Posts by volkmar II

    Kabel, Füßchen und sonstiges Zubehör hören, hilft manchem auch. So findet jeder sein Seelenheil und so lange kein Nashorn dabei sein Horn lassen muss, ist es auch in Ordnung.

    moin Alex,


    Finde ich auch, es ging mir dabei ausschliesslich um das leiden der Tiere, was die leute drüben sonst so machen sollte natürlich keiner kritisieren, jede kultur lebt anders.


    gruß

    volkmar

    komme ich zu dem Schluss das aktive LS weniger Fehlerquellen besitzen , und die Fehler bei der Auswahl der anderen Komponenten minimiert werden können,

    Das ist sicher richtig, wenn man allerdings Netzkabelklangfreak ist wie ich, sollten zwangsläufig auch Aktive an eine gemeinsame Steckdose oder Leiste, oder man weiß zufällig welche Wandsteckdosen wo und wie in den Wandecken zusammenführen, kann man aber mit ein bisschen austesten auch raushören.

    Bei Passiv Boxen entfällt das ganze da ja nur eine Endstufe welche i.d.r. auch in einer gemeinsammen Netzleiste steckt; und nur hier kann man die Netzsteckerpositionen optimal organisieren.


    Da gibts nach meiner Erfahrung eine ganz bestimmte Netzsteckerreihenfolge um ein gänzlich homogenes Klangbild zu erhalten, ansonsten läuft man gefahr ein (im vergleich zum optimum) zerrissenes und weniger auf den Punkt spielendes Klangbild zu erhalten.

    Diese Methode ist allerdings wie einiges andere unbewiesen und nicht messbar, aber ganz klar raushörbar;) empfiehlt übrigens auch Stereo.


    Aber bitte nicht wieder meckern von wegen Voodoo oder sowas, das ist eine ganz ernsthafte massnahme für besseren Klang welche ich schon zigmal im Blindtest positiv durchgeführt habe, einmal gemacht hat man damit wieder ein Mosaikbausteinchen weniger abzuarbeiten im Puzzle der Baustelle Hifianlage:)


    Wie schon ein nahmhafter, leider schon verstorbener Japanischer Verstärkerkonstrukteur die Quelle als erstes und allerwichtigstes glied erachtete, gehören auch alle Quellgeräte vorne in die Netzleiste, die Endstufen hinten rein, Vorstufe und alles andere mittig, Ausphasen nicht vergessen.


    :off: ende.


    gruß

    volkmar



    ps..natürlich kann man auch ohne dem genannten "Voodookrempel" richtig gut Musik hören, wollte das nur mal erwähnen für die, welche schon alles haben aber noch wenig ausprobiert haben;)

    Aber Hokuspokus verkauft sich halt besser

    Man schaue sich nur mal die riesige Asiatische szene in sachen Pülverchen und Wässerchen mit angeblich magischen Kräften an, da graust´s mir nachdem ich mal nen bericht im FS gesehn hab.


    Allein die Nashorn jagt nach ihrem Pulver aus dem Horn oder die Hoden verschiedener Tiere um eine angebliche steigerung der "Manneskraft", ihr wisst schon, Potenz und so, und die glauben da drüben wirklich an dem Hahnebüchenen zeug und geben unsummen dafür aus, das macht echt nachdenklich und man fragt sich wo der gesunde Menschenverstand geblieben ist:


    Aber ok, bei uns gibts ja ähnliche ausraster in sachen Musik und Klang^^welche unsummen da manchmal im Raum stehn möcht ich gar nicht wissen:P


    gruß

    volkmar

    Alex


    Mir ist natürlich bewusst das hier viele mitlesen die andere nahmhafte Boxen ihr eigen nennen, und das sind "nur" normale Zweiwege Boxen, ich möchte diese Max1 deswegen nicht allzusehr in den Himmel loben, es gibt ja auch noch andere ganz fantastische LS und es war nur eine Handvoll zum Hörvergleich im Studio.


    Wenn die also gegen manch andere sehr gute Boxen antreten würde gäb´s vielleicht wieder große Augen, der Markt ist ja mittlerweile riesig, wollte das nur anmerken nicht das sich jemand auf den Schlips getreten fühlt.


    gruß

    volkmar



    ps..der umschaltvorgang zwischen den Boxen dauerte übrigens nur bruchteile von einer Sekunde, ging also Blitzschnell, in meinen Augen der beste weg um die teils doch recht feinen unterschiede in der Tonalität auszumachen obwohl jede natürlich ihren eigenen Klangstempel hatte, auch die vom Verstärkungskonzept her unterschiedlichen Endstufen und Tonabnehmersysteme konnten auf Knopfdruck eingesetzt werden.

    Leute, grad komm ich von einem Hörtermin im Studio von Max und Beate Krieger, die 450 km haben sich gelohnt8)


    Ganz kurz, es standen einige feine LS per Analoger und Digitaler Quellen über Röhrenhybrit, Transistor und Single endet Röhren Entstufen zum Hörvergleich, und ich muss gestehen das ich kaum je so eine saubere Bassperformance gehört habe, fantastisch.

    Die Sonne ging an der erwähnten Max1 auf, dieser Lautsprecher kommt nach meinem bescheidenen verständniss der Akustischen Wahrheit, dem Absoluten Ideal am nächsten.

    Der Klang dieser Box kam auch meinem eigenen Anlagenklang am nächsten, freilich ohne die allerletzte homogene und ausgewogene darbietung, das geht nur mit wirklich optimaler Aufstellung und Feintuning, ist ja bekannt.


    Hans und Stefan, da habt ihr mir ja was beschert, gruß kam übrigens an:)

    Wenn ich nicht schon das optimum aus meinen kleinen DYJ Böxchen geholt hätte müsste ich mein Sparschwein schlachten, stünden dieses beiden vielleicht schon bald bei mir.

    Das größere Modell daneben kommt trotz riesigem 46´ Basschassis in meinen Augen übrigens nicht ganz an diese natürliche, Instrumenten echte Performance.

    Ganz gut waren auch die zierlichen Tannoys, das waren die mit dem oben schon erwähnten tierischen Audiophilen Bass welcher allerdings laut Herrn Krieger nur so gut rüberkamen weil sie im Eck standen, na, dann glaub ich´s ihm mal:P


    Hier noch ein Bild vom Hörraum aus seiner Homepage..



    gruß

    volkmar



    ps..ach ja, etwas weiter hinten in der mitte stand das wunderschöne neue limitierte Laufwerk von Feikert,.ein Traum, leider hab ich es nicht gehört, da war die zeit zu knapp.

    ..und bin mir auch sicher der richtig tiefe Bass trägt einiges dazu bei. Mir ist schon häufiger aufgefallen, daß echter und mächtiger Tiefbass enorm zu einem weiräumligen Klangbild zuträgt

    Da liegt du richtig:)


    Ein enormer Tiefstbass bis unter 30Hz für sich genommen ist auch nicht zu verachten, meine beiden 10´ zöller schaffen das nicht, geht nur mit Sub.


    gruß

    volkmar

    Na was für ein zufall.


    Gerade vorhin hab ich auch Herrn Krieger angerufen wegen einem Hörtermin:)

    Über Bayreuth sind´s nur wenige Kilometer (na ja gut, etwa 200) mit meinem V8 sollte ich da aber ruck zuck unten sein, und dann werd ich mal schaun was deine schönen beautis wirklich können Stefan, vielleicht hat er ja sogar die Nataljia dran8)


    gruß

    volkmar

    Genau so mach ich´s auch.


    Allerdings klingen die teuren Produkte nach meinen Ohren komischerweise auch meist immer sehr gut, im vergleich wohlgemerkt.

    Thomas dürfte also damit sehr zufrieden sein, wenn es shakti empfohlen hat allemal, es geht nichts über die praktische Hörerfahrung.


    gruß

    volkmar

    Nee, da muß ich widersprechen. Bei mir waren es Welten, nämlich ziemlich genau 87,372%.

    Haha, na ja, so ein fragender Einspruch lässt die Ursprungsaussage von exact 50% Klangsteigerung schon ein wenig anzweifeln.


    Wie schon von anderen hier erwähnt ist so ein wert eigentlich nicht rechnerisch zu belegen, wird also rein subjektiv gefühlt übers Hörvergleichen ermittelt, ähnlich wie bei anderen Tuningmassnahmen.

    Jeder der schon ein wenig (vielleicht auch ein wenig mehr) Erfahrung beim hörvergleichen gesammelt hat wird definitiv guten von schlechtem Klang auseinanderhalten können (also eigentlich jeder) subjektiv empfundene Klangsteigerungen werden somit Einstufbar.


    Auch meinen Glückwunsch zum tollen neuen Rack:)


    gruß

    volkmar

    Und, wie klingts, hast du es schon probegehört?


    Ohne Vergleich wirds bei mir schwierig, so hab ich auch mein bezahlbares RG214 (versilbert) und meine VDH The First Chinchkabel gefunden, komplett verkabelt:)


    gruß

    volkmar



    ps..ach du Sch....8$=O

    Den schönen beau hab ich schon dreimal gehabt, und dreimal wieder verkauft.


    Klanglich ein wahres Röhrenteil, allerdings auch "etwas" höhenlastig und ziemlich dünn im Klangverhalten, die dritte die ich hatte endschädigte dann allerdings mit neutraleren tönen:) (die Knöpfe waren da auch aus massiven Metall und nicht aus Plastik)

    Ausserdem hat sie aus welchen gründen auch immer beim umstöpseln meine damalige geliebte Onkyo P-3090 abgeschoßen:cursing:

    Egal, wenn du die mit den Metallenen Knöpfen hast, trotzdem behalten.


    gruß

    volkmar

    Wenn sie Paravicini so wie seine vorgänger baut könnte sie wieder ein klitzekleines bisschen mogeln, er hebt die Riaa kennlinie wie übrigens fast alle anderen Hersteller auch wohl anscheinend gezielt minimalst an, zugunsten vordergründig mehr frische und details.

    Das und ähnliches wie zbs die nach den neueren Vorschriften unnötige Kapazitätsanpassung und reduzierung von HF Einstreuungen in modernen Schaltungen ist in meinen Augen übrigens sicherlich auch ein grund, warum viele moderne Bausteine vordergründig etwas detailreicher und "heller" abgestimmt rüberkommen, ich mag das nicht besonders und liebäugle deshalb schon mal gerne mit den älteren Klassikern.


    Micha hat dazu mal was interessantes geschrieben, ist zwar jetzt nicht das kleinere 834 Modell um was es geht, aber ich konnte das damals 100% an meiner Onkyo P-3090 Vorstufe nachvollziehen, die hatte als eine der wenigen eine perfekt glatte Riaa und das konnte man gegenüber allen meinen anderen Phonos zuvor auch deutlich positiv raushören, irgendwann nervt halt der anfangs im überschwang "offener" und detailreicher empfundene Klang einfach, mich zumindest.


    zitat..ich hatte mal das Vergnuegen, ein solches Teil zuhause hoeren und messen zu koennen.

    Es klingt angenehm.

    Aber: Die RIAA-Kennlinie weicht gezielt von der Norm ab. Ich hatte am letzten ETF die Gelegenheit, darueber mit dem Herr de P. zu reden, der in der Diskussion (oder sollte ich lieber Audienz sagen) auseinandersetze, warum er diese Entzerrungskurve gewaehlt hat - und das Gegenstueck dazu in seiner Schneidevorrichtung. Angemessen, anhoerbar, aber nicht normgerecht.

    Die gemessene Kennlinie zeige eine zusaetliche Zeitkonstante und hob im oberen Frequenzbereich das Signal leicht an, und gibt so den Eindruck, mehr Detail herauszuholen.

    Zulaessig ist das schon - korekt nicht.

    Der Onkyo (und andere Verstaerker mit genauen RIAA-Kennlinien) sollte im Vergleich etwas stumpf klingen, ueberspitzt gesagt muss er das tun...Die Auswahl ist folglich Geschmackssache... aber ich gebe zu, dass der 864 klanglich angenehm ist - und zudem sehr schoen verarbeitet.

    Haben wollte ich ihn nicht. Wenn cost no object ist, dann gibt es schoene Dinge von Ayon oder von BAT...GrussMicha---


    PS: Messung mit HP3582A dynamic signal analyzer und random noise.


    Wollte das für den es interessiert nur der vollständigkeit halber anmerken, ob das dann messtechnisch auch tatsächlich 100% so ist kann ich allerdings nicht sagen, bin nicht vom Fach, ich vertraue da wie gesagt meinen Ohren und zitiere aus Michas Post vor einigen Jahren.


    gruß

    volkmar

    Bestellt:)


    gruß

    volkmar



    ps..die Klangqualität im vergleich würd mich schon noch interessieren Micha.

    Bis jetzt war es aber fast Ausnahmslos immer so das meine Remasters gegenüber den Erstpressungen Punkteten, sogar gegenüber manch Japanpressung8) ich wage es mal, der preis ist ja gegenüber der gehypten Erstpressung sehr bescheiden.

    Hi,


    Hat jemand die neue Pressung?


    Welche Pressung ist denn Empfehlenswert, die krachteure Erstausgabe oder die neue Remasterte von 2018, gibts gravierende unterschiede?


    danke und gruß

    volkmar

    Hab mir eine Audiospecials bestellt. Kommt Ende September. Bin mal gespannt wie sie zusammen mit dem AT-ART-1000 klingt.

    Gruß

    Frank

    Wow Frank, da gratuliere ich dir schon mal, da werden deine übrigen Klassiker wohl ein paar Federn lassen müssen:)


    Hab übrigens gerade den überragenden low beats test vom 1000 AT gelesen, einzig an der Grobdynamik scheiden sich die Geister, alles andere scheint dieses irrwitzige state of the art teil besser zu können als alle andern, hier mal ein kurzer auszug für den es interessiert..


    "..unser Testmodell mit der Serien-Nummer 0046 läuft am besten – so der beigelegte Schrieb – wenn man es mit einem Gewicht von 2,4 Pond betreibt. Was wir also einstellten. Als Referenz-Laufwerk nutzen wir den dps3 von Willibald Bauer, in meinen Augen und Ohren nicht nur der Hübscheste, vor allem aber einer der besten Plattenspieler, die ich kenne. Und ich kenne einige, die erheblich teurer sind…Bauer Audio dps3Der Bauer Audio dps3 kostet in Vollausstattung ohne Tonabnehmer 8.400 Euro


    Der Audio-Technica Vertrieb hatte das ART 1000 rund 100 Stunden einspielen lassen. So war gewährleistet, dass es aus dem Stand heraus die Leistungen bringt, für die es entwickelt wurde. Sein Gegenspieler im dps3 war ein ebenfalls gut eingespieltes Lyra Kleos (im Vertrieb von Fast Audio), das zu meinen Favoriten in der absoluten Spitzenklasse zählt.Lyra Kleos auf Bauer Audio DPS3 Der Gegenspieler des ART 1000 im LowBeats Hörtest: ein Lyra Kleos, einer der besten Moving-Coil-Tonabnehmer überhaupt.


    So klingt das Audio-Technica ART 1000EST LIve in Hamburge.s.t. Live in Hamburg: Womöglich eine der besten Aufnahmen des legendären Jazz-Trios.


    Schon nach den ersten Takten wurde allen Mitgliedern der Tester-Runde klar, dass dieser Tonabnehmer in Bezug auf Sauberkeit und Durchsichtigkeit neue Maßstäbe setzt. Einzelne Klavieranschläge standen praktisch frei im Raum – ohne die sie häufig begleitenden, Impuls-verschmierenden leichten Grauschleier. Ein Triangelschlag entsteht wie aus dem Nichts – mit einer Echtheit und Mühelosigkeit, wie sich der Analogfreund das wohl immer gewünscht hat. Die Klarheit des ART 1000 ist so frappierend, die Raumabbildung so genau, dass bei entsprechenden Aufnahmen – beispielsweise e.s.t. Live in Hamburg – der Eindruck aufkommt, man könne zwischen den Instrumenten spazierengehen.


    Diese Mühelosigkeit erinnerte mich an das DS Audio Master 1 (im Vertrieb der High Fidelity Studios), das ich vor einigen Wochen für zwei Stunden hören konnte. Das Audio Master 1 ist ein Tonabnehmer, dessen Nadelspitze weder Magnet noch Spule bewegt; die Schwingungen der Nadel werden bei ihm mit Photozellen erfasst. Das DS ist vielleicht noch einen Hauch luftiger. Aber das DS Audio Master 1 kostet auch 22.000 Euro.


    Die fast schon verstörend saubere Abtastung des Audio-Technica ART 1000 im Hochton wird unterfüttert von einem stabilen, wohlig-sattem Bass und wunderschönen Klangfarben in der Mitte. Die Bläser von Hans Zimmers Orchester in „Pirates Of The Carribean“ (Album: Hans Zimmer Live in Prague) klingen genau richtig, die Streicher haben diesen charakteristischen holzigen Unterton. Auch die Pauken haben die nötige Schwärze und satten Druck. Dieser Tonabnehmer ist auf eine faszinierende Art unglaublich neutral..."

    Kommen da deine andern großartigen AT TA´s eigentlich noch mit Frank, vor allem dein von mir großartig empfundenes ART9 sollte da trotzdem nicht unbedingt hinten anstehen.

    gruß

    volkmar