Posts by volkmar II

    morgen,

    Jedes Koax-Kabel und jedes geflochtene Kabel aus solid core Klingeldraht war klanglich dem typischen Tonarmkabel immer deutlich überlegen (Tonarmkabel klang immer irgendwie muffig oder gläsern im Falle von Reinsilber).

    Woher also kommen die Unterschiede ? Auch ohne das zu wissen gehe ich davon aus, das dünne leitungen nichts taugen .

    Stimmt absolut, aber nur zum teil, man muss auch den Verwendungszweck berücksichtigen.


    Wenn man das gleiche Spiel andersrum machen würde wäre ein fettes, extra Superdickes Kabel bei den extrem geringen Spannungen als Tonarmkabel auch nicht das wahre, genauso wie bsw. ein 10cm überdickes Solid Stromkabel als NF Kabel klanglich einbrechen würde, meine Erkenntniss.


    Für mich jedenfalls wieder ein indiz das alles im möglichst ausgewogenem Einklang arbeiten muss um optimale Ergebnisse abzuliefern, ist ähnlich wie bei den Elektronischen Schaltungen, auch da muss man bauteilemässig einen augewogenen kompromiss der verwendeten werte finden sonst raucht die bude ab.

    Abgesehen davon und wenn wir schon dabei sind, das leitermaterial übt definitiv den weit höheren Einfluss auf den Klang aus, auch meine meinung.



    Ich gehe davon aus, das das auf jeden Fall besser ist wie eine 3-4m lange durchgehende Leitung mit sehr dünnen Silberdrähten vom Tonabnehmer zum Phono-Eingang des Vorverstärkers trotz zahlreicher zusätzlicher Übergänge, vorausgesetzt, sie sind alle gelötet.

    Ist nicht meine Erfahrung, jeder Übergangswiederstand macht sich gerade an der wichtigsten stelle, der Quelle und gerade auch bei den sehr geringen Spannungen negativ bemerkbar.


    gruß

    volkmar



    ps..besser gesagt "machte" sich bemerkbar, bin ja selber schon lange und weitestgehend durch mit meinen Experimenten und Hörvergleichen:)

    Hallo Felix,


    Ja, eine stets einwandfreie und saubere Maschine ist die grundlage für unser schönes Hobby :)


    Ich finde die günstige Version auf NAB-Wickelkern im Pappkarton für 38€ sehr passend, wenn man alte Bänder ersetzen will. Ich spule dann das alte Band auf eine Metall-NAB-Spule, schraube sie auf, drücke den Wickel vom Kern in die Mülltonne, baue das neue Band mit dem neuen Kern wieder ein, spule es auf die nun leere Spule des alten Bandes und packe das in die Box des alten Bandes.

    So ähnlich mach ich´s auch, setze auch NAB Wickelkerne ein.


    Ich geh noch einen schritt weiter und beschichte manch alte Spule zuvor neu mit Schwarzem 2-K Lack, macht aber ne Schweinearbeit, bin vom Fach.


    Sieht dann so aus..


    bild


    Ich nehme hauptsächlich damit das beste von meiner Plattensammlung auf Band auf um meine Tonabnehmersystem zu schonen, höre damit aber auch hin und wieder Masterbänder, wünsche viel Spaß mit deiner:)


    gruß

    volkmar



    ps..meine Riemen, Bänder und Andruckrollen kaufe ich über ebay, manches auch über Tonstudiobedarf Bluthard https://bluthard.de/index.php?angebote-startseite

    Kann er doch nicht gebrauchen wegen Brummen Andreas.


    Seltsam das mit dem Brummen, ist der Phonoverstärker top io? Röhren auch?

    Bei mir ist es andersrum, ich stehe ausschliesslich auf MM´s, auf gute natürlich.

    MC´s spielen für mich nicht selten mit einem hauch magersüchtigem beigeschmack, sind mir einen tick zu offen, da fehlt mir auch oft einfach der letzte schmackes untenrum, ok, die richtig guten hab ich zu Hause natürlich auch noch nicht gehört ;( möglicherweise verpasse ich ja was.


    gruß

    volkmar



    ps..oh, beiträge überschnitten sorry.

    Ein neueres RMG-Band verhält sich zwar wesentlich besser, wenn man aber genau schaut erkennt man auch hier Abrieb.

    Ich verwende seit Jahren ausschliesslich neue RMG Bänder mit so gut wie Absolut Null Abrieb auf meiner Teac, weder an den Rollen oder Köpfen, ich brauch nicht mal mehr zwischendurch den Capstan reinigen wie früher, läuft sauber durch, wenn ich da mit nem Wattestäbchen rangehe sieht man nur mit viel gutem willen ansatzweise abrieb raus.

    Probleme hatte ich fast ausschliesslich mit gebrauchten älteren Bändern, da war von schmieren, quitschen oder stinken alles vertreten.

    Weshalb da zbs. ausgerechnet Revoxbänder (wenn man nagelneue hat vielleicht ok, aber ich sag jetzt lieber nichts weiter dazu) höchstpreise erzielten bleibt mir ein Rätsel, die haben sich vor nicht langem in der bucht mit kriegsgeboten im hohem bereich überboten das es nicht mehr feierlich war :D


    gruß

    volkmar

    'Neues' hat es mit Sicherheit einiges gegeben. Aber hat sich in Richtung Bauteilequalität oder gar revolutionäre neue Schaltungen wirklich was Grundlegendes getan?

    Was meinst du mit grundlegend, Messtechnisch...Klanglich?


    Bauteilemässig gibt´s sicherlich fortschritte, aber das kann man Messtechnisch nicht unbedingt untermauern.

    Beim begriff hohe Bauteilequalität sehe ich ausschliesslich eine hohe Wert-stabile sowie niedrige möglichst auf Null tendierende Ausschussquote, mit gutem Klang hat das aber auch nur indirekt was zu tun.


    Will man allerhöchste Klangqualität steht eher Handarbeit und Vergleichshören beim abstimmen ganz vorne, meine meinung.


    gruß

    volkmar

    @ Volkmar, sag einfach Bescheid wenn ich Dich wieder anhängen soll ;)

    Danke Jürgen :)


    Kann allerdings noch dauern, alternativ schick mir später einfach mal die letzten Bänder rauf, runter oder wie auch immer, muss mich jetzt nicht ständig am Kettenpaket mit nem Schnipsel beteiligen, die Aufnahmen der konkurenz hören ist doch viel interessanter.


    gruß

    volkmar



    ps..hoffe die versammelte Manschaft kann diesmal eine weile auf meiner angeblichen Mörderdynamik verzichten, nichtsdestotrotz schweben mir da jedenfalls gerade ein paar Direktschnitte in Originaldynamik vor... :P na ihr wisst schon + 8db mindestens, auf das unsere Wiedergabeverstärker nicht einrosten und endlich auch mal ans limit kommen :D

    kann man grundsätzlich die Tonarmverkabelung direkt bis zum PhonoPre durchziehen?

    Das geht, hab ich an meinem TD2001er auch gemacht mit einem kompromiss an den Chinchsteckern, bei meinem alten TD320MKIII hab ich´s kompromisslos gemacht mit dem fauxpass das mein aussen durchgehendes Phonokabel mit der zeit und den bewegungen kurzschloss :pinch:


    Du musst halt die kleine Plastikbuchse mit den 4 Pins vorne/innen am TP90 mit einem möglichst genau passenden Bohrer vorsichtig durchbohren, anders gehts nicht oder es halt ganz entfernen, die 4 originalen Pins blieben bei meinem erhalten, nachteil ist allerdings das man das Headshell nicht mehr so einfach abnehmen kann da ich auch im Headshell die Innenbuchse mit den 4 Pins durchbohrte, vorteil: es fallen allein an der stelle 8 Übergangswiederstände weg :)


    ich halte das angesichts der kleinen Spannungen für wichtig

    dito.


    Das verwendete Phonokabel darf dann natürlich nicht sehr dick sein, bei mir gings sehr leicht durch weil ich es selber konfektioniert und beschichtet hab.


    gruß

    volkmar

    Wohin laufen Sie denn :?::D:D:D

    Also meine Bandgeräte habe ich alle stabil aufgestellt, die laufen nirgendwo hin... ^^

    Bei Wechselstrom gibt es keine Laufrichtung..."Laufrichtung" gehört wieder zum High-End-Hokus-Pokus-Geschwurbel... ;)

    Hey hey hey, etwas mehr haltung meine Herren :P was soll den der Neuzugang von uns denken :merci:


    Sodala, Voodoo aus, zurück zum Thema.


    Hab immer noch ein mechanisches Problem welches mich und meine Maschine wohl noch etwas in anspruch nehmen wird, halbe sachen mach ich nicht, ausserdem hab ich etwas Angst damit möglicherweiße Bandmaterial zu beschädigen.


    Erhard, sende das Paket bitte an den nächsten nach mir!


    Ich werd mir die letzten Bänder später von Jürgen schicken lassen, event. setz ich auch nur ein paar mal aus, möchte aber niemand nochmals deswegen zusätzlich etliche Wochen warten lassen.

    Die neuesten Aufnahmen möcht ich mir aber zumindest schon noch gerne anhören, vor allem weil ja angeblich vermehrt Masterbandkopien zirkulieren und die Beiträge immer anspruchsvoller werden.


    gruß

    volkmar



    ps..andré, eigentlich technisch unmöglich, aber auch bei Wechselstrom gibt es eine bevorzugte laufrichtung der Elektronen, irgendwann wird man es messen können.

    ..wäre das Band richtig rum gewesen hätte es die Zeiger der VUs wahrscheinlich verbogen. :?::)

    Ihr alten nörgler, seid doch froh mal was mit etwas mehr schmackes hören zu können :)


    "Volkmar II" hat Spaß daran seine Teac wohl mit nahezu "Volldampf" auszusteuern (was mit modernen Bändern sicher geht..)

    Nene Udo, das ist noch lange kein Volldampf!

    Dem Kettenpaket zuliebe steuere ich sogar noch verhältnissmässig behutsam aus :P


    Ein teil der faszination Bandmaschinenklang soll ja sogar zu einem gutteil gerade auf die etwas an bzw. über die grenze gehenden Harmonischen zurückgehen, ich meinte mal im web was interessantes dazu gelesen zu haben.

    Aber ist schon richtig, man sollte es tunlichst vermeiden verzerrtes an Hinterband auszumachen, und so mache ich das konsequent auch, alle meine Aufnahmen sind auf meiner Maschine, bis jetzt jedenfalls, völlig verzerrungsfrei anzuhören, da lege ich neben möglichst strikter neutralität sehr viel wert drauf.

    Meine gesamte Anlagenverkabelung einschliesslich Netzversorgung läuft übrigens komplett Laufrichtungsgebunden, das bringt gerade auch bei meinen Aufnahmen noch einen tick mehr authenzität, meine ich zumindest.


    gruß

    volkmar

    moin Dirk,


    Ja, die Phono MM meine Musica Nova Vorstufe ist die einzige welche noch mit der Puresound mithalten kann, beide laufen mit jeweils kleinen vor und nachteilen in teilbereichen gleichberechtigt in meiner Anlage, aber es gibt sicherlich noch weit besseres, muss man nur finden8)


    gruß

    volkmar

    welche Top-Vorstufen ausschliesslich für MM kennt ihr?


    Na ja, was heißt Top..


    Also ich beneide ja immer die welche sich die teuersten und besten ins Wohnzimmer stellen können.

    Meine von Volker Kühn Persöhnlich mit Röhren bestückte noch bezahlbare Puresound (MM) Röhren Phonovorstufe jedenfalls hat bei mir alles weitere noch bezahlbare weggefegt..als da wären neben einer Denon PRA-1100 eine Glass Audio (Röhre), Audiolabor Fein, Onkyo P-3090 + eine Edle zweite P-3090 Private Edition sowie mehrere China und Phönix Röhrenphono Vorstufen.


    gruß

    volkmar



    ps..ach ja, über Boxen vergleiche ich übrigens schon lange nicht mehr, hier spucken mir zu viele negative unwägbarkeiten wie die Raumakustik in die Suppe, deshalb vergleiche ich am sichersten und jederzeit nachvollziehbar über hochwertige Digitale und Analoge Recorderaufnahmen und guten Kopfhörern, der Akustischen Lupe sozusagen:)

    Meine rede Oli :)


    Bei den Impulsen brilliert auch bei mir ganz klar Transistor, bei Stimmen und Mitten domniert Röhre, lässt sich auch 100% über meine Aufnahmen detektieren.

    Meine Transenaufnahmen bei gleichem Interpret/Musikstück wirken gegenüber Röhre minimalst weniger "musikalisch", eher direkt, glatt und trocken, vor allem der Bass kommt kantiger, härter.


    Eigentlich ein Patt, über alles betrachtet hat aber Röhre die Nase vorn, egal ob direkt über LS oder meinen aufwendig gemachten Aufnahmen auf Tonband, DAT und natürlich CD-R´s für die Dynaudioanlage meines GTI´s 8)


    bild

    gruß

    volkmar

    Dann auch von mir Glückwunsch Dietmar :)


    Hab einen kurzen hänger an deinem alten Arm ja selber miterlebt, allerdings und gott sei dank ohne negative Auswirkungen aufs Vinyl wie wir uns überzeugen konnten.


    Wünsche weiterhin viel Spaß mit deinem tollen Equipment!


    gruß

    volkmar



    ps..du, wollte ja mal in deine neuen Boxen reinhören, falls es meine begrenzte zeit mal erlaubt gern dieses jahr, hatte momentan einfach zuviel um die Ohren.

    Keine Einbildung Horst, kenne das von meinem TP90.


    Mit umso weniger trägheit der Arm pendelt, um so genauer und auch mit sehr viel weniger unkontrollierter vertikaler bewegungen kann das Tonabnehmersystem arbeiten, jörg hat´s auch angerissen.

    Es muss ja sauberer Abtasten weil allein schon die Tiefenresonanz durch das reduzierte langarmigere schwingen weit weniger angeregt wird.


    Ich hab mal versuche mit unterschiedlichen gewichten (Hölzchen, Kunststoff, Baumwolle ect) auf dem Headshell bei laufendem Abtatvorgang gemacht, nur so hat man übrigens eine Absolut sichere Aussage und direkten hörvergleich im Klangverhalten.

    Egal was ich drauflegte der Klang verschlechterte sich weil er vermutlich einfach träger wird und länger nachschwingt, das erhöte nachschwingen wirkt sich wohl negativ auf die Präzision und Abtastfähigkeit aus vermute ich mal, eigentlich hatte ich ja durch die gewisse Dämpfung eine Klangverbesserung erwartet :|

    Wenn ich das draufgelegte gewicht zbs 0,2 gr von einem Balsahölzchen nur hinten am Ausleichsgewicht (ohne Balsahölzchen auf dem Headshell) zuregelte blieb der Klang exact gleich, die reine AK hat da im vergleich klanglich so gut wie keine oder weit weniger Auswirkungen.


    gruß

    volkmar

    @Jo


    Klar, aber ich rede nicht von der üblichen TV Qualität, sondern von natürlicher ausdruckskraftstarker Bildqualität und auch von wirklich hochwertiger Tonqualität wenn auch nur begrenzt in den schmalen Gehäusen umsetzbar, loewe arbeitet da zbs. auch mit Bose und Linn zusammen, da gibts keine no name Hongkong Chassis.


    Das allerdings die internen Elektronischen Bausteile und Panels aller am Markt erhältlichen TV´s, auch die von Loewe aktuell von Asiatischer herkunft sind brauchen wir nicht zu streiten, ist aber nicht das wichtigste, das worauf es ankommt ist die Software, das wissen die wernigsten wenn sie argumentieren die Elektronik kommt doch eh für alle TV´s aus Asien.


    Nur wer es schafft das hochkomplizierte zusammenspiel von Farben, Kontrast, und Helligkeit ect. den Pixeln möglichst auf den Punkt genau einzuimpfen hat das authentischste, das natürlichste und beste Bild, ich sehe da Loewe ausser Konkurrenz.


    Wenn ich in den Elektromarkt gehe (ging, sorry geht ja momentan schwer) sehe ich nur völlig überzeichnete, synthetisch leuchtende Asiaten, auch Sony macht da keine Ausnahme, das Bild ist mir einfach einen tick zu kalt, nach einer gewissen zeit macht es nervös, wird emotionslos, aber das ist nur meine ganz Persöhnliche meinung und Einschätzung.


    Ähm..Verwand, Verschwägert oder Aufsichtratsvorsitzender bin ich da übrigens nicht;) falls einer so was denkt, mir gehts immer nur um die Qualität, ob Ton oder Bild.


    gruß

    volkmar

    Leider fand ich bis jetzt noch kein neues TV-Gerät, wo die von mir gewünschten 'smarten' Funktionen alle in voller Schönheit versammelt sind.

    Wer nicht zufrieden ist mit dem was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem was er nicht hat.


    Ein zitat von einem weisen Mann.


    Kauf dir einen Loewe oder von mir aus mit Einschränkung auch einen Metz Jo, dann hast du zumindest das ausgewogendste und auch beste Bild/Tonverhältniss am Markt, hab selber gerade noch einen großen vor der Loewe Insolvenz ergattern können.

    Aktuell baut Loewe aber wieder mit neuen Eigentümern, viele der Geheimnissträger Ingeneure und alten Hasen sind auch wieder dabei, allerdings sind die Preise leider nicht sehr viel besser geworden, aber egal, hauptsache Qualität:)


    gruß

    volkmar

    Ich kann Dir die Cyrus Phono Signature empfehlen. Mehrere Eingänge, sehr flexibel in der Anpassung und toller Klang. Mit ein wenig Glück bekommt man die gebraucht für 1.200 Euro.

    Die hat auch mal Stefan gegen Röhren gehört.


    Hat eine sehr feine Auflösung und gegenüber Röhre ungemein druckvolle scharf umrissene Bässe, insgesamt sehr guter Klang für eine Transistorphono soweit ich mich erinnere.

    Auch wenn er wegen dem samtigeren Röhrenklang und den noch etwas ausgewogeneren mitten und Stimmen eine Phonostufe von Paravicini einsetzte, aktuell hört er mit begeisterung eine Rike mit Röhren.


    gruß

    volkmar



    ps..an dem AT-33PTG liegt es sicher nicht das es zu warm klingt.

    Deswegen finden manche vielleicht die Beatles-Monos besser.

    John Lennon höchstselbst hat das ja mal in einem Interview erwähnt.


    Für mich nicht unbedingt nachvollziehbar, obwohl er ja federführend mit Paul Mc Cartney alles live eingespielt hat, da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Als überragend gut empfinde ich ihre alten originale in Ping Pong gemixt bis 1966, die Instrumente spielen hier nur auf einem Kanal, da kommen selbst meine MFSL´s ins schwitzen.


    gruß

    volkmar