Rainer Bergmann wünsche Dir ebenso gute Besserung!
Beiträge von vpifan
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Gruselig wirds aber bei der Elektronik von Verstärkern, Tapes und Tunern! Da gilt für mich dieselbe Regel des Austauschs der deutschen Kondensatoren. Nur das die Dual Geräte, wie übrigens alle Geräte der europäischen Konkurrenz inklusive Revox voll mit deutschen Kondensatoren von Frako, Röderstein und Rifa, um nur einige Hersteller zu nennen, sind.
Kleine Korrektur, Rifa mit seinen berühmten "Knallfröschen" war ein schwedischer Hersteller und kein deutscher.
Gruß Günter
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Hallo,
Habe mir das mal angesehen bei steinmusic. Aber so wie es ausschaut sind das allesamt diskret also mit Transistoren aufgebaute Geräte und keine Röhrengeräte mehr.
Gruß
Günter
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Hallo Henry,
Noch eine Frage. Ist dieses Phonoteil denn auch MC tauglich mit getrennten Eingängen für MM und MC?
Dann könnte es sich bei den beiden Platinen mit den zwei Röhren möglicherweise auch um MC Vorverstärker handeln und nicht wie ich zunächst vermutet habe um Röhrennetzteile.Gruß
Günter -
Hallo Henry,
Ja würde mich auch mal Interessieren. Ist das noch ein Bausatz gewesen aus der Zeit in der der Stein sowas im Programm hatte? Auf der Phono Platine erkenne ich nämlich viele Ero KP1832 Kondensatoren und auch Kohlemassewiderstände die er damals auch einzeln verkaufte.
Wenn ich mir die beiden Netzteile anschaue sieht man dort zwei Röhren, sind das dann zwei Gleichrichter Röhren die dann jeweils als Brückengleichrichter geschaltet sind?
Danke
LG Günter
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Sorry, ja mein Denkfehler.
Ich hatte die 3 Spulen vorne links gesehen und da hatte ich gleich an die Audioschaltung gedacht, aber die ist ja nicht auf einer quasi Platine aufgebaut wie man schon auf einem früheren Foto sehen konnte wo sie ja in einem Gehäuse eingebaut ist.
Excuse me
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Der Prototyp ist fertig aufgebaut und funktioniert einwandfrei.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Etwas Zeit für die Bauelemente-Platzierung verhindert übrigens einen wirren Drahtverhau unter der Platine.

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. So, das war's.
fürs Interesse.Was ich aber nicht sehe auf dem oberen Foto sind die Röhren oder Röhrensockel. Wo sind die denn geblieben?

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Hallo,
+2
LG Günter -
Zu deiner Aussage „Genau umgekehrt ist es richtig“
Ich denke nicht daß man das so pauschal verallgemeinern kann.
Hier mal ein Ausschnitt aus dem Data Sheet von Epcos ( die das Business mit passiven Bauteilen von Siemens übernommen hatten ) von den Siemens MKV Kondensatoren die übrigens eigentlich nicht für Audio Anwendungen sondern für Heavy Duty in Power Electronic Equipment entwickelt worden sind und da dürften die Anforderungen wohl um einiges höher sein als bei einem Koppelkondensator in einer Röhrenschaltung:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Besonders den ersten Satz finde ich schon bemerkenswert: „MKV Capacitors have been succesfully used in high end power electronics equipment for more than 30 years.“
Der Allen Wright hatte diese übrigens nach einem Hörtest mit über 50 verschiedenen Kondensatoren ( soviel zu deinem statement gute Kondensatoren klingen nicht ) gewählt als Koppelkondensatoren in seinen Vacuumstate Geräten und ich besitze den RTP3D Vorverstärker von ihm. Seine Geräte haben alle weltweit einen ausgezeichneten Ruf und ich habe bis jetzt noch nirgendwo gelesen oder gehört daß es da Probleme mit den MKV’s gegeben hat.
Gruß Günter
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Eher unwahrscheinlich daß diese Kondensatoren wenn sie NOS sind Schäden aufweisen da diese Kondensatoren auf Langlebigkeit gebaut wurden und nicht so wie heute wo das oft eben nicht mehr der Fall ist. Was meinst Du mit daß gute Kondensatoren nicht klingen ? Daß es da klanglich schon Unterschiede mit Kondensatoren gibt ist in der DIY Audio Szene sicherlich längst bekannt.
LG Günter
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Das sind wie das data sheet ja auch hergibt Styroflex Kondensatoren und wenn die DC Spannungsfestigkeit wie Dieter schon sagte in der Schaltung gemessen ok ist klanglich eine sehr gute Wahl. Diese Siemens MKY‘s kommen klanglich nämlich so ziemlich an die ganz hervorragenden und gut beleumdeten axialen Siemens MKV Kondensatoren ran welche einen exzellenten Ruf haben als Koppelkondensatoren.
Meiner Meinung und Erfahrung nach klanglich wesentlich besser als ein schnöder Wima MKP.
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Und wieder redest Du über Stromverbrauch.
Aber lassen wir das. Da hat der Jo schon Recht, das müßte man anderswo ausdiskutieren.
Gruß Günter
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Hallo Dieter,
Leider gehst Du auf die von mir gebrachten Argumente überhaupt nicht ein sondern reduzierst es nur auf den erhöhten Stromverbrauch.
Gruß Günter
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Servus,
ich halte Shunt Regelungen nicht zwangsläufig für besser als ordinäre Längsregler. Das ist auch so ein Hifi Mythos. 😉
Gruss, Dieter
Hallo Dieter,
Zwangsläufig vielleicht nicht. Aber neben ihrem Nachteil daß sie viel Strom verbraten haben sie auch Vorteile. Die meisten Shuntregler werden ja nicht direkt ans Netzteil angeschlossen sondern zwischen Netzteil und Shuntregler wird eine Konstantstromquelle geschaltet ( dabei rede ich natürlich nicht über Endstufen ). Und einen der Vorteile einer solchen Konstantstromquelle sehe ich darin daß die eine hohe Impedanz für Wechselströme haben denn die sollen ja nur Gleichstrom durchlassen. Also kommt da kaum Wechselstrom durch was dann sozusagen eine zusätzliche Isolation vom Netzteil darstellt oder etwa nicht? Zudem wird das Netzteil wie der Name schon sagt immer mit einem konstanten Strom belastet was vom Netzteil aus betrachtet bestimmt nicht ungünstig ist.
Die Firma Thel hat darüber ja auch mal was geschrieben, steht hier:
LG Günter
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Hallo
+2
LG Günter
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Hallo tubeman,
Ist zwar ein wenig off topic aber ist das ein Hedlund Horn was ich da rechts sehe?
LG und natürlich auch schöne Ostern
Günter
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Neu dürfte die Spule im Kathodenkreis der 7721 sein, zumindest ist mir keine Schaltung mit gleicher Funktion bekannt. Bei einer passiven RIAA-Entzerrung ist es üblich, die erste Röhre bei gleichbleibender Verstärkung mit einer Impedanz zu belasten. Und diese Belastung steigt mit zunehmender Frequenz, was dann zu dem gewünschten Frequenzabfall entsprechend der RIAA-Entzerrung führt. Man kann auch die Verstärkung der Röhre bei hohen Frequenzen reduzieren, was den gleichen Effekt bewirkt. Und das wird mit der Spule erreicht.Hallo Toni,
Worin siehst Du denn den großen Vorteil dieser zugegebenermaßen sehr ungewöhnlichen Lösung gegenüber bspw. einer passiven Lösung mit einem RC Glied? Nur daß man die Verstärkung bei hohen Frequenzen damit direkt mit der Röhre reduzieren kann? Die Spule, die ja wie du selbst angibst eine hohe Toleranz aufweist, richtig zu justieren ist für eine Laien ja vielleicht auch nicht so ganz einfach zu bewerkstelligen. Gibt es denn meßtechnisch oder auch klanglich klare Vorteile mit dieser Lösung? Und was ist mit Störempfindlichkeit, Spulen sind ja auch sowas wie Antennen besonders in einer hochverstärkenden Schaltung wie bei Phono oder nicht?
LG Günter
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Hallo Toni,
Und warum muss die Spule im Kathodenkreis der 7721 verstellbar sein? Dient das dazu um mögliche Streuungen dieser Röhre bezüglich der Biaseinstellung kompensieren zu können oder hat das einen anderen Grund?
Gruß Günter
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