Posts by volkmar II

    Wenn der Strom in die gleiche Richtung fließt wie der Text auf dem Kabel verläuft, ist es noch besser.

    Hier geht es um Wechselstrom, aber auch bei Gleichstrom fließt der Strom über eine Ader hin und die andere zurück. 8)

    Lieber Arkadin,


    Auch beim Wechselstrom läuft der Strom in einer klanglich bevorzugten Laufrichtung, Tendaberry hat vollig recht.

    Beim Gleichstrom gibt es wie beschrieben zwei bevorzugte Laufrichtungen.


    gruß

    volkmar

    Silberkabel

    Damit hab ich grundsätzlich geteilte Erfahrungen gemacht.


    Die allermeisten Reinsilberkabel die ich gehört habe klingen zu aufdringlich aber auch sehr detailreich, Kupfer dagegen erdig und sehr ausgeglichen, reines Gold hat mir klanglich noch nie gefallen und Platin kenne ich gar nicht, auch alles andere wie Eisen usw. fiel ab, deswegen nehme ich als kompromiss zu reinsilber selber konfektioniertes versilbertes Kupferkabel welches mir am besten zusagt.


    Aus hörvergleichen ergab sich bei mir übrigens nur ein unterbrechungslos durchgehendes Tonarmkabel bis zum Chinchausgang als am überzeugendsten, jeder Übergangswiederstand ist hörbar gerade an der Quelle als wichtigster stelle, deswegen sind Headshellkabel bei mir überflüssig, kann allerdings auch nicht mehr so einfach wechseln.


    gruß

    volkmar

    An was denkst du da genau?

    Quantenmechanik, oder ähnliches darüber hinaus.


    Bin selber natürlich nicht vom Fach, hab nicht studiert, bin Beschichtungstechniker.

    Nur glaube ich das wir es bei diesem Phänomen nicht mit der klassischen Physik im weitesten sinne zu tun haben.

    Ich vermute (auch) einen zusammenhang mit der Geschwindigkeit mit welcher sich Elektronen beim Strom von Atom zu Atom bewegen (hangeln besser gesagt) ohne das sie selbst annähernd Lichtgeschwindigkeit erreichen, das machen sie ja in unglaublich rasantem tempo durch das ablösen des nächsten an das jeweilige Atom, d.h. die Elektronen (oder besser gesagt die Stromgeschwindigkeit) an sich bewegt sich tatsächlich nur wenige mm in der sekunde, aber das ist ja bekannt.


    Durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten mit der sich Elektronen fortbewegen ändern sich nach meiner theorie bestimmt Physikalische Gesetzmässigkeiten, auch Elektronen/Photonen haben indirekt übrigens einen festen Kern.

    Deshalb ist es möglich nach der Steckdose (nicht nur da) mit den wenigen cm den Klang zu verändern, zu verbessern oder auch zu verschlechter, und deshalb ist es vermutlich auch so schwer einen nachweis mit messwerten zu erbringen, ist aber wie gesagt alles nur eine - vielleicht ziemlich weit hergeholte - vermutung von mir.


    gruß

    volkmar



    ps..wäre schön wenn "never" auch hier im Analogforum schreiben würde, der junge hatte dazu auch einige Hypothesen denen ich einiges abgewinnen konnte.

    Jedem seine meinung sag ich da nur;)


    Das Stromkabel einen großen Einfluss auf die Klangqualität nehmen (das "können" lass ich mal bewusst weg, weil auch bei vermeindlich keinen hörbaren auswirkungen es ganz sicher ebenfalls winzige Klangunterschiede gibt) ist mir schon lange klar.

    Nur weshalb sie das machen da glaube ich nicht mehr an die gängigen vordergründig vermuteten totschlagstheorien, also das sich der Strom ja eh zuvor durch Kilometerlange Überlandleitungen, Trafohäuschen, Umspannwerken ect. zwängen muss, und ausgerechnet an den letzten paar cm ab der Steckdose soll es dann durch diverse Wunderkabel plötzlich brutal besser werden?


    Mit solchen argumenten haben die kritiker zugegeben vordergründig schon recht, nur wird der ganze Kabelklang ja gerade mit solchen "für jeden völlig logischen" argumenten ins lächerliche gezogen.

    Meiner Erfahrung nach liegt es nicht an dem Weg, den der Strom mit all seinen unendlich vielen Übergangswiederständen die er bis zur Steckdose durchläuft zurücklegt..wie gesagt die gehörten, teils eklatanten Klangverbesserungen oder auch nur unterschiede im Klangverhalten liegen an was ganz anderem, davon bin ich überzeugt.


    gruß

    volkmar

    Hallo Volkmar,
    ziemlich ordentlich die Platte, außerdem weitgehend Plan und fast keine Rillen Geräusche,

    Top Pressung :thumbup:
    OMSK Front AAA.JPG
    OMSK Back AAA.JPG


    Also Du brauchst den Besen nicht verspeisen:D

    Phuuu, gott sei dank:)


    ..hätte mir aber zur leichteren Verdauung sowieso einen "Zucker-Schnee-Besen" aus der Kontitorei besorgt:P;) :merci:


    gruß

    volkmar



    ps..wünsche dann nochmals viel Spaß beim Audiophilen hören dieser ungemein Interessanten und in jeder hinsicht abwechslungsreichen Ausnahme Musik Jürgen!

    Alkohol sollte nicht der Entspannung dienen. Und dass er zur Hörverbesserung beiträgt ist ein Ammenmärchen. Ich halte es zudem für außerordentlich bedenklich Alkohol (also eine Droge) in einem Forum als positiv zu bewerten.
    Gruss Reiner

    Hey, wir sind doch hier unter uns Reiner, nicht alles so eng sehen:)


    Klar sind Drogen scheiße, jeder weiß das, ist doch aber auch nicht so das wir alles pubertierende heranwachsende sind, hier schreiben immer noch gestandene Männer (und Frauen?) welche nur einen kleinen "tick" haben;)


    gruß

    volkmar

    in unserer kleinen Musik Hör Runde verbinden wir das Hören auch gerne mit dem vergleichenden Genuss von Wiskey, das hilft der Entspannung auch immer :-)

    Gruss

    Juergen

    Nicht nur der Entspannung.


    Auch die Blutgefässe weiten sich erwiesenermassen durch Alkohol ins Positive, und da natürlich auch die dazugehörigen Hörzellen, wenn die besser mit Sauerstoff versorgt werden wirkt sich das theoretisch Positiv auf die Hörfähigkeit aus.


    gruß

    volkmar

    Immer für ein Spässle gut der Arkadin;)


    Jürgen meinte ein Glass und da sicher nur ein paar wenige schluck zur Entspannung und keine ausgewachsene Weinprobe, was ihr schon wieder für vorstellungen habt:P


    gruß

    volkmar



    ps..hey, hat Pete Townshend nicht einen Bruder?

    Das Problem ist die Geschwindigkeit, es ist nahezu ausgeschlossen Klangunterschieden ohne schnelles umschalten auf die Spur zu kommen.

    Ich meinte natürlich zuverlässig auf die Spur zu kommen.


    Unterschiede zu detektieren ist ja für die allermeisten kein problem, es geht aber letztendlich auch darum gehörte Klangunterschiede jederzeit nachvollziehbar und möglichst fehlerlos im hörvergleich zuzuordnen.

    Bei positiven 9 oder sagen wir mal 8 von insgesamt 10 Treffern reicht das denke ich, und das würde dann eigentlich ausreichen um Kabelklang auch ohne Messwerte beweisbar zu machen.


    gruß

    volkmar

    Über die Methode "Doppelblindtest" im Bezug auf Klangunterschiede ist in Hifi Foren auch schon seitenweise diskutiert worden. Man hat es mit Doppelblindtests sogar geschafft, dass die Teilnehmer verschiedene Lautsprecher nicht mehr auseinanderhalten konnten, dass es keine Klangunterschiede bei Verstärkern gibt usw.

    Insofern ist diese Methode für mich nicht unbedingt zielführend,
    feinen Klangunterschieden auf die Spur zu kommen.

    Das Problem ist die Geschwindigkeit, es ist nahezu ausgeschlossen Klangunterschieden ohne schnelles umschalten auf die Spur zu kommen.

    Ist jedenfalls meine Erfahrung, auch sollte man dabei nicht vergessen das der Kabelklang nur eines von unendlich vielen Bausteinchen in dem ganzen Puzzle ist, und nur wenn man möglichst viele dieser Bausteinchen richtig einsetzt kommt man irgendwann wirklich ans Ziel, davon bin ich fest überzeugt.


    Nachdem ich mir ja schon so einiges angehört und gekauft habe bin ich mir ziemlich sicher das einige unserer alten Hasen und Entwickler da schon auf dem richtigen weg sind, dazu zähle ich Persöhnlich zbs auch Volker und Thomas Kühn oder Altmeister van den Hul.


    gruß

    volkmar

    Und ich bei den Stromkabeln auf AudioQuest gewechselt - bin sehr zufrieden.


    Musikalische Grüße

    Tom

    Tom, wenn das gerade über deine Spitzenkopfhörerverstärker richtig gut klingt hast du bestimmt ausgesorgt:)


    Klugscheißermodus ein..


    Gerade LS verfärben und kämpfen ja mit den allgegenwärtigen negativen Raumklangreflexionen welche den Klang zusätzlich verfälschen können eher.

    Mit guten Kopfhörern und möglichst schneller umschalteinheit passiert das weniger, erkennt man im ernsthaften Hörvergleich die wirklich neutralen guten strippen besser, nach meiner Erfahrung zumindest.


    Dazu noch ein weiterer Tipp:

    Niemals Hörvergleiche mit lauter Musik machen um vielleicht besser details ausfindig zu zumachen, genau das gegenteil ist der fall.

    Je leiser man hört um so genauer kann sich das gehör auf einzelne parameter stressfreier konzentrieren, oder habt ihr beispielsweise schon mal eine feine Nadel bei lauter Musik fallen hören können?


    Klugscheißermodus aus.


    Das waren mal aus meiner Erfahrung zwei konkrete vorschläge zum besseren verifizieren von Kabelklang, kann man machen, muss man nicht.


    gruß

    volkmar

    Den ganzen ärger mit den fehlenden (oft auch teuren) Platten könnte man mit einem schlag vergessen, wenn AP endlich mal sein Gesamtwerk auf Schwarzem Gold veröffentlichte8)


    ..dazu würde ich falls nötig spontan sogar ne Hypothek auf mein Haus Aufnehmen:P


    gruß

    volkmar

    Also ich muss mal in aller bescheidenheit sagen, reiner macht hier wirklich gute beiträge, er hat großen sachverstand und wohl auch Erfahrung, manchmal gehts bei ihm vielleicht auch eher ins Emotionale, aber das ist ja das salz in der Suppe;)


    Letzlich gehts aber doch um den guten Klang den wir alle suchen, und da sollte und darf jeder auf seine art und weise mit anpacken, ich selber versuche mich schon lange an der zubehör und Kabelschiene, manche schwerpunktmässig über die Bausteine, andere pochen auf die beweisbarkeit und setzen strikt auf die Ohmschen Gesetze und die Messchiene, hörvergleiche und gehörte unterschiede hin oder her. So what, wichtig ist doch was letztlich hinten rauskommt.


    Sorry für offtopic.


    gruß

    volkmar

    Na ja, für manche ist Glauben wichtiger als Wissen.

    Du meinst übersetzt wichtiger als die Ohmschen Gesetze und dergleichen..;)


    Wenn man eine sache für sich jederzeit nachvollziehbar beweisen kann reicht dies völlig aus.


    Wenn ich an etwas nur "glaube" ohne es auf irgendeine art und weise jederzeit nachvollziehbar reproduzieren zu können ist das also eine ganz andere sache, es wird weder Technisch mit einem Messwert noch mit meinen Ohren bewiesen.

    Das bedeutet für mich dann "glauben", in dem fall ist das dann für mich auch hokuspokus, zumindest grenzwertig.


    Wenn ich bsw. ein Kabel mit einem bestimmten Klangcarakter für mich jederzeit nachvollziehbar verifizieren kann bedeutet das, Kabelklang ist für mich real und existent, nicht mehr und nicht weniger, den beweis hab ich ja vor mir selbst im Hörvergleich auch ohne Messwert erbracht.


    Die Diskussion bringt aber nichts, ist ja bekannt, lassen wir es lieber.


    gruß

    volkmar