Posts by Platten-Spieler.de

    wisst ihr was das für ein TA ist?

    Es steht GHG drauf, sonst weiß ich leider nichts.

    Würde den gerne mal testen.

    ...ja, kenn ich, hab ich auch.

    Gibt es unter verschiedenen Namen, z.B. Hitachi MT22.

    Es gibt dafür sogar eine Shibata-Nadel. Dann heisst es Hitachi MT22S.

    Gruß, Andreas

    Hallo zusammen,


    erstmal danke ich euch allen herzlich für die Informationen!

    Da hat der Verkäufer (der über die Herkunft der Platine nicht wußte) mit "high-end Phonoentzerrer Phono Preamplifier ???" ja nicht untertrieben und für 15 Flocken war das dann ein wahres Geschenk...

    Es hat mich etwas gewundert, daß hier der Preis nicht höher gegangen ist, denn schon auf den Bildern kann man erkennen, daß das schon etwas "besseres" ist. Aber gut so! Glück gehabt!..


    Und Stefan, Dein Angebot nehme ich gerne an.

    Meine eMail-Adresse schicke ich Dir in seperater PN.


    Euch allen ein schönes Wochenende,

    Andreas

    Hallo zusammen,

    ...gerade für kleines Geld in der Bucht geschossen und heute erhalten, würde mich doch sehr interessieren, wer dieses schöne Stück dereinst hergestellt hat. Das Gerät/die Platine macht einen sehr professionellen und wertigen Eindruck. Vielleicht hat ja von euch jemand eine Ahnung?

    Da er div. Einstellmöglichkeite hat (2 Stufenschalter und ein großes Mäuseklavier), wäre eine Beschreibung/Bedienungsanleitung wünschenswert und würde die Bedienung enorm erleichtern..

    Er scheint erstmal jedenfalls intakt zu sein, also gibt auf beiden Kanälen Geräusch von sich, wenn man den jeweiligen Eingang berührt.

    Morgen werde ich mal eine Plattenspieler anschliessen...

    Schöne Grüße,

    Andreas


    High-End Phono VV-1.jpg


    High-End Phono VV-3.jpg


    High-End Phono VV-2.jpg


    High-End Phono VV-4.jpg

    Hallo zusammen,


    "parallelsymmetrisch" hat eigentlich einen ganz anderen Gedanken als Hintergrund, der selten Beachtung findet.


    Die beiden tonführenden Leiter liegen unter einer einseitig an das Chassis der Quelle angeschlossenen Abschirmung, die Einstrahlungen (neudeutsch: "Elektrosmog") ableitet, wodurch das Nutzsignal von dieser nicht verunreinigt wird.


    Damit die Abschirmung nicht als "Sackschirm" arbeitet (und so als Antenne wirkt), wird sie an der Empfängerseite mit einem 10 Ohm gegen Masse gelegt.


    Gruß, Andreas

    ...davon abgesehen EPC-270-Nadeln mag es vielleicht noch als NOS geben, aber nicht mehr wirklich "neu". Da kann ein Gummi durch jahrzehntelangen Stillstand schon etwas verhärten. Kann hier auch einfach ein Exemplarfehler sein. Aus der Ferne kann ich das nicht weiter beurteilen.

    ...komm André! Du bist doch selber jahrelang dabei und weist sicher ganz genau, welche Modelle von Nadellagerverhärtung betroffen sind und welche nicht. Ich jedenfalls weiß das und wenn ich unsicher bin, wird halt getestet (und wenn Du im ordentlichen Fachhandel kaufst, hast Du ja sowieso die gesetzliche Gewährleistung)!

    Es sind zusammengenommen bei allen Nadelmodellen aller Hersteller vieleicht 5-8%, die überhaupt besagter Nadelverhärtung unterliegen und selbst da tauchen immer wieder Exemplare auf, die völlig neuwertig aufspielen (z.B. AKG P8ES SuperNova)!


    Bei (National) Technics-Nadeln habe ich lediglich bei einem Modell (2 von 2 Exemplaren) eine "NadelERWEICHUNG" festgestellt, wo das System dann schon bei 0,8 Pond auf der Platte schrabte.

    Bei diesem Modell (übrigens eine sehr teure und gute T4P-Nadel mit Boronnadelträger) handelt(e) es sich um die EPS-P205ED4. Schade! Andere Technics/National EPS-205 (206, 207) sind dagegen absolut langzeitstabil und ich konnte nicht einen Ausfall feststellen! Gleiches gilt hier für das 270er Baumuster...


    Gruß, Andreas

    Edit Moderation: Fachliche Einlassungen von Gerwerblichen sind hier im Forum sehr erwünscht - das Platzieren von Werbung in den Fachthemen allerdings strengstens untersagt!!!

    Übrigens ist die Platte Anna Domino "This Time" für diesen Test leider ungeeignet, da da die Sybillanten derart zischeln (auch mit den besten Nadeln), daß ich jetzt davon ausgehe, sie wären schon auf der Aufnahme mit drauf, denn ich hatte mir dann später auch die CD gekauft und die hat genauso gezischelt. Schade! Tolle Musik!..


    Ob nun "elliptisch" oder "sphärisch" ist doch schon wieder so ein Glaubenskrieg!


    Beide Schliffe haben ihre Vor- und Nachteile, die hauptsächlich dem Erhaltungezustand der Schallplatten geschuldet sind!


    Beide Schliffe (können) zischeln - oder zischeln eben nicht!

    Beide Schliffe (können) hervorragend klingen - oder eben nicht!

    Dann kann man versuchen, die Auflagekraft so weit zu erhöhen, bis das Zischeln aufhört (was bei einigen Nadeln bei sinnvollen Auflagekräften leider nicht möglich ist), oder einfach darauf hoffen, daß nach der Einspielphase alles besser wird..

    Wirklich gute Nadeln klingen nach meiner Erfahrung übrigens auch ohne Einspielphase meistens super.


    Der eine sagt, "elliptisch" hat die bessere Bühne - der andere sagt, "sphäisch" klingt authentischer...


    So ist eine Empfehlung für den einen oder anderen Schliff häufig an der Realität (und am Geschmack des Kunden/Hörers) vorbei und eigentlich unverantwortlich und reines missionieren wollen!

    Daß zischelnde Nadeln überhaupt auf den Markt kommen, ist einfach nur dreist, denn sowas ist eigentlich Ausschussware und gehört entsorgt, wobei man sich bei einem Preis von ~ 15 Euro aber auch wirklich nicht wundern braucht. "Wer billig kauft, kauft doppelt".


    Und ja - das EPC270 ist (wie alle anderen Tonabnehmer auch) ein hervorragender Tonabnehmer und er steht und fällt mit der dort eingesetzten Nadel (ob nun elliptisch oder sphärisch oder Shibata oder whatever)...


    Man kann übrigens dafür auch die "gelbe" EPS52STSD nehmen, die es mit Glück noch als Original gibt (zumindest habe ich davon noch einige Exemplare). Okay - die ist "nur" sphärisch, aber ich würde sie jeder elliptischen Nachbaunadel vorziehen. Ausserdem gibt es "Shibatanadeln" eines anderen Herstellers, die tadellos auf dem EPC270 laufen (auch wenn eine Nouance leiser sind)!


    Übrigens besaßen die originalen EPS270ED ursprünglich nackte Diamanten und die wären für 100 Euro ein absolutes Schnäppchen! Später wurden die im allgemeinen Abwärtstrend des "Plattenspielers" (mit der Etablierung des CD-Spielers) in den späten 80er-Jahren dann auch nur noch mit "gebondetem Diamanten" hergestellt (bekanntestes Beispiel für diesen "Trend" ist die Dual DN160E, die ursprünglich nackt, aber dann später gebondet auf den Markt kam). Da sind 100 Euro zwar angemessen, aber natürlich kein Schnäppchen mehr und Geiz ist ja nach wie vor geil!..


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Filip,

    aha - ein Doppelposting!

    Nadeln sind Verschleissteile und ich gehe davon aus, daß Deine Nadel noch "die alte" ist.

    Versuch es doch einfach mal damit, eine neue Originalnadel zu kaufen.

    Der Braun ist ein hervorragender Plattenspieler und in sich stimmig und hat genau in diesem Setup seine Freunde gefunden und seine hervorragenden Testergebnisse erreicht!

    Schärfere Schliffe können sich schnell auch als "nervig" erweisen und der Musikgenuß mit einer guten sphärischen Nadel durchaus als angenehmer, authentischer und ermüdungefreier herausstellen.

    Schönen Gruß,

    Andreas





    Hallo Marc,

    ich danke Dir, aber für die Einstellung stehe ich leider nur per Telefon zur Verfügung und der Besitzer ist eher ein Laie...

    Da muß dann leider die Einstellung mit der am Tonarm angebrachten Hilfe ausreichen.

    Es soll bloß nicht passieren, daß dann plötzlich 0,5 oder 5 Pond auf der Nadel stehen.

    Um die Einstellung von 1,1 bis 1,6 Pond einzustellen, sollte diese Methode eigentlich ausreichen. Meinen Dual bekomme ich so auch auf 0,1 Pond genau eingestellt.

    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo zusammen,


    mir wurde von einem Kunden das Bild seines Tonarmes gemailt, der auf einem "Transrotor Max" montiert ist.

    Erste Recherchen haben ergeben, daß sich dieser wohl "Transrotor TR 9.1" nennt.

    Weitere Recherchen lösen in mir die Vermutung aus, daß sich dahinter ein "Rega RB 250" verbirgt.

    Kann mir das jemand bestätigen?

    Transrotor-Arm-1.jpg


    Jetzt aber die eigentliche(n) Frage(n):

    Wie wird bei diesem Tonarm die Auflagekraft eingestellt?

    Gibt es irgendwo im Netz eine Bedienungsanleitung?


    Transrotor-Arm-2.jpg

    Hinten auf dem Gegengewicht sind nur Punkte markiert.

    Ich vermute, diese entsprechen einem 1/4tel Pond?! (oder?)

    Das Antiscating wird wohl an dem kleinen Schieber neben dem Tonarmlift eingestellt!?

    Schöne Grüße,

    Andreas

    Leider schweigt sich die BDA des Verstärkers, wie so oft, über die MM-Eingangskapazität aus. Sie sollte dem damaligen Trend zufolge jedoch recht hoch sein

    ...das ist alles wegen der damals verschärften postalischen Bestimmungen.

    Leider finde ich im Netz (http://www.hifiengine.com) keinen wirklich lesbaren Schaltplan und man muß mutmassen, wie die Eingangsschaltung bemessen ist.

    Jedenfalls liegen da Kondensatoren parallel zu Eingang und die könnte man wegmachen oder durch kleinere Werte ersetzen. Ansonsten macht das doch einen ordentlichen Eindruck so mit +- 15V (oder so - kann man wieder nicht lesen)-Spannungsversorgung. Dann könnte man vielleicht auch noch den OPA austauschen, was auch allemal billiger wäre, als ein richtig guter EntzerrerVV, aber so wirklich schlechte OPAs gibt es nun auch wieder nicht...

    Also ist doch möglicherweise der Weg ins nächste Reparaturcafe angesagt (aber vielleicht muß das aber garnicht sein und Karsten ist auch so mit dem Klang zufrieden.

    Also Karsten, erstmal ausprobieren!


    Gruß, Andreas


    P.S.

    ich staune immer wieder, welche Pfuscher von sich behaupten, löten zu können und wie beratungsresistent solche Leute doch oftmals sind ("ich kann das schon!..").

    Man kann das sicher in 10 Minuten halbwegs lernen - dann muß man das aber auch wollen und sich erklären lassen!

    Gerade das Löten ist eine Fertigkeit für die man nicht studiert haben muß!

    ...na, Dein Wort in Gottes Ohr!

    Es ist nicht damit getan, etwas Lötzinn irgendwo draufzukleckern!

    Nicht umsonst gehen über die Hälfte aller Ausfälle und Störungen auf kalte und schlechte Lötstellen zurück. ..und verbrutzeln tut man als Anfänger auch so einiges (so daß der Stift eines Chinch-Steckers dann z.B. nicht mehr in der Mitte steht!)..


    Karsten

    sooo schlecht sind die eingebauten Phonostufen bei Pioneer-Vollverstärkern nun auch nicht! Auch nicht bei den kleinen Modellen... Das A und O ist die Stromversorgung - und mit seinen 400VA Leistungsaufnahme dürften in dem A-339 locker noch ein paar Milliampere für die Phonostufe übrig sein.


    Gruß, Andreas


    Hallo in die Runde!


    Ein Argument fürs Downgrading hab ich hier noch garnicht gelesen - den häuslichen Frieden!


    Ich hatte mir vor Jahren von meiner Frau die Erlaubnis zum Geburtstag gewünscht, ordentliche "Männerboxen" ins Wohnzimmer stellen zu dürfen. So weit - so gut!

    Dennoch ist da ihrerseits der ständige Wunsch, die Teile wieder loszuwerden, was unterschwelligen Stress erzeugt.


    An guten Klang ist sie jetzt aber auch gewöhnt und ich hab schon div. andere Boxen gehört, die dagegen leider immer nur wie Spielzeug geklungen haben.

    Vielleicht rede ich mir das aber auch nur ein, denn ich liebe meine "Trinity 2,5 RS" (gleiches gilt natürlich für meine Frau!).

    Ich habe mich auch derart an deren Klang gewöhnt, daß mich auch Vorführungen von vermeintlich besseren (zumindest teureren) Boxen im seltensten Falle klanglich überzeugen (und dann wird das auch meistens wirklich teuer).

    Ich habe auch schon einiges hier im Wohnzimmer im Vergleich gehört, aber das konnte mich bisher auch alles nicht wirklich überzeugen.

    Was dann wohl als nächstes hier stehen wird, sind alte Bose 901/II (natürlich mit passendem Equilizer!!!).

    Die konnten zumindest im Bass wirklich gut mithalten und haben bloß in den Mitten etwas nasal gegen die Trinitys (4-Wege) gewirkt.

    Wir hören gerne "laut" und die Boses können wirklich hohe Pegel verzerrungsfrei wiedergeben. Deshalb gibt es von den Boses wohl auch eine PA-Version (Bose 801).



    Ich hatte früher zeitweise mal äusserst zufriedenstellend mit einer kompletten Braun-Kette Musik gehört:

    PS500 mit M75, Regie 510, Boxen L710. Damit könnte ich auch heute noch sehr gut leben (und ich hab diese Apparate auch alle noch irgendwo rumstehen), aber mir sind dann doch noch einige andere Teile zugekommen, die mir einfach auch mehr Spaß machen/gemacht haben. Mit Braun-Geräten kann man jedenfalls nicht viel verkehrt machen.


    Auf der Terrasse habe ich z.Zt. eine Anlage mit kleinem Marantz 2015 und Canton "F"-Satelliten(flach)boxen (ohne Subwoofer).

    Die können übrigens sogar richtig bischen Tiefbass, da ich besagten Bose-Equilizer da eingeschliffen habe (der übrigens aus allen viel zu kleinen Boxen richtig erwachsene Boxen macht) und ich höre damit richtig gerne (obwohl ich ja wirklich "Besseres" habe).



    Was übrigens auch richtig gut Musik machen kann und ständig unterschätzt wird, sind die in Hifi-Kreisen völlig verpönten Kompaktanlagen der späten 60er und 70er Jahre. Also die Anlagen, wo Plattenspieler und Receiver (oft auch noch ein Cassettenrecorder) nebeneinander angeordnet sind. Man muß da bloß ordentliche Boxen ranhängen. So welche von Heco, Isophon, Wega, Saba,.. (..ja, ich liebe Taunus-Sound!).

    Da wären einmal die (alle) Braun "Audio's" zu nennen, aber auch B&O, Grundig, Wega, Nordmende, Telefunken,.. Kompaktanlagen leisten erstaunliches. Sogar eine Schneider-Anlage dieser Bauform hat mich schonmal wirklich überrascht (als ich sie mal an andere Boxen angeschlossen habe).


    Die "beste Musik", die ich aber je gehört habe, war damals bei meinem Freund Uwe in den 70er/80er Jahren und die kam von einem CEC BD2000 (ganz normal mit "Ortofon F15") über einen Teleton-Verstärker und Selbstbauboxen (aber okay - wir hatten damals auch immer diese dicken Zigaretten..).´


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Fraublau,

    wende Dich doch einfach mal direkt per PN direkt an Brent (johnny.yen).

    Der hat auch Plattenspieler anzubieten, traut sich aber bloß nicht, das hier zu publizieren...

    Und ich bin sicher, daß Brent seine Plattenspieler besser verpackt, als seine Mitbewerber!

    Und ich bin weder verwandt, noch verschwägert mit Brent - bloß ein schon mehrfach zufriedener Kunde, der ihn ohne Einschränkung mit ner glatten "1" empfehlen kann!..

    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Hanno,


    meine Idee bei zwei Gleichrichterröhren (in einem Stereoverstärker) wäre, diese jede einen Kanal einzeln versorgen zu lassen und die Stromversorgung hinter den Gleichrichtern konsequent zu trennen.

    Hab ich schon öfters bei Transistorverstärkern gemacht und dann kann es gerne mal auf einem Kanal richtig rumsen - was den anderen dann völlig kalt lässt...


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Die 7er Serie paßt nicht ohne weiteres auf den 344

    Hallo Frank,


    ...neee! Das geht etwas anders!


    Die x44 und 79x passen auf alle Bodies (und funktionieren tadellos).

    Die x55-Nadeln passen nicht auf die 79x-Bodies, weil sie zu hoch sind

    (mit etwas Handarbeit (z.B. Feile) kann man sie aber passen machen).

    Die x44 une x55-Bodies unterscheiden sich bloß dadurch, daß die x44

    etwas größere Radien an den Ecken haben (also etwas "runder" wirken).

    Bei jüngeren x44-Bodies ist das aber dann schon identisch x55.


    Eine Ausnahme ist übrigens der 793-Body, denn der hat komischerweise

    noch den "alten" Sockel der x55-Systeme.


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Stefan,

    die Frage wurde noch garnicht gestellt - ist es denn eine Originalnadel oder eine Nachbaunadel gewesen?

    Im ersten Falle wäre tatsächlich von einer Inkompatibilität zu sprechen.

    Im zweiten Falle ist dem Verkäufer besagte MM/MI-Problematik noch nicht bekannt gewesen.

    Dann schreibe ihn an und erkläre ihm den Sachverhalt.

    Wenn er "ein Guter" ist, wird er die Nadel zurücknehmen und auch etwas gelernt haben.

    Schöne Grüße,

    Andreas

    Super Links - und da soll man sich ersteinmal anmelden?

    ..ist mir neu, aber würde sich in jedem Falle lohnen (und tut weder weh, noch wird man mit Werbung belästigt)!

    Ich bin aber auch nicht davon ausgegangen, daß hier hiesiges Stammpublikum dort nicht auch öfters mal reinschaut...

    Ja, GP 412 und 422 sind unterschiedlich.

    Da das 422 für Quadrofonie gedacht war, sind Ohmscher Wiederstand und die Induktion des 422 Generators wesentlich niedriger als beim 412. Das 422 ist da ähnlich wie ein EPC-205CII-L.


    Das macht den Tonabnehmer unter Anderem weniger empfindlich für kapazitive Belastung durch Kabel und Phonostufe.

    ...da hast Du sicherlich Recht, aber das ändert nichts daran, daß die Nadeln untereinander kompatibel sind.
    Schön, wenn man einen niederohmigen Systemkörper hat - weniger Anpassungsprobleme!
    Wenn die Anpassung aber stimmt, ist auch der "hochohmige" Generator nicht schlechter und wer hört hier eigentlich wirklich "gemultiplexte Quadrophonie", wo der Übertragungsbereich bis ~ 50KHz gehen muß?
    Ergo - Du kannst auch die 412er-Nadel in den 422er Body stecken (und umgekehrt) und da wird dann nur noch der Unterschied der verschiedenen Nadeln hörbar sein.

    Ich hab mal so einiges an Philips durchgemessen, was ich da habe.
    Philips 400 Serie I ~ 1,100 KOhm
    Philips 400 Serie II ~ 0,850 KOhm
    Philips 400 Serie III ~ 1,100 KOhm
    Philips 401 Serie II ~ 0,850 KOhm
    Philips 401 Serie II ~ 1,400 KOhm (silberner Sockel)
    Philips 406 Serie II ~ 0,850 KOhm
    Philips 412 Serie II ~ 1,350 KOhm
    Philips 422 Serie II ~ 0,520 KOhm

    ...und es gibt durchaus nahmhafte hochohmige Systeme:
    Elac ESG796 ~ 1,100 KOhm
    Shure V15 III/IV ~ 1,350 KOhm
    Shure M95 ~ 1,400 KOhm

    Das ist alles schön und gut und man hat mal so, mal so gewickelt, aber auch das 422 ist nicht sonderlich niederohmig, sondern etwa in dem Bereich, in dem sich z.B. Shure M75-Systeme bewegen.
    "Die grüne Pest" ist da mit um und bei 400 Ohm noch deutlich niederohmiger.
    Ein EPC-205CII-L ist da (mit seinen etwa 35 Ohm) etwas ganz anderes!

    Gruß,
    Andreas

    Hallo Henner, hallo Uli,


    ich habe gerade vor kurzem anhand von einigen Shure-Systemen die Gleichartigkeit von verschiedenen Modellen des gleichen Herstellers untersucht und die Ergebnisse in zwei Threats im Dual-Board gepostet.
    Über Shure (V15 u.A.)
    Dabei habe ich verschiedene Shures "nackt gemacht" und verglichen und eines auch zersägt...


    Bei Philips habe ich das (noch) nicht auch gemacht, gehe aber davon aus, daß das hier genauso ist, da ich festgestellt habe, daß jede Firma eigentlich nur ein System baut, das mit verschiedenen Nadeln bestückt wird und ggf. eine andere Farbe o.Ä. bekommt.

    über Ortofon und andere..
    (Seit ich Systeme ohmsch durchmesse, glaube ich auch nicht mehr an eventuelle Qualitätsselektierungen. Selbst "Spitzensysteme" haben teils Abweichungen von bis zu 5%)


    Gruß, Andreas