Posts by jokeramik

    Zu Idee 2:


    Ich denke die 2 24 Festspannungsregler Rauchen da ab. Soviel vertragen die nicht am Eingang.


    Mit LM 317 gibt es Schaltungen wo das möglich ist. Leider fallen dann 24 Volt über den Regler ab und es macht sich dann eine entsprechende Kühlung erforderlich.


    Zu Idee 3:


    Das fuktioniert sehr gut. Auf jeden Fall entsprechende Elkos parallel schalten damit der dynamische Innenwiderstand sinkt.


    Flatcap/Hicap:


    das Hicap ist einfach besser.:-))) Mehr Musik.


    VG


    jokeramik

    Ich möchte aber keine 1000€ für einen Verstärker ausgeben, hatte da eher 400€ für 4 Kanäle gedacht + zwei Gehäuse.


    Deswegen bin ich dann über die Chinesen gestolpert.

    Ein solider Kleiner Verstärker würde mir ja genügen und eben nicht ein Verstärker der mit HighEnd Teilen gebaut wurde und deswegen das 5 fache kostet....


    beste Grüße,


    Florian

    Das kannst Du knicken......


    Wenn Du selbst etwas baust wird es immer teuerer...:-)))) wenn Du die Arbeitszeit mit reinrechnest.:-)))

    Abgesehen vom Material und Mechanik.

    VG

    jokeramik

    Vielleicht kann man ein extra Thema aufmachen zum Thema OP AMPS! Da würde ich mich freuen denn das wird bei mir wieder aktuell. Zum NE 5532 Ersatztyp habe ich etwas verwechselt. https://www.mouser.de/ProductD…VKPoqpbYtIqwyg5iDaA%3D%3D


    Der wurde ja genannt. Ob OPA 2604 oder 2134 passen müsste ich Datenblätter schauen.

    Da besteht schon schaltungstechnisch ein grundsätzlicher Unterschied: NE5532 -> Eingangsstufe bipolar; OPA 2604 und OPA 2134 -> Fet-Eingangsstufe.

    VG

    jokeramik

    Genau!


    Ich denke, es kann nicht schaden, wenn man auch noch versucht zu erläutern, warum man zu einer bestimmten Empfehlung kommt und nicht einfach nur einen Produktnamen oder einen Link zu eBay hinrotzt.

    Klare Frage -> klare Antwort.


    Letztendlich kann nur der Fragesteller ganz subjektiv für sich entscheiden...:-)))


    VG


    jokeramik

    Es gab verschiedene Versionen des LINN Majik-I im LK Gehäuse:


    - Version ohne Phono -> sichtbar an der Rückseite, da gibt es so weiße Kästchen die sind entsprechend beschriftet, der Phonoeingang war dann ein AUX-Eingang-> Haken bei AUX


    -Version nur mit Phono MM -> 2 Kästchen mit Beschriftung AUX, MM -> Haken bei MM


    - Version mit MM und MC zum jumpern -> 3 weiße Kästchen mit den Beschriftungen "AUX", "MM", "MC" -> Haken bei der vom Werk bzw. Service oder Händler eingestellten Funktion.


    Ob es da andere Varianten bzgl. Phono gab ist mir nicht bekannt.


    Die übrige Schaltung ist bei allen LINN Majik-I im LK-Gehäuse gleich.


    Also immer Photos suchen, auf denen die Rückseite komplett abgebildet ist.


    VG


    jokeramik

    Mission Cyrus 1 oder 2.

    Gebraucht für den Preis locker zu bekommen.

    War auch nur als Beispiel gedacht. Hat im Grunde alles was man braucht. MM, MC und genug Leistung. Nur darauf achten das alles funktioniert. Son Teil bekommt man für 150€. Ein Majik I is auch gut, allerdings wird es mit reparieren schwierig sollte mal was kaputt sein. Defekte sind aber recht selten soweit ich weiß.

    Was Besseres kann man sich immer noch kaufen.

    Hauptproblem bei Cyrus 1 und 2 ist der Eingangswahlschalter.

    Ein entsprechender Service mit Wechsel der Elkos kann doch in das Geld gehen.


    Wa soll bei einem Majik I kaputt gehen??? Alle Bauteile sind erhältlich. :-))))


    Der Majik-I hat ein geregeltes Netzteil für die Endstufe und ist deswegen sehr stabil.:-)))


    VG

    jokeramik

    Also nichts weiter als eine Mid-Side Bearbeitung.

    Das ist ja nun wirklich nichts Neues. :-)))

    Mache ich grundsätzlich auch::-)))) Bin ich jetzt auch ein RESO Masterer?:-))))

    Selbstverständlich wird jeder Titel sonst auch separat gemastert.

    Für mich ist da ein mehr an Marketiing einscjließlich Mehrpreis etc. nicht wirklich begründet

    VG

    jokeramik.

    Sowas kann einem zukünftig auch beim Autokauf, beim Smartphone, beim Smarthome - und was weiß ich noch wo überall - passieren. Die Firmen haben über die Software eine Möglichkeit Dienste an und abzuschalten, zu ändern, Servicegebühren abzupressen usw. Da kenne ich viele Beispiele, wo User in die Falle getappt sind.


    Bei meiner digitalen Medientechnik umgehe ich diese Probleme. Ich benutze winzigkleine Asrock Beebox Barebone Computer, die ich selbst komplettiert habe und freie Linux Software die ich ebenfalls für meine Bedürfnisse angepasst habe. Auch an meinem Arbeitsplatz als PC mit 4K Bildschirm leistungsfähig genug. Damit bin ich sehr gut bedient und vor allem sehr flexibel.

    Mit Linux kann halt nicht jeder umgehen und das anpassen. Nicht alles was benötigt wird geht unter Linux. Auch ein Problem. Insofern geht es bei Linux um eine Minderheit. Es geht halt um die Mehrheit. Und wir leben in einer Gesellschaft wo der Gewinn an vorderster Stelle steht und nicht die Nachhaltigkeit bzw. Kundenzufriedenheit.


    Übrigens verlangt z.B. auch Volumio jetzt neuerdings eine entsprechende Gebühr, obwohl das ganze mal frei war.


    Bezüglich Bildbearbeitung habe ich mich auch gegen Adobe entschieden und bin zu einem anderen Softwarehersteller gewechselt.


    Im Audioproduktionsbereich gibt es halt Mixbus.


    VG


    jokeramik

    Die von Wolfgang Saul vorgestellten Aufnahmen sind alles Studio-Produktionen bei denen der Raum und die Bezüge zu diesem künstlich, d.h. beim Mastering von der Hand des Ingenieurs, hergestellt wurden. Niemand außer dem Ingenieur kann wissen wie die korrekte Platzierung der Schallereignisse bei der Wiedergabe klingt. Und selbst der Ingenieur weiß dies nur im Kontext seiner Abhöre in seinen Studioraum. Qualitativ lässt sich die Position der Schallereignisse zueinander (z.B. Trompete links, tief hinten) natürlich schon beschreiben, mehr aber auch nicht.

    Es gibt aber sehr wohl Aufnahmen auf denen der natürliche Raum zu hören ist und jedes Instrument über seine Resonanzen im Bezug zueinander und zum Raum steht.

    In erster Linie fallen mir die Aufnahmen von David Chesky, z.B. Sara K/Hobo, ein. Hier hört man bei korrekter Wiedergabe den Raum, die Stimme sowie die Instrumente relativ zu den Mikrophonen (Blumlein-Array) im Raum.

    Das Gleiche gilt auch für die mit dem Decca-Tree-Array gemachten Opern-Aufnahmen der Goldenen Ära aus dem Sophiensaal in Wien.

    Am Ende ist es von akademischen Interesse, da eine Aufnahme sich immer anders anhört als wenn man als Hörer mit den Musikern in einem Raum ist. Sobald Mikrophone ins Spiel kommen ist es eben nicht mehr „natürlich“, da wir nur noch indirekt über diese Mikrophone die Schallereignisse wahrnehmen können. Alle Versuche, wie z.B. Kunstkopf-Aufnahmen, die nur bei der Wiedergabe mit Kopfhörern gute Ergebnisse liefern, einen Klangeindruck zu liefern als wäre der Hörer selbst im Raum, sind leider zum Scheitern verurteilt.

    Das Blumlein-Array ist nicht die einzigste Möglichkeit eine tolle Aufnahme zu erstellen. Ganz im Gegenteil. Das Blumlein-Array erzeugt Phasenverschiebungen die so in der Realität nicht wirklich existieren.


    Im Mastering wird nicht zwangsläufig ein räumliches Empfinden generiert. Häufig findet das schon im Mix statt indem dort ein entsprechendes Raumempfinden erzeugt wird. Das Mastering hat diese Erzeugung nicht grundsätzlich zur Aufgabe.


    Die gesamte Aufnahme stellt eine Formung des Klanges dar, der durch die Aufnahmesituation entsteht.


    VG

    jokeramik