1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. Albus2

Beiträge von Albus2

  • Denon DP-400

    • Albus2
    • 20. Juli 2026 um 18:40

    Tag Steffen,

    was Du hörst ist das zu Erwartende bei EQ OFF in Funktion und angeschlossen an externem Phonoverstärker. Das ist so, sehr fein und etwas weich.

    Der Frequenzgang ist real verkürzt auf nur noch wirksame 8-9 kHz. Die Wiedergabe ist so ohne Hochtonanteil, dadurch fehlt es zusätzlich im Ganzen der Tonalität an den sogenannten inharmonischen Beimischungselementen, die für das Musikhören so wichtig sind (Ganzheitsprinzip aus der Gestalttheorie).

    Man kann dem Feinen/Dünnen etwas aufhelfen, wenn es so bleiben soll, indem man zwischen DP-400 und dem externen Phonoverstärker ein Kabel mit möglichst hoher (!) Kapazität verwendet. Das dickt am FG-Ende etwas an.

    Freundlich, Albus

  • Denon DP-400

    • Albus2
    • 20. Juli 2026 um 10:12

    Tag,

    ein Hinweis fehlt hier tatsächlich noch. Und zwar der Hinweis darauf, dass beim Denon DP-400 bei Schaltung "EQ OFF" der EQ dennoch im Signalweg wirksam bleibt. Das ist entgegen der Aussage in der Bedienungsanleitung.

    Bei EQ OFF und Anschluss eines externen Phonoverstärkers für einen MM-Tonabnehmer (47 kOhm) ergeben sich total unbrauchbare elektrische Anschlusswerte für Eingangswiederstand und Gesamtkapazität (um 23-25 kOhm, 300-500 pF), je nach beteiligten Geräten. Bei Verwendung eines externen MC-EQ (100 Ohm) ist das Resultat ebenfals unbrauchbar.

    Freundlich, Albus

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • Albus2
    • 13. Juli 2026 um 20:49

    Tag,

    der Plattenspieler direkt am R-N500 mit Surren ab Volume 0.0 dB-+5 dB, dagegen per Sugden ab -15 dB: das ist der Unterschied der MM-Verstärkung.

    Yamaha R-N500 MM-Gain 57x/35,1 dB. Sugden A21SE MM-Gain 116x/41,1 dB. Hier belanglos, MC-Gain 2333x/67,1 dB.

    Wie verhält es sich mit dem störenden Surren bei einem Wechsel der Umlaufgeschwindigkeiten 33, 45, 78 U/min? Macht eine Drehung des Netzsteckers beim Plattenspieler einen Unterschied?

    Die bemerkte mechanische Anfälligkeit des Sugden sieht man dem Produkt beinahe an. Der Blick ins Innere...

    Freundlich, Albus

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • Albus2
    • 12. Juli 2026 um 14:33

    Tag,

    dies ist dann - bedauerlichersweise - die Fortsetzung von "Dumpfer Klang mit Clearaudio Nano Phono", siehe dort: Klingt über den Yamaha R-N500 gut, aber nicht zufriedenstellend.

    Akut problematisch ist jetzt das Geräuschverhalten des den Nano Phono ersetzenden neuen Sugden A21SE Stage Two Phono. Ein Blick auf die technischen Daten, "Signal to Noise: >64 dB". Das ist doch nicht ernst gemeint?

    Freundlich, Albus

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Albus2
    • 29. Juni 2026 um 20:32

    Tag.

    Es bleibt der Eindruck, Ortofon traut sich nicht zu sagen, was die neue Aufhängung in der Produktserie MC X an Abtastfähigkeit bei 315 Hz horizontal und vertikal können soll und kann.

    Freundlich, Albus

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Albus2
    • 29. Juni 2026 um 18:52

    Tag.

    Beispielsweise das MC X10.

    Dem Interessenten und dem Käufer eines Ortofon MC X10 wird anhand der Spezifikationen ein für Musikhörzwecke bestimmt gestaltetes MC-Produkt versprochen und angepriesen.

    Der Interessent liest die Hifi-Presse, die in Tests des MC X10 mitmacht. Da sieht dann der Interessent die Frequenzgänge 20-20 kHz in der AUDIO/stereoplay 9/2025, Seite 50 f. und in der STEREO 3/2026, S. 58 f.

    Es gilt die anspruchsvolle Spezifikation für die gesamten 20-20 kHz +/-1,0 dB.

    Tatsächlich sind krasse Abweichungen bei den MC X10 der Fall, wo war die QK: Einmal ein kräftiger Höhenanstieg ab 10 kHz mit +5 dB bei 20 kHz. Der andere Fall entgegengesetzt, eine breitbandige Verminderung wie eine übermässige MM-Delle 2-20 kHz mit Tiefpunkt bei 8 kHz -3 dB.

    Das ist so nicht in Ordnung. Was kriegt denn nun der Käufer eines MC X10?

    Freundlich, Albus

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Albus2
    • 29. Juni 2026 um 14:03

    Guten Tag.

    Für Fertigung und Qualitätskontrolle (QK) wird es Ziel-/Sollwerte auch für die Abtastfähigkeit horizontal/vertikal geben. Auch schon aus naheliegendem Interesse, wie bei der neuen Aufhängung mit welchem Fertigungsaufwand welche Qualitätsbandbreite erreichbar ist.

    Ja! Das setzt allerdings eine QK voraus. Einen sehr kleinen Abdruck "Q 3" hat jemand auf der schwarzen Verpackung der Pappschachtel hinterlassen, unter der Randverklebung, etwas verschmiert, aber noch deutlich zu erkennen. Wenigstens war ein MC X30 drin.

    Freundlich, Albus

  • Denon DP-400

    • Albus2
    • 28. Juni 2026 um 19:41

    Tag.

    Die originale vier Millimeter dicke Weichgummi-Tellermatte des DP-400 habe ich getauscht gegen eine fünf Millimeter dicke Matte von Simon Yorke (Prototyp, Korkgummi-Gemisch) und eine zusätzliche TEAC Washi Papermatte.

    So liegt der Arme perfekt mit einem JVC Z1-S mit einer SAS-Nadel. Klingt hörbar gut.

    Freundlich, Albus

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Albus2
    • 28. Juni 2026 um 19:23

    Guten Tag.

    Der blinde Fleck in den Spezifikationen der MC X-Serienmodelle: Die Abtastfähigkeit.

    Vergleichsweise zum mehrfach herausgehobenen Vergleichsmodell Cadenza Bronze sind einige Spezifikationen der sämtlichen Modelle der MC X-Serie anspruchsvoller.

    Beispielsweise Cadenza Bronze, die Kanalbalance 1 kHz L/R <1 dB, der Frequenzgang 20-20 kHz +/-1,5 dB.

    Dagegen anspruchsvoller die technischen Spezifikationen für die MC X-Serie. Für die Kanalbalance 1 kHz L/R 0,5 dB, für den Frequenzgang 20-20 kHz +/-1,0 dB. Und: Die Spezifikationen werden wiederholbar tadellos erfüllt bei der Verwendung gängiger Testplatten.

    Für das Cadenza Bronze wird wie üblich die Abtastfähigkeit für lateral 315 Hz angegeben, vorzeigbar für ein Spitzenmodell mit 80 µm.

    Der bemerkte Bindpunkt: Für die MC X-Serie ist die Abtastfähigkeit aber nicht spezifiziert. Das ist der blinde Fleck der Spezifikationen.

    Die Abtastfähigkeit lateral und vertikal wird aber stets befragt und geprobt, es ist eine Basisfunktionalität eines Tonabnehmers. Das MC X30 blieb ohne wiederholte Vorberitung durch einen Vorlauf durch die BURN-IN-Seite der CARDAS-Testplatte bei lateral 60 µm hängen, vertikal die maximalen 50 µm wurden ordentlich absolviert. Prinzipiell sind 60/50 µm ausreichend, aber doch nicht bei einem Spitzensystem. Also wurde das Burn-In intensiviert. Und endlich absolvierte das MC X30 auch die 70 µm lateral einwandfrei. Die 80 µm wurden beidseitig gleichermaßen verzerrt, da war nichts zu holen.

    Diese Frage drängt sich auf: Ist es Absicht, bei den Modellen der MC X-Serie die Abtastfähigkeit der neuen Aufhängung unausgewiesen zu lassen?

    Anders, als bei dem Cadenza Bronze. Und der Tradition der technischen Spezifikationen für MM und MC-Systeme von ORTOFON.

    Freundlich, Albus

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Albus2
    • 25. Juni 2026 um 17:37

    Tag,

    das ist eine Frage des Anspruchs, nicht wahr? Sollen die Spezifikationen erfüllt sein? Soll es nur irgendwie wie bekannt von meinen xyz tönen? Darf es etwas anders sein als das, was man schon immer hört? Oder so?

    Freundlich, Albus

  • Länge von Lautsprecherkabeln

    • Albus2
    • 25. Juni 2026 um 14:15

    Tag,

    bei unvermeidlich L/R abweichenden Kabellängen war mein Ausweg:

    Links lang, 3,60 m, MOGAMI 3104 4x4qmm (4x12 AWG). Plus/Minus je 2x4qmm.

    Rechts kurz, 0,80 m, MOGAMI 3103 2x4qmm (2x12 AWG). Plus/Minus je 1x4qmm.

    Zugleich entsprach dies einer alten Empfehlung zur Verwendung von Lautsprecherkabeln: "Bigger is better than smaller." (Stephen H. Lampen, Belden).

    Freundlich, Albus

  • Dumpfer Klang mit Clearaudio Phono Nano

    • Albus2
    • 24. Juni 2026 um 20:04

    Tag,

    aus dem Einleitungsbeitrag lese ich zwei Anschlussmodi.

    1. CA Concept Plattenspieler mit MM, der Plattenspieler hat ein fixes sog. DIRECT ...PLUS-Kabel (1,10 m) zum Anschluss an den NANO-Pre (Gain 34 dB, 50x, gering). Von dem NANO-Pre führt das vdH The WAVE 1,50 m an den Yamaha R-N500, Line- oder CD-Input. Klang Dumpf mit scharfen S-Lauten.

    2. CA Plattenspieler mit festem DIRECT...PLUS-Kabel an Yamaha Phono. Klingt gut, sagt der Einleitungstext.

    Nr. 1 ergibt reichlich Kapazität, Direct-Kabel gem. Bedienungsanleitungdaten 156 pF (einschließlich Tonarmkabelung), NANO 220. D.h. ein "100 pF-MM-Tonabnehmer" unter real gut 380 pF. Die Verbindung NANO per WAVE an Yamaha zunächst beiseite. Dumpf mit scharfen S-Lauten.

    Nr. 2 CA DIRECT-Kabel an Yamaha Phono, kommt auf reichlich knapp 600 pF (156 plus 440). Und das soll "klingt gut" herauskommen.

    Oder - ist das so falsch verstanden?

    Freundlich, Albus

  • Dumpfer Klang mit Clearaudio Phono Nano

    • Albus2
    • 22. Juni 2026 um 17:19

    Tag,

    Arkadin, danke. - Den Download meinte ich: PhonoLCR.2.1.0.exe

    Man sieht, B. Rietschel hatte sich an die Herstellervorgabe "100 pF" gehalten. Ja, das muss man nicht befolgen.

    Freundlich, Albus

  • Dumpfer Klang mit Clearaudio Phono Nano

    • Albus2
    • 22. Juni 2026 um 14:53

    Tag,

    hier kann man rechnen lassen:

    PhonoLCR MFC Application

    Unterstellt, das CA ist eine alte AT95-Abart, dann kann man mit 400 mH/540 Ohm und eben 100 pF/47 kOhm rechnen lassen. Und so weiter mit 306 pF...

    Freundlich, Albus

  • Lautes MM-System?

    • Albus2
    • 22. Juni 2026 um 14:16

    Tag,

    richtig laut gewollt und gekonnt sind die den SHURE-Klassikern M44-7 und M44G nachempfundenen vier JICOs: J 44A 7, J 44 D, IMPACT und J 50. Die zugehörigen Nadeln haben nackte Diamanten, 0,7 mil (18µm). Es sind auch elliptische Nadeln von JICO mit SHURE-Bezeichnung bestens möglich. SHURE 192-55E-NUDE IMPROVED sowie SHURE 192-55E Yellow. Deren Output ist nicht ganz so laut, aber immer >8,00 mV.

    Die Ausgangsspannungen der vier JICOs (1 kHz 5 cm/s) liegen alle oberhalb 10,0 mV (10,33-14,90 mV). Bei aller Lautstärke ist der Klang imposant durchgebildet.

    An den vier JICOs können auch die alten SHUREs verwendet werden (M44 7, M44G, und sogar auch das N55E Improved.

    Freundlich, Albus

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Albus2
    • 22. Juni 2026 um 10:25

    Tag,

    dann komme ich auch dazu.

    Das MC X30, hier am Technics SL1210M5G mit originaler Headshell (X30 steht eine Strichbreite über für 52 mm Montageabstand) am A-S1200 MC, erzeugt über die Lautsprecher NS-1000 (Makassar-Holz) ein virtuelles Klassik-Klangbild "wie im Konzertsaal auf Reihe 5 oder 6, mittig sitzend". Popmusik ist anders: Bei Savage Rose oder Dire Straits oder Mothers of Invention ist man als Hörer dicht an der Musikfront. Alles ist ausgeleuchtet, der Frequenzgang des MC X30 ist 20-20 kHz so gut wie linear (Spezifikation wird erfüllt). Der Bereich 500-8000 Hz markiert die strukturelle Tonhöhe (Psychakustik, Ganzheitsprinzip). Der Tiefton ist da, aber nicht "hinhören muss man der Lautheit wegen".

    Die Tonarmresonanz liegt sehr günstig bei 10 Hz, horizontal und vertikal fast nicht zu erkennen. Hinten am Tonarm steckt das kleine Zusatzgewicht vom Pioneer (13 g), das originale Gegengewicht (100 g) ist fast am Anschlag innen, sehr gut.

    Und noch ein Blick auf die Xe 30 und 40. Der Fine Line mit 8/40µm steht nicht wirklich zurück hinter dem Shibata einer späten Generation mit (nur noch) 6/50 µm. Das ist der Sinn des X50 mit 2,5/75 µm. Und dann der Stiftdiamant mit kleinem Shibata III-Schliff, ein Hebel, der bewegt werden muss. Das Shibata-Patent fordert einen ganz kurzen Diamanten. Schluss jetzt für mich.

    Freundlich, Albus

  • Bringen Headshell Kabel einen Unterschied, hier Technik vs vdH

    • Albus2
    • 20. Juni 2026 um 20:23

    Tag,

    bei Headshells, verbunden mit Tonarmen, gibt es nicht nur mehr oder weniger merkliche Probleme mit den Kabelnstücken (30-45 mm lang und dünn) den Aufschubhülsen (gut 360° oder weniger, schlecht) und den Kontaktenstiften (Pins) zwischen Tonabnehmer (System) und Tonarm, sondern auch dahinter.

    D.i. es gibt typisch Probleme zwischen den vier PIN-Stummeln des Einschraubsockels der Headshell und den vier federnden Pins im Tonarm. Der Kontakt ist typisch dürftig, mangelnde Kontaktsicherheit und -festigkeit, was immer davor per Kabel und Aufschubhülsen anf Kontakktfestigkeit versucht oder hergesellt worden war.

    Man dreht die HS in den Tonarm hinein, dort stößt der PIN-Stummel der HS mit tatsächlich minimalem Querschnitt (<0,25 mm, <30 AWG), auf die vier federnden Arm-Pins mit Querschnitt von >1,014 mm (>18 AWG). Anschaulich ist der wirkliche Kontakt eine Druckstelle von der minimnalen Größe einer Spitze eines Zahnstocherhölzchens. Und man hat sich doch mit den Kabeln so abgemüht!

    Und nun praktisch: Von zweiundzwanzig Headshells erfüllt nur eine einzige, eine alte Kunststoff-HS von JVC, die grundlegende Forderung, dass der PIN-Stummel der HS vollflächig Kontaktfestigkeit zur internen federnden Tonarm-Aufnahme herzustellen hat.

    REGA hat derartige HS-Probleme nicht. Deren Lötlösung im Verhältnis zwischen Sytem, Kabeln und Tonarverkabelung umgeht schlicht das PIN-Stummrelproblem.

    Man kann das Manko selbst ändern, man kann die mehr oder weniger spitzen oder runden HS-PINs abschleifen und polieren für besseren Kontakt zwischen System, HS und Tonram-Aufnahme. Das hatte ich einst gemacht, funktioniert gut.

    Freundlich., Albus

  • Audio Technica AT-7V, weitere passende Nadeleinschübe

    • Albus2
    • 17. Juni 2026 um 18:59

    Tag,

    der gute Konstantin war mit einem Nagaoka sicherlich besser bedient als mit einem irgendwie neu bestückten AT7V.

    Das AT7V (Schreibweise ohne Bindestrich wie in der japanischen Bedienungsanleitung) lohnte nicht. Schon der Generator entsprach nicht den Spezifikationen 500 mH(1 kHz), 650 Ohm. Tatsächlich waren es 345/342 mH (1 kHz, L/R) und 631/611 Ohm (L/R). Die Originalnadel war extrem nachgiebig, labberig, kaum zu verwenden. Also, weg damit, der Schliff in der japanischen Bedienungsanleitung mit vielen Detailzeichnungen, unspezifiziert, das reich bebilderte Blatt schwieg sich über die Schlifffacetten aus.

    Eine Enttäuschung war das blau-weisse Ding, das AT7V.

    Freundlich, Albus

  • Haben alle "HighEnd" Phono Silberkabel einen messbaren Widerstand

    • Albus2
    • 15. Juni 2026 um 19:12

    Tag,

    damit das irgendwo steht, was für viele sicherlich neu und überraschend ist, folgt hier in Ergänzung zu Beitrag Nr. 131 die grundlegende Übersicht zum Verhältnis von Dielektrikum und relativer Ausbreitungsgeschwindigkeit des Signals in einem Kabel(produkt).

    Merke: Das Dielektrikum mit der Dielektrischen Konstante bestimmt über die Ausbreitungsgeschwindikgeit eines Signals im Kabel, nicht das Metall.

    Übersicht: Plastik/Symbol/Dielektrische Konstante/relative Ausbreitungsgeschwindigkeit/%

    Polyvinylchlorid/PVC/3-8/35-58%

    Polypropylene/PP/2,37/65%

    Polyethylene/PE/2,29/66%

    Teflon/FEP,TFE.PTFE/2/70%

    Luft/-/1,0167/99,7%

    Vakuum/-/1/100%

    Ein Kabel mit herausragend hoher relativer Ausbreitungsgeschwindigkeit von 80 oder 84% hat stets ein Dielektrikum mit Gas-geschäumtem Polyethylene (GIFPE). Das kann auch ein Kabel des Typs BC oder sogar BCCS sein (Bare Copper oder Bare Copper Coated Steel, diverse BELDEN).

    Gehobener Standard sind 66% PE.

    Freundlich, Albus

  • Haben alle "HighEnd" Phono Silberkabel einen messbaren Widerstand

    • Albus2
    • 14. Juni 2026 um 18:55

    Tag,

    ich habe hier ein loses MC-Spulenkreuz eines Yamaha MC-501. Daran lässt sich nichts abwickeln, jede Wicklung ist fixiert. Das tragende Metallkreuz selbst ist nicht magnetisch - der Kompass reagiert nicht auf das angenäherte oder gar aufliegende Spulenkreuz. Der zugehörige Magnetblock liegt im Kasten, beim Magnet des MC-1000.

    Dabei fällt mir ein: Warum, unter welchem technischen Gesichtspunkt kauft man überhaupt ein Koaxialkabel mit Silberdraht als Leiter? Doch wohl nicht im Glauben oder Vermutung an eine besonders hohe relative Ausbreitungsgeschwindigkeit als Klangeffekt? Denn diese relative Ausbreitungsgeschwindigkeit wird ja eben nicht etwa durch das Metall bestimmt, hier Silber, sondern durch das Dielektrikum des Koaxialkabels. Je nach dielektrischer Konstante des Dielktrikums liegt diese relative Ausbreitungsgeschwindigkeit zwischen 60 und 84% (84% beispielsweise bei GIFPE, Gasgefülltem und geschäumtem Polyethylen).

    Freundlich, Albus

  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.22