Posts by Soliol

    Hallo Maeike,


    bestimmt hast du schon aus allen Kommentaren rausgelesen, dass der Plattenspieler nicht so der Hit ist, es sei denn, du suchst speziell den Charme der 70er-Unterklasse.


    Wenn Hamburg für dich in erreichbarer Nähe liegt, dann komm bei mir vorbei, bring einen Fuffi mit und dann bekommste von mir einen brauchbaren "richtigen" Plattenspieler mit Direktantrieb, MM-System mit guter Nadel und fürn 10er extra bekommste auch noch einen Phono-Vorverstärker dazu. Und dann haste erst mal was Vernünftiges und das kannste auch an das Neckermann-Radio anschließen.


    Gruß, Uli

    Hallo Voxac30,


    da gibt es im Netz unglaublich viele Hinweise drüber, dass Mario Grötzinger sich nicht zurück meldet, dass Bestellungen nicht abgewickelt werden etc.. Wahrscheinlich hatte ich ganz viel Glück gehabt, vor allem und vielleicht ist das der erfolgbringende Tipp: ich habe immer mit ihm telefoniert. Ich bin selber ein Chaot in Bezug auf Büroabwicklungen, er wahrscheinlich auch, und solche Chaoten können das Leben leichter wuppen über das Gespräch als über strukturiertes Arbeiten.


    Und Cardas-Kabel sind auch sehr gut beleumundet, ich hab sie halt nie getestet, da ich ja einige Meter Grötzinger-Kabel hatte.


    Dir viel Erfolg und ich bin gespannt auf dein Ergebnis.


    Gruß, Uli

    Hallo Frank und Kollegen,


    ja, das ist schon so 7-8Jahre her, dass ich mich so intensiv mit dem Elac beschäftigt habe, da vergisst ein alter Mann wie ich schon mal etwas. Also man kann das Tonarmkabel auch viel einfacher wechseln, als ich es beschrieben habe: innen, am Stummschalter ablöten, dieses Ende der Tonarmkabel mit dem Anfang des neuen Kabels verbinden, Tonarm abbauen (dafür musst du den Tonarm soweit es geht hochklappen, ziemlich weit hinten, kurz vor der Tonarmbasis die Schraube lösen - dafür brauchst du einen ganz kurzen Schraubenzieher oder einen Einsatz aus einem Knarrenkasten- Tonarm aus der Aufnahme lösen, über Kopf drehen und du kommst ganz leicht an die Lötstellen an den Kontaktfahnen heran. Aber Achtung! Bring nur ganz wenig Hitze in die Lötstellen rein, sonst schmelzen dir die Kontaktfahnen ab! Dann das am Tonarmkopf an den Kontaktfahnen abgelöste Kabel vorsichtig rausziehen, so, dass das angelötete neue Kabel automatisch in den Arm reingezogen wird. Jetzt das neue Kabel an den Kontaktfahnen anlöten, Tonarm wieder anbauen und jetzt das andere Ende innen im Plattenspieler anlöten. Und das macht jeder nach seinem eigenen Konzept, entweder wieder an den Kurzschließer anlöten (das ist technisch gesehen nicht der beste Weg, da du eine Kontaktstelle mehr hast) oder du baust dir einen Cinch-Terminal in die Zargenrückwand oder verbindest die Tonarmkabel mit einem Cinchkabel.


    Also, du siehst, alles keine große Kunst aber auch knifflig. Ich drücke dir die Daumen, dass du jemand findest, der dir das machen kann und will.


    Viel Erfolg,


    Gruß, Uli DSC_0778.JPG

    Ach, da fällt mir noch was ein. Es ist halt schon so lange her. Da gibt es noch eine andere Lösung, um die Kabel auszubauen. Ich schreib nachher noch was dazu, jetzt muss ich erstmal was anderes machen!


    Gruß, Uli

    Hallo Frank,


    wen willst du denn damit beauftragen, beim Elac-Arm die Innenverkabelung zu tauschen? Das wir wohl kaum ein Mensch anbieten, weil der Tonarmkopf mit dem 4-kant-Alurohr des Tonarm verklebt ist. Die Verklebung kannst du nicht spurenfrei und beschädigungsfrei lösen. Es ginge nur mit Hitze, dann schmilzt dir aber der Tonarmkopf weg und das Alurohr würde sich verfärben. Ich konnte es damals machen, da sich bei mir durch die mechanische Belastung vom Systemeinschub rein, raus, rein, raus, rein, raus die Verklebung des Tonarmkopfes gelöst hat. Aber dann hast du das nächste Problem: der Tonarmkopf hat im Alurohr Spiel! Und in welcher Position verklebst du dann den Kopf im Rohr neu? Ich hatte mir damals ein weiteres Chassis besorgt, den Tonarm ausgebaut und um ihn herum eine Ausrichtschablone gebaut, in der ich dann den neu frisch verkleben Tonarmkopf positionsgenau aushärten ließ. Und sowas kann dir wohl kaum eine Werkstatt machen. Oder du wirst bitterarm dabei.


    Wenn dich der 22H begeistert und wenn du Interesse hast, den 22H durch Modifikationen ganz weit oben mitspielen zu lassen, dann ist es eher realistisch, dass ich dir meinen verkaufe. Er ist - verständlicherweise- nicht ganz billig, aber dafür wohl einer der besten 22H, die es gibt! In weißer Schleiflackzarge, die Modifikationen von außen kaum erkennbar, unglaublich schwer, traumhafte Optik, der Dreher, den du auf die einsame Insel mitnehmen würdest!


    Da ich inzwischen zu viele von diesen "Reisebegleitern für die Insel" habe, muss ich leider leider abbauen, nur deshalb würde ich ihn abgeben.


    Aber wenn du darüber hinaus zu Elacs oder Lencos und Modifikationen Fragen hast, sprich mich an. Ich habe mich mit denen sehr intensiv beschäftigt.


    Gruß, Uli

    Hallo Frank,


    vor Jahren hab ich meinen Elac 22H mit Tonarminnenkabeln von Mario Grötzinger ausgestattet. Darüber hinaus habe ich noch weitere Modifikationen durchgeführt (Zarge verstärkt und mit Blei ausgekleidet, Netzspannung mit DC-Filter und weiteres). Das Klangbild wir größer und deutlich durchzeichneter. Du wirst staunen, wieviel ruhiger der Motor wird durch die DC-Filterung. Und die Investition für das neue Tonarminnenkabel wirst du auch nie bereuen!


    Wenn du weitere Fragen dazu hast, frag mich einfach!


    Viel Erfolg,


    Gruß, Uli

    Hallo voxac30,


    ich richte nach der Schön-Schablone 1 ein. War bisher immer ok, wird es wohl auch mit anderen Schablonen sein, die Unterschiede kann ich nicht beurteilen. Seltsamerweise: je komplexer der Nadel Schliff ist, desto besser ist das Ergebnis der Ausrichterei bezüglich Verzerrungen, besonders im inneren Bereich der Platten. Zufall? Ich weiß es nicht.


    Tonarminnenkabel: Vor Jahren hab ich mir ein Kabelset von Mario Grötzinger gekauft. Das Ergebnis war so überwältigend besser, dass ich bei weiteren Drehern gar nicht mehr mit anderen Kabeln anderer Anbieter (beispwse Cardas) experimentierte, sondern mich mit Mario Grötzinger auf einen vernünftigen Preis für Meterware verständigte und seit dem wohl so 10 verschiedene Tonarme damit ausgestattet habe und immer zufrieden war. Lange hatte ich auch einen Vergleichsaufbau Serienbelassener gut gewarteter gleicher Plattenspieler gegenüber dem gleichen Plattenspieler mit Grötzinger-Kabel ( und später dann natürlich auch weiteren Modifikationen) hier aufgebaut. Beide Dreher aus dem Vergleich hatten natürlich auch gleiche Systeme mit gleichen, neuen Nadeln und gleiche Testplatten, sodass ich einfach nur am Quellenumschalter umschalten musste und den Unterschied/Effekt der einzelnen Modifikation hören konnte. Hier eine Auflistung einiger Dreher/Arme, die ich umgerüstet habe:


    Elac 22 H

    Dual 1019

    Dual 1219

    Dual 731Q

    Lenco L75 / L78 mit Ortofon AS 212

    Technics 1410 MK II

    Telefunken S 500

    Und einige Weitere der aufgeführten Modelle hab ich auch mehrfach modifiziert.


    Soweit erstmal, wenn du weitergehende Fragen dazu hast, schreib mich einfach an.


    Gruß, Uli

    Hallo Nils,


    ja, versuch mit deinen alten Mikroskopen die Nadelspitze zu untersuchen. Da du die Nadel in Richtung zum Objektiv hin auf den "Mirkoskoptisch" legst, kannst du von der Seite her mit einer LED-Taschenlampe ausreichend Licht an die Nadel bringen, damit du etwas erkennen kannst. Du kannst auch das System auf die Seite legen und von der Seite her zusätzlich schauen.


    Zu dem kleinen Stück Pappe zur Winkelkorrektur der Systemaufnahme: du kannst den ganzen Tonarmkopf ausrichten, indem du die kleine Schraube vorne am vorderen Ende des Tomarmrohres von unten löst, den Tonarmkopf ganz senkrecht ausrichten (mit Spiegel auf den Plattenteller legen und die senkrechte Flucht System zu Spiegelbild einstellen/ausrichten) und du brauchst keine ungenaue Pappe mehr.


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    @ Fernseheumel: ja, mich wundert es auch, dass bisher so wenige Antworten gekommen sind. Aber dein Tipp mit dem Autosol probier ich heute gleich mal aus, ich hab es ja da.


    @ Compu-Doc: ich war davon ausgegangen, dass das Alu naturbelassen ist, also nicht eloxiert. Ich werde es heute Abend mal messen und berichten.


    Danke erstmal an euch und Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    bestimmt kennt ihr dieses Aussehen, wenn Aluflächen korrodieren, diese dünnen, weißen kleinen Linien, die man nicht mehr weg bekommt....

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    oder hat jemand einen guten Tipp?


    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.


    Danke und Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    da ihr hier gerade das Thema behandelt, habe ich eine Frage an die Experten: Auf irgendwelchen norddeutschen Hifi-Tagen hab ich mal einen Gesprächsfetzen aufgeschnappt, wo jemand über Plattenbürsten oder - Besen aus Nerzfell sprach. Hat davon schon mal jemand etwas gehört? Kann dieses superfeine Fell wohl mehr Staub aus der Rille holen oder ist das Whodoo/Nepp?


    Gruß, Uli

    Hach Leute,


    erstmal danke ich euch für die vielen Beiträge, die meisten mit unterschiedlichen, aber sich ergänzenden Infos, wo dann unterm Strich eure Aussage steht: lohnt sich nicht! Das wollte ich eigentlich nicht hören, bin aber heilfroh über diese Informationen von euch, dann verrenn ich mich nicht weiter in die Illusion, mit etwas Aufwand 100€ zu sparen. Ich weiß, wenn es diesen Weg gäbe, wäret ihr ihn ja auch längst gegangen. Na dann warte ich eben noch ein paar Monate, vielleicht wird sie ja zum Sommer hin günstiger... oder irgendjemand von euch hat keinen Bock mehr auf seine Nadel und verkauft sie mir oder irgendjemand hat einen anderen guten Tipp,... warten wir es ab!

    Danke nochmals,


    Gruß, Uli

    Hallo Knut und weitere Experten,


    ich habe auf der von Knut verlinkten japanischen Jico-Seite mal gestöbert und folgende Fragen sind bei mir aufgetaucht:


    1.) Ich habe eine Jico SAS Stylus 1 von Thakker und ich suche 1-2 Weitere von diesen Nadeln. Da Thakker aber jetzt die Preise erheblich erhöht hat, bin ich natürlich an günstigeren Einkaufsmöglichkeiten sehr interessiert. Die Nadeln auf der verlinkten Jico-Seite sind von der Bauform her allerdings ganz anders. Sie haben eine gewisse Ähnlichkeit mit der Bauform der originalen A&R-P77-Nadel. Frage: Passen diese verlinkten Nadeln auf den A&R-P77-Korpus?

    2.) Wenn sie nicht passen sollten, welche dann?

    3.) Auf der Jico-Seite unterscheiden sich die Nadeln durch das Cantilever-Material, es gibt Zirkonium, Bor, Saphir, Rubin. Die Nadel von Thakker hat Bor. Welche Nadel auf der Jico-Seite hat den SAS-Stylus 1 - Schliff und Bor (und passt natürlich in den A&R-Korpus)?

    4.) Ist es ein empfehlenswertes Upgrade, wenn ich auf Rubin wechsele? Welche Nadel wäre es dann?

    5.) Wer hat schon mal eine Jico-Nadel in Japan gekauft? Gibt es irgendwelche Zoll-Formalitäten und Gebühren oder Steuern beim Kauf? Was und wieviel muss ich einkalkulieren?

    6.) Hat jemand bei der Abwicklung irgendwelche Schwierigkeiten oder qualitative Einbußen erlebt.


    Viele Fragen! Ich würde mich freuen, wenn ihr sie beantworten könnt, ich bin halt unsicher bei den diversen Themen und habe auch noch nie außerhalb von Deutschland bestellt.


    Vielen Dank für eure Hilfe.


    Gruß, Uli

    Wisst ihr was, Leute, ihr haut euch hier seit dem 25.März die aberwitzigsten Argumente um die Ohren, jeder hat recht, ihr diskutiert und diskutiert, anstatt dass ihr es einfach selber ausprobiert: Einfach einen Vollautomaten nehmen, sauber einstellen, ein flammneues System drunter, es reicht ja für den Anfang eine Elipse, irgendeine sehr gut erhaltene Platte, vor Beginn die Nadel genau unterm guten Mikroskop untersuchen und fotografieren und dann laufen lassen. 500 Stunden sind 21 Tage, 1000 Stunden sind 42 Tage und so weiter. Das ist ein absolut überschaubarer Zeitrahmen, wenn man bedenkt, dass um dieses Thema schon seit 9 Monaten diskutiert wird ohne einen Konsens bekommen zu haben oder gar verlässliche objektive Fakten. Und ihr könntet im Vorwege die Rahmenbedingungen für einen sinnvollen und praktikable Versuch festlegen. Und dann wissen wir ab Februar, ob der Diamant 1000 Stunden (oder 2000 oder 3000..) oder mehr aushãlt, ob das System ermüdet, ob das Vinyl ausgewaschen wird und und und. Ich biete an, die Mikroskopie zu übernehmen. Und bei einer kleinen Unterstützung aus der Crowd schmeiße ich ein neues System auf den Markt (so Nagaoka MP 110-er Kategorie oder ähnlich, nicht zu schlecht, aber auch nicht zu teuer, um nicht zu viel Geld zu verballern).


    Was haltet ihr davon? Macht jemand mit?


    Gruß, Uli

    Hey Leute,


    verschreckt doch den Schuhputzfrosch nicht so, der wandert uns doch sonst ab ins Hifi-Forum oder sonst wohin, dabei ist das doch lustig! Er macht bestimmt nur bisschen Kabarett hier. Kommt lasst uns einen neuen Thread eröffnen, Beispiel: "die Erde ist ne Scheibe" und er wird uns schon erklären, warum! 😁😂


    Gruß, Uli

    Hallo Jürgen,


    wir teilen, ganz klar, denn "geteilte Freude ist doppelte Freude"!


    Andreas , da hast du schon recht, dass in den 60ern ein viel größerer Anteil an Naturkautschuk im Gummi war als heute, nur liegt das daran, dass die Inhaltsstoffe von heutigen Gummimischungen sich so grundlegend verändert haben, damit man darüber ganz andere Anforderungen mit einem Gummiprodukt realisieren kann. Beispiel: würdest du mit einem Reifen aus den 60ern (wenn er denn schon gleiches Profil hätte) genauso relaxt bei Schnee und Eis fahren wie beispielsweise mit einem modernen Conti-Reifen? Diese deutlich höhere Leistungsfähigkeit von Gummi ist dem Umstand geschuldet, dass es heute viel mehr synthetische Gummimischungen gibt und dadurch auch viel verschiedenere Gummimischungen miteinander verblendet werden können, was zu dieser gesteigerten Leistungsfähigkeit führt. Und namhafte Gummi-Verarbeiter achten peinlichst genau auf die Qualität der Gummi Artikel, machen endlose Lebensdauerprüfungen bei allen klimatischen Bedingungen. Du glaubst gar nicht, wie oft beispwse. ein Reifen Serien-begleitend geprüft wird, wie oft er mit 50 km/h stumpf auf einen Bordstein fahren kann. Und das ist oft! Also die heute hergestellte Qualität - gerade in der Automobil-Industrie- ist den 60er-Jahren weit überlegen. Die von dir angesprochenen Qualitätseinbußen haben einen anderen Grund: die Maschinen und die Werkzeuge (halt die Negativformen von dem herzustellenden Gummi Teil) haben eine gewisse Lebensdauer und werden danach ausgemustert und verkauft... an Firmen, die häufig im Ausland beheimatet sind, Billiglohnländer und da dann nicht mehr die Qualitätskontrolle der Automobilhersteller und die der Unterlieferanten greift, wird mit den alten Maschinen und Werkzeugen viel minderwertige Ware produziert. Da passiert es schon regelmäßig, dass Gummimischungen nicht mehr frisch sind und schon leicht anvulkanisiert, und klar gibt das dann ein minderwertige Produkt. Bei einem Auto kannst du bei Qualitätseinbußen sogar den Rechtsweg beschreiten. Aber bei einem Gummiteil, das du von einer unbekannten Ersatzteilfirma bekommen hast? Da kannst du nicht nach 2Jahren Nutzung ankommen und reklamieren, dass das Teil vorzeitig altert oder reißt. Auch ist es für diese Firmen sinnvoll, die Gummiteile nicht komplett durchzuvulkanisieren (beispwse: 12 Minuten bei 180 Grad). Wenn man halt nur 11,5 Minuten vulkanisiert, merkt das anfangs kaum ein Mensch. Aber pro Vulkanisationsdurchlauf hat die Firma 0,5min gespart, nach 5 Stunden wurde die Zeit für einen ganzen Vulkanisationsdurchlauf eingespart. Jetzt noch die Temperatur um 5 Grad absenken, das spart Energiekosten, ja und die Rohgummimischung ist ja schon seit einigen Tagen angelaufen, aber so wie du bei dem Joghurt auch weißt, dass der üblicherweise noch gut ist, so denkt das dein Gummiteilehersteller auch.

    Und durch solche Mechanismen kommt es zu den ärgerliche Qualitätseinbußen, die du leidig kennen gelernt hast.

    (ach übrigens, ich arbeite seit über 20 Jahren in der Gummiindustrie).

    So, Vorlesung beendet, und weiterlachen!


    Gruß, Uli

    Hallo,


    leider kann ich auf dem Smartphone deinen Namen nicht lesen, was solls.


    Vor einem guten Jahr hast du mich in irgendeinem Thread mit ein wenig Nachdruck zu dem P 77 und dem Stylus 1 hin geschubst, danke nochmals dafür, das war System-seitig der entscheidende Schritt nach vorne. Und alle anderen Systeme, die vorher meine Spitzenreiter waren, liegen nur noch rum.


    Inzwischen hab ich 3 A&R Systeme aber nur ein Stylus 1. Dieses Jahr wollte ich mir eine 2. Nadel zu Weihnachten schenken aber wenn Thakker die mal eben um 40 Euro verteuert hat, dann ist das natürlich schon happig!


    Du hast geschrieben, dass du noch ne Nadel liegen hast/und oder auch abgeben würdest. Ist sie neu oder gebraucht und was wäre denn deine Preisvorstellung. Vielleicht muss ich ja Weihnachten vorverlegen ;).


    Gruß, Uli

    Hallo Erik,


    das kann ich dir anbieten:


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    Mit diesem Umschalter kannst du 3 Quellen an einen Verstärker anschließen und von einem Tonband direkt auf ein weiteren Tonband überspielen. Auch kannst du einen Lautsprecher (Kofferradio oder vllt. Walkman) und einen Mono-Kanal (Mikrofon?) anschließen.


    Wenn das was für dich ist, dann freu ich mich über eine Rückmeldung. Am liebsten tausche ich, beispielsweise gegen Jazz-Platten, Tonabnehmer, Nadeln, Headshells.... Vielleicht hast du ja was Passendes.


    Zur Not ;) geht auch Geld.


    Gruß, Uli