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  1. Analogue Audio Association
  2. vpifan

Beiträge von vpifan

  • DIY Röhrenphono - ohne "Wenn und Aber"

    • vpifan
    • 9. November 2025 um 09:45

    Hallo Calvin,

    Zu der idealen Diode deren Eigenschaften Du hier beschreibst hätte ich gerne mal gewusst ob Du denkst daß sich die auch tatsächlich klanglich positiv bemerkbar machen können.

    Ich frage das deshalb da ich mich nicht erinnern kann sowas schon mal irgendwo in einem Netzteil für eine Audioschaltung gesehen zu haben.

    Meist werden halt eben wenn es keine Standard Dioden sind UF Dioden oder besser noch Schottky Dioden für die Gleichrichtung genommen da die ja nochmal schneller sind.

    Gruß

    Günter

  • DIY Röhrenphono - ohne "Wenn und Aber"

    • vpifan
    • 7. November 2025 um 09:02

    Hallo Calvin,

    Du meinst damit Schottky Dioden für Hochspannung wie z.b. hier nehme ich an:

    https://www.mouser.com/datasheet/2/90/c3d02060a-1795326.pdf?srsltid=AfmBOoqRHauSUxMFKglP5eDFO7786OqCh-teZsPU7XSSbHCF-zqu2OA-

    Gruß Günter

  • Welche Lautsprecher nutzt ihr?

    • vpifan
    • 3. November 2025 um 21:45
    Zitat von Normi

    Seit kurzem … 🤩

    Dynavox 3.0 (Dynamikks!), 2 Wege Hornlautsprecher mit Bass- und MHT Horn …

    Hallo,

    Auf dem oberen Foto erkenne ich auch noch die exzellenten Fostex T725 Horntweeter auf den Boxen die allerdings wohl nicht angeschlossen sind. Dienen die nur als „Eyecatcher“? 😀😉

    LG

    Günter

  • Gibt es eine "audiophile" Aufnahme von Pink Floyds "The Wall" ?

    • vpifan
    • 18. Oktober 2025 um 22:43
    Zitat von Schism

    Die Unterschiede sind nicht riesig aber m.E. ist die beste:

    1. US-Promo https://www.discogs.com/release/1889571-Pink-Floyd-The-Wall

    2. Als Zweitbeste würde ich die japanische Erstpressung wählen

    Hi,

    Ja, da würde ich Dir 100% Recht geben.

    Zu diesem Ergebnis kam auch der Mike von The InGroove in seinem review:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Habe mir diese Version dann auch besorgt und verglichen mit der deutschen Erstpressung und der Japan Pressung und kann das was der Mike in dem review sagt nachvollziehen.

    LG

    Günter

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • vpifan
    • 19. September 2025 um 08:52

    Na ich weiß nicht ob man Krokodilklemmen und auch den DIN Stecker zum Anschluß an den Phonoverstärker als Profi Stecker bezeichnen kann.

    Aber was meines Erachtens gar nicht geht ist den Netzstecker mit Lüsterklemmen, die dann noch nicht mal isoliert sind, an das Stromkabel anzuschließen. Finde ich schon rein sicherheitstechnisch bedenklich, sorry.

    LG

    Günter

  • ACT Niederrhein (Analoges Currywurst Treffen)

    • vpifan
    • 15. September 2025 um 20:52

    +2

    Gruß,

    Günter

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • vpifan
    • 15. September 2025 um 20:09

    Ja stimmt, wurde damals also Anfang der 80er Jahre von Räke verkauft und nannte sich Polypush.

    Gruß,

    Günter

  • ACT Niederrhein (Analoges Currywurst Treffen)

    • vpifan
    • 18. August 2025 um 21:52

    +2

    LG

    Günter

  • Röhrenadapter selber anfertigen

    • vpifan
    • 4. August 2025 um 19:52

    Vielleicht mal googeln nach tube socket pin boards und dann nach tube socket pins. Zur besseren Übersicht dann jeweils Bilder statt Alle auswählen. Und ja vieles wird wohl aus China kommen.

    Gruß

    Günter

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 26. Juli 2025 um 15:34

    Hallo,

    Na gut, aber hier reden wir über einen Silbergehalt von 10% also 5 mal mehr!

    Gruß

    Günter

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 26. Juli 2025 um 14:29
    Zitat von McRiem

    Der Umstand, daß man die Meßspitzen etwas reindrücken muß, bis man etwas messen kann, deutet eher auf oberflächliche Oxidation hin

    Hallo Dieter,

    Ja da hast Du sicherlich einen validen Punkt, der das Resultat in Frage stellt.

    Aber dennoch denke ich schon daß silberhaltiges Lötzinn die Leitfähigkeit erhöhen kann. Für Audioanwendungen gibt es da sehr viele Varianten die sich vor allem im Silbergehalt unterscheiden. Es gibt welche mit 2, 4-6 oder auch wenn es hoch kommt mit 10% Silbergehalt. Und ein solches also mit 10% Silber kam beim Neuverlöten der Platine zum Einsatz und da denke ich schon daß das einen Unterschied macht auch wenn thorupp davon nichts wissen möchte.

    Vielleicht ein bisschen vergleichbar mit der Diskussion zwischen Kupfer- und Silberkabel wo es ja auch viele Leute gibt die das als Vodoo abtun da es nicht in ihr Audio „Weltbild“ passt. Aber ich denke schon daß es einen hörbaren Unterschied machen kann. Und ja da spreche ich auch aus ( hallo Calvin 😀 ) eigener Erfahrung und zwar Hörerfahrung.

    Ich habe nämlich mal vor vielen Jahren meinen Dynavector DV505 Tonarm, den ich damals auf einem Thorens TD125 Mklll montiert hatte, und das in Kombination mit einem Ortofon MC200 also einem „very“ low output MC System

    modifiziert. Und zwar habe ich in Eigenregie das eingebaute Tonarminnenkabel ausgetauscht gegen ein Audio Note Reinsilber Tonarminnenkabel ( ein Audio Note Silberkabel als Verbindung vom Tonarm zur Phonostufe hatte ich da bereits in Gebrauch ). Da gab es dann schon noch einen hörbaren Unterschied meines Erachtens klar zugunsten des Audio Note Kabels ohne daß ich das hier nun mit blumigen Worten im Detail beschreiben möchte.

    LG

    Günter

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 25. Juli 2025 um 19:01

    Normen für Löttechnik in der Industrie und Raumfahrt interessieren mich ehrlich gesagt herzlich wenig.

    Gibt es denn auch Normen für Löttechnik in Bezug auf angewandte Materialien speziell für die Audiotechnik??

    Mir geht es mehr darum was ich selbst erfahren habe und möglicherweise auch hörbar ist in der Audiotechnik und das Silber eine höhere Leitfähigkeit hat als die Materialien die man in normalem Lötzinn findet kann man meines Erachtens nicht abstreiten.

    Gruß

    Günter

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 25. Juli 2025 um 18:23

    Sorry,

    Aber deine Aussage dass es keinerlei Auswirkung auf die Leitfähigkeit hat halte ich gelinde gesagt aufgrund obiger eigener Erfahrung für Blödsinn.

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 25. Juli 2025 um 17:39

    Nee nicht lauter 😀 vielleicht ein bisschen aber vor allem wesentlich schneller. Schon beim geringsten Berühren von zwei miteinander verbundenen Punkten im Abstand von vielleicht 15 cm reagierte er während man vorher schon Druck auf die Punkte mit den Messspitzen ausüben musste. Der Player hatte vorher auch keine schlechten Lötstellen die zu Funktionsstörungen geführt hätten.

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 25. Juli 2025 um 16:31

    Da habe ich aber ganz andere Erfahrungen nachdem ich mal eine Platine in meinem alten CD Player neu gelötet habe mit silberhaltigem Lötzinn nachdem ich das alte Lötzinn von den Lötpunkten entfernt hatte. Den Unterschied konnte man schon mit einem Durchgangsprüfer feststellen.

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 25. Juli 2025 um 16:16
    Zitat von SolidCore

    Hallo zusammen

    Litzen verlöten und dann anklemmen ist denkbar schlecht. Man addiert dem OFC oder sogar OCC eine schlecht leitende Zinn-Beschichtung.

    Kommt aber wohl auch auf die Qualität des verwendeten Lötzinns an. Wenn man bspw. eins mit hohem Silberanteil verwendet dürfte schlechte Leitfähigkeit wohl eher vernachlässigbar sein denke ich mal.

    Ausserdem hat man bei Litzenkabel ja auch immer das Problem abhängig davon wieviele Litzen es sind in dem Kabel es ja von Litze zu Litze auch einen kleinen Übergangswiderstand gibt oder?

    Gruß

    Günter

  • DIY Audio Cables

    • vpifan
    • 25. Juli 2025 um 09:12

    Man kann Litzen aber auch am Drahtende verlöten und dann gehts auch ohne Stecker.

    Gruss,

    Günter

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • vpifan
    • 22. Juli 2025 um 23:14

    Aber soweit ich weiß benutzt die Firma Bergmann Luftlager bei ihren Tangentialtonarmen und keine Kugellager oder?

    Gruß

    Günter

  • ACT Niederrhein (Analoges Currywurst Treffen)

    • vpifan
    • 22. Juli 2025 um 11:03

    Hallo,

    +2

    Gruß Günter

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • vpifan
    • 15. Juli 2025 um 18:16

    Sherwood Green

    Du meintest sicherlich im MC Betrieb kommt noch die zweite ECC88 hinzu oder?

    Gruß

    Günter

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