Beiträge von peterdaust


    Hallo Stefan,


    nun, die Millennium-Matte incl. Puck brachte für mich die folgenden Verbesserungen:


    - mehr Details
    - bessere Räumlichkeit (aufgeräumter)
    - Stimmen kommen besser rüber


    Das Loch im Gewicht ist grösser als die Tellerachse. Damit ist gewährleistet, dass sich keine Schwingungen übertragen können.


    Die Samtseite der Matte kommt auf den Plattenteller, die Carbonseite nach oben. Die Carbonseite ist absolut plan. Aus meiner Sicht liegen die Platten gut auf und werden durch den doch relativen kleinen Puck gut angedrückt.
    Das Gewicht selber hat auch eine Samt- und eine Carbonseite. Die Samtseite lege ich auf die Platte.


    Der einzige Nachteil, der mir bisher auffiel ist der, dass sich bei statisch aufgeladenen Platten die Matte an der Platte "festsaugt". Da ich allerdings seit ca. 1 Woche stolzer Besitzer einer PWM Micro bin, hat sich dieses Problem schlagartig erledigt. Die gewaschenen Platten "saugen" sich jetzt nicht mehr fest.


    Fazit: Ich bin mit dieser Plattenauflage in Kombi mit dem Puck und dem AS Final Tool sehr zufrieden. Was man nach einer Anschaffung aber auf jeden Fall tun sollte, ist den VTA überprüfen.


    Ich hoffe das hilft Dir weiter.


    Ich kann Dir hier - genau wie bei Torsten auch- nur anbieten, sich den Dreher in Kombi mit der Matte einmal anzuhören.


    Gruss


    Peter

    Hallo Torsten,


    besitze selber einen AS Final Tool mit Kuzma Stogi Referenz und Benz LP in Kombination mit dem Trigon Advance.


    Nun, ich denke das "Problem" liegt bei Deinem Tonarm.
    Das von Dir beschriebene Klangbild kann ich absolut nachvollziehen da ich vor dem Kauf mehrere Kombis von AS gehört habe. Unterem anderem eine Kombi mit dem Rega-, dem Kuzma Stogi aber auch dem Tabriz-Arm.


    Es ist wirklich so, dass sich das Klangbild wesentlich verbessert, wenn Du vielleicht mal über einen anderen Tonarm nachdenkst (da Du nichts dazu geschrieben hast, habe ich einfach mal unterstellt, dass Du den Challenger mit dem Rega- Arm gekauft hast).
    Aus diesem Grunde habe ich mich letztlich für den Kuzma Stogi Referenz entschieden. Der Unterschied im Klangbild ist wirklich gewaltig. Damals habe ich die Kombi - da ich das Benz LP erst später gekauft habe - mit einem Shure V15 gefahren. Selbst da war ein deutlicher Unterschied zu hören.


    Ich habe es bis heute nicht bereut und bin mit dieser Kombi sehr zufrieden.


    Um vielleicht noch einen etwas wärmeren Ton hinzubekommen habe ich seinerzeit - vor dem Kauf des Benz LP - mit dem Benz Micro Wood geliebäugelt. Ich denke in Kombination mit einem anderen Tonarm würde sich das Klangbild merklich optimieren lassen.
    Ich denke über die Qualität der Benz-Systeme brauche ich hier nichts weiter zu sagen.


    Eine für mich weitere Verbesserung brachte der Austausch der Originalmatte gegen eine Millenium-Matte mit dem entsprechenden Puck (habe ich für wenig Geld gebraucht gekauft).


    Falls Du dazu weitere Fragen hast, melde Dich einfach. Ich selber wohne in Troisdorf (liegt zwischen Bonn und Köln) und kann Dir nur anbieten, wenn Du möchtest, Dir die Kombi bei mir mal zu Hause anzuhören.


    Gruss


    Peter

    Hi Flücht,


    also, ich fürchte Du hast wirklich ein schlechtes Exemplar erwischt..............


    Nun, von dumpf kann bei meiner Scheibe keine Rede sein.


    Gruss


    Peter

    Hallo Flücht,


    habe mir eben mal meine PF-Normalpressung (Harvest 1 C 062-96 918)geschnappt und kann A.H. nur beipflichten.


    Von Jaulen höre ich nichts.


    Kann es sein, dass Deine Pressung ziemlich abgnudelt ist?


    Gruss


    Peter

    Hallo Jochen,


    hatte vor ein paar Jahren das "gleiche Problem" und den gleichen Palttenspieler wie Du.


    Mein Rat ist der, dass Du das Gerät - im Vergleich zum Rega - auf jeden Fall behalten solltest.


    Falls es Dir finanziell möglich ist, würde ich mal darüber nachdenken, mir einen SME-Arm dazu zukaufen.


    Vom System her, würde ich mir an Deiner Stelle mal die Shures anschauen bzw. anhören. Das grosse V15 ist erste Sahne und würde auch gut zu Deiner KEF passen. Falls Du nicht so viel ausgeben möchtest, dann schau Dir mal das kleinere Shure M97xE an.


    Die Shures zeichnen sich durch einen warmen, seidigen Klang aus.


    Gruss


    Peter

    Hi,


    liebäugele unter anderem mit dem o.g. System.


    Kann mir jemand etwas zum Klangbild sagen.


    Ich benutze die folgenden Komponenten:


    -Röhren-Vollverstärker Unison S2K
    -Phonopre Trigon Advance (sehr neutral)
    -Acoustic Signature Masselaufwerk Final Tool mit Kuzma Stogi Reference
    -Lautsprecher KEF Reference 3.2


    Da der Dreher eher schlank klingt und der Arm schnell und konturenscharf abbildet, bevorzuge ich ein wärmeres, seidiges Klangbild. Zur Zeit habe ich ein Shure Shure V15VxMR (womit ich eigentlich sehr zufrieden bin....... ).


    Wäre dazu GRADO eine Alternative (Master oder Signature Wood)?


    Wäre schön, wenn ihr mir ein Feedback geben könntet.


    Gruss


    Peter

    Hi,


    falls du die original Polydor Pressung mit der Nr. J 73557 aus dem Jahr 1965 meinst, dann liegt der Wert laut dem Rock- und Popkatalog von 2002 bei rund 220,- € (m/m).


    Die Katalogwerte sind allerdings aus meiner Sicht immer nur als Anhaltswerte zu sehen.


    Gruss



    Peter

    Hi,


    habe bei Pläne noch einmal "zugeschlagen".


    Habe mir ausserdem die folgenden Platten gekauft:


    1.) Lydie Auvray: 10 Ans
    2.) Bernardo Sandoval: Camino del Alba


    Ich muss sagen beide Platten gefallen mir gut. Aber die Sandoval ist der Hammer.


    Hier eine Rezession zu dem Album von der Pläne-Website:


    Zitat

    "Dieser Flamenco huldigt keiner falschen Kastagnetten-Romantik und präsentiert sich in einer ansteckenden, unverkrampften Frische und Lebendigkeit. Eine vorzügliche Tontechnik reißt den Hörer hinein in den Strudel extremer Dynamiksprünge, lässt ihn teilhaben am beseelten Chorgesang von Patricia Lai, dem Baß-Wunder von Akim Bournane oder Sandovals bewundernswert präsent abgebildeten Gitarren-Kunststücken. Natürlichkeit ist bei dieser fantastischen Aufnahme Trumpf." (STEREOPLAY)


    Dem ist nichts hinzufügen. Vor allem die Dynamiksprünge sind wirklich heftig. Kann ich nur empfehlen. Das ist der ungewöhnlichste Flamenco, den ich je gehört habe.


    Gruss


    Peter

    Hallo Thomas,


    das Problem kenne ich nur zu gut. Mir ging es vor ca. 2 Jahren genau so. Ich hatte fast 20 Jahre einen TD 126 MKIII mit dem ich eigentlich bis zu diesem Zeitpunkt zufrieden war. Dann kamen mir aber die gleichen Gedanken wie bei Dir.


    Mir hat geholfen, dass ich hier vor Ort die Möglichkeit hatte bei diversen Händlern diverse Dreher anzuhören.
    Die Gefahr lag allerdings darin, das man dann Dreher sieht und hört welche dann wirklich besser sind aber zum Teil um ein vielfaches teurer.


    Ich habe mich letztendlich für ein Masselaufwerk mit einem guten Tonarm entschieden. Vom Klangbild her hat dieser allerdings mit einem Thorens nichts mehr zutun. Es ist ganz anders. Das muss man dabei wissen und auch bereit sein sich drauf einzulassen.


    Dazu muss ich allerdings fairerweise noch sagen, dass ich mittlerweile meine ganze Kette umgestellt habe und mit dieser sehr zufrieden bin. Ich denke es ist aber auch normal, dass die Ansprüche mit der Zeit wachsen.


    Für mich ist es letztendlich wichtiger Musik zu hören als stundenlang an einem Dreher oder einem Teil in der Kette zu schrauben. Wenn jemand die Schrauberei mag dann ist das allerdings aus meiner Sicht auch voll in Ordnung.


    Letzendlich kann Dir keiner deine Entscheidung abnehmen aber bei mir war es zum Schluss so, das finanzielle Dinge eine Rolle spielten und mir dadurch die Entscheidung abgenommen wurde.