Posts by Highendpet

    Passend zum 1. Advent sind meine "Weihnachts LP" wieder vom Dachboden nach unten gezügelt worden. Aber gerade weil sie das ganze Jahr weggeschlossen sind ist das Hören im Advent doppelt schön. Der erste Mal "Jauchzet Frohlocket" vom Weihnachtsoratorium ist jedesmal einfach bewegend und immer wieder neu schön.

    Und dann darf die nicht fehlen:
    Jan Vering "Und der Himmel begann zu singen"
    ein rel. unbekannter Künstler mit einer fantastischen Stimme toller Begleitung mit ebenso super Stimmen und wirklich guten Texten.
    Eben gerade NICHT süsslich, kitschig wie das Gedudel in den Geschäften überall.
    Jan-Vering.jpg

    Was aber total erstaunt es ist eine ganz gewöhnliche LP rel. dünnes Vinyl aber immer noch sehr gut im Schuss und klanglich allererste Sahne. Das zeigt, dass auch normale LP sehr gut sein können (ist von Hännseler Verlag)

    Hallo Reinhard,
    wir dürfen uns ja gegenseitig bedauern.
    Wenn ich für die Butter 3x soviel bezahle wie ihr kann ich das verschmerzen. Wenn allerdings mein Freund für seinen VW Passat in D 30% weniger bezahlt fällt das schon in's Gewicht. Aber es stimmt, die Verdienste sind höher und so ist etwa Gleichstand.
    Manchmal fragt man sich einfach - wie meine Tochter in Berlin studiert hat (vergangene 3 Jahre) konnten wir ihr die kleine Einzimmer Wohnung in Schöneberg für 580.-€ finanzieren - wie ihr das in Deutschland (bei dem geringeren Einkommen) schafft ist mir dann schon schleierhaft.

    Aber wir sind ja glücklich wenn noch was für unser Hobby übrig bleibt :merci:

    Hallo Stefan,

    Hallo scylla,
    Das mit der nicht Veröffentlichung des genauen Planes verstehe ich. Andererseites ist ja mein Verstärker auch eine einmalige Zusammenstellung von Ideen der verschiedenen beteiligten Personen.
    Zu der Preisdiskussion kann ich nur soviel sagen: Ich habe auch schon verschiedene namhafte Röhrenverstärker gehört und würde nun mal sagen, dass meiner sich klanglich in gar keiner Weise vor denen verstecken muss. Ausserdem passt die Vorstufe optimal zu den EDGE XTZ A2-300 Monos die dran hängen. Ganz unbescheiden darf ich hier wohl festhalten, dass diese Kombination in der klanglichen Oberliga spielt - und dies zu einem Gesamtpreis für den ich wohl nicht einmal eine Vorstufe eines der namhaften Herstellers hätte kaufen können.
    Das ich das so "gesparte" Geld für höchstklassige Verbindungskabel ausgeben konnte hat den Klang noch einmal deutlich verbessert - und mich noch zufriedener gemacht.
    Ist doch schön oder?
    Umso mehr, weil ich - als Bewohner der Hochpreisinsel Schweiz - sowieso für Vieles im täglichen Bedarf wesentlich mehr bezahle als die Forenkollegen hier:wacko:.
    Grüsse Peter

    Hallo Zusammen,
    Zu der Beurteilung des Radio- Fernsehtechnikers kann ich nur sagen, dass er die Bauteile gelobt hat und gesagt hat die seien sehr hochwertig, ausserdem fand er z.B. die Röhrenheiztung der Endröhren sehr aufwendig und hat mir erklärt (ohne einen Schaltplan) wie das aufgebaut ist. Man braucht wohl bei entsprechender Sachkenntnis (die mir leider fehlt:() keinen Plan um zu verstehen wie es funktioniert;). Darum gehe ich auch für kleine Reparaturen immer zu dem. Der hat seinerzeit auch meine vintage Marantz Vorstufe professionell repariert.
    Ich bin ausserodentlich zufrieden mit dem Teil und es klingt so wie von Mike vorhergesagt und gefällt mir akustisch und optisch sehr.
    Zur Preisgestaltung möchte ich nur soviel sagen, dass der Endpreis für mich für stimmt. Die von mir gesetzte Obergrenze wurde nicht erreicht, obwohl z.T. teure Teile wie die WBT Eingangsbuchsen oder eine spezielle Aufhängung des RIAA Teils gemacht wurden.
    Ein "Kaufgerät" würde - gemäss dem oben erwähnten Techniker mindestens doppelt so viel kosten oder je nach Namen der drauf stehen würde fand er sogar ein Mehrfaches.
    Liebe Grüsse Peter

    Ich habe das Gerät - zwecks Verringerung der LED Helligkeit - zu meinem benachbarten Radio - Fernseh Techniker gebracht. Er war von der Qualiät und Ausführung sämtlicher Sachen im Gerät als auch der Qualität der Schaltungen ausserordentlich beeindruckt. Er fand es sei ja von der sorgfältigen Verarbeitung, den professionellen Bauteilen und der ausserordentlich sauberen Verdrahtung ein Spitzen Produkt. In dieser Qualität müsse es sich in gar keiner Weise auch vor sehr teuren "Kaufgeräten" verstecken und wenn der Klang gut sei sowieso nicht.
    Die LED ist nun etwas weniger hell was mir sehr gefällt.
    Alles Super und er wollte KEINE Schaltpläne sehen, meinte aber von den eingesetzten Röhren her müsse das ja gut klingen.
    Zufriedene Grüsse Peter

    Tia Mike,
    die 3 Leute die schon bei mir zum hören waren und auch das "alte" Setup kennen waren auf jeden Fall durchwegs des Lobes voll. Und die Röhren müssen ja nur mir gefallen - und das tun sie. Ausserdem ordne ich eher die Optik den klanglichen Aspekten unter. Habe gerade von Elina Duni "Bella Ci Dormi" und "Lost Ships" vom gleichnamigen Album gehört - ein wahrer Hochgenuss!
    Danke an Dich für die gute Auswahl der Röhren :thumbup:

    Also an alle die hier was Nettes lobendes zur Vorstufe geschrieben haben - herzlichen Dank und ich freue mich täglich an dem Gerät (inkl. der Röhren die man oben sieht).
    DIY ist wie gesagt von Mike und Peter und ich habe nur meinen Senf dazu gegeben und ein paar Details gewünscht. Umgesetzt und gebaut hat das Gerät dann der Peter und mir gefällt es sehr. Somit würde ich das Gerät wirklich in die DIY Sparte einordnen - mich aber ganz klar nicht als DIY Bauer - weil ich nicht's daran gebaut habe.
    Der RIAA Teil und der Übertrager ist für mein Clearaudio da Vinci V2 gebaut - am Verstärker hat es aber zwei vorbereitete Buchsen an dem man die nötigen Kapazitäten für andere Systeme anschliessen könnte.

    Da siehst Du - ich habe keine Ahnung :sorry:

    Wird Zeit für einen Besuch und intensive Röhren Schulung und Hörtest sowie Erklärung des Schaltplans (kann nur sagen was für Symbole drauf sind aber nichts weiter...)

    Ja Thomas,
    unglaublich was da raus kommt - die sind ja noch ein wenig modifiziert worden - gibt einen Thread hier dazu - aber ich finde die super und sie funktionieren sehr problemlos - stelle mal noch eine Bild von der ganzen Anlage ein - hat sich noch einiges verändert seit dem letzten Plattenabend im Februar.
    Ich war mit dem Vertrieb in Deutschland sehr zufrieden - sehr nett und lieferung der beiden Endstufen schnell und unkompliziert nach Lörrach - MWST Rückerstattung kulant und schnell. Sehr schade das die aufhören.

    Mike für MICH bist Du der Röhren Guru und weisst so viel über dieser faszinierenden Bauteile. Da habe ich bereut, dass ich so wenig darüber weiss - ich fand (finde) die Teile einfach schön an zu sehen. Und von der klanglichen Seite her hast Du mich ja optimal beraten - kann mir nicht vorstellen das es noch besser klingen könnte.
    Hier noch die Bartola Seite - damit die die Ahnung haben nicht so suchen müssen:

    https://www.bartola.co.uk/valv…7%d0%bb-2z27l-dht-preamp/

    So nun noch mal ein Nachschlag mit Bildern.
    Die RIAA in voller Beleuchtung - normalerweise IM Gehäuse verborgen.



    Und die Durchführung des Netzkabels durchs Gehäuse - auf Empfehlung von Sven Boenicke soll sein Kabel besser durch ein Holzteil als durch das Metallgehäuse geführt werden. Es sei klanglich wesentlich besser. Das ist ein Lossless Kabel welches von ihm konfektioniert wurde.



    So nun wär's das mal.
    Peter

    Hallo Björn,
    Da müsstest Du den Röhren Guru Mike fragen - er sagte mir aber diese Röhren seien rel. unempfindlich gegeh Mikrofonie und könnten es ab "Aussen" zu sein. Habe bisher keinerlei Probleme hören können. Die RIAA Röhren sind ja im Inneren - genau aus den Gründen.

    Wenn Du genau schaust kannst Du auch die Dämpfer sehen an denen die ganze RIAA Teil befesteigt ist - auch aus Mikrophonie Gründen und zur Trennung vom Restlichen Gehäuse. Da hat der Konstrukteur drauf geschaut. Ebenso die Eingangsbuchsen der RIAA die mit gefederten WBT Buchsen gemacht sind.



    Schuldete noch ein Bild

    Peter

    Also weil man nur so kurz bearbeiten kann die Bilder halt hier.


    Das Zentrum mit den hinten sichtbaren Röhren.

    Das Innenleben - sieht für mich sehr schön aus.


    Und dann eingebaut in die Anlage - einfach schön - oderrrr
    Klingt vor allem auch super und der RIAA Teil ist wirklich echte Sahne.
    Sehr zufriedene Grüsse Peter

    Wie ihr vielleicht alle wißt, habe ich mich vor einiger Zeit von meinen geliebten Audioplan Lautsprechern getrennt und diese durch ein Pärchen Boenicke W8 ersetzt. Die Boenicke Lautsprecher haben mich dermaßen in den Bann gezogen, dass ein Wechsel auf diese phantastischen Lautsprecher unumgänglich war. Im Zuge dieser Veränderung mußte ich mehr und mehr feststellen, dass meine mir über viele Jahre ans Herz gewachsene DNM Vor-/Endstufenkombination im Zusammenspiel mit den Boenicke Lautsprechern nicht die optimale Paarung darstellte. Eine neue Vor-/Endstufenkombination mußte also gefunden werden. Kein einfaches Unterfangen bei dem riesigen Angebot an möglichen Kandidaten. Da ich schon lange mit dem Gedanken gespielt habe irgendwann mal eine Röhrenvorstufe mein Eigen zu nennen, reifte in mir der Gedanke meinen Moderatorenkollegen Mike (garrard401) zu kontaktieren. Mike hat zusammen mit seinem Bruder und einem gemeinsamen Freund (Peter) schon so einige Röhrengeräte gebaut und diese auch in unterschiedlichen Foren vorgestellt. Vor allen Dingen hatte mir das Design seines neuen Röhrenvollverstärkers gefallen. Da lag es also nahe Mike mal in Bezug auf eine Röhrenvorstufe anzusprechen. Gesagt getan und ein Telefonat vereinbart. Schon während unserer Telefone und Schriftwechsel wurde mir die Sache immer sympatischer. Da ich für die Vor-/Endstufenkombination kein Vermögen ausgeben wollte, schlug Mike mir den Kauf der Class-D Endstufen XTZ The Edge A2-300 vor. Diese würden meine neuen Boenicke W8 Lautsprecher weit besser als meine bisherigen DNM Endstufen kontrollieren können, hätten des Weiteren eine recht ähnliche klangliche Signatur wie die bisher genutzten DNM und würden auch optisch bestens mit dem Rest der Kette harmonieren. Zudem würden Kombinationen aus Class-D Endstufen und Röhrenvorstufe meistens eine tolle Symbiose eingehen. Mike brachte mir dann auch einen Vorschlag nahe, welche Vorstufe ihm für mich vorschwebte. Als RIAA empfahl er mir den aktiven RIAA-Entwurf seines Freundes Peter. Diese hätte sich in einem Vergleichstest (an unterschiedlichen Anlagen) gegen eine Vielzahl anderer RIAAs (u.a. EAR834 Clone, D3a etc.) durchgesetzt. Als Linestufe schlug Mike einen Schaltungsentwurf von Bartola mit der russischen Röhre 4P1L vor. Diese Röhren wären noch wahre Sleeper und glücklicherweise auch für Peanutsgeld käuflich zu erwerben. Mike teilte mir dann mit, dass den kompletten Aufbau sein Freund Peter übernehmen würde. Er aber bei der Suche nach den benötigten Bauteilen und anfallenden Fragen weiterhin hilfreich zur Seite stehen würde. Da mein bevorzugtes MC-System ein Clearaudio Da Vinci ist, schlug Mike mir als passenden SUT die Übertragerkapseln MC-10 von Menno van der Veen vor. Die Dokumentation der MC-10 wäre beispielhaft und der Preis recht überschaubar. Glücklicherweise hat Mike durch seine vorherigen Projekte eine Menge an Adressen gesammelt um günstig an die benötigten Bauteile zu kommen. Das hat mir als Laie eine Menge Arbeit erspart und ich mußte die Sachen nur noch bestellen. Auch durfte ich den Designentwurf der mir bei Mike Vollverstärker so sehr gefallen hat nutzen. Da Peter zugestimmt hatte mir die Vorstufe zu bauen, stand dem Projekt somit nichts mehr im Wege.


    Nach einigem Hin- und Her habe ich mich dann entschieden doch die zwei Röhren des Ausgangsteils oben aus dem Gehäuse schauen zu lassen, weil ich eben doch sehr gerne etwas von den tollen Dingen sehen wollte. Peter erklärte

    mir dann am Telefon wie und was da zu machen und was eben nicht zu machen wäre. Ein "Röhrenwald" in dem alle Röhren sichtbar gewesen wären hat er abgelehnt, weil die emfpindlichen RIAA Teile besser im Gehäuseinnern vor

    Einflüssen von Aussen geschützt sein sollten. Ausserdem meinte Peter die dadurch zusätzlich nötige Verkabelung würde die Klangqualität vermindern und die Einstreuung von Brumm begünstigen.

    Ebenso wurde dann aus klanglichen Gründen entschieden, die SUT ausserhalb des restlichen Gehäuses zu platzieren und in einem kleinen doppelwandigen Würfelchen unter zu bringen - der Zwischenraum dort sollte mit Chinchilasand aufgefüllt werden. Peter hat damit klanglich sehr gute Erfahrungen gemacht. Was es nicht alles gibt, das der Sand um ein Gehäuse klanglich eine Rolle spielt.


    Manche Wünsche bezüglich des Design mussten dann halt doch fallen gelassen werden, weil es nicht machbar oder eben klanglich nicht gut wäre. So habe ich darauft verzichten müssen, das schöne Logo welches die Tochter von Mikes Partnerin entworfen hat aus der vollen Frontplatte Laser schneiden zu lassen und von hinten zu beleuchten (das würde sicher total toll aussehen!). Schlussendlich sieht das Logo aber wirklich toll aus und ich freue mich immer wenn ich es sehe.



    Das fertige Gerät wurde dann von Peter - da ein persönlicher Besuch hüben oder drüben nicht möglich war - sorgfältigst verpackt und an mich geschickt.

    Es sieht einfach top aus und der Klang ist wirklich absolut fantastisch. Zusammen mit den Class-D Endstufen ein wirklicher Hörgenuss erster Güte.
    Der Aufwand hat sich wirklich gelohnt und ich bin total begeistert.
    Liebe Grüsse Peter


    ......

    Dort findet man in der Liste der Veröffentlichungen das hier (Audio- und Neuroplastizität der Klangwahrnehmung) :

    https://www.musicandbrain.de/f…/Akustik_journal_2018.pdf


    Gruß

    Michael

    Hallo Michael,
    genau hier ist der Artikel von Frau Elke Hoffmann erschienen auf den ich mich bezogen hatte. Seitdem kann ich solche Themen wie hier ENTSPANNT angehen. Bin übrigens ausserordentlich zufrieden mit meiner Verkabelung der Geräte (alles gewechselt inzwischen auf einen Brand) und höre jedesmal neue Details wenn ich vor der Anlage sitze. Bin äusserst zufrieden. Habe im Laufe der Hörtests mehrere Kabel von verschiedenen ausprobiert und mich dann für das entschieden welches (in meinen Ohren) am besten klang. Erstaunlicherweise sind es nun in der Anlaog und Digitalschiene die gleichen Kabel.
    Und Sorry ich bin mit dem Klang meiner Kette äusserst zufrieden und oft sogar glücklich :)

    Also zum Thema warum wir "alten Säcke" zwar physiologisch nicht mehr bis 16 kHz hören können und trotzdem eine MP3 schlechter klingt als ein WAV File gibt es verschiedene Theorien.
    Eine - die für mich plausibel erscheint - ist, dass unser Gehirn (Hörerfahrung) weiss wie eine Harfe, Klavier usw. klingen sollte und der nicht mehr gehörte Anteil am Klangeindruck vom Gehirn ergänzt wird. Das erklärt überigens auch warum Profimusiker in ihrem Bereich z.B. Sänger oder Steicher bis ins hohe Alter sehr gut hören und minimale Nuancen in der Darbietung oder Wiedergabe von Musik benennen können. Gibt ein sehr interessanten Artikel von Frau E. Hoffmann dazu. Sende ich auf Anfrage gerne zu (ist zu gross zum einstellen hier).
    Ist übrigens nur eine von verschiedenen Theorien...
    Liebe Grüsse Peter

    Also ich habe das ja losgetreten und äussere mich nun auch mal. Ich kann beim Musikhören (wirklich sitzen und hören) sehr feine Unterschiede hören. Aber wie oben von Anderen gesagt, wenn das Telefon klingelt höre ich es manchmal nicht. Das ist wohl schon auch ein bewusstes "Ausblenden / filtern" oder wie man dazu sagen will. Da ich nächste Woche 60 werde WEISS ich das mein Hörvermögen stark nachgelassen hat. Ich höre z.B. manchmal beim Essen nicht wenn die Messer auf dem Keramik quitschen (weiss nicht wo die Frequenz liegt) Da sagt meine Frau dann manchmal "quitsch nicht so..." oder wenn ich in einem Restaurant sitze in dem ein hoher Geräuschpegel von den Gesprächen ist hab ich echt Mühe mein Gegenüber zu hören und muss mich sehr konzentrieren.
    In meinen jungen Jahren 16 - 20 habe ich in einem Tonstudio gejobbt und dort verschiedentlich meine Hörvermögen gemessen was bei sehr hohen 21'500 Hz lag. Ich hörte zu dieser Zeit z.B. die "Piepstöne" der Fernsteuerungen für die Fernseher - das nervte manchmal wirklich.
    Wenn ich heute messe (kann ich nicht mehr so genau) ist bei 12 kHz Schluss - also auch wirklich nicht mehr viel und messbar ganz sicher nicht mehr im HiFi Bereich.
    Trotzdem höre ich z.B. wenn ich bei einer Harfenaufnahme von WAV MP3 runterrechne einen Klangunterschied (obwohl da ja theoretisch von den max. 46 kHz bei Anreisgeräuschen der Harfe nichts mehr gehörmässig von mir wahrgenommen wird). Die MP3 bei der ja bei 16 khz Schluss ist klingt wesentlich schnechter für mich.
    Erklären konnte mir das bisher noch niemand - weil ich es eingetlich nicht hören dürfte...
    Fragen über Fragen

    Peter

    Und noch was zum Kabelklang.... Lies mal den Bericht von mir in Analog besucht Analog über meinen Plattenabend mit Hindernissen. Dort hatte wir nur das Chinch Kabel zwischen DAC und Endstufe gewechselt und ALLE Anwesenden haben die Veränderung (in diesem Falle Verbesserung) sofort wahrgenommen (die Leute sind auf dem Bild zu sehen) waren also nicht wenige. Solche Unterschiede zu beschreiben finde ich erlaubt und wer es liest muss einfach annehmen es war so. Das mache ich ja auch und versuche aus Erfahrung (von mir oder Anderen) zu lernen.
    Habe in diesem Zusammenhang in den letzten 3 Wochen 3 Verschiedene Chinch Kabel zwischen meinem Stepup Teil und dem Vorverstärker ausprobiert (Vovox excelsus protect, Cardas golden cross, Boenicke IC2) und wirklich klare Unterschiede herausgehört. Nicht so extrem wie damals am Plattenabend aber doch eindeutig hörbar.
    Das für mich bestklingendste habe ich nun behalten.
    Just my 5 Cent
    Link zu Plattenabend mit Hindernissen