Posts by Uwe K.

    Freitag Nacht bei einem Freund gehört und direkt online bestellt.


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    Brandt Brauer Frick : Echo


    Als Brandt Brauer Frick im Jahr 2009 ihr erstes musikalisches Statement machten, indem sie mit akustischen Instrumenten an die Energie des Techno anknüpften, sah die Welt noch ziemlich anders aus: Vor 10 Jahren traten DJs noch nicht regelmäßig mit Orchestern auf, und auch an Pianisten als Festival-Headliner war damals kaum zu denken. Von der musikalischen Vergangenheit Berlins und den schummrigen Dancefloors der Metropole inspiriert, bezog sich das Trio mit seinen verschachtelten Beats gleichermaßen auf Minimal-Music-Ikonen wie Steve Reich und Philip Glass und auf jenen Minimal-Techno-Entwurf, wie man ihn von Ricardo Villalobos kannte.

    Auf Echo, ihrem neuen Album, laut Brauer „ein Echo dieser 10 Jahre, die wir nun existieren“, kehren sie gewissermaßen zu ihren Anfängen zurück. „Wir wollten zu dem zurückkehren, womit wir damals angefangen haben“, nur haben wir in den letzten 10 Jahren einiges dazugelernt und unser Instrumentarium erweitert. Als wir damals loslegten, hatten wir nur ein Mikrofon und ein kaputtes Klavier und haben damit unser 1. Album aufgenommen.“

    Echo fühlt sich an wie ein lebendiger, ein aufgeregt atmender Organismus. Ein Gegenentwurf zu den klinischen Sounds, die man mit jeder Produktionssoftware downloaden kann.




    perfekt verpackt und perfektes Vinyl, plan, zentriert, gut aufgenommen.


    Gruß


    Uwe




    Hej,


    zwei mal schlafen, dann ist es wieder soweit.

    Haben wir ein Motto beim letzten Mal ausgemacht? ( Gewichte und/oder Klemmen?)


    Gruß

    Uwe


    @Rainer (Bottrop) : Taxi kommt vorbei

    Da mein Raum sehr problematisch ist (Dachboden mit Schrägen, offene Balkenlagen, Dämmung) höre ich mit zwei Subwoofern.

    Nr 1 steht zwischen den Lautsprechern, ca 15 cm vor der Achse und Nr 2 steht hinter dem Hörplatz, ca 1 m entfernt.

    Der Hörabstand beträgt ca 2,5 m

    Der hintere Woofer läuft gegenphasig und "saugt" die Moden weg.

    Der vordere Subwoofer wird über ein Modul von Reckhorn verstärkt, das eine stufenlose Anpassung der Phase bietet und für die Einstellung an den Hörplatz gestellt werden kann.

    Beim Einstellen habe ich normale Musik gehört und mit der Phase gespielt und bei einer Einstellung kam dann der Punkt, an dem es "eingerastet" hat.


    Gruß

    Uwe

    Normalerweise bin ich jemand mit einem Igel in der Tasche, heißt, ich versuche das Ratioprinzip außer Kraft zu setzen um mit minimalem Aufwand ein maximales Ergebnis zu erzielen.


    Ich hatte diverse Matten, sei es ohne Matte auf dem Acrylteller des Scheu, selbstgeschnitztes Filz, Gummi, selbstgeschnitztes Leder, selbstgeschnitztes Fensterleder, Kork - mal nicht selbstgebaut, sondern gekauft - und bin nach überzeugender Vorstellung auf einem Garrad und natürlich bei mir bei der Magic Mat von Rainer gelandet.


    Einfach eine Verbesserung in all den gern aufgezählten klanglichen Eigenschaften.


    Gruß

    Uwe

    Momentan nicht in Betrieb, aber demnächst wieder aktiv


    Vorstufe und Endstufen, gebaut von einem Freund und gegen einige Lautsprecherchassis von Isophon eingetauscht.

    Endstufen mit EL 84 ( Siemens ), ca 30 Watt pro Kanal

    Anscheinend war ich Freitag abend zu ... die Bilder hier einzustellen.


    Jetzt hoffentlich sichtbar


    Röhre Vorstufe.jpg


    Röhre Endstufen.jpg


    Gruß

    Uwe


    Weiterhin werkelt ein Stein-Röhrenfilter zwischen Wandler und Vorstufe.

    Ich habe Vergessen zu schreiben, dass das Konzert in Dorsten in der Reihe Fineart Jazz stattgefunden hat. An besonderen Orten im Pott, sei es Kaue eines Bergwerkes, Maschinenhalle im Fördertum in 60 m Höhe, im Anbau an ein Renaissance-Schloss usw. Alleine die Spielorte sind der Hammer.


    Gruß

    Uwe

    Komme gerade wieder von


    Vladyslaw Sendecki - Jürgen Spiegel


    hier aus der Ankündigung des Veranstalters : Sendecki gilt als einer der kraftvollsten und kreativsten Solopianisten der europäischen Jazzszene. Die Süddeutsche Zeitung lobte ihn als »Meister der Emotion, der ergreifende musikalische Virtuosität erschafft.« Für das New Yorker Magazin Village Voice gehört er gar zu den fünf besten Jazzpianisten der Welt. Al Jarreau pflichtete bei: »Vladyslav is one of the great pianists of the last 100 years, with Herbie, Chick, Duke and Jarrett«. Jürgen Spiegel ist die treibende rhythmische Kraft des weltweit hochgeschätzten Tingvall Trios, dem »Aushängeschild« deutscher Jazzmusik, mit einer atemlosen Drum-Akrobatik und sensiblen wie dynamischen Klangtechnik. Nun gehen die beiden auf eine klangliche Reise bei der die Grenzen zwischen Jazz, Klassik und Weltmusik verfließen. Poesie trifft auf Dynamik, Virtuosität auf feine Zwiesprache, Freiheit auf Emotionen. Live ist jeder Abend ein Unikat, von dem man nur weiß, dass er berühren wird.


    Ich kann jedes Wort unterstreichen. Und nebenbei sehr sympatisch und witzig, immer mit dem Publikum im Dialog.

    En toller Abend


    Gruß

    Uwe


    hier eine kleine Auswahl von Stücken, die auch live gespielt wurden.