Posts by Rafael

    Ist doch ganz einfach: die Teile bestellen und ausprobieren. Wenn Sie Dir gefallen: kaufen. Wenn nicht, nutzen Dir auch die ganzen Kommentare nicht wirklich. Ich denke, man sollte ab einem gewissen Alter sich zutrauen, eine eigene Einschätzung zu machen und nicht bei jeder Kaufentscheidung die Mehrheit der Forumsmitglieder brauchen...


    Schönen Tag noch,


    Rafael

    Guten Abend,


    ich möchte die Auratones nicht schlechtreden- sie sind absolute Klassiker und waren auf jedem großen Mischpult in den 70ern und 80ern zu finden. Ich finde, daß eine originale Control one deutlich ausgewogener klingt- dies ist wie immer aber meine Meinung und wenn Jemand die Auratones für super klingende Monitore halten sollte: es gibt sie noch auch (irgendwie) von Behringer...Mein´s ist es nicht- aber das darf erlaubt sein.


    Schönen Abend,


    Rafael

    Guten Abend,


    ich hatte zwei Pärchen dieser Lautsprecher, frühe Exemplare aus den späten 70ern und ein Paar aus aktueller Produktion. Die Unterschiede sind nicht wirklich groß: Gut klingen sie alle nicht. Allerdings (und dafür wurden sie gebaut) sind sie ein geeignetes Instrument, um im Mix zu beurteilen, wie sich die Aufnahme später über die Control-One- Nachbauten beim Pizzabäcker, die Deckenlautsprecher beim Schwabinger Friseur oder die Soundbars unterm Flachbildmonitor anhören werden. Wer das braucht, ist mit den Auratones gut beraten.


    Bruce Swedien (und der müsste es eigentlich wissen) lobt diese Teile allerdings in den höchsten Tönen- schließlich seien weite Teile des Thriller- Albums damit abgemischt worden...


    Mir gefallen sie jedenfalls gar nicht, aber die Meinungen dürfen ja auseinander gehen.


    Schönen Abend,


    Rafael.

    Guten Tag,


    ich habe noch genau diese Kombination, für den 126er (meiner ist eigentlich ein Osawa) habe ich € 150,00 bezahlt, für den DV 505 (ohne Lift, aber in sehr gutem Zustand) € 1.700,00.

    Inzwischen dürften für diese Konstellation € 2000,00 bis € 3.000,00 durchaus realistisch sein. Der DV 505 ist wirklich ein feinmechanischer Traum, man sollte aber schon wissen, welche Einstellungen vorzunehmen sind. Die Kombination von wabbeligem Subchassis, kurzem Stummelarm und nicht vorhandenem Tonarmlift ist übrigens nur bei nicht zittrigen Händen zu empfehlen...


    Schönen Tag noch und ich hoffe, etwas geholfen zu haben,


    Rafael

    Hallo zusammen,


    diese Diskussion wird zu nichts führen: der Liebhaber eines verchromten Transrotor- Boliden wird einem schlichten Rega- Design gar nichts abgewinnen können- und umgekehrt. Wer seine Anlage auf einem schlichten USM- Regal platziert, wird ein mit Intarsien versehenes Copulare- Rack einfach lächerlich finden usw. Ich denke aber, daß man gutes Design schon erkennen kann: dieses ist immer langlebig, nachhaltig ,frei von überflüssiger Deko und wertbeständig. Gerade aktuelle HighEnd- Geräte sind seit den unbegrenzten Möglichkeiten von CNC- Fräsen mit völlig unnützen Rundungen, Wellenformen (ich spreche hier nicht von technisch notwendigen Formen...) etc. versehen...


    Nochmals: das USM- System ist: wertbeständig, langlebig, flexibel, schlicht, zeitlos, nachhaltig und irgendwie deutlich lässiger als die meisten anderen Regelsysteme- wenn man es nicht allzu spießig zusammenstellt...


    Rafael

    Hallo zusammen,


    zum Thema USM muß ich jetzt mal was beitragen: Das System ist absolut nachhaltig, hält ewig und lässt sich immer umbauen. Das Werkzeug, das man dazu braucht (vor allem der Abzieher für die Konnektoren) ist erhältlich, hat man das System mal verstanden, ist es ganz leicht, die Regale in allen möglichen Konstellationen umzubauen. Das machen wir bei uns im Büro seit 30 Jahren. Im Gegensatz zu anderen Systemen ein zeitloses, wertbeständiges und auch wieder verkaufbares System- würde ich mir immer wieder zulegen. Aus meiner Sicht wesentlich nachhaltiger als irgendwelche folierten MDF- Konstruktionen.,


    Zum eigentlichem Thema: ich kann mir die von selbsternannten Designern "gestalteten" Holzgeschwüre oder die hochglanzpolierten Aluminiumteile einfach nicht mehr ansehen: Aber wenn jemand Plexiglas, Chrom und Buchenholz als Kombination gut findet...ich bin zu alt, um mich aufzuregen...


    Rafael

    Hallo zusammen,


    auch ich halte den FM 2002 für den besten Kompromiss. Die ganz geringen klanglichen Vorteile des Naim NAT wiegen die schlechten Empfangsmöglichkeiten nicht auf. Beide Tuner sind aber immer noch sehr teuer. Die anderen von mir empfohlenen Tuner sind so schlecht aber auch nicht- bitte bedenken, daß diese z.T. für zweistellige Beträge erhältlich sind. Ich halte solche Vintage- Tuner immer noch für die preiswürdigste Art, musikalische Horizonte zu entdecken- mein Tipp ist immer noch das wirklich gut gemachte Programm von Bayern 2 mit teilweise äußerst spannenden Reportagen und Dokumentationen:


    Hier für die Nagra 4s- Freunde:


    https://www.br.de/radio/bayern…spiel-fred-frith-100.html


    Schönen Restfeiertag,


    Rafael

    Guten Tag,


    als langjähriger Radiohörer habe ich folgende Vintage- Tuner:


    Kenwood KT-1100, Kenwood KT 1100 SD, Onkyo T 9900, Klein und Hummel FM 2002, Naim NAT/NAPS. Meine Einschätzung- falls es noch jemand interessieren sollte:


    K+H FM 2002: Empfängt hervorragend, klingt sehr gut, schaut ein wenig "langweilig" aus- mir gefällt das unspektakuläre Design bestens. Wertstabil, aber teuer im Vergleich (solange es noch UKW gibt).


    Naim NAT/NAPS: Empfängt im Vergleich miserabel. Die Sender, die er reinbringt, klingen aber "besser" als bei den anderen Tunern- liegt m.E. an der großzügigen Stromversorgung und Ausgangsstufe. Wenn man das gewöhnungsbedürftige Design, die schlecht ablesbaren Anzeigen mag und sich mit den Plastikdrehknöpfen, die in etwa die Qualität eines Néscafe- Deckels haben, anfreunden kann...die DIN- Ausgänge stören mich zumindest nicht.


    Onkyo T 9900: Empfängt hervorragend, "klingt" im Vergleich m.E. etwas "dünner" als K+H und Naim. Umfangreiche Ausstattung, die man in der Praxis aber nicht wirklich braucht.


    Kenwood KT 1100: Empfängt super, im Klang kann ich im Direktvergleich zum Onkyo keinen wesentlichen Unterschied feststellen. Den Nachfolger KT 1100 SD würde ich als weniger wertig einstufen, er empfängt aber so gut wie der KT 1100 mit Drehkondensator. Wird meistens für ganz wenig Geld angeboten und könnte ein schöner (Wieder) Einstieg in die Radiowelt werden.


    Schönen Abend,


    Rafael

    Hallo Fritz,


    wenn das Kabel zu einem günstigen Preis angeboten wird, Du mit dem relativ unflexiblen Teil und dem blauen Farbton leben kannst, ist es einen Versuch wert. Ansonsten bleibt meine Empfehlung -nach vielen Versuchen mit Cardas, Kimber etc..das Mogami 2549, das nicht umsonst Standard in vielen Studios ist. Sieht angenehm unspektakulär aus, lässt sich gut aufwickeln, ist flexibel, gut zu löten und "klingt" neutral. Bitte aber keine Kabeldiskussion- ist nur meine Antwort auf die Frage von Fritz.


    Bleibt gesund, Rafael

    Auch wenn's Niemanden interessieren sollte: Habe heute eine CD auf eine Nagra seven überspielt- einmal mit 15 lfm vdH- Kabel und einmal mit 15 lfm Mogami 2549. Das hat den Vorteil, daß man mit dem kleinen tragbaren Rekorder innerhalb von Sekunden(bruchteilen) hin- und herswitchen und die Vergleiche entspannt über Kopfhörer machen kann. Habe gefühlt hundert Mal verglichen: das Mogami- Kabel ist in meinen Ohren etwas entspannter, das vdH etwas direkter. Nach einigen Durchgängen konnte ich im Blindtest die Kabel zuordnen. Besser oder schlechter- wirklich Geschmacksache. Die Mogamis bleiben jedenfalls.


    Gruß, Rafael

    Hallo zusammen,


    das Kabel habe ich mittlerweile erhalten (€ 35,00 für fast 50 lfm...). Für den unwahrscheinlichen Fall, daß es Jemanden interessieren sollte: Es ist ein symmetrisches Kabel, das für -war zu erwarten- Mikrophonanwendungen gedacht war, allerdings ist es natürlich auch für line- Anwendungen gut verwendbar. Gut verarbeitet, schön zu löten und mit der dunkelblauen Farbe noch vergleichsweise dezent zu integrieren. Den aufgedruckten Zusatz "highflex" kann ich nicht bestätigen- das Kabel ist vergleichsweise unflexibel. Erste Vergleiche mit einem Mogami 2549 laufen- ein bisschen was tut sich schon...Wenn von Interesse, berichte ich von einem möglichst objektiven Vergleich.


    Schönen Abend,


    Rafael

    Guten Abend,


    ich habe eine Bryston 4 vor 20 Jahren gehabt. Die war die aber vorher schon im Studio und PA- Betrieb gequält worden. Die Löcher der 19" Befestigung waren schon ausgerissen... und das Teil war wirklich verbraucht. Technisch und klanglich aber wunderbar. Ich bedauere es bis heute, daß ich das Teil verkauft habe. (Genauer gesagt gegen eine H/K Citation 16a getauscht habe). Du hast einen der wenigen ewigen Klassiker- Glückwunsch. Behalten.


    Rafael

    Hallo Zusammen,


    durch Zufall bin ich auf ca. 50 lfm. Van Den Hut "The mic" gestoßen, ist ein symmetrisches Mikrophonkabel. Finde leider im Netz keine Informationen darüber. Vielleicht kennt jemand von Euch dieses Kabel und kann was dazu schreiben- Kabelspezialisten dürften im Forum ja genug vertreten sein. Besten Dank,


    Rafael

    Hallo Zusammen,


    gerade dieses Video entdeckt:


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    Ein Plattenspieler mit drei Tonarmen für die Zeitansage der deutschen Post. Respekt vor solchen Ingenieurkunstwerken...


    Schönen Abend,


    Rafael

    Hallo Joachim,


    ich habe bereits ein SPU Gold in eine originale Headshell eines TSD 15 eingebaut- das geht problemlos. In die J- Headshell möchte ich ein weiteres -nacktes- SPU einbauen, das sollte ebenfalls funktionieren- natürlich nur mit einer Adapterplatte, um die Schräge zu kompensieren. Habe zwischenzeitlich beschlossen, mir wieder eine originale Tondosen-Headshell zu besorgen- wenn jemand eine übrig hat...


    Gruß,


    Rafael

    Danke für Eure Antworten. Noch habe ich aber keine wirkliche Antwort auf meine Frage bekommen. Ja, die Headshell ist teuer, es gibt Alternativen mit diversen Holzausführungen und für DIY ("Destroy it yourself") Anhänger natürlich auch Alternativen. Ich kaufe mir das Teil, schaue es mir an und berichte- falls noch gewünscht.


    Rafael

    Danke für Eure Antworten. Den Anschlußpin gibt´s ja auch für unter 10 € bei Ebay, hab auch überlegt, so eine Headshell selber zu basteln- ist ja wirklich kein besonders schwieriges Projekt. Allerdings: warum selber rumfummeln, wenn´s das perfekte Teil schon gibt- mich würde es nur ärgern, wenn die originale J- Headshell zum Preis von mehr als 300 € nicht absolut perfekt verarbeitet wäre- darum die Nachfrage. Vielleicht kann Joachim ja was zur Qualität sagen- besten Dank schon mal.


    Rafael

    Hallo zusammen,


    hat einer der Nutzer Erfahrungen mit der EMT J- Headshell ? Ich frage mich einfach, warum das Teil so teuer ist. Oder Tipps, ein SPU alternativ auf einem EMT- Arm anzudocken. Besten Dank schon mal,


    Rafael

    Guten Abend,


    ich habe viele digitale Weichen ausprobiert und war ehrlich gesagt niemals wirklich zufrieden. Wichtig ist aber, die Lautstärkeregelung erst nach den Ausgängen der Digitalweiche vorzunehmen, damit diese vollständig ausgesteuert wird- dazu gibt es hier aber genügend Beiträge. Zu Deiner Frage: Sehr empfehlen kann ich die -nur noch gebraucht, aber in der Regel sehr günstig erhältlichen- JBL/Urei 5235 oder den Vorgänger JBL 5234. Die Angaben zu den wechselbaren Platinen und deren Bestückung sind im Web zu finden. Wenn Du eine flexibel einstellbare analoge Weiche suchst, kann ich die Ashly XR 1001 empfehlen- sehr hochwertig gebaut (in China...) und sehr rauscharm. Allerdings wirst Du ohne Spektrumanalyser eine weite Reise vor Dir haben.


    Hoffe, Dir geholfen zu haben und wünsche viel Glück- die Altecs sind ja schon mal eine hervorragende Ausgangsbasis.


    Rafael