Posts by Rafael

    Die Dali- Box wurde verwendet, weil sie eben keine exotische Konstruktion ist. Also impedanzunkritisch und auch kein Wirkungsgradwunder. Wir haben uns bewusst für eine Box entschieden, die so oder in ähnlicher Bauweise bei vielen Benutzern im Wohnzimmer steht. Nebenbei: der Lautsprecher klang richtig gut (obwohl ich ihn nicht möchte aber das ist eine andere Geschichte....). Um ehrlich zu sein, habe ich mir selber ein anderes Ergebnis erwartet. Natürlich soll dieser Testbericht NICHT verallgemeinern und ich behaupte auch nicht, daß es nicht möglich wäre, Unterschiede herauszuhören. Es ist einfach eine Dokumentation der durchgeführten Testbedingungen und des Ergebnisses. Natürlich haben uns genau diejenigen, die nicht bereit waren, beim Test mitzumachen oder gar ihre eigenen Verstärker- "Entwicklungen" mittesten zu lassen, massiv angefeindet ("gehörlos", "Lederstöpsel in den Ohren" " HiFi- Kindergarten", "eine Fritz Reiner shaded dog hätte den Unterschied sofort usw.") aber inzwischen kenne ich ja diese Leute und deren Wissensstand. Nochmal: ich möchte mit diesem Bericht niemand die Freude am frisch fotografierten Röhrenamp etc. vermasseln, ich habe lediglich das Verfahren wahrheitsgemäß dokumentiert. Und die Wahrheit ist noch nicht verboten.


    Liebe Grüße,


    Rafael

    Hallo zusammen,


    einige Mitglieder unseres lokalen HiFi- Stammtisches haben 2006 einmal versucht, einen möglichst objektiven Vergleichstest für unterschiedliche Verstärkerkonzepte durchzuführen. Das -etwas spießige- Protokoll hierzu habe ich gerade wiedergefunden und das möchte ich Euch nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Lesen:


    Workshop vom 30.07.2006, Protokoll vom 31.07.2006:


    In der ersten Testreihe sollte geklärt werden, ob es möglich ist, unterschiedliche Endstufenkonzepte im Blindtest herauszuhören.


    Der Test fand in einem Konferenzraum mit ca. 40 qm Grundfläche statt. Der Raum hat den Vorteil, drei Seiten mit einem raumhohen, schweren Vorhang vollflächig schließen zu können, so dass eine sehr trockene, studio- ähnliche Akustik erreicht wird. Möglicher Nachhall wird noch durch die Bestuhlung und natürlich die anwesenden Personen unterdrückt. Insgesamt wurde die Akustik von allen Beteiligten als angenehm und gut empfunden.


    Die insgesamt 10 Teilnehmer waren allesamt Mitglieder des Passauer High-End- Stammtisches und beschäftigen sich mit dem Hobby seit vielen Jahren. Einige der geladenen Mitglieder haben sich im Vorfeld von dem Test distanziert, mit dem Hinweis, es sei ihnen natürlich sofort möglich, die Klangunterschiede exakt zu bewerten. Den Beweis dafür sind sie allerdings schuldig geblieben. Die Mitglieder, die nicht teilnehmen wollten, waren u.a. ein regionaler Lautsprecherhersteller und ein Hobby-Entwickler von Röhrenverstärkern.


    Als Lautsprecher wurden zwei Standlautsprecher von Dali verwendet, die über einen guten Wirkungsgrad verfügen und recht neutral und sauber klangen. Der CD- Spieler war von EMT, die Vorstufe eine Conrad-Johnson. Es wurden hochwertige Verbindungskabel, Netzkabel und Steckerleisten verwendet.


    Alle Verstärker wurden mit einem kalibrierten Schallpegelmessgerät und rosa Rauschen auf exakt gleiche Abhörlautstärke eingemessen.


    Die Testkandidaten waren:


    Eine hochwertige Transistorendstufe von audionet, Preisklasse ca. 3.500,00 €
    Ein Paar Transistor-Class-A-Endstufen, Modell HGP Groppo
    Eine Pentodenendstufe aus den 60ern, eine harman/kardon Citation, restauriert und abgeglichen.
    Ein Digital-Amp, Modell sonic-impact t-amp, für ca. 30,00-40,00 € im Internet erhältlich.


    Die Verstärker waren für die Tester hinter Blenden und unter einer Decke versteckt, es war auch nicht möglich, durch Kabelführung etc. zu vermuten, welcher Verstärker gerade angeschlossen war. Einer der Tester stellte sich für die Umschaltung zur Verfügung, nur er wusste, welcher Verstärker gerade angeschlossen war. Während der Anschlussarbeiten haben alle übrigen Teilnehmer den Hörraum verlassen, es wurden keine Vermutungen über mögliche Ergebnisse geäußert.


    Gehört wurden nacheinander 3 Tracks:


    Pop: Eine typisch „audiophile“ Frauenstimme mit akustischen Instrumenten.
    Jazz: Ein ruhiges Stück von Miles Davis.
    Rock: „Hells bells“ von AC/DC


    Alle Titel wurden zwei Minuten lang nacheinander angespielt.


    Insgesamt gab es 5 Durchgänge, beim letzten Durchgang wurde einer der 4 Verstärker nochmals gespielt. Die Ergebnisse wurden in eine Liste eingetragen, auf Wunsch konnten die Teilnehmer anonym bleiben. Während der Hörtests machten sich einige Teilnehmer umfangreiche Notizen zu ihren Klangeindrücken.


    Es wurde generell erwartet, die Kandidaten recht gut einordnen zu können, da die folgenden Klangeindrücke durch Zeitschriften etc. den einzelnen Verstärkern gern wie folgt zugeordnet werden:


    Class A/B: Sauber, unspektakulär, guter, trockener Baß, etwas emotionslos.
    Class A: Etwas „wärmer“ im Klang, wird meistens als „musikalischer“ beschrieben.
    Röhre: Wird meistens mit „warmen“, angenehm klingendem Klangbild in Verbindung gebracht, meistens mit etwas undefiniertem Bass.
    Digitalamp: Meistens mit „kühlem“, flachen und leblosem Klang als eher ungeliebt empfunden.


    Die Ergebnisse der einzelnen Durchgänge wurden von den Teilnehmern in einem
    Auswertungsbogen festgehalten.


    Nach Ende dieses ersten Durchgangs erfolgte eine kurze Pause.


    Ziel des zweiten Durchgangs war es, einen „besten“ Kandidaten herauszuhören. Der „beste“.
    Verstärker war derjenige mit den meisten Stimmen.


    Zu diesem Zweck wurde ein einzelner Titel jeweils ca. 3 Minuten lang gespielt.
    Keiner der Teilnehmer wusste, welche Endstufe gerade läuft.
    Danach verließen die Teilnehmer wieder den Raum und es wurde ein anderer Verstärker
    angeschlossen.


    Danach wurde abgestimmt, welcher Verstärker der „bessere“ sei. Zu diesem Zweck wurden
    gleichzeitig Zettel mit der Nummer 1 oder 2 in die Höhe gehalten, um zu vermeiden, dass
    sich einzelne Tester einer Mehrheit nachträglich anschließen konnten.


    Danach wurde der Vorgang mit den anderen beiden Verstärkern wiederholt und
    abschließend der „Sieger“ des ersten Durchgangs mit dem des zweiten Durchgangs
    verglichen.


    Anschließend erfolgte die Auswertung.


    Es ergab sich folgendes Ergebnis:


    Erste Testreihe:


    Es muß aufgrund der Ergebnisse festgestellt werden, dass kein einziger Teilnehmer in der Lage war, zweifelsfrei einen bestimmten Verstärkertyp aufgrund des Blindtests zu bestimmen.


    Nur ein einziger Teilnehmer konnte dreimal den richtigen Verstärker zuordnen, alle übrigen Teilnehmer mussten sich mit null, einem und vereinzelt zwei Treffern begnügen.
    Somit sind die Fehleinschätzungen wesentlich höher als die Treffer.


    Dies bedeutet bei trockener Auslegung der Statistik, dass


    - offensichtlich keine wesentlichen Klangunterschiede festzustellen waren. Alle Teilnehmer haben auch bestätigt, dass die Klangunterschiede wesentlich geringer als angenommen waren.
    - Kein Verstärkerkonzept offensichtlich eindeutig über die angenommenen Klangcharakteristiken verfügt.
    - Alle Kandidaten auf einem ähnlichem Niveau spielen.



    Zweite Testreihe:


    Beim ersten „Duell“ spielte die audionet- Endstufe gegen die HGP Groppos:


    Ergebnis: 6:4 für die audionet


    Beim zweiten Durchgang spielte der Digitalamp gegen die harman/kardon- Röhre:


    Ergebnis: 9:1 für den Digitalamp


    Dies war das einzige relativ sichere Ergebnis des Tests.
    Interessanterweise hat der Eigentümer der Röhrenendstufe ebenfalls für den Digitalamp gestimmt.


    Beim dritten Durchgang spielte der Digitalamp gegen die audionet-Endstufe:


    Ergebnis: 6:4 für den Digitalamp.


    Ich habe mich bemüht, den Testverlauf neutral und wertungsfrei wiederzugeben.
    Klar ist, dass das Testergebnis Spielraum für Diskussionen geben wird. Einig waren sich die
    Teilnehmer, dass ein ähnlicher Workshop –vielleicht mit einem Vergleich unterschiedlicher
    CD- Spieler oder Laufwerken, Kabeln...- wieder stattfinden sollte.


    Allen Beteiligten jedenfalls herzlichen Dank, besonders denen, die sich mit Boxen
    abschleppen mussten und weite Wege in Kauf genommen haben.


    Freundliche Grüße,


    Rafael

    Servus,


    habe mal den SPL (SoundPerformanceLAb) Vitalizer gehabt. Das Teil kann muffig klingenden Aufnahmen richtig "Leben" einhauchen. Anfangs ist man von diesen Geräten recht begeistert, weil es einfach nach "mehr" klingt, nach einiger Zeit merkt man, daß es halt nur Effekte sind. Langfristig zufrieden sind wahrscheinlich nur wenige mit diesem Teil. Trotzdem ganz gut geeignet zum nachträglichen "Auffrischen" z. Bsp. von alten Kassettenaufnahmen etc. . Für eine von Haus aus klar und dynamisch spielende Kette brauchst Du sowas nicht. Hoffe etwas geholfen zu haben,


    Rafael

    Vergleiche mit Treibern, die unterschiedliches Magnetmaterial verwenden, hinken meistens, da ja auch andere Konstruktionsdetails komplett geändert wurden (Altec 802 vs. 902) und man die Klangunterschiede nicht nur auf das Magnetmaterial zurückführen kann. Um eine klare Aussage treffen zu können, müsste man doch einen absolut identischen Treiber mit fremderregten, Alnico und Ferritmagneten ausstatten und diese dann vergleichen. Lasst Euch von solchen Pauschalaussagen nicht ärgern, der Beitrag des Herrn, der hier ja eigentlich gar nicht mehr schreiben wollte, passt zumindest gut zum heutigen Datum. Wollemersereinlasse....


    Rafael

    Danke für die tolle Arbeit, endlich mal fundierte Beiträge. Klasse. Experimentiere gerade mit einem 12" Expo- Horn (200 Hz....1200 Hz) und einem 2" JBL- Lamellen (Hartsfield)- Horn (1200....10000 Hz). Da kann man den mechanischen Versatz recht gut durch Verschieben des Horntreibers herstellen. Die "richtige" Lage der Treiber scheint auch von der Frequenzweichensteilheit abhängig zu sein, bei "phasenrichtiger" Lage, also Lage der Schwingspulen der Treiber vertikal übereinander, "klingt" eine einfache 6dB/oct- Weiche subjektiv "klarer" und "direkter", aber da muß ich noch weiter experimentieren...


    Gruß,


    Rafael

    also: mich würde einfach interessieren, WIE Ihr die Laufzeitunterschiede korrigiert und welche Messmethoden Ihr verwendet. Ob das nach erfolgter (digitaler) Korrektur "besser" klingt...ein weites Feld...Jedenfalls macht das Delay doch nichts anderes, als eine mechanische (also nicht erfolgte) Korrektur der vertikalen Ebene zu kompensieren. Wahrscheinlich gilt bei digitaler Korrektur der schöne Satz: "it adds as many problems as it solves"


    Schönen Abend wünscht Euch:


    Rafael

    Danke für Eure Beiträge. Allerdings weiß ich bis jetzt immer noch nicht, wie Ihr es bei Euren Installationen macht. Ein praktischer Erfahrungsbericht über die Umsetzung -Delay über Digitalprozessor oder "mechanisch"- und die Darstellung, wie Ihr zu Euren Einstellungen kommt, wäre hilfreich. Gute Beiträge bisher.


    Gruß,


    Rafael

    Danke erstmal. Das sind (endlich) mal hilfreiche Beiträge...vielleicht wird das Thema ja von mir total überschätzt. Schaut man sich mal die Laufzeitunterschiede bei manchen WE-15-Installationen an...ich weiß, das Thema ist schwierig...


    Guten Abend und : danke,


    Rafael

    Hallo,


    einige von Euch verwenden ja digitale Aktivweichen, mit denen eine Korrektur der Laufzeitverzögerung zwischen einzelnen Chassis über delays möglich ist. Einige versuche, durch Verschieben der Chassis zueinander sozusagen ein "mechanisches Einrasten" zu erzeugen. Ich habe gestern mit einigen hifi-Freunden kontrovers diskutiert, wie denn der Weg zwischen Chassis und Ohr eigentlich ermittelt werden sollte. Die gängigste Meinung ist ja, daß die Schwingspulenebene zu ermitteln wäre und der Abstand dieser Chassis zum Hörer gleich sein soll. Nun könnte man ja -siehe Altec A 7- z. Bsp. ein Mitteltonhorn so anordnen, daß die Schwingspule des MT exakt über der Schwingspule des Basses liegt. Aber auch hier ändert sich ja der Abstand abhängig von der Hörhöhe und dem Abstand. Einige meinen, daß -z. Bsp. bei Hochtonhörnern- nicht der Abstand zwischen Schwingspule zu Schwingspule entscheidend sei, sondern hier das "akustische Zentrum" eher beim Hornhals liege. Natürlich kommt erschwerend dazu, daß beim Einsatz von Passivweichen auch noch Phasenverschiebungen durch die passiven Bauteile erzeugt werden. Ich weiß, daß dies ein sehr komplexes Thema ist und alle möglichen Aufsätze hierzu im Netz vorhanden sind. Deshalb würde mich einfach interessieren, wie Ihr dieses Thema angeht und welche pragmatischen Lösungsansätze möglich und sinnvoll sind. Bevor Jemand antwortet, ausprobieren und so lange verschieben oder delayen, bis das Klangbild passt: da wäre ich auch selber draufgekommen, mich interessiert eher der theoretische Denkansatz und Eure praktische Umsetzung.


    Besten Dank,


    Rafael

    Hallo,


    einen kleinen Vergleichstest habe ich mit 3 erfahrenen Hifi- Freunden vor 2 Jahren gemacht: EMT 948, Technics SP II (Originalzarge), Platine Verdier (ohne Kugel), Thorens TD 126, alle mit EMT 929 Arm bestückt, jeweils über Röhrenpreamp und hochauflösende Kette gehört. Tondose wurde umgesteckt. Außer dem Bediener wusste keiner, welches Laufwerk gerade lief. 1. Ergebnis: Die Unterschiede waren deutlich geringer, als wir alle vermutet haben. 2. Ergebnis: Wenn sich etwas tat, dann in Sachen "Ruhe im Klangbild", "Verklingen von Tönen", einige meinten, Unterschiede bei der "Räumlichkeit" (warum auch immer) zu hören. Nach 7 Durchgängen mit unterschiedlichster Musik gefielen uns schließlich PV und EMT am besten, der Abstand zu den anderen Laufwerken war aber ehrlich gesagt nicht so groß, daß man als SP 10- Besitzer verzweifeln müsste.


    Gruß,


    Rafael

    Hallo,


    als Besitzer eines 930 und 948 kann ich zumindest mitreden. Unbestrittene Vorteile der EMT- Laufwerke sind sicher Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit, Reparierbarkeit und sehr gute Meßwerte. Die Entwicklung dieser Plattenspieler hat sicher ein Vermögen gekostet und man spürt bei allen technischen Lösungen dieser Geräte eine saubere Ingenieursarbeit, die heute wohl unbezahlbar wäre. Obwohl das Grundkonzept zwischen 930 (Leichtes Chassis, schwerer Teller, Reibrollenantrieb) und 948 (schweres Chassis, leichter Teller, Direktantrieb) grundverschieden ist, sind die klanglichen Ergebnisse (und das wollte der Rundfunkt so) verblüffend gleich. Vielleicht ist beim 930er ein wenig mehr "Wärme"vorhanden, während der 948er etwas "technischer" klingen mag (mit gleicher Tondose und gleichem Pegel getestet, ist auch nur mein persönliches Empfinden). Jedenfalls hervorragende Geräte, langlebig und absolut wertstabil und -in meinen Augen- ausgezeichnet gestaltet: da ohne Zierrat und Designversuchen von Laufwerksbauern, die außer einer Drehbank und zugekauften Teilen nichts zu bieten haben.


    Schönen Tag noch,


    Rafael

    Für eine gute Schalldämmung zwischen Wohnungen ist die mangelfreie Ausführung des schwimmenden Estrichs natürlich sehr wichtig. Allerdings findet häufig auch eine Schall- Längsübertragung durch die aufeinandergebauten Ziegelwände statt. Durch die Tatsache, daß die Anforderung an die Wärmedämmfähigkeit der Außenwandziegel nach der EnEV immer höher werden, sind die Hersteller gezwungen, die Ziegel immer leichter auszuführen. Dies steht natürlich im Gegensatz zu einer guten Schalldämmfähigkeit dieses Materials. Häufige Ursachen für einen zu geringen Schallschutz zwischen Wohnungen können auch Schallbrücken in Form von ungenügend entkoppelten Bauteilen oder falsch ausgeführten Durchbrüchen oder gemeinsamen Leitungstrassen darstellen. Wenn mit hohem Pegel gehört werden soll und nebenliegende Räume möglichst unbehelligt bleiben sollen, werden Sie um ein zweischaliges, vollständig entkoppeltes- Raum-im Raum- System eigentlich nicht herumkommen. Hier müssen aber alle Anschlüsse und Qualitäten von Tür- und Fensterelementen sowie Lüftungsöffnungen ganz genau durchgeplant und entsprechend sorgfältigst ausgeführt werden. Ansonsten sind -wenn in der Baubeschreibung nichts anderes vereinbart wurde- die einzuhaltenden Eckdaten natürlich genau geregelt. Bewährt hat sich eine Abnahme der Schalldämmqualität des Estrichs vor der Verlegung des Bodenbelags, weil nachträglich kaum mehr geprüft werden kann, ob durch den Estrichleger oder den Bodenleger etwas nicht richtig ausgeführt wurde. Vor Estrichverlegung jedenfalls auch Fußbodenheizungsverlegung und ausreichende bzw. vollständige Dämmung von eventuell querenden Leitungen E/HLS etc. genau kontrollieren. Fachkundige Sachverständigenabnahme kostet hier weniger als eine spätere eventuelle Nachbesserung. Hoffe ein wenig geholfen zu haben.


    Rafael

    "Übrigens baut Funktion-One auch Woofer, die möglicherweise als Bassergänzung zum Sato funktionieren würden" Danke. Wenigstens hat´s Einer kapiert. Genügt mir mittlerweile. Also wieder Bildchen von dem neuesten Furniermurks veröffentlichen. Genau. Das bringt uns sicher weiter als professionelle Statements. Ach ja, die Satos mit Fliesen bekleben: Super Idee, ON TOPIC. So geht´s. Danke und tschüß hier.


    Rafael

    Ja. Eine objektive klangliche Einschätzung ist schwer. Aber man kann doch für sich selber beurteilen, was einem besser gefällt, ohne erst im Forum zu fragen...Bisher war das System von Dietmar mein Favorit und besonders die Klarheit und Sauberkeit in den mittleren Lagen hat mir gut gefallen. Bis ich ein Funktion one System gehört habe...Wer glaubt, daß dies auch nur ansatzweise mit einer Disco- Bumm- Bumm- Anlage zu tun hat, sollte sich mal so ein System unvoreingenommen anhören: HighEnd- Sound UND Wirkungsgrad satt. Wollte nur mal den Horizont erweitern, ich selber habe kein Funktion One System. Noch nicht.


    Rafael

    Keine Antwort auf den vorherigen Beitrag, aber gut fürs Allgemeinwissen, zumindest besser als das unsägliche Unterstellfüßchenthema:www.redbullmusicacademy.com/le…ws--keep-the-signal-chain
    Tony Andrews spricht -sehr charmant, finde ich- über Kompressions- Driver und digital vs. analog, allein das ist den Beitrag wert. Wer die Funktion one - Lautsprecher schon mal in einem guten Club gehört hat...wird nachdenklich. Sehr nachdenklich. Und da hilft kein Sato- Horn. Gar nicht. Auch wenn damit -wie für mich- eine kleine Welt zusammenstürzt. Doch besser Kork unter den CD- Spieler ?


    Guten Abend,


    Rafael