Posts by jokeramik

    Das Datenblatt des OPA 134 gibt ca. 5pF an.


    Wie soll technisch geshen das Aufweichen des Klangbildes durch einen im Signalweg liegenden Widerstand ablaufen?


    Das Potentiometer stellt, je nach seiner Stellung, einen Spannungsteiler dar.


    Ein einzelenr Widerstand ist das ja nicht.

    VG

    jokeramik

    ...bin ich froh, dass ich mich hier ausklinken kann.

    Hatte schon vermutet, dass es um eine Röhre als Quelle ging.

    Und zum Glück hat ja ein OP eine Eingangskapazität,

    die "rechnet man einfach nicht mit", wenn es um den Rauschfaktor geht.

    Praxis übt da.

    Nicht nur ein OPA besitzt eine Eingangskapazität. Auch Röhren haben lt. Datenblättern Kapazitäten. da wären Gitter/Anode-Kapazität, Anode/Kathode-Kapazität, Eingangskapazität in Gitterbasisschaltung, Ausgnagskapazität in Gitterbasisschaltung....

    Die Kapazitäten sind nicht die einzigsten Rauschspannungslieferanten. Das sind auch Widerstände und andere elektronische Bauelemente. U.a. auch Röhren.

    VG

    jokeramik

    Das wird die Elektronik sein, mein alter Emi wollte auch min. 30 Minuten vorher eingeschaltet werden.


    VG

    Dieter

    Hängt mit den elektrochemischen Prozessen (u.a. Formierung) in den Elektrolytkondensatoren zusammen. Sobald das Gerät ausgeschaltet wird kommt es zum Abbrechen dieser. Deshalb ist jedes Anschalten wie ein Kurzschluss für das Netzteil und die Schaltung und in diesem Moment kommt es zur höchsten Belastung. Die NAIM-Fraktion lässt die Geräte einfach immer an. Kann ich auch so für andere Geräte empfehlen.

    VG

    jokeramik

    ...ist angekommen. Faktor 5-6....na ja;)


    Es geht um einen Hochpegel-Eingang.

    Besten Gruß.

    Wieso spielt das für einen Hochpegeleingang eine untergeordnete Rolle?


    Faktor 5-6 sind ca. 15dB. Ich finde das ist schon eine Menge. Das wird ja vor allem nicht weniger, da sich sich ja die folgenden Rauschspannungen hinzufügen. Daher erscheint es mir sehr sinnvoll, nicht noch extra einen "Rauschgenerator" in Form eines 100kOhm Widerstandes hinzuzufügen. Daher bleibt es am Verstärkerausgang nicht nur bei Faktor 5 oder 6.


    VG

    jokeramik

    Weshalb siehst Du das mit dem Ruaschen nicht so?

    VG

    jokeramik

    Hallo Peter,

    nach meinem Verständnis fehlt da noch ein wichtiger Widerstand der von Pin3 des OPV an Masse geht. Dieser sollte ebenfalls 6,8K haben und müsste ebenfalls mitgetauscht werden, sonst ist der Eingang nicht mehr symmetrisch. Ohne diesen Widerstand (ich nenne ihn mal R5) wäre ja IN- sehr hochohmig, da R3 in der Zeichnung nur in Reihe mit Pin3 liegt.

    Hinterher müssen auf jeden Fall die Paare - R1 und R3 - und - R4 und der fehlende R5 - genau gleiche Werte haben. R1 und R3 sollte man aber ohne Probleme erhöhen können, ohne das das den OPV interessiert. Wenn der Eingang offen ist, spielen R1 und R3 ja für den OPV keine Rolle und diese Widerstände könnten unendlich hoch sein.

    Viele Grüsse

    Jürgen

    Der Zweig mit R1 und R3 wäre in diesem Fall sinnvoll an Masse zu legen, damit die Bedingungen eines invertierenden OPV erfüllt sind.


    Das Offenlassen dieses Einganges wird wohl aus meienr Sicht nichts bringen.


    VG

    jokeramik

    Welche Signalquellen betreibst Du daran? Um welches Gerät handelt es sich in dem diese Schaltung realisiert wird?


    Wichtig ist vor allem sehr gering voneinander abweichende Widerstände um die die CMRR nicht vermindern. Sinnvoll sind da 0,1% oder noch weniger Toleranzen. Neumann verwendet als Einspeisewiderstände für die Phantomspeisespannung ausgemessene Paare.


    Je höher die Widerstandswerte desto höher das Rauschen. Douglas Self hat in das auch schon in "Small Signal Audio Design" nachgewiesen. Das Rauschen wird sich möglicherweise um den Faktor 5 bis 6 erhöhen.


    Durch die höheren Eingangswiderstände kann es auch ohne entsprechende Maßnahmen zum Einkoppeln von Hochfrequenz kommen. Auch kann die Schaltung anfangen zu schwingen.


    Besitzt Du entsprechendes Meßequipment?


    VG


    jokeramik

    Diese Baugruppe ist vier Mal vorhanden und über Relais verschaltet. Ich vermute es werden wohl damit die unsymmetrischen Eingangssignale symmetriert, um dann in der Vorstufe weitergeleitet/verarbeitet zu werden. Das Gerät ist aus Günther Manias Fabrik

    Eher umgedreht: Soweit ich das erkenne wird aus dem symmetrischen Signal ein unsymmetrisches Signal erzeugt.


    Was willst Du durch eine Erhöhung des Eingangswiderstandes erreichen?


    VG

    jokeramik

    gebrückt sieht der Verstärker aber schon in sich die die halbe Impedanz und wenn dann nochmal eine Last von unter 2 ohm angeschlossen wird, müsste der Verstärker schon 1 ohm stabil sein. Das wird also nichts mit dem Brücken.

    Hauptproblem ist , das die Endstufentransistoren deutlich mehr Strom liefern können müssen.

    VG

    jokeramik

    Den Film gibt es auch bei iTunes.


    Beeindruckend wie sehr Tobias gegen die Widerstände, Ignoranz, Dominanz und die Demütigungen seiner Eltern diese sehr bewegende Musik und Texte in die Welt gebracht hat.


    Sehr schade das in das Heroin das Leben gekostet hat.


    jokeramik

    Hallo!


    da ist mir doch die zwei davor gerutscht...:-)))


    Seite: 4:-)))

    VG

    jokeramik

    Naja...der Hifi-Sub geht ja laut den veröffentlichten Daten auf der Uni-Hifi Seite bis 175kHz....;-)))) -> deshalb der Preis....;-)))))

    VG

    jokeramik

    Meine Dynaudio Favoriten: Crafft sehr verstärkerfordernd und die Special 25 mit einem NAIM Supernait. Möglichst mit OCOS-Kabel.

    C1 war immer ausserhalb meines Bereiches....

    VG

    jokeramik