzusehende

    Glas-Röhre. Ich habe bisher keine Probleme mit irgendwelcher Einstrahlung gehabt - bei

    beiden Probanden (C3m und C3g).

    Gruß Björn

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • papa_bjoern
    • 5. April 2020 um 11:58
    Zitat von schnupperabo

    ... hatte ich auch mal probiert, in einem Kopfhörerverstärker, dabei habe ich mich gewundert, dass diese berühmten Poströhren (verschiedene Chargen probiert) überraschend mikrofonisch reagierten und klingelten wenn man dranklopfte. Das hätte ich aufgrund des besonders soliden Aufbaus und Aussehens eigentlich nicht erwartet.

    Ja - das kann je nach Anwendung vorkommen. Die C3m hat noch kein Spanngitter, daher ist sie

    ohne besondere Massnahmen (z.B. schwingend gelagerte Fassung) nicht für Kleinstsignal-Verstärkung zu empfehlen. Die C3g mit ihrem Spanngitter ist da schon besser - ich verwende sie

    in Phono-Stufen und auch als Treiberröhre...für Phono-muß man sie aber nach Mikrofonie sele-

    ktieren. Für die Behörden spielte die Mikrofonie aber keine Rolle, da diese Teile eh in

    fester Umgebung eingesetzt wurden.

    Gruß Björn

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • papa_bjoern
    • 5. April 2020 um 10:22

    Moin Jürgen,

    was aber auf jeden Fall sehr gut geht, sind triodisierte Pentoden - z.B. die C3g und die

    C3m - für mich zwei Vertreter der "perfekten" Röhren. 8)

    Gruß Björn

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • papa_bjoern
    • 4. April 2020 um 12:14

    Hallo Fassi,

    den Halter habe ich aus Akazienholz auf meiner CNC-Fräse gemacht. Länger habe ich das

    Teil nicht gemacht - passt nicht neben den Dreher - aber zweireihig würde auch gehen... :)

    Überigens - auch der Verdrehschutz und die Bohrungen für die Pins sin in dem Halter enthalten.

    Gruß Björn

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • papa_bjoern
    • 4. April 2020 um 10:08

    Moin,

    um wieder zum eigentlichen Thema zu kommen:

    Grado Reference Platinum 1 spielt "Lucille" von B.B.King. :)

    Es kam vorgestern hier an - aus der Verpackung tastete es sauber "100µ" ab

    und klingt wirklich gut - als "NOS für 180,- Teuronen" nicht schlecht...8)

    Die anderen TA´s warten brav in der Schlange (leider unter 2m) auf ihren Einsatz...;)

    Tonabnehmer

    • Bild 1 von 3

      Grado_Pl_Ref_1

      Grado_Pl_Ref_1

    • Bild 2 von 3

      Tonabnehmer_CF1_2

      Tonabnehmer_CF1_2

    • Bild 3 von 3

      Supex-SM100

      Supex-SM100

    schönes WE Björn

  • Philips CD104 - wer kennt sich aus

    • papa_bjoern
    • 3. April 2020 um 10:13

    Moin Hermann,

    wenn diese Teile lange gestanden haben, kommt es vor, daß der CD-Spindelmotor fest

    ist und daher nicht anläuft..am besten vorsichtig mit den Fingern oben auf der CD hin -

    und her drehen...

    Gruß Björn

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 29. März 2020 um 12:34

    nein - ich finde diese Werbeaussage so schön schräg...

    Gruß Björn

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 29. März 2020 um 12:22

    :D:D:D:D:D

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 29. März 2020 um 11:48

    deswegen hören sich die Geithains so schön digital-kalt an... 8o

  • Altec

    • papa_bjoern
    • 29. März 2020 um 10:02
    Zitat von Stefan Höppner

    Der 604-8 ist ein gutes Beispiel für ein coaxiales Chassis, bei dem die Schwingspulen der beiden Treiber nicht auf einer Ebene liegen. Daraus resultieren Phasenprobleme, die sich quasi nicht beheben lassen.

    Tja - dafür gibt es aber ziemlich viele Liebhaber dieser "Fehlkonstruktionen"... 8o

    Auch die Gebrauchtpreise sprechen für sich...

    Ach ja - es geht das Gerücht um, daß bis weit in die 70er Jahre hinein, mit 604-Chassis

    bestückte Speaker die am meisten eingesetzten Abhöre in den Tonstudios weltweit waren...

    Gruß Björn

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • papa_bjoern
    • 28. März 2020 um 19:29

    Hi Leute,

    hier mal etwas relativ seltenens und aufgrund der verwendeten Röhren

    weniger Bekanntes - ein TS-65-Einbau-Verstärker von K&H. Die Endstufen-

    Schaltung m it der ECF80 als Treiber/Phasensplitter ist weitgehend von den

    anderen K&H-Verstärkern übernommen worden - lediglich als Endröhren

    wurde statt der sonst verwendetenEL36/PL504/EL503, ein Quartett EL86

    eingesetzt. Ich habe dem Amp lediglich neue Röhren verpasst und dann noch

    einen Palisander-Holzrahmen samt aller Anschlüsse angefertigt. Dieser Ver-

    stärker misst sich gut und klingt noch besser... :)

    Ach ja - der Kater wollte unbedingt mit auf´s Foto... 8)

    K&H TS-65

    • Bild 1 von 4

      KH_TS-65_1

      KH_TS-65_1

    • Bild 2 von 4

      KH_TS-65_3

      KH_TS-65_3

    • Bild 3 von 4

      KH_TS-65_5

      KH_TS-65_5

    • Bild 4 von 4

      KH_TS-65_7

      KH_TS-65_7

    Gruß Björn

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