Posts by volkmar II

    Noch ein Tipp Uwe,


    Das allerwichtigste bei jeglichen arbeiten am Tonarm/Laufwerk..niemals ohne Nadelschutz!

    Wenn immer möglich am besten zuvor das System abbauen.
    Und wenn man noch so vorsichtig ist, nur ein ganz kurzer unvorsichtiger moment reicht um die kostbare Nadel ins Nivana zu befördern, dein Blutdruck und Puls werden es dir danken;)


    Am besten den ganzen Plattenspieler wie ein hochempfindliches Feinmechanisches Instrument betrachten (was es übrigens auch ist) so ist eine lange Lebensdauer gesichert, bei einem so schönen beau wie deinem wäre ich jedenfalls ganz besonders vorsichtig, ist bestimmt ein Einzelstück.

    gruß

    volkmar

    Davon ab kann derjenige mit der nachlassenden Hörfähigkeit feine Nuancen höherer Frequenz ganz einfach wieder ins Hörfeld zaubern, indem er lauter dreht
    Den 18000 Hz Ton höre ich so grade noch über den eingebauten LS meines Rechners. Ich habe z.B. einen Einbruch bei 4000 Hz.... ...obenrum wird´s dann wieder besser

    Wie oder wo kann man das eigentlich 100% überprüfen, beim Ohrenarzt?


    18000 Hz ist schon ne Ansage Henner, auf meinem Rechner ist es unterschiedlich und in welchem Winkel ich hinhöre, bei knapp 15000 hab ich aufgehört weil ich ewig immer den richtigen Winkel suchen muss und auch unterschiedlich laut aufdrehen muss, sonst hört man´s nicht, die Töne sind aber Absolut Ekelhaft!



    Aber die Hörgeräte.....nur nicht zu lange warten mit den Teilen, meinem 85 Jährigen Schwiegermonster würde ich keine mehr aufschwatzen wollen, die wäre mit den Teilen absolut überfordert.

    :D mensch micha, hab ich doch glatt überlesen :merci:


    gruß

    volkmar

    Geiler Dreher Uwe8) was ist denn das für ne tolle Röhrenvorstufe?


    Sieht jedenfalls alles sehr brauchbar aus, und das mit dem Kabel sollte doch wirklich kein Problem sein.

    Meine Tonarmkabel (das nackte Silberkabel) hab ich sogar selber zuvor mit Teflon und Softfeellack beschichtet, bin da ein absolut wahnsinniger der für den guten Klang alles gibt.

    Allerdings muss man sich da auskennen wegen der Lackverträglichkeit mit dem Silber (bin vom Fach) dafür hab ich aber auch klanglich das beste, na ja, was ich eben für das beste halte:P


    Ich brauchte für meine beiden Verkabelungen mit allem drum und dran sicher 3 oder 4 Wochen, oder länger, weiß ich nicht mehr so genau, pass nur auf das du ein richtig dünnes, leichtes und vor allem flexibles nimmst welches trotzdem auch mal etwas zug verträgt, die dinger reißen gern wie meine alten originalen die zuvor drin waren.

    Das war einfach nur eine zumutung weil mit zig Übergangswiederständen und dermassen dünn das es bei der geringsten bewegung gerissen ist, der Klang jedenfalls danach entschädigt wieder für alles schwitzen:)


    Manche sagen ja das Kabel nicht klingen und empfehlen fast alles, ich stehe da eher auf dem Standpunkt das gerade an der Quelle, also dem Tonarm ein qualitativ gutes verbaut werden sollte, einige wurden schon genannt, also da nicht sparen und das allergünstigste nehmen falls du noch nichts hast, mein Tipp.


    Viel Spaß dabei und das dannach auch alles einwandfrei funktioniert!


    gruß

    volkmar

    Die von der Longines Symphonette Society klingen mit klar erkennbarem Abstand am besten!

    Sind im brauchbarem zustand ziemlich schwer aufzutreiben?(


    In vg oder good gibts die aber (übertrieben) wie Sand am Meer.

    Die werden wohl abgenudelt bis zum geht nicht mehr, aus Erfahrung bin ich da vor allem bei Festland Anbietern sehr vorsichtig geworden..eine alte NM Japanpressung wäre sicher auch nicht das schlechteste;)


    gruß

    volkmar

    :thumbup:


    Übrigens hat mir ein freundlicher Schallplattenkenner vorhin geschrieben, das ich wohl eine späte 70er Nachpressung dieses "Golden Hits" Albums gekauft habe, deshalb wohl der drastische QuailtätsabfallX(


    Passiert mir nicht mehr, dachte es wäre ein Original aus den 60ern.


    gruß

    volkmar

    So, hab mir jetzt mal meine vor ein paar tagen neu gekaufte Mantovani LP angehört und komme aus dem grußeln nicht mehr raus, diese Pressung ist definitiv der Absolute Totschläger:!:


    So eine auf gut deutsch Scheiße hab ich schon lange nicht mehr gehört!


    Null Klang, Null Aura, Null Bühne, Null Auflösung, diese Scheibe bekommt von mir keine Kaufempfehlung!


    Allein das auf meiner ersten Empfohlenen Platte genannte Charmain klingt auf dieser wie eingeschlafene Füsse, überhaupt kein guter Klang erkennbar, wenn so eine Scheibe der Mantovani nicht kennt zum ersten mal hört lässt er sicher für immer die finger davon:cursing:

    Das ist die Platte..


    Eine Original West Deutsche Pressung von 1967.


    Hab sie zuvor gewaschen und da ging schon mal völlig unerwartet die Farbe vom label ab, wenn ich nur ein klein wenig fester auf dem label gewaschen hätte wär die farbe sicher komplett abgegangen, könnte das vielleicht irgendeine andere Pressung sein, Made in West Germany steht aber drauf.
    Und ist das mit der farbe normal, habt ihr das schon mal bei einer alten Deutschen Pressung bemerkt?


    Jedenfalls nicht kaufen leute, das ding ist zumindest in meinen Augen klangliche Mittelklasse, wenn überhaupt, zumindest diese Pressung davon.


    gruß

    volkmar

    Ohne Messung ist das eh im Trüben fischen, ausschließlich aufs Gehör würde ich mich bei solchen Dingen nicht verlassen.

    Vernünftig mario, und natürlich nicht ausschliesslich..vielleicht passt ja eher schwerpunktmässig;)



    Lehrmeinung

    Mich persöhnlich interessieren schon lange manch lehrmeinungen nur noch einen fu...(sorry).


    Nichts gegen manch grundlegend wichtiges Element in der Elektrotechnik wenn es überhaupt um die funktion einer sache geht.

    Wenn heute aber immer noch allen ernstes bevorzugt "Bassreflex" als sinnvolle massnahme für guten Bass eingesetzt wird, korreliert das mit jeder meiner eigenen praktischen beobachtungen wenn es um eine möglichst hohe Qualität des Basses geht, zig versuche in endlosen hörvergleichen mit meinen LS und Subs bestätigen das.


    Ausgenommen vielleicht die beschallung in sehr großen Räumen, da fehlt mir als Hobbybastler die praktische Erfahrung, möglich also das Bassreflexsysteme da wegen der Wellenform ab einem relativ großen geometrischem Volumen ja zwingend notwendig werden.


    Mit einem (strömungsgünstig natürlich hochgenau:P) berechneten Bassreflexrohr kann man zwar hinsichtlich eines brutalen Tiefbasses unglaublich beeindrucken, das stimmt, hat aber mit der Qualität, also auch den Bass zbs wünschenswert "kickbassmässig" umzusetzen nach meinem gefühl weniger zu tun als geschlossen.

    Aber vielleicht setzen ja wie gesagt einige schlaue berechnungen das als bedingung vorraus, dann will ich nichts gesagt haben und vertraue vielleicht doch besser dem Messschieber als meinen Ohren.


    gruß

    volkmar

    Die Schaltung hat Paravicni entworfen, laut test (aus der Image war der glaub ich) hat sie einen ausgewogenen, unspektakulären Klang ohne einen bereich besonders hervorzuheben, stand auch mal auf meiner haben wollen liste:)


    gruß

    volkmar

    Das war in ganz jungen Jahren mein Traum Tapedeck Tom:)


    Nachdem ich mir damals nur das 2550 ohne Dual Capstan leisten konnte wollte ich es danach immer haben, wurde leider nie was draus, viel Spaß damit:thumbup:


    gruß

    volkmar

    Das geht Stefan:)


    Wenn wir ganz ehrlich sind büglen wir damit aber eigentlich nur das unvermögen unserer Anlagen, also fehlende Frequenzen oder überhaupt das Original Signal wirklich wieder 1:1 zu reproduzieren aus.


    Wenn zbs Lausprecherboxen linear i.d.r. vielleicht nur bis 40 oder 35 Hz runter gehen fehlen halt die allertiefsten Frequenzen, mein Sub geht wenn es sein muss bis unter 20 Hz was man zwar nicht direkt hört aber sicher fühlt, ausserdem kann ich damit nach belieben den Tiefton in meiner Wunschfrequenz verstärken, nur mit meinen 10 Zoll Hauptlautsprechern könnte ich das nicht.


    Desshalb haben auch Klangregler meiner meinung nach in grenzen schon ihren sinn, nur ist es halt nicht gerade ideal in einem festen Frequenbereich den man nicht ändern kann nachzuregeln.

    Manchmal und mit etwas Glück passt das aber auch (siehe Threadersteller) geht sicher auch ganz gut zbs bei einigen Luxmännern, da kann man den Frequenzgang auch intern mittels mehrerer Regler beeinflussen.


    gruß

    volkmar

    Wenn es um wirklich guten reinen Klang gehen soll vergesst eure Klangregler, allenfalls die Gehörrichtige Lautsprecheranpassung (Loudnes) hat vielleicht irgendwo noch einen sinn.


    Es geht hier im Thread um zusätzlich anhebbare richtig satte, ultratiefe Bässe die natürlich faszinieren können; und da gehts meist um Frequenzen um die 40-50 Hz, alles darüber wie unsere gängigen Bassregler aufweisen, also meist um die 100 Hz sind letztlich klanglicher Müll (sorry) weil sie viel zu hoch ausgelegt sind und ausserdem die anderen Frequenzen indirekt mitbeeinflussen.


    Einzige Audiophile abhilfe schaffen hier nur externe stramme Subwoofer, welche schon alleine aus dem grund des vermeidens der mitbeeinflussung anderer Frequenzen die einzig wirklich brauchbare alternative sind.

    Damit kann man unter verwendung des Hoch Tiefbassfilters gezielt andere Frequenzen abschneiden, die für sich ideale Frequenz ansteuern und nach belieben anheben.

    Man muss dann nur noch das zugegeben oft nicht leicht zu findende zusammenspiel der Hauptlautsprecher mit dem Subwoofer in den griff kriegen um ein insgesamt ausgewogenes Klangbild zu erreichen.

    Das ist übrigens der einzige grund warum Subwoofer bei Audiophilen keinen so guten ruf haben, schafft man das aber ist das meiner meinung nach der Königsweg.


    gruß

    volkmar

    Ja, hab die Max kürzlich bei Audio Creativ gegen einige andere auch über Röhren im schnellen direkt vergleich gehört, es waren schlicht die ausgewogensten und auch neutralsten;)


    Trotzdem weiß ich ebenfalls wie schon erwähnt, das ein wirklich gutes KH Gespann alles andere an offenen LS liegen lassen kann, egal wie teuer und welche Qualität.

    Wenn du eine Platte nach der anderen vom Anfang bis zur allerletzten Sekunde ohne unterbrechung mit schier endloser begeisterung geniesst und man eigentlich wie so oft viel zu wenig zeit hat, aber trotzdem nicht ans abbrechen denkt, dann ist man am Ziel.


    gruß

    volkmar

    Jedoch erhoffe ich mir durch das wechseln der Bauteile auch einen besseren Klang.

    Hoffen, heieiei.


    Wenn du nicht in der lage bist das wie auch immer zuvor klanglich zu detektieren oder zumindest auf einen 100% guten leumund setzt, wird das ein lotteriespiel mit ungewissem Ausgang.

    Die Bauteile meiner eigenen Schaltungen und Frequenzweichen allein meiner Endstufe und Boxen hab ich mir zuvor ausgiebig im vergleich angehört, auch die Kabel und das Lötzinn, aber wie gesagt, der Fachmann weiß, wo nichts mess auch nichts hörbar;)


    gruß

    volkmar
    Hobbybastler:)

    Ich habe nur ein paar ältere Platten von Dire Straits. Audiophile Pressungen habe ich ca. nur 1 oder 2 Promille.

    Im ernst?


    Na ja, zumindest ein Anfang, aber du verpasst einiges Frank, vergiss den ganzen Digitalen schmu, zumindest das meiste davon.



    Man denke nur an den Mann am Glockenspiel auf Days of Future passed von The Moody Blues. Auf der Bearbeitung von MFSL hat man den das ganze Album über auf dem Schoß sitzen.
    Trotzdem gefällt mir die Ausgabe sehr gut.

    Vielleicht war ja das wirklich so vorgesehen im Original.


    Keiner kennt doch die realen bedingungen im Tonstudio damals oder hat das echte erste Masterband schon im vergleich gehört.

    MFSL ist in meinen Augen jedenfalls neben Classic Records, DCC und AP, vielleicht noch Speakers Corner eines der labels welches mir den Klang am unverfälschsten rüberbringt, gefühlt natürlich:)


    gruß

    volkmar