Posts by zurkoe

    Auch wenn es jetzt nichts mit dem Thema zu tun hat, aber sollte das auf dem Bild von Harald ein Eigenbau sein, bin ich echt begeistert. Das sieht super aus! :)

    Danke! Und ja, die Zarge ist ein Eingenbau. Dabei sind die unteren vier Multiplexplatten verklebt und die obere nur verschraubt. Damit ist gewährleistet, das auch andere Tonarme mit abweichenden Einbaumassen verwendet werden können. In diesem Falle müsste dann nur das obere Brett ausgewechselt werden.


    LG

    Harald

    Ich habe wie gesagt, professionelle Unterstützung! :-)

    Dieses Jahr wird es aber dann leider nix mehr, jetz steht erst einmal Urlaub an! Ich halte euch aber hier auf dem Laufenden!


    LG


    Harald

    denk was aus an Länge schreib mir eine PN ich spiele dann alle Varianten für dich durch

    ist doch Klacks für das Programm.

    Danke!!! :thumbup:

    .... ganz ähnlich Deinem Projekt unter weiterverwertung eines vorhandenen Lagers.

    Nun ja, "ganz ähnlich"...

    Du hast da DEUTLICH mehr Aufwand betrieben, als wir planen! :-D Aber sehr spannend!

    wenn ich mein Programm für Schablonen anwerfe kommt das heraus

    bei Löfgren A +IEC Norm also eher 17 Grad Kröpfung..

    Danke!

    Laut der Seite Schiller-Phono beträgt die effektive Länge des 3012 von SME 308.8 mm und der Kröpfungswinkel 17.6 Grad. Vielleicht orientiere ich mich auch daran. Den Arc Template Generator gibt es wohl leider nur für Windows, muss mal sehen, wo ich einen entsprechenden Rechner auftreiben kann. :-D


    LG

    Harald

    Das ist ein interessanter Einwurf! War mir so noch nicht klar, obwohl mir die doppelte Biegung bei vielen Tonarmen natürlich schon aufgefallen ist! Aber wie Du schon sagst, der SME 3012 - den ich mir auch angeschaut habe - hat das nicht und daher dachte ich es passt.

    Es geht aber prinzipiell darum, dass Tonarmlager und Tonabnehmer im rechten Winkel zueinander stehen, richtig? Bei meinem Jelco und dem Akito ist dies auch so, beim AS212 nicht so ganz.


    Ich habe mal die obige Zeichnung entsprechend angepasst. Ist das korrekt? In blau ist die gedachte "Achse" des Lagers eingezeichnet.


    Original:



    Geometrie angepasst:



    Hallo Stephan und Thomas,

    vielen Dank für Eure Antworten. Es sieht so aus, dass beide genannten Rohre (Alu und Messing) bereits vorhanden sind. Eure Kommentare bestärken mich in der Entscheidung für das Alurohr. Ich hatte mir auch bereits gedacht, dass eine geringere Wandstärke aufgrund möglicher Resonanzen weniger empfehlenswert ist. Vor allem, da ich wenig Möglichkeiten sehe das Armrohr weiter zu dämpfen. Evt. mit Schrumpfschlauch aussen, aber neben der schiachen Optik weiss ich auch nicht, ob es überhaupt etwas bringen würde!


    Aus erfahrung kann ich sagen das beim ersten Tonarm immer irgendetwas schief geht,

    der zweite wird besser

    Ich habe zum Glück einen erfahrenen Schrauber an meiner Seite! Von der technischen Seite mache ich mir eigentlich keine Dedanken! :-) Ob es nahcher klingt, ist da schon eine andere Frage...


    Weiss noch jemand was zur o.g. Geometrie zu sagen? Stimmt das so, oder steckt noch irgendwo ein Denkfehler?


    LG

    Harald

    Hallo Herbert,

    hier mal als Anregung: ;-)



    Mir hat der Ortofontonarm direkt im Chassis nie gefallen, auch nicht mit einem speziellen Adapter, mit dem der TA korrekt eingebaut werden konnte, das ganze sieht dann sehr geduckt aus! Ist aber Geschmackssache.

    Falls Du es aber ausprobieren willst: mittlerweile werden bei ebay passende Hülsen angeboten, mit denen der Ortofontonarm direkt in die Aufnahme des Lencos montiert werden kann. Das vereinfacht das Ganze sicher sehr.

    Der Jelco der bei meinem Spieler montiert ist, passt übrigens nur gerade so, da er ein etwas längeres Einbaumass hat.


    LG,

    Harald

    Gerade entdeckt. So ein Gerät spielt bei meinem Plattenhändler seit mindestens 11 Jahren sehr zuverlässig "täglich" und klanglich finde ich ihn auch nicht so schlecht. Jedenfalls stellt er die unterschiedliche Qualität von Aufnahmen durchaus heraus. Ja, das Design ist etwas fragwürdig.


    Werde mal einen ausprobieren, spaßeshalber...

    Du bist Kölner?! ;-)

    Hallo,

    ich bin gerade dabei einen 12" Tonarm zu bauen. Der ursprüngliche Plan war eine komplette Neukonstruktion eines Unipivots. Nachdem ich aber in meiner Restekiste einen komplett demontierbaren Tonarm von einem alten AKAI Spieler gefunden habe (Bild 1), will ich diesen als Basis nehmen und nur das Tonarmrohr neu bauen.



    Meine Berechnung der Tonarmlänge und -kröpfung (basierend auf dem Jelco 750L) seht Ihr im 2. Bild. Die effektive Länge des Tonarms beträgt 305 mm, der Kröpfungswinkel 19 Grad. Dazu meine 1. Frage:


    Die Position der "Tonarmbiegung" und des entsprechenden Winkels (a) spielt doch in diesem Falle dann keine Rolle und kann frei gewäht werden?



    Weiterhin wäre das Gewicht und Material des Rohrs von Bedeutung: Ich habe hier sowohl ein Rohr aus Alu als auch eines aus Messing mit jeweils 10 mm Aussen- und 1 mm Innendurchmesser. Optisch schöner bzw. passender wäre natürlich das Alurohr, aber reicht das Gewicht? Das Tonarmrohr aus Messing würde letztendlich 55 gr (!) wiegen, das aus Aluminium käme auf 18,5 gr und wäre damit nur ca. 2 gr schwerer als das originale. Es wäre natürlich auch möglich, ein Messingrohr mit 0.5 mm Wandstärker zu nehmen. Aber wenn ich das richtig überschlage würde auch dies dann ~ 30 gr wiegen. Gibt es eigentlich generell eine Empfehlung zum Material des Rohrs?



    Danke und viele Grüsse


    Harald

    Hallo Erhard und Stephan,

    entschuldigt meine späte Rückmeldung, aber eigentlich habe ich nur am Wochenende Zeit mich mit der Materie ernsthaft auseinander zu setzen (leider!).


    Die ECC881 [sic] durch die ECC82 zu ersetzen bringt dich daher nicht weiter

    ECC82 (12AU7) habe ich ja bereits, aber diese durch besagte ECC81 zu ersetzen bringt dann sicher auch nix, oder?


    Habe ich das jetzt richtig verstanden: Auch um das Rauschen zu mindern, muss ich die 12AX7 in der Eingangsstufe durch solche mit geringerem gain wie die besagten 6072 oder 5751 ersetzen?


    LG

    Harald

    Na ja, die Frage ist halt, was würde mir das bringen. Ich meine, ich kann das schon machen (mache ich ja auch ab und an), aber was hilft es mir, wenn mich mein Kumpel eventuell davon überzeugt, dass das, was mir gut gefällt, ihm weniger gut gefällt und umgekehrt? Ich kaufe die Sachen ja für mich und nicht für ihn ;).

    Mir geht es öfter so, dass ich beim austesten, umstöplsen und auswechslen und wieder testen manchmal gar nicht mehr weiss, worauf oder was ich eigentlich hören will.

    Da ist es ganz hilfreich, wenn ich z.B. meine Frau vor die Anlage setze und ihre Meinung höre. Das erdet mich dann wieder etwas. :-)


    Wg länger:


    Damit meine ich, dass Du in den letzten Tagen schon viel gewechselt und getestet hast und ich mir an Deiner Stelle da schon ziemlich unsicher geworden wäre. Aber da bist Du vllt. sicherer...

    Hi Thorsten,

    ich habe vor einigen Jahren auch eine Jico HE für mein Shure am 704er gekauft. Das war nicht sehr berauschend, ein später gekauftes NOS Shure SD77 mit HE mit nacktem Diamanten spielte (und spielt heute noch) deutlich besser.


    Ich gebe zu, dass "nicht berauschend" und "besser" etwas schwammige Begriffe sind, will aber eigentlich nur darauf hinweisen, dass die einfachen Jicos imho nicht an die Qualität der originalen Shure Nadeln heranreichen.

    Hallo Erhard,

    vielen Dank für Deine Antwort! Die 6072 werde ich mal im Hinterkopf behalten!

    Zur Schaltung allgemein: so wie ich den Text des Herstellers verstehe, sollten doch alle genannten Röhren OHNE Änderung der Schaltungsumgebung verwendet werden können. Oder missverstehe ich da etwas? Vielleicht der Unterschied zwischen "klappt irgendwie" und Optimum? Aber auch dann müsste es von seiten des Herstellers genauere Angaben geben. Wobei ich ehrlich gesagt diesen Satz nicht ganz verstehe:


    "A tube lineup of 12AX7 12AT7 passive equalization 12AX7 12AT7 or 12AX7 12AU7 passive equalization 12AX7 12AU7 works well and yields a final gain of about +46dB."


    Ich interpretiere das so, dass die 2. Alternative meinem bisherigen Setuop entspricht, aber vllt. täusche ich mich. Meine 12AU7 sind einfache Chinesen von BTB, die aber laut anderen Nutzern (Gitarrenamps?) nicht schlecht sein sollen.


    LG

    Harald

    Hallo,

    ich habe vor kurzem hier im Forum einen Aikido Röhrenphonopre erstanden. Dieser spielt bisher zu meiner vollsten Zufriedenheit, aber es bleiben ein paar Fragen zum allgemeinen Verständnis dieses Pres: Dieser besitzt 8 (!) Röhren, also 4 Eingangsröhren für die Verstärkung und weitere 4 Ausgangsröhren.


    Bezüglich der Röhrenbestückung der Eingangsröhren schreibt der Hersteller folgendes:


    "The input tubes (V1, V5, V3, V7) provide all the gain in this preamp. Thus, we can ignore the 6H30 and concentrate on the 6AQ8, 6DJ8, 6N1P, 12AT7, 12AV7 12AX7, 12BZ7, 5751, 6072…. For example, a 12AX7 input tube will yield a gain close to 50 (mu/2) per Aikido stage, which perfect for a phono preamp; the 6DJ8/6922, 16 (mu of 33), which is a little weak, but if a step-up transformer is used, the 6DJ8’s lower noise contribution would certainly override the concern about its low gain. 5751s, on the other hand, provide a total preamp gain of +40dB."


    Bei den Ausgangsröhren heisst es:


    "The output tubes (V2, V6, V4, V8) isolate the input tubes and deliver a low output impedance, yet they are not required to deliver high current into high-capacitance cables or headphones. Thus, a larger list of possible tubes is available: 6AQ8, 6BC8, 6BK7, 6BQ7, 6BS8, 6DJ8, 6FQ7, 6GC7, 6H30, 6KN8, 6N1P, 12AT7, 12AU7, 12AV7, 12AY7, 12AX7, 12BH7, 12BZ7, 12DJ8, 12FQ7, 5751, 5963, 5965, 6072, 6922, E188CC, ECC88, ECC99… The only stipulations are that the two triodes within the envelope be similar and that the tube conforms to the 9A or 9AJ base pin-out. A tube lineup of 12AX7 12AT7 passive equalization 12AX7 12AT7 or 12AX7 12AU7 passive equalization 12AX7 12AU7 works well and yields a final gain of about +46dB."


    D.h. wohl man kann die Auswahl der Röhren recht flexibel gestalten.Momentan sieht es bei mir so aus, dass die Eingangsröhren 4x 12AX7 sind und die Ausgangsröhren12AU7. Wie oben beschrieben führt dies zu einer recht hohen Verstärkung von 50 db. Als Konsequenzdaraus liege ich "bei 9 Uhr" schon über normales Zimmerlautstärke. Leider rauscht der Pre aber auch. Bei normalem Musikhören nicht vernehmbar, aber da ich eh leisere Ausgangsröhren suche, wäre meine Frage, ob mir jemand bzgl. der o.g. Spezifikationen eine gute Kombination empfehlen kann. Ein einfacher Tausch der Röhren scheint mir erstmal sinnlos, da die 12AU7 einen zu geringen Verstärkungsfaktor haben, oder liege ich da flasch?


    Danke und beste Grüße


    Harald