Posts by Soliol

    Hey Leute,


    verschreckt doch den Schuhputzfrosch nicht so, der wandert uns doch sonst ab ins Hifi-Forum oder sonst wohin, dabei ist das doch lustig! Er macht bestimmt nur bisschen Kabarett hier. Kommt lasst uns einen neuen Thread eröffnen, Beispiel: "die Erde ist ne Scheibe" und er wird uns schon erklären, warum! 😁😂


    Gruß, Uli

    Hallo Jürgen,


    wir teilen, ganz klar, denn "geteilte Freude ist doppelte Freude"!


    Andreas , da hast du schon recht, dass in den 60ern ein viel größerer Anteil an Naturkautschuk im Gummi war als heute, nur liegt das daran, dass die Inhaltsstoffe von heutigen Gummimischungen sich so grundlegend verändert haben, damit man darüber ganz andere Anforderungen mit einem Gummiprodukt realisieren kann. Beispiel: würdest du mit einem Reifen aus den 60ern (wenn er denn schon gleiches Profil hätte) genauso relaxt bei Schnee und Eis fahren wie beispielsweise mit einem modernen Conti-Reifen? Diese deutlich höhere Leistungsfähigkeit von Gummi ist dem Umstand geschuldet, dass es heute viel mehr synthetische Gummimischungen gibt und dadurch auch viel verschiedenere Gummimischungen miteinander verblendet werden können, was zu dieser gesteigerten Leistungsfähigkeit führt. Und namhafte Gummi-Verarbeiter achten peinlichst genau auf die Qualität der Gummi Artikel, machen endlose Lebensdauerprüfungen bei allen klimatischen Bedingungen. Du glaubst gar nicht, wie oft beispwse. ein Reifen Serien-begleitend geprüft wird, wie oft er mit 50 km/h stumpf auf einen Bordstein fahren kann. Und das ist oft! Also die heute hergestellte Qualität - gerade in der Automobil-Industrie- ist den 60er-Jahren weit überlegen. Die von dir angesprochenen Qualitätseinbußen haben einen anderen Grund: die Maschinen und die Werkzeuge (halt die Negativformen von dem herzustellenden Gummi Teil) haben eine gewisse Lebensdauer und werden danach ausgemustert und verkauft... an Firmen, die häufig im Ausland beheimatet sind, Billiglohnländer und da dann nicht mehr die Qualitätskontrolle der Automobilhersteller und die der Unterlieferanten greift, wird mit den alten Maschinen und Werkzeugen viel minderwertige Ware produziert. Da passiert es schon regelmäßig, dass Gummimischungen nicht mehr frisch sind und schon leicht anvulkanisiert, und klar gibt das dann ein minderwertige Produkt. Bei einem Auto kannst du bei Qualitätseinbußen sogar den Rechtsweg beschreiten. Aber bei einem Gummiteil, das du von einer unbekannten Ersatzteilfirma bekommen hast? Da kannst du nicht nach 2Jahren Nutzung ankommen und reklamieren, dass das Teil vorzeitig altert oder reißt. Auch ist es für diese Firmen sinnvoll, die Gummiteile nicht komplett durchzuvulkanisieren (beispwse: 12 Minuten bei 180 Grad). Wenn man halt nur 11,5 Minuten vulkanisiert, merkt das anfangs kaum ein Mensch. Aber pro Vulkanisationsdurchlauf hat die Firma 0,5min gespart, nach 5 Stunden wurde die Zeit für einen ganzen Vulkanisationsdurchlauf eingespart. Jetzt noch die Temperatur um 5 Grad absenken, das spart Energiekosten, ja und die Rohgummimischung ist ja schon seit einigen Tagen angelaufen, aber so wie du bei dem Joghurt auch weißt, dass der üblicherweise noch gut ist, so denkt das dein Gummiteilehersteller auch.

    Und durch solche Mechanismen kommt es zu den ärgerliche Qualitätseinbußen, die du leidig kennen gelernt hast.

    (ach übrigens, ich arbeite seit über 20 Jahren in der Gummiindustrie).

    So, Vorlesung beendet, und weiterlachen!


    Gruß, Uli

    Hallo,


    leider kann ich auf dem Smartphone deinen Namen nicht lesen, was solls.


    Vor einem guten Jahr hast du mich in irgendeinem Thread mit ein wenig Nachdruck zu dem P 77 und dem Stylus 1 hin geschubst, danke nochmals dafür, das war System-seitig der entscheidende Schritt nach vorne. Und alle anderen Systeme, die vorher meine Spitzenreiter waren, liegen nur noch rum.


    Inzwischen hab ich 3 A&R Systeme aber nur ein Stylus 1. Dieses Jahr wollte ich mir eine 2. Nadel zu Weihnachten schenken aber wenn Thakker die mal eben um 40 Euro verteuert hat, dann ist das natürlich schon happig!


    Du hast geschrieben, dass du noch ne Nadel liegen hast/und oder auch abgeben würdest. Ist sie neu oder gebraucht und was wäre denn deine Preisvorstellung. Vielleicht muss ich ja Weihnachten vorverlegen ;).


    Gruß, Uli

    Hallo Erik,


    das kann ich dir anbieten:


    DSC_0775 (1).JPG


    Mit diesem Umschalter kannst du 3 Quellen an einen Verstärker anschließen und von einem Tonband direkt auf ein weiteren Tonband überspielen. Auch kannst du einen Lautsprecher (Kofferradio oder vllt. Walkman) und einen Mono-Kanal (Mikrofon?) anschließen.


    Wenn das was für dich ist, dann freu ich mich über eine Rückmeldung. Am liebsten tausche ich, beispielsweise gegen Jazz-Platten, Tonabnehmer, Nadeln, Headshells.... Vielleicht hast du ja was Passendes.


    Zur Not ;) geht auch Geld.


    Gruß, Uli

    Hallo Captn,


    das hat spitzenmäßig geklappt mit deiner Beschreibung und den Fotos! Ich habe den Tonarm in der Hand, hab das gerissene Kunststoffteile schon begrüßt, meins ist weiß und morgen geht's weiter.


    Vielen Dank nochmals, auch für das Service Manual. Da stehen noch ne Menge weiterer wertvoller Infos drin, aber das Zerlegen ging jetzt doch besser mit Captns Bildern.


    Ach und nochwas: ich habe schon mehrfach davon gelesen, dass verschiedene Leute sich daran gemacht haben, die gerissenen Kunststoffteile neu zu drucken. Bei mir ist das Kunststoffteile jetzt in weiß. Hat das weiße Teil die gleiche Kontur wie das Schwarze? Kennt ihr jemand, der die weißen Teile nachfertigt?


    Danke und Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    einen Technics 1410 MK II hab ich bekommen mit dem wohl Standardproblem "Lift defekt". Zu dem Thema habe ich bereits viel im Netz gefunden, doch meine Endstation ist jetzt erst einmal an dem Punkt, wie ich ihn/in welcher Reihenfolge/welche Schrauben/welche Steckverbindungen richtig öffne und zerlege.


    Momentan liegt er über Kopf auf der Haube auf. Teller, Gegengewicht, Headshell sind abgebaut. Der untere äußere Rahmen ist abgeschraubt, die 4 Schrauben für das Schwing-Chassis sind raus gedreht, wie geht's weiter??? Müssen die Transportsicherungsschrauben ganz raus? Was sind die nächsten Schritte? Wo sind Steckverbindungen der Kabel? Gibt es irgendwo eine (im Idealfall bebilderte Anleitung)?

    Wenn ich so etwas suche bzw. finden möchte, stell ich mich immer ein bisschen blöde an. Kann mir da jemand helfen?

    Danke vorab und Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,

    das finde ich ja interessant, ihr ratet mir durchweg alle zum Kauf, Spielen und experimentieren. Dann lass ich mich gerne auf eure Empfehlung ein und starte noch ein neues Projekt! Neben x-tausend anderen Projekten, wer kennt das nicht?!


    Aber das Thema Sickenreparatur hab ich bis jetzt immer nur bestaunt, jetzt muss ich ran, ich bin mal gespannt, wie es mir gelingt.


    Kann denn jemand bestätigen, dass die HD 312 im Bass etwas schlank sind? Brauchen die "Unterstützung"?


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,

    ich hab vergessen hinzuzufügen, dass ich im Netz natürlich schon nach der Qualität der Lautsprecher von Hans Deutsch recherchiert habe aber die Aussagen sind soooo unterschiedlich von "hohle Tröten" bis "absolute Begeisterung". Wo liegt wohl die Wahrheit?


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,

    mir wurden Lautsprecher angeboten von ATL, Hans Deutsch, HD 312, für ein Taschengeld! Die Sicken der Mitteltöner sind durch und müssen erneuert werden oder alternativ neue MT.

    Dennoch klangen die Lautsprecher im Laden bei schlechter Aufstellung und allen Nebengeräuschen auf den ersten Blick ganz gut.

    Frage an die Kenner: bekommt an Ersatzsicken für diese Mitteltöner? Oder bekommt an alternativ neue MT? Und lohnt sich der Aufwand?


    Vielen Dank vorab für eure Einschätzung und Empfehlungen.


    Gruß, Uli

    Hallo Manne,


    gerade sitze ich im Zug und kann nicht nachschauen, aber ich habe noch in einem Uher-Konvolut einen CR210, der - glaube ich - auch noch weitestgehend funktioniert.


    Biete ich dir an bei Interesse als Ersatzteilspender, oder um aus Zweien einen Guten zu machen... ZB im Tausch gegen irgendetwas....


    Kannst mir ja bei Interesse eine PN senden.


    Gruß, Uli

    Hallo Robert,


    Glückspilz!!!! Diese Röhre hab ich in mehreren Jahrzehnten intensiver Radiosammelei nie auf einem Flohmarkt gefunden. Und ich mutmaße mal: du wirst sie zu einem Taschengeldbetrag bekommen haben! Toll, einfach toll!


    Gruß, Uli

    Hallo Tom,


    auch von mir ein herzliches Willkommen hier. Auf meinem RW777 war ursprünglich auch, genauso wie bei dir, ein Audio Technica System. Bei mir war es ein AT13eav. Welches Modell deines ist, kann ich nicht sicher beurteilen, aber hier gibt es Freaks, die können das System "schon am Geruch" erkennen. Der Kunststoffträger deiner Nadel scheint aber die gleiche Form zu haben wie das 13eaV, nur halt nicht in der Farbe rot, wie bei meinem System. Dieses und anverwandte Systeme sind grundsätzlich nicht schlecht, für den Start vollkommen ausreichend. Und Nadeln gibt es dafür "an jeder Ecke" als Nachbaunadeln, bei Originalnadeln wirds schon dünner und teurer, aber der RW777 ist ein durchaus guter Dreher, für den lohnt es sich schon, einige Euros zu investieren. Er ist übrigens nicht von Siemens entwickelt und gebaut worden sondern - ich glaube - von Sanyo.


    Also: die Kollegen hier können dir sicher eine passende und brauchbar klingende Nachbaunadel mit Bezugsquelle nennen und /oder eine passende Original-Nadel.


    Dir viel Erfolg und Spaß mit dem Dreher,


    Gruß, Uli

    Hallo Dietmar,


    ganz klar: der hochwertigere der beiden Dreher ist der CS714, halbautomatischer Direkttriebler, sehr guter Antrieb und sehr guter Tonarm! Ich würde ihn mit einem Halbzoll-Adapter und demzufolge auch einem Halbzoll-System deiner Vorliebe ausstatten und du hast einen hervorragenden Plattenspieler.


    Der 1249 ist Riemen-getrieben, grundsätzlich nicht schlecht, kann aber mit der Wertigkeit anderer älterer Duals (wie 1219/1229, die aber Reibrad getrieben sind) nicht ganz mithalten.


    Aber freu dich, das ist doch ein sehr schönes Geschenk, die beiden!


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    in meinem Systeme- und Headshell-Schrank hab ich 11 Lenco-Headshells gezählt, demzufolge hab ich wohl auch in den Katakomben meines unendlichen Fundus' die Reste der 11 Lencos. Ein L75 ist in der Originalversion top restauriert und schlummert seinen Dornröschenschlaf. Aber ein L78 ist mein Alltags- und Haupt-Dreher. Nicht mehr viel ist original: Da die Lackierung schadhaft war, hab ich ihn komplett neu Lackiert, da ich darüber die Beschriftung wegschleifen musste, hab ich ihn umgebaut auf L75 und die silberne Alublende aufgeklebt. Der Tonarm ist ein Ortofon AS 212 mit neuer Innenverkabelung von Mario Grötzinger. Das Chassis ist gedämmt, gedämpft und versteift. Der Teller ist gedämmt. Das Reibrad vibriert nicht mehr, ist geschliffen und gem. Messung absolut still. Wie bringt man in den sonst doch sehr ruhig laufenden Motor noch mehr Ruhe rein? Ich war verblüfft: bei keinem modifizierten Plattenspieler war der Effekt so intensiv wahrnehmbar wie bei dem Lenco: Der kombinierte HF- und DC-Filter für die Netzspannung! Die Zarge: Birkenmultiplex 4-lagig verleimt und verschraubt, die Ausschnitte für den Dreher so klein es geht, mit mehreren Sandkammern, furniert. Und das ganze steht auf speziellen Absorberfüßen. Und als System ein A&R P77 mit Jico Stylus Nr 1. Das harmoniert wunderbar mit dem Arm...


    ... Und der Klang?!? Mehr braucht man nicht als Plattenspieler! Schon als 14 Jähriger hab ich mir am Lenco-Schaufenster die Nase plattgedrückt, heute hab ich ihn und geb ihn auch nicht mehr her.


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    also ich habe beide: einen S 600 mit überholtem Arm und neuer Innenverkabelung von Mario Grötzinger, der S 600 im überholten Top-Zustand und ein weiterer Dreher im Fundus ist ein Lenco L 78, sehr umfangreich modifiziert und mit dem Ortofonarm AS 212, ebenfalls mit Innenverkabelung von Mario Grötzinger.


    Also insofern sind die Klangerlebnisse der beiden Dreher gut miteinander vergleichbar. Und natürlich habe ich die Beiden auch gegeneinander verglichen. Beide hatten jeweils ein Philips GP 422 drunter und waren per Umschalter an der gleichen Verstärkerkette angeschlossen.


    So und jetzt die einzelnen Fazits:


    1.)Der S 600 ist für einen Riementriebler sehr gut, er hat sogar den Thorens TD 2001 deutlich hinter sich gelassen.


    2.) Gegen den umfangreich modifizierten Lenco hat der S 600 keine Chance! Gut, jetzt muss ich natürlich auch einräumen, dass die Vielzahl der weiteren Maßnahmen des Lenco ihn auch über die Veränderung des Tonarms hinaus auf ein anderes Niveau bringen, als die alleinige Neuverkabelung beim S 600. (Weitere Maßnahmen am Lenco: Massivholzzarge, verwindungssteif verleimt, Sandkamnern, spez. Absorberfüße, speziell überarbeitetes Reibrad, HF- und DC-gefilterte Netzspannung, Lenco-Chassis versteift und bedämpft, Teller bedämpft und und und)


    Und der Lenco spielt absolut erwachsen mit Druck und Spaß und einer unglaublichen Durchzeichnung, präzise breite Bühne, dagegen ist das Klangerlebnis des S600 doch eher müde! (Natürlich auf einem recht hohen Niveau, aber eben müde!)


    So, und wenn ihr mich jetzt nach einer Empfehlung fragt: ich würde immer den S600 zerlegen und den Arm einem Lenco L75 oder L78 spenden. (aber das ist nur meine persönliche Meinung, zerfleischt mich jetzt bitte nicht;))


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    also ich bin ein bekennendes Spielkind und habe auch immer mehr als 2 Plattenspieler im Einsatz und ebenso 2 verschiedene Verstärkerketten. Und dann braucht man ja auch immer noch einen weiteren Ein- und Ausgang für weitere Geräte, die sich mit dem gerade aktuellen Set Up messen wollen.


    Früher hatte ich dafür immer einen Quellenumschalter mit 3 Eingängen an einen Ausgang vor den Phonovorverstärker geschaltet und das Ganze genauso an dem Ausgang des Phonovorverstärkers angeschlossen, also der Ausgang des Phonovorverstärkers an den Ausgang des weiteren Quellenumschalters angeschlossen und die eigentlichen Eingänge des Quellenumschalters an die Verstärker angeschlossen. Das ist zwar viel Kabel-Getüdel und noch 2 Umschalter-Kistchen mehr in der Linie, aber das freie Spielen mit 3 verschiedenen Eingängen und 3 verschiedenen Ausgängen an einem Phonovorverstärker ist möglich.


    Als ich dann aber noch anfing, Phonovorverstärker gegeneinander zu vergleichen, hab ich mir so eine eierlegende Wollmilchsau selber entworfen und gebaut.


    Und so kann ich jetzt umschaltbar 3 verschiedene Plattenspieler an den einen oder wahlweise und umschaltbar den anderen Phonovorverstärker anschließen und das Signal umschaltbar an 3 verschiedene Verstärkerketten leiten.


    Und so macht das Spielen Spaß! Und weil alles in einem Gerät vereint ist, hab ich auch kein unnötiges Kabel-Wirrwarr.


    Das ist zwar DIY, aber entspricht genau meinen Bedürfnissen. Und die erste oben genannte Variante kannst du auch ohne Bastelei realisieren und sie kostet nur ein Taschengeld.


    Nur so als Anregung.....


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    mir geht's genauso: ich bin Hörer und kein Sammler. Und ich freu mich, wenn ich die wirklich sammelwürdigen Platten auch höre anstatt sie anzuhimmeln, wie viel sie wert sein könnten, wenn ich sie verkaufe. Inzwischen bin ich fast alt geworden, verkaufen schaff ich in diesem Leben eh nicht mehr, wozu auch? Und wenn ich in dem theoretischen Fall des Verkaufes dann eben 30% Verlust habe wegen einem abgegriffenerem Cover,.... was solls? Dadurch werd ich nicht wesentlich ärmer oder reicher aber ich habe mein Leben lang Spaß mit den Platten gehabt und hab mit Ihnen gelebt! Und eine schöne Platten-Session ist doch viel relaxter, wenn Platte raus, Platte rein, nächste raus und wieder rein und dann mal 2 draußen und dann liegen auch mal ein paar Cover rum und dann bleibt manchmal am Ende des Abends eine Platte auf dem Teller liegen,.... aber der Abend war schön..... Und ohne Getüdel mit noch zusätzlichen PE-Hüllen und "Achtung, die jungfräuliche Hülle", das sind alles nur käufliche Gegenstände.


    Gruß, Uli

    Und Freunde,


    das kleine von John-Doe vorgestellte Mikroskop kann ebenso keine Verschleißspuren darstellen. Wohl ist die Bildqualität besser als bei dem Aldi-Mikroskop, aber trotzdem reicht die Auflösung dieser günstigen Mikroskope lediglich für die Beurteilung, ob die Nadel/Spitze abgebrochen ist oder ob Verunreinigungen an der Nadel kleben. Ich habe diese günstigen Mikroskope alle hier und hab sie durch. Ich nutze sie für die erste Voruntersuchung auf Dreck und Absplitterungen. Aber für die genaue Beurteilung der Nadelspitze und den Verschleiß nutze ich ein russisches Labormikroskop (vom Flohmarkt für schlanke 40 Euros, da freu ich mich noch heute drüber), dann hab ich noch den Auflagetisch verändert und eine gute Beleuchtung mit LEDs angebaut und damit kann ich bis 1200fache Vergrößerung Nadeln wirklich beurteilen. Aber auch das ist mühsam, da die allerkleinste Bewegung am Tisch oder der Nadel bei der großen Vergrößerung wieder alles aus dem Focus verschiebt und das Suchen nach der Nadelspitze geht von vorne los. Inzwischen "kleb" ich die Nadel mit Knetmasse fest.


    Ich wünsche euch viel Erfolg beim Mikroskopieren,


    Gruß, Uli