Posts by jokeramik

    Danke für Deinen Hinweis. Habe mich mal durchgewühlt und wenn ich es richtig verstehe regele ich damit also die Eingangsempfindlichkeit. Sprich man dreht möglichst so weit auf (in diesem Fall wohl in Richtung "0") ohne das es zu hörbaren Verzerrungen oder Brummen kommt. Wenn das der Fall wäre müsste ich den Pegel wieder leicht absenken. Liege ich da richtig?


    Denon gibt für den Balanced-Eingang der Endstufe "1V / 1kOhm" an. Am Pre-Out der Vorstufe (PRA-S10) wiederum sind es "2V / 600 Ohm". Ist hier das Verhältnis zwischen Eingangs- und Ausgangswiderstand passabel? Wenn ich das richtig errechnet habe müsste der Dämpfungsfaktor bei 0,06 liegen. Ich habe gelesen das der Faktor möglichst immer unter 0,5 liegen sollte. Je niedriger, desto besser die Bedämpfung...

    Dämpfungsfaktor am symmetrischen-Aus- bzw. Eingang???

    Dämpfungsfaktor ist eher was für den Ausgang Deiner Endstufen und nicht für den Ausgang Deines Vorverstärkers.


    "2V / 600 Ohm" am Ausgang des Vorverstärkers besagen, das an einer Last von 600 Ohm 2 Volt Ausgangsspannung erzeugt werden können.


    1V / 1kOhm am Eingang Deiner Endstufe besagen, das der Eingangswiderstand 1kOhm ist. Wenn daran 1 Volt Spannung anliegen wird die Endstufe voll ausgesteuert.


    Wass für eine Vorstufe benutzt Du?


    VG

    jokeramik

    Ich besitze keine PLL:-))). Wusste auch nicht das mir eine gehört:-)))


    Na miss mal Reiner, damit Du Deine Gedanken und Aussagen beweisen kannst.


    Ich muss das nicht messen, weil das schon vor mir andere Menschen getan haben.


    Oder hast Du schon??? Schieb mal ein paar Bilder von Deinen Messungen rüber:-))).


    Ach so, ein Schmitt Trigger besitzt auch ein endlich schnelles Schaltvermögen....


    VG


    jokeramik

    Bei den geringen Frequenzen, die bei SPDIF verwendet werden ist es ziemlich egal welche Stecker verwendet werden. Cinch ist zumindest keine schlechte Wahl - hat man damit doch über Jahre hinweg auch analoge Videosignal übertragen.

    Logisch ist eine Klangbeeinflussung durch eine SPDIF Verbindung nicht zu erklären. Wer sich detailliert mit der Aufbereitung der SPDIF Signal auf der Senderseite und der Verarbeitung auf der Empfängerseite beschäftigt hat, für den erschließt sich eine Klangbeeinflussung durch SPDIF nicht, auch wenn immer wieder der Begriff Jitter ins Feld geführt wird.

    Gruss

    Reiner

    Geringe Frequenzen???? Da spielt sich alles im MHz-Bereich ab und da ist eine entsprechende Anpassung gem. den S/PDIF-Spezifikationen notwendig. Deshalb sieht Video via Chinch halt auch immer besch... aus. Video im professionellen Bereich (FBAS) wird immer mit BNC entsprechender Anpassung übertragen. Auch bei Beta wird die Kopf zu Kopf-Verbindung über BNC realisiert.


    Chinch gewährleistet keinen optimalen Wellenwiderstand und ist deshalb technischer Schwachsinn. Funktioniert zwar, jedoch mit den entsprechenden Problemen. Einen Wellenwiderstand mit 75 Ohm gewährleisten nur sehr wenige Chinchverbinder. Die Einbaubuchsen chinesischer Billigherstellung auf gar keinen Fall. Durch die fehlende Anpassung kommt es zu Veränderung der Taktflanken (sehr schön im Digitalsozilloskop zu sehen wenn man weiß was man messen will:--)))). Daraus resultiert je nach verwendeter Schaltungskonfiguration im Empfänger (Stichwort PLL usw.) eine Veränderung des Signales.

    Also alles mehr oder minder Bettelmannskram......wie die Profis zu sagen pflegen.

    VG

    jokeramik

    Das ist das leidige Problem einer Normung. Wäre es wie beim Rundfunk, wo jede Leitung genormt ist (siehe TR3-3) hier: https://www.irt.de/de/publikat…sche-richtlinien-download gäbe es bei wirklich genormten Schnittstellen und korrekter Ausführung (S/PDIF und Cinch ist wirklich ein technischer Schwachsinn) keine Probleme mehr.


    So geben viele Leute viel Geld für Dinge aus, die bei korrekter technischer Ausführung bzw. Normung nur noch, wenn überhaupt, sehr begrenzt relevant wären. Dann könnte mehr Geld in die Musik fliessen. Leider ist das für viele User nicht das primäre Ziel.:-)))


    VG


    jokeramik

    Es geht beim LM317 um die maximal Differenzspannung zw. Ein- und Ausgang. D.h. bei entsprechender Dimensionierung ist auch eine Stabilisierung hoher Spannungen möglich. Möglicherweise ist ein TL783 besser geeignet.


    LINN hat sich in der LK2 auch verschiedener Schaltungstechniken mit LM317 und LM337 bedient um ein geregeltes Netzteil für die Leistungssendstufen anzuwenden.


    VG

    jokeramik