Posts by Albus2

    Tag,

    und Tag Hans,

    leider, ich habe mich darin geirrt - gilt die Möglichkeit zur Anpassung des Eingangspegels von HIGH nach LOW nicht für die Verbindung mit den AUDIO IN-Buchsen des SC-PMX94, sondern nur für die Verbindung mit den AUX-Buchsen.

    Noch bin ich auf der Suche nach den Eingangsempfindlichkeiten der Eingänge des Gerätes. Mal sehen, ob die Hifiengine weiterhilft, Elektrotanya schon mal nicht (beides umfangreiche Datenbanken).

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    Albus

    Tag,

    und Tag Hans,

    aha, meine Hinweise auf die Daten des/eines Dynavox TC-2000 gelten hier nicht - ich hatte fälschlich einen Schreibfehler angenommen, ich bitte um Nachsicht. Also, Dynavox TC-20 - dazu sind Daten in Angeboten vorhanden, mit denen ich nichts als korrekt verbinden kann. Das Gerät sollte (nach den Versprechungen der Angebotsdaten) aus einer Eingangsempfindlichkeit von 3 mV eine maximale Ausgangsspannung von 2 Volt erzeugen können - das ist nicht einmal im Wunschtraumerfüllungsdenken gut vorstellbar.

    Zunächst darf man auf die Problemlösung durch Anpassung des Eingangspegels des SC-PMX94 auf "LOW" hoffen, sogar erwarten. Denn: Die Digitalmedien als Hauptweg bei Geräten dieser Art werden durchgängig mit HIGH funktionieren, die analogen Nebenwege aber nach wie vor mit LOW. Das sind die überkommenen Signalpegel, ist dieser Unterschied des technischen Wandels von Analog zu Digital im SC-PMX94 mitbedacht, dann wäre das ein Fall von 'gut gemacht'.


    Der ART DJ PRE II Phono Preamplifier kann bis Verstärkungsfaktor 44,5 dB/170-fach angepasst werden. Dabei kommt dann aber uU der Geräuschspannungsabstand an die Grenze der Tauglichkeit - bei MM-Tonabnehmern mit hohem Innenwiderstand (wie die Nagaoka MP-100er, >800 Ohm, die Ortofon 2M-Serie mit 1200 und 1300 Ohm).


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    Albus

    Tag,

    die Eingangsbedingungen des Dynavox TC-2000 lauten in den hier interessierenden Hauptsachen:

    -- Eingangsempfindlichkeit 4 mV

    -- Verstärkungsfaktor 50-fach, d.i. 34 dB

    Der Verstärkungsfaktor ist gering, auch deutlich abweichend gegenüber dem IHF/IEC-Standard für MM-Tonabnehmer von 5 mV/40 dB/Verstärkung 100-fach.

    Mit einem AT95E erfüllt man die Empfindlichkeitsbedingung des Dynavox TC-2000 durchaus, 4 mV, aber nur mit 50-facher Verstärkung, somit nicht aber die Forderung des Eingangspegels des Technics SC-PMX94 in der Einstellung "HIGH". Auf Seite 11 der BDA des SC-PMX94 wird die Anpassung des Eingangspegels beschrieben. Möglicherweise hilft der Weg zu einer tauglichen MM-Wiedergabe bei Anpassung der geforderten Höhe des Eingangssignals auf "LOW"?

    Die erforderliche Höhe des Eingangssignals für die Einstellungen LOW bzw. HIGH ist in der BDA des SC-PMX94 nicht in den Spezifikationen gelistet. In Geräten dieser Art ist die Eingangsempfindlichkeit typisch hoch angesetzt, bis zu 500 mV, gar 1 Volt kommen vor. An der Einstellung LOW kommt man als Nutzer eines Plattenspielers nicht vorbei, was hiermit empfohlen (und so unterstellt) ist.

    Einen der wirklich lauten MM-Tonabnehmer aus der Ortofon 2M-Serie, nominell 5,5 mV, real >6,5 mV bei Standard-Spitzenschnelle in Stereo kann man noch immer in Beracht ziehen. Später, vielleicht, wenn die LOW-Stellung nichts bringt.

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    Albus

    Tag,

    von Mogami gibt es eine Seite mit den technischen Daten zum Neglex 2534: http://www.mogamicable.com/category/bulk/microphone/quad/

    Mit meinen Messungen (bei 1 kHz) an einem 60 cm langen Kabel, beidseitig mit RCA-Steckern (REAN) versehen, komme ich für die Kombination <<Leiter gegen Abschirmung>> aber auf etwas höhere Werte als nach Spezifikationen zu erwarten. Für 1 m komme ich umgerechnet auf 176 pF/m, aus 105,6 pF für die 60 cm mit RCA-Steckern - nach MOGAMI stehen 110 pF/m in den Daten.

    Merkwürdig insoweit, als die 176 pF/m mehr, fast genau, dem W2893 entsprechen, auch auf der oben verlinkten Daten-Seite, 178 pF/m.

    Mein Kabel ist korrekt bedruckt "Neglex 2534 Microphone Cable Mogami Japan".



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    Albus

    Tag,

    die Nadel 2M Blue im Februar 2018, die drei anderen, darunter die Bronze und das befragte 2M Black verfügbar im Handel ab Oktober 2018.

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    Albus

    Tag,

    von der Ortofon Test Record (aus 2016) rate ich ab. Die Testsignale setzen die Verwendung von Messgeräten voraus. Von den 15 Testbändern bieten nur die Nr. 9-14, Abtastfähigkeit 315 Hz Horizontal 50µm - 100 µm, die Möglichkeit einer allein akustischen Evaluation (Bewertung). Ein Test auf Abtastfähigkeit sollte vorher einsetzen, bei 20 µm, spätestens 30 µm - der Standard Recording Level von 5 cm/s Spitzenschnelle liegt eben bei knapp unter 30 µm (28,5 µm).

    Die Vinyl Essentials der image hifi ist zumindest für die akustische Prüfung von Basis-Einrichtungsmomenten tauglich. Tracks 1-6 der Seite 1 (Kanalidentifikation, Phasentest, Übersprechtest beginnend -25 dB, Abtasttest 300 Hz horizontal, beginnend 40 µm, Resonanztest). Seite 2 wiederholt den Abtasttest zweimal, verschenkte Möglichkeiten.

    Richtig gründlich und gut gemacht ist keine der gängigen Test-/Einrichtungs-Schallplatten für den Heimgebrauch. Ich hantiere auch mit mehreren.

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    Albus

    Tag,

    zum Pioneer SC-LX79 (wie SC-99, SC-97, SC-LX 89): die Daten der Eingangskapazität nach den Schaltplänen des Service Manuals lauten 550 pF; dies aus der Bestückung C2685, 2686 je L/R 220 pF plus C2666, 2665 je L/R 330 pF.

    Der Verstärkungsfaktor ist angesichts der geforderten Eingangsspannung (Spezifikation Eingangsempfindlichkeit) von 5 mV mit 100-fach, 40 dB, gehörig hoch für die Übergabe an die Hochpegeleingangsstufe, die ihrerseits erhöhte 400 mV verlangt für die Nennleistung.

    Zusammen mit dem Kapazitätsbeitrag des/eines zu findenden Plattenspielers aus Tonarm und Audiokabel, typisch 120-150-200 pF, summiert auf >650 pF, stellt sich die Frage nach einem passenden Tonabnehmer 'verschärft'.

    Wollte man diesen Engpass der übermäßigen Lastkapazität entschärfen durch einen separaten Phono-Vorverstärker, sollte auf die erhöhte Eingangsforderung des Hochpegel von 400 mV geachtet werden. Mancher der gängigen Phono-Pres liefert nominell nur gerade 300 mV.


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    Albus

    Tag,

    und die MC-Typen, was ist mit denen?

    Vor Jahrzehnten hatte ich die Reichweite der Feldlinien (B-Induktionslinien, einschließlich die inhomogenen Ausläufer) von MC-Tonabnehmern eingefangen, die Grenzen mittels eines empfindlichen Kompasses eingekreist. Eingekreist: MC liegt im Mittelpunkt auf der Seite, die Nadel nach unten, der Kompass wird aus weiter Distanz per Kunststofffaden herangeschoben, die Beobachtung gilt der ersten sanften Herumbewegung der Kompassnadel aus der Ruhelage bis hin zum Herumreissen in geringem Abstand. Dabei galt in der vertikalen Richtung für die drei an Hand...

    -- von 1991 Yamaha MC-1000 Reaktion ab 12 cm

    -- von 1986 Yamaha MC-11 Reaktion ab 6 cm

    -- von 1996 Ortofon MC Nr. 2 Reaktion ab 8 cm

    Das MC-1000 hat einen herausragend großen Magneten, etwa 171,5 mm³, vgl. MC-11 dagegen 96 mm³.

    Heute nachgestellt: Ergebnisse wie vor.


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    Albus

    Tag,

    "Tja...und was ist mit den Magneten?", die Frage hatte mich auch einst beschäftigt, aus gegebenem Anlaß der Beobachtung an einem NOS-neuen Nagaoka JT-322, dessen nominelle Ausgangsspannung von 2,5 mV durch tatsächlich nur 0,60 mV (bei Standard 5 cm/s) mich staunen machte. Kurz: Der Miniaturmagnet hatte offensichtlich seine magnetischen Eigenschaften verloren.

    Es folgt noch etwas zu Magnetverlust bzw. Magnetkräftigungen an MM-Tonabnehmern, und zwar zwei Fälle von Magnetverbesserungen nebst einem Fall von Magnetverschlechterungen durch selbst herbeigeführten Einfluß eines äußeren Magnetfeldes in Form eines stärkeren Magnettafelpucks auf Nadeleinschübe von MM-Tonabnehmern.


    1. Fall, JVC Z-4S mit originalem DT-Z1SR

    Als NOS 12/2016 erworben brach in 05/2019 die Ausgangsspannung vom Niveau der nominellen und erfüllten 3 mV/5 cms zusammen auf nur noch 0,60 mV. Nach Untersuchung hatte der Miniaturmagnet seine Kräfte weitgehend verloren. Nach 48 Stunden der Lage auf dem Magnetfeld des kräftigen Magnetpucks ergab sich ein Gewinn bei der Ausgangsspannung auf die Höhe von 1,80 mV/5 cms.

    2. Fall, Nachbau JICO DT-Z1E für JVC Z-1S

    Schon bei der ersten Probe mit dem neu erworbenen DT-Z1E am JVC Z-1S I (die höheromige Version mit >700 Ohm DC-Innenwiderstand) fiel die geringe Ausgangsspannung auf, karge 0,60 mV bei Standardschnelle 5 cm/s. Das gefiel mir nicht. Der Grund war leicht festzustellen: der Miniaturmagnet taugte nichts, war extrem schwach.

    Auch in diesem Fall führte die Einwirkung des äußeren Magnetfeldes des kräftigen Magnetpucks binnen 48 Stunden zur Besserung der Ausgangsspannung auf 1,80 mV (wie schon im Fall des JVC Z-4S).

    Die Literatur sagt also richtig, "unter dem Einfluß eines äußeren Magnetfeldes wachsen die Weiss-Bereiche und richten sich vorzugsweise mit den Dipolmomenten entlang den B-Induktionslinien aus" (dtv-Atlas zur Physik, Band 2, Seiten 241-243).

    Aber nur vorzugsweise, d.h. nicht stets, das zeigt der dritte Fall.

    3. Fall, SHURE M35X, Exemplar von 2000, neu

    Hier ging es um die Probe, ob denn die Aufwärtsmagnetisierung auch bei hoher Ausgangsspannung = kräftigem Miniaturmagneten geschieht oder etwa nicht.

    Der Ausgangszustand war mit 6,80 mV/5 cms gar noch etwas höher als die Spezifikation 6,0 mV.

    Nach 48 Stunden unter Einfluß des äußeren Magnetfeldes des Magnetpucks war der Befund: die Ausgangsspannung war vermindert auf 75% (von 562 mV auf 424 mV).


    Und was ist nun der Ertrag dieser Fälle? Magneteffekte sind zu erwarten, aber nicht stets in eine Richtung.


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    Albus

    Tag,

    zur Ortofon Test Record von 2016 und den höheren Stufen des Abtasttests, 70-100 µm, kann ich von meinem Exemplar sagen, dass die Steigerungen sich wiederholt auch in den Stufen der Ausgangsspannungen wiederfinden.

    Beispielsweise der Tonabnehmer JVC Z1S I mit Nadel DT-Z1S am Plattenspieler Denon DP-400, Gain 35,5 dB (60x), AK 2,0 g, AS 2,0 (Federkraft) eingestellt, meistert Shure TTR117, spezielles Testband Scating Compensation, Level 1 und 2, den Level 3 nicht durchlaufen lassen, da unsinnig hoch (ca. 80 µm).

    Ausgangsspannungen je 315 Hz Tracking lateral, rechter Kanal, Ortofon 2016 Test Record:

    -- 70 µm mit 1402 mV

    -- 80 µm mit 1586 mV

    -- 90 µm mit 1721 mV

    -- 100 µm mit 1889 mV

    DMM UNI-T UT61E und Benning MM7-1


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    Albus

    Tag,

    vergessen habe ich, was im Schallplattenalltag nicht nur gelegentlich hakelt, den Lift mit Lifthebel. Der Lift macht eben nicht durch irgend Sperrigkeiten auf sich aufmerksam. Der Lifthebel des DP-400 ist etwas kurz, der Lift funktioniert tadellos. Das Absenken geschieht langsam und gut bedämpft, das Abheben rasch, eine Schwebeposition wird auch längere Zeit gehalten.


    Ferner, der Schalter OFF (ON) ist kein harter Netzschalter für Motor und Elektronik, ein harter Netzschalter kann Elektronik und Motor vom Netz trennen. Zum Zweck verhilft einem eine "DC-Verlängerung (30 cm) mit Netzschalter" von Reichelt: https://www.reichelt.de/dc-ver…l-072911-p252058.html?r=1


    Nun ist wirklich genug gesagt.


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    Albus

    Tag,

    zur Abrundung noch einige Einzelheiten zur Brauchbarkeit des Auspackzustandes des Denon DP-400. Es muss eben nicht sofort neu Geld ausgegeben werden. Der Grundnutzen der Anspruchsklasse Mittel ist gegeben.


    Der Rundschliff des Tonabnehmers CN-6518, 15 µm, ist erkennbar poliert, tatsächlich eine polierte Kugelspitze (Mikroskop). Die Kanaldifferenz der Ausgangsspannung beträgt nur 0,3 dB (1 kHz). Der anspruchsvolle Test auf S-Laute (TACET L 210), außen beim Radius 145-140 mm, ganz innen R 64-57 mm, wird mit 95/75 für einen Rundschliff 15 µm ordentlich durchlaufen (das Maximum 100/100 wird nur selten geschafft, sehr selten sogar nur).


    Der Befestigungsabstand des Tonabnehmers CN-6518 beträgt 10,5 mm (Abstand Mitte der Befestigungsschrauben bis Abtastspitze unter Auflagekraft), die seitliche Markierung auf dem Kunststoffträger des Nadeleinschubes bei 9,5 mm gilt nicht.

    Der günstige Überhang von 15 mm, entsprechend einem Headshellabstand von 47 mm, kann an der originalen Headshell einfach erreicht werden, ohne irgend besondere Hilfsmittel: Der Tonabnehmer muss nur in die hinterste Lochschlitzposition der Headshell geschoben werden. Es sind dann 36,5 mm der Position plus des Tonabnehmers 10,5 mm Befestigungsabstand, somit 47 mm für den "stylus point" realsiert, d.h. hier 15 mm Überhang. Die Headshellkabel sind dafür praktisch günstig vorgebogen, die Position macht keine Probleme der Enge.

    Die Einstellung der Auflagekraft per Gegengewicht und dessen Markierungen ist praktisch genau im Bereich des Kopfgewichtes 11-23 g (Gegenproben mit Shure SFG-2).


    Bei angewählter Automatik-Funktion, per Drucktaste hinten für die Endabschaltung, wird auch eine 7 Zoll-Single, bis in den innersten Kreis der Zulässigkeit geschnitten, d.i. 53,975 mm, vollständig abgespielt, kein vorzeitiger Abbruch. Ich nutze die Automatik nicht.


    Das war's denn wohl zum Denon DP-400.


    Freundlich

    Albus

    Tag,

    ich habe einen DP-400, Seriennummer BAQ63180600929 / 2018 06 27, schwarz.

    Gekauft für Versuchszwecke, mittlerweile auch für's Zwischendurchhören. Es folgen in mehr-weniger naheliegender Reihenfolge Einzelheiten aus den Notizen.

    Plattenteller mit Gewicht von 500 g, die Tellermatte aus etwas weichem Gummi mit Stärke 4,5 mm und Gewicht von 350 g, deren Durchmesser beträgt 286 mm, mit leicht adhäsiver Oberflächenbeschaffenheit (vgl. Technics Matte SL1210 Mk II etc. RGS0008 2,75 mm dick, Gewicht 225 g). Der Teller läuft plan.

    Die effektive Masse des Armes mit Headshell, ohne Tonabnehmer, liegt bei ~18 g, das Gewicht der Headshell allein 10 g. Die HS hat eine gegenüber dem SME-Standard um 2,5 mm abgesenkte Befestigungsebene, Tonabnehmer mit maximaler Bauhöhe von 20 mm (DIN 45539) können nicht optimal montiert werden. Es wäre eine HS ohne tiefergelegte BF zu wählen.

    Das mindeste Kopfgewicht aus HS plus Tonabnehmer liegt bei 11,5 g, dann ist bei Anschlag des Gegengewichtes am Drehlager die erreichbare AK 2,0 g. Maximales Kopfgewicht 23 g.

    Die Lieferung mit Tonabnehmer CN-6518, eine AT-91-Spielart, erfolgt in Mantage auf einen Überhang von 18 mm (50 mm HS-Abstand sind der alte JIS-Standard). Das ist ungünstig insoweit, als bereits die BDA den Überhang als 16 mm nennt. Mindestens sollte man zunächst den 1 mm dicken Gummiring zwischen HS und SME-Bajonettbefestigung entfernen, dann liegt man mit dem Überhang bei 17 mm, noch brauchbar. Richtig ist für den Arm der Überhang von 15 mm, d.h. von der Hinterkante der HS bis Abtastspitze unter Auflagekraft sind 47 mm einzurichten.

    Die Sollumdrehung ist bei den drei UpM stabil mit einer Abweichung von je <0,1% (33, 45, 78 UpM).

    Das Gegengewicht wiegt 118 g, kein Subgewicht. Das Netzteil, Schaltnetzteil, hat eine Zuleitung mit 1,50 m Länge. Die Automatik, abstellbar, funktioniert einwandfrei.

    Der interne Phono-EQ arbeitet mit Verstärkung von 60x, 35,5 dB, und Eingangswiderstand 47 kOhm, bei Eingangskapazität von 180 pF.

    Bei EQ OFF, erhöht sich die im internen Signalweg wirksame Kapazität auf 280 pF bis zu den Buchsen Phono-Out. Das Zubehörkabel, Länge 103 cm, hat eine Kapazität von gut 240 pF.

    Der Zubehör-TA CN-6518 ist ordentlich, Systemimpedanz 3 kOhm, DCR 412 Ohm, Spuleninduktivität 476/469 mH (L/R). AK 2,0 g, AS-Einstellung 2,1, Abtasten (300 Hz) 80/50 µm (horizontal/vertikal), Nadelnachgiebigkeit (h/v) 15/12 µm/mN. Kanaltrennung L/R, R/L je >25 dB, Phasing MONO Perfekt (Ausläschung), Klang: "Luftig", Dynamik Piccoloflöte bis Große Trommel gemeistert.

    Was kann man mit dem DP-400 denn noch machen, andere TA?

    Ja, reichliche Nutzungen sind geschehen, darunter auch MC, etwa...

    -- Denon DL-103,

    -- Ortofon MC 25 FL,

    -- Yamaha MC-501

    der Vorteil der minimalen Quellwiderstände ist in der Störgeräuschfreiheit gegeben.

    An MMs hatte ich so an die gut 20 verschiedene von Shure, Excel, JVC, Ortofon, Sumiko, etc. in Verwendung.

    Bestens sind am DP-400 MM-Tonabnehmer mit hoher Ausgangsspannung (über 6 mV/5 cms bei MONO, d.i. Seitenschrift, entsprechend STEREO plus Tiefenschrift 8,5 mV/5 cms) und (ideal) geringem DC-Innenwiderstand (unter 400 Ohm), was selten zusammen auftritt. Dann zuerst die hohe Ausgangsspannung - es gilt, den internen Phono-EQ mit seinem Noise-Teppich in den Hintergrund zu schicken.

    Passend sind uam die Modelle der Ortofon 2M-Serie, dann aaber auch die Modelle der Audio-Technica AT-VM95-Serie.

    Über alles ist der Denon DP-400 wohl ein solider Einstiegsplattenspieler.

    Besprechungen in AUDIO TEST 08/2018, STEReO 12/2018, AUDIO 03/2019 sind günstig ausgefallen.


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    Albus

    Tag,

    es folgt als zuletzt in der Reihung, aber nicht in der Raffinesse der Machart der Anschlussstifte, das

    -- SHURE ULTRA 500 Stift-Durchmesser 1,28 mm / Länge eines Stiftes - ohne Farbmarkierungsring, d.h. Ring abgezogen - 4,99 mm / freie Länge mit belassenem Farbmarkierungsring, 4,10 mm, hier der Farbmarkierungsring Grün.

    Anmerkung: Die geklebten (!) Markierungsringe für die Stifte ROT, WEISS (R+, L+) sind ca. um die Hälfte schmaler als die Ringe für GRÜN, BLAU, (RG, LG); das ist, meine ich, konstruktive Absicht.

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    Albus

    Tag,

    auf meinen Zetteleien fand ich zwar einige Messwerte von Proben Horizontal L, R, aber keine Notiz Vertikal L, R.

    Horizontal liegen die notierten Kanaldifferenzen des Abtasttestsignals 50µm-100 (114 µm) in der Breite 0,7 dB - 1,5 dB. Und das auch dann, weist eine separate Messung der Kanalbalance für den jeweiligen Tonabnehmer wiederholt perfekte 0 dB auf (Testsignal kanalweise 1 kHz, Pegel 0 dB, -10 dB).

    Auf den ganzen Spannungsbogen der Bedingungselemente eines derartigen Abweichungseffektes gehe ich nicht ein (Specs der Testplatte, Specs des Tonabnehmers, Specs des DMM, korrespondierende Messresultate, darunter hier erwähnenswert Übersprechen akustisch, elektrisch).

    Freundlich

    Albus

    Tag,

    und Tag Remo,


    bitte, welche Platte ist/soll damit angesprochen sein? Die "TACET L 210 Vinyl: Check / New signals and recordings to test and adjust vinyl equipment"?

    Ein Exemplar liegt links neben mir, ist gelegentlich in Verwendung; jedoch einen derartigen Abtasttest finde ich nicht gelistet in der Übersicht, auch nicht ungenannt etwa im Verborgenen untergebracht.

    Welche Testschallplatte ist also bitte gemeint?

    Freundlich

    Albus

    Tag,

    noch eine Spalte, na denn...Spielverderber will ich nicht sein. Die Länge ist immer ohne die Farbringe, in mm.

    AT 95 E China 5,00

    AT 95 EX Japan 5,00

    Denon DL-103 4,26

    EPO E 5,26

    EXCEL ES-700 D 3,99

    EXCEL QD-700 C 4,00

    EXCEL QD-700 C II 3,90

    EXCEL QD-700 E 4,00

    FOX F-4020 4,12

    JVC Z-1 S II 4,97

    JVC Z-4 S II 5,00

    NAGAOKA JT-322 3,76

    ORTOFON FF15XE Mk II 3,84

    ORTOFON MC Nr. 2 3,95

    ORTOFON 520 Mk II 3,56

    SHURE M44G (2011) 4,58

    SHURE M44-7 (2012) 1,25 4,56 (neu)

    SHURE M35X (2000) 4,58

    SHURE M35X (2016) 4,83

    SHURE M70BX (1996) 4,53

    YAMAHA MC-11 4,50

    YAMAHA MC-501 1,25 4,50 (neu)

    YAMAHA MC-1000 4,50


    Und so weiter...


    Freundlich

    Albus