Beiträge von jokeramik

    So ähnlich war es bei mir auch. Als ich einen Verstärker für meine Cabasse suchte, hatte ich einige Fehlversuche, bis mir mein Händler einen Naim zur Probe mitgegeben hat. Das hat gepaßt, wie bei keinem Verstärker zuvor. Habe lange mit der Kombination Musik gehört.

    Nachdem ich auf Dynaudio gewechselt bin, paßte es nicht mehr und der Naim hat jetzt einen neuen Besitzer.

    Welcher Verstärker treibt welche Dynaudio?

    VG

    Ist ja schön, das sich doch einige Leute hier melden. Ich wäre auch dabei, denn seit diesem Monat bin ich wieder offiziell Berliner. Allerdings habe ich noch mit der Einrichtung meiner Wohnung zu tun (die Anlage wird erst später wieder aufgebaut ?( )


    Erste Hürde wird zunächst eine geeignete Lokalität sein, die für alle gut erreichbar ist. Mit Parkplätzen sieht es nicht überall gut aus, daher wäre ein U/S-Bahnhof in der Nähe sinnvoll, so darfs dann auch mal ein Bier mehr sein. Nach 23 Jahren Berlin-Abwesenheit bin ich mit Lokalitäten nicht mehr aktuell.


    Aber einen Vorschlag könnte ich schon machen, das "Robbengatter" am (U-Bhf.) Bayrischen Platz. Mit etwas Fußweg (gut 10min) wäre noch S-Bhf. Innsbrucker Platz (Ringbahn) in der Nähe. Die Preise im Robbengatter sind mittel, das Essen aber sehr gut und vielfältig und die Küche hat lange offen. Viele andere Restaurants machen bereits um 22:00 Uhr zu.

    Was hat Dich denn nach Berlin gebracht?

    VG

    Alles klar,


    muss ich wohl mit leben. Schade eigentlich, denn ich hätte gern gewusst wie deine Messmethode mit der Uhr funktioniert.


    Gruß Uli

    Da gibt es genug Literatur. U.a.: W. Reichardt: "Grundlagen der Elektroakustik" 3. Auflage.


    Das ergibt sich aus der Definition des RT 60.


    VG

    Das Design ist durchaus reduziert. Aber die bewusste Nutzung von Plastikfront, billigen Reglern und diesem braun, später grau sind alles andere als elegant, sondern - eben - nur billig. Damals einen NAD zu kaufen war auch ein Statement. Man hat sich bewusst gegen die wertigere, schönere Konkurrenz für eine mausgraue Kiste entschieden in dem Wissen, dass die entscheidenden Werte im Inneren (oder auf der Rückseite) liegen, die Ausstattung sehr sinnvoll ist und für das Geld außergewöhnlich guter Klang geliefert wird. Seht her, ich pfeife auf eure riesigen blinkenden Kisten. Dafür fahre ich die mit meinem häßlichen Entlein an die Wand. Ich weiß nämlich, worauf es wirklich ankommt. Das war gutes Design und Marketing (man hat die Dinger auf 30 m im Regal sofort identifiziert) in einem. Ich bleib dabei, wären die schön gewesen, wären sie nie so erfolgreich gewesen.

    Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters...:-)))

    VG

    Würde ich gerne mit dem EQ als Mastering EQ und dem entsprechenden Leistungsverstärker besitzen. Am liebsten mit LEMO Konnektoren..:-))

    VG

    Vielleicht waren wir nicht interessiert genug unm diese Menschen zu finden?

    VG

    Wenn ich mich recht erinnere handelte es sich um ein Problem bezüglich des Patentes bzw. der Rechte zum Vertrieb und auch eventuell zur Herstellung.


    Eine Impedanzlinearisierung verfügt auch über Vorteile.


    Das OCOS-Kabel war auch sehr vorteilhaft an einer B&W 805 und an einer B&W Nautilus 802 D zu verwenden.

    VG

    Neben einer LINN Elektronik Kombi (Ikemi, Kairn, Klout) gefiel mir an einer Dynaudio Crafft auch sehr gut die Kombination das CM 3000 Laufwerk von T+A, der PreDA 3000 von T+A und die A 3000 von T+A sehr gut. Leider wie immer zu wenig Geld zur Verfügung gehabt. Diese Kombination betreibt Kundschaft seit 1998 und freut sich immer wieder darüber wenn wir uns mal treffen.

    VG

    Ich vergleiche doch gar nichts, ich beschreibe einfach nur die Möglichkeiten. Der RME ist eine Qualitätsstufe, der Ferrofish eine höhere Stufe (soweit ich das eruieren konnte, wohl derzeit so etwas wie der heilige Gral in den Studios) und den gibt es auch ohne Dante. Der genannte Preis ist ohne. In dem verlinkten Test hatten die halt das Gerät mit Dante.


    Na ja, du "opferst" zum Testen sagenhafte 39€ - 40€. Du hast dann 30 Tage zum Testen - wenn es nicht taugt, schickst du es zurück und erhältst deinen Einsatz wieder.

    Der relevanteste Unterschied besteht in der Kanalzahl. Der ferrofish verfügt über 32 Knäle und der RME ist ADI ist rein Stereo. Der primäre Nutzungsansatz ist ein ganz anderer.

    Ich nehme an Du hast diesen Wandler schon getestet.:-)


    Wer teuer kauft, schmeißt evtl. Geld zum Fenster raus ... :)

    Billig und gut habe ich noch nie erlebt....:-) verbietet das gängige Wirtschaftsmodell.


    VG

    Das Audiointerface. Oder ADC. Ist das gleiche, beide wandeln die analogen Töne in einen digitalen Audiostream eurer Wahl. RME Geräte sind sehr gut beleumundet, was aber nicht heißt, daß da noch oben nicht noch Luft wäre - natürlich auch preislich. Das mitgelieferte Netzteil des ADI 2/4 Pro SE Pro soll unterirdisch sein, mit einem "ordentlichen" soll es um Welten besser klingen. Und wird dann gleich deutlich Teurer. Wir bewegen uns übrigens gerade in der Preisklasse ab 1600€ Aufwärts. Wer es gerne noch besser haben möchte: das

    Ferrofisch A32 kostet ohne Dante aktuell so ab 2800€. Dafür hat das Teil auch ein ordentliches Netzteil eingebaut.

    Na ja das ist ja fast wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Der RME ADI ist ein Stereo-AD/DA-Wandler. Der Ferrofish ist Dante fähig und verfügt über 32 analoge I/O, so wie ich das verstanden habe. Ob der Ferrofish damit dann so deutlich besser ist vom klanglichen Imprint gegenüber dem RME?


    Damit kann man anfangen. Wenn das Ergebnis nicht so klingt wie die Platte direkt abgespielt, kann man immer noch was neueres, teureres kaufen.

    Wer billig kauft kauft mehrfach...:-)

    Kann letztendlich jeder so machen wie er will. Mein Weg ist das nicht.

    VG

    Darüber hinaus kann ich das Handbuch von Virtins auch für nicht Virtins-User durchaus empfehlen es behandelt die meisten Messvorgänge sehr erschöpfend und liefert auch viele Details für die allgemeine Messmethodik unabhängig vom konkreten Gerät.

    Vielen dank für die Empfehlung. Kann ich das so runterladen?

    VG

    Ein Audioanalyzer besteht im Prinzip aus einem Signalgenerator und aus einem Messinstrument (heutzutage meist einem möglichst rauschfreien ADC).

    Bei einem typischen Messaufbau zur Messung einer Endstufe wird ein Messsignal (z.B. 1kHz) abgegeben. Statt Lautsprechern wird ein Lastwiderstand mit entsprechendem Widerstand angeschlossen. Über den Spannungsabfall kann dann die Leistung ermittelt werden und mit entsprechender Analyse des Frequenzsspektrums werden Verzerrung und Rauschen ermittelt.

    Die Studiointerfaces von RME, die nicht nur DAC sondern auch ADC integriert haben, sind im allgemeinen ausreichend arm an Rauschen und Verzerrungen um Verstärker zu testen.

    Mit entsprechendem Messmikrofon kann man dann auch die gesamte Kette durchmessen. Da dürfte dann wahrscheinlich der Raum dominant im Messergebnis sein.

    Die Messungen mit nur einen 1kHz-Sinuston durchzuführen ist nicht zielführend. Das wussten schon die Herren von Braunmühl und Werner Weber von der RRG. Hier macht sich eine Differenztonmessung erforderlich.


    Kette durchmessen würde ich nie mit einem Mikrofon machen, weil genau der Raum die Messergebnisse verfälscht. Hier macht sich immer eine direkte Abnahme des Signals am Verstärkerausgang erforderlich.


    VG

    jeder Mensch nach seinem Tod im Lauf der Zeit zu Asche und Staub zerfällt

    Naja. Das mit dem Staub und der Asche ist wohl weniger wahr..:-)

    Nur wenn der Verbrennungsofen einene reilt wird man zu Asche.


    Zu Staub auch nicht wenn der Sarg einen beinhaltet. Da kommen dann die Würmer und fressen einen auf...:-) Da bleibt nichts wirklich übrig. Mutter Natur lässt nichts verkommen.


    Ich denke das dies mehr im übertragenen Sinne gemeint ist, da jeder der verstirbt nach spätestens 4 Wochen, wenn nicht sogar schon eher, vergessen ist. So wie Staub und Asche halt.

    VG

    Von Raumkorrektur mittels Absorber usw, bin ich völlig weg gegangen, das klang nie wirklich realistisch - sondern künstlich und aus der Box raus.

    Eine ausschließliche Absorption ist eben auch kein zielführendes Herangehen. Ein Hörraum lebt von dem guten Vehältnis von Absorption und Diffusion.


    VG