Posts by jokeramik

    Die eigene Bequemlichkeit aufgeben und ändern.


    VG


    jokeramik

    Ich glaube sie müssen dann auch jeden Tag arbeiten wie die meisten hier.:)

    Das ist halt dann so .


    Gruß

    Henry

    Offensichtlich bist Du sogar noch froh darüber wie dein Smiley zeigt. Du bist ja ein Kunde!!! pfui!!!


    Du hast ja gar keine Ahnung wie hart Musik machen ist und das gesamte drumherum.


    Kreativität kannst Du nicht erzwingen.


    Du bist echt arm dran.


    Immer Kunst fordern und nichts dafür tun wollen. Angst um das eigene bischen Materialität.Typisch.


    jokeramik

    Modulus 3 A = Output impedance: 1.2k ohms


    Meinse wirklich?

    Noch viel interessanter ist ja was laut Datenblatt von dem nachfolgenden Gerät erwartet wird.

    Da stehen 50kOhm. An dieser Impedanz werden die Messdaten erreicht.


    Natürlich sind 1,2kOhm Ausgangswiderstand indiskutabel.


    VG

    jokeramik

    Ich persönlich nutze als Plugin sehr gerne das Excitermodul von iZotope, welches in Ozone vorhanden ist. Der Vorteil ist die Mehrbandigkeit und damit die viel genauere Einflussnahme auf das Ergebnis.


    Ich besitze zwar auch verschiedene Hardwareversionen des Exciters, das Plugin ist jedoch mein Favorit.


    VG


    jokeramik

    Den 100Hz "Notchfilter" habe ich auch im Wohnzimmer. Das Messmikro ein paar Zentimeter verschoben und die Delle ändert sich deutlich. So eine schmalbandige Auslöschung hört man doch nicht. Gerade auch im Bereich von 100-120Hz habe ich lieber zu wenig als zuviel.


    Die 40Hz Mode konnte ich mit dem Etrap ca. 7dB absenken. Vorallem aber konnte ich die Nachhallzeit massiv reduzieren.


    Reduziere ich die 40Hz Mode mit dem E-Trap ist die Senke bei 100Hz auch reduziert.

    Wäre ja auch schlimm, wenn das nicht wirken würde. dann würde ja die Physik dahinter nicht stimmen.:-)))))

    Wir reden aber über einen R in= 13 K Ohm, oder?

    Da würde sogar eine Thöress gehen. Die treibt lange Kabel bei 10 K Ohm.

    Ups, ist nicht symetrisch, sorry.

    Thöress schreibt ja keinen wirklichen Wert in sein Manual. Sehr seltsam.....:-))))

    Daa gibt's kein Problem. Aber wenn Rout ~ 1kOhm ist und Rin ~5kOhm (jaja, sowas gibt's!)...

    Das Problem ist, daß ein niedriger Rin eines Signalempfängers auf kostenlose Art und Weise den Signal-Rausch-Abstand verbessert und deswegen ist das im Consumer-Audio gar nicht so selten...


    Gruß

    Andreas

    Na nicht wirklich......:-))))


    Dir gehen in dieser Konstellation bei 1 Volt Ausgangsspannung ca. 0,170V "verloren".


    Da kommt es nicht wirklich zu einer Verbesserung der SNR.:-)))


    VG


    jokeramik

    Hier: Naim Audio z.B. NAC 202 <50 Ohm

    Warum sich das nicht durchgesetzt hat? Es ist viel einfacher teure Kabel zu verkaufen als eine richtig tolle Aktivbox zu konstruieren. Dann kommt noch der Spieltrieb dazu und die Gier mit sauteuren Kabeln glänzen zu können. Vor allem lassen sich auch richtig gut upgrades bei passivweichen teuer verkaufen. EQOUTON hatte mal sowas drauf. Lasst Euch weiter das Geld aus der Tasche ziehen:-)))).

    Das ist wie einen 911er kaufen. Letztendlich ist es VW-Technik für viel Geld.:-))))) Geschieht Euch recht:-))))))).

    Auch wenn du wahrscheinlich grundsätzlich Recht hast gehe ich erstmal davon aus,daß die Qualität der eingesetzten Verstärker in Aktivboxen niedriger ist als die eines sehr guten Vollverstärkers. Des weiteren muß ich bei Aktivkonzepten zumindest im Endverstärkerbereich von Röhren Abstand nehmen und ich sehe es auch als Nachteil an mich auf ein Konzept festlegen zu müssen. Häufig möchte man ja nach ein paar Jahren einfach eine Veränderung um seine Musiksammlung neu zu erleben,so etwas ist mit Aktivboxen m.M. nach einfach schwieriger.

    Woher nimmst Du das Argument mit der Qualität????


    Du benötigst einfach weniger Leistung für den Antrieb der Schwingspule. Die meiste Leistung wird in der passiven LSP-Weiche verbraten. Dort entstehen auch die meisten Verzerrungen und Rückwirkungen auf den Verstärker. Ein aktives Konzept vermeidet diese Probleme. das sind technische Tatsachen, die bewiesen sind.


    LINN geht mit dem EXAKT-Konzept sogar noch weiter und verlagert die D/A-Wandlung inkl. digitaler Weiche in den Aktivteil des Lautsprechers.


    Deshalb ist jedes ordentlich konstruierte Aktivkonzept (u.a. Neumann, Geithain usw.) optimaler als jedes Konzept mit Vollverstärker und passiver LSP-Weiche sowie LSP.


    VG


    jokeramik

    Das ist mir persönlich etwas zu einfach.

    Wenn ich mir Bilder vom Endstufenmodul der Neumänner und eines Symphonic Line ansehe sehe ich da schon Unterschiede im Aufwand.

    F0BF0DCC-AA25-4994-A4BE-42299B5771EF.jpeg

    6ED00E78-9D81-4130-AED3-3A1490CD4BB8.jpeg

    Wie meinst du das mit Aufwand?


    Soweit mir bekannt ist baut Rolf Gemein die Verstärker erst zusammen wenn etwas agbefordert wird. Ausserdem entwickelt er nicht selbst sondern lässt entwickeln.

    Eine Qualitätskontrolle ist mir bei R. Gemein nicht bekannt.


    Neumann baut halt auskonstruierte Geräte die nach Warmlaufzeit von max. 30 Minuten auf den Punkt spielen. Immer und zu jedem zeitpunkt. Eine Einbrennphase macht im Studiobereich keinen wirklichen Sinn, da eine veränderungen der klanglichen Eigenschaften über mehrere Tage und Wochen nicht wirklich sinnvoll sind. Das ist, so denke ich, für jeden nachvollziehbar. Ich kann kein Gerät gebrauchen, das seine Wiedergabeeigenschaften verändert. Qualitätskontrolle und eine absolute Konstanz der Parameter ist hier eine zwingende Forderung.


    Das hält auch ME Geithain so. Hier klingt auch jeder Aktivlautsprecher so wie der nächste.


    Die Schaltnetzteiltechnologie bringt, korrekt an die Erfordernisse angepasst, erhebliche Vorteile. Klar das R. Gemein das nicht stemmen kann. Da nimmt er eben das was er kriegen kann.


    Ein guter Ing. ist erst fertig wenn er nichts mehr weglassen kann.:-))))) Vorher ist die Aufgabe nicht gelöst.


    VG


    jokeramik

    Die Bleche die mit den Klammern zusammengehalten werden sind die Kühlbleche für die Leistungstransistoren. Die Leistungstransistoren sind die jeweils 2 festgeschraubten Metalltöpfe. Dazu gehört auch noch die Schaltung die hinter den Kühlblechen zu finden ist, bis hin zu den Potentiometern. Natürlich kann auch das Netzteil einen abgekriegt haben.

    Auf jeden Fall Schaltbild besorgen. So einfach ist die Reperatur eines solchen Gerätes nicht.

    VG

    jokeramik

    Hallo,


    meistens nimmt so ein Kurzschluß alle Halbleiter der Leistungsendstufe mit. Da scheint die Endstufe keine Sicherungsschaltung zu besitzen. Sehr merkwürdeig.


    Schaltplan konsultieren.


    Die Leistungstransisitoren sind die 4 Töpfe, die Du auf den 2 Kühlblechen im letzten Bild siehst. Dazu gehören auch die Treiber usw..


    Wenn Du Glück hast sind es nur die. Eher nicht.


    VG


    jokeramik

    Knauf Akustik Decke -> abgehängt oder direkt befestigt?


    VG


    jokeramik