Beiträge von wbe
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Von der Motorentechnik her liebe ich meine Decks mit 4 Motoren wie mein Studer/ReVox A710, B710 und A721...
Die waren definitiv Luxus, und auch heute noch.
Eine Entscheidung ein (letztes) Deck xu beschaffen ist die Möglichkeit der Reparatur/ Ersatzteile. Riemdn werden sich finden, Andrücken auch. Bei so manchem schwarzen Käferlein weiß ich nicht, ob es das noch gäbe. Gerade so mancher Japaner hat tief in die Bauteillkisten gegriffen.
Zumindest für Marken die teilweise in Profi dabei waren, mag es gut aussehen. Bei Bandmaschine fiele mir Studer ReVox, Tandberg, ASC ( die gibt es noch in der Tk-industrie und hatten vor Jahren Teile für die Tonbandmachinen 5002/5004) , bestimmte Teac (wenn Nähe zu Tascam ), Otari usw.
Bei Tapes muss ich passen. Vermutlich etliche Laufwerke kamen von Alps, ich vermute Sony, JVC und andere lieferten den Major Brands. Zumindest bei Yamaha scheint Alps drin zu stecken.
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Hab mal testhalber einer BASF / EMTEC "Sound" C90 Type I ohne Dolby auf dem Yamaha KX380 aufgenommen und bin überrascht wie gut auf einem Einsteigerdeck Typ I Fe klingt. Natürlich die nicht vermeidbare Rauschfahne.
Ebenso kommen alte Aufnahmen gut rüber, was noch da ist sind die TDK und BASF Typ I. Da ich sortenrein sortiert hatte, fielen die beim Komplettverkauf des Denon -Tapedeck und der Kassetten irgendwie nicht auf. Einen Teil der Kassetten gab ich meinen Eltern, Maxell,Denon und Agfa waren mir irgendwie lieber,statt TDK und BASF.
Von da aus genügen Decks der ca 500-1000DM-Klasse gut aus ( Preis um Mitte 1980)
Erstaunlicherweise scheint das KX380 sogar einen Einmesscomputer zu verfügen. Das lese ich das aus der englischen Bedienungsanleitung heraus. Und das für ein Einsteigerdeck. Etwas laut ist der Umstieg Play auf Spulen, da kann es sein Einmotorendeck nicht verbergen. Mich wundert dass es überhaupt noch Einmotorendecks bei den großen Markenherstellern in den späten 1990ern gab.
An mir sind die jüngsten Entwicklungen bei Tape vorbeigelaufen. Dolby S, Einmesscomputer usw.
Mein letztes Tapedeck war ein Denon DRM20, sagenhaft gute Aufnahmen mit Maxell XLIIS und Denen HD8, HDM.
Nach einer kurzen Episode mit DAT - richtig warm wurde ich damit nie - kam die erste MiniDisc. Die mochte ich sehr. Seit der Zeit der ersten Digitalrekorder war Kassette erledigt. Lediglich quick & dirty Aufnahmen für das Auto. Ausgemistet habe ich vor ca 20 Jahren. Ich dachte das Kapitel sei endgültig erledigt, bis zu dem Zufallsfund.
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Play Trim verstehe ich nicht, das bringt praktisch nichts aus meiner Sicht, da sind Klangregler am Verstärker tausendmal wirkungsvoller.
Play Trim habe ich an meinem Yamaha K540, das bringt so gut wie nichts. Was mich an den Yamaha oft störte, ist das Geräusch des Capstan-Antriebs. Aktuell ist für Digitalisierungszwecke ein KX380 da. Ein Deck KX400/500er- Reihe suche ich noch, es bleibt dann bei dem Rest der übernommenen Anlage dabei, das KX380 könnte danach weg.
Die alte Anlage ist der Grund auf Yamaha einzuschränken.
Ansonsten wäre es mir egal. Die Aufnahmen digitalisieren ich wie Vinyl per USB Audio-Interface. Sollten zB die Höhen gelitten haben per Equalizer angleichen.
Letztlich ist sogut jedes Deck an der ca 500 DM Klasse ( Mitte 1980er Jahre) geeignet. Überragende gute Ergebnisse erwartete ich nicht für über 30- 40 Jahre alte Aufnahmen. Bestenfalls befriedigend bis gut. Dafür reicht nunmal ein Standard-Deck nahezu jeden Herstellers.
Mein bestes Deck war ein Denon.
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Mit dem Technics ist ein sehr guter Plattenspieler ausgewählt worden. Erstaunlich wie breit Technics seine DD Palette gezogen hat.
Thorens hat en passant denn noch kommenden TD404 enthüllt
Zun den Hanpins, ich habe den Pioneer Plx 1000 Der reicht als Zweitspieler neben einem LP12. Fast war ich am SL1200 Mk7 in Silber dran. Letztlich kam der Pio. Hanpin hat soviele Marken beliefert,und ein Pionier Plx 500 ist ein ganz anderes, wesentlich anderes Chassis, anderer Tonarm und Motor. Die kann man nicht vergleichen.
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An einer TD20 stand ich staunend bei meinem bevorzugten Dealer. Daneben stand eine B77.
Das Geld floß erst in eine Dual-Anlage, mit dem später von mir wenig geliebten ULM, dafür Vollautomat und DD, dazu ein wirklich gutes Dual Tapedeck mit Direct Load and Lock ( DLL ). Sehr gute Direktlader, gute Aufnahmen,alle Bandsorten I-IV inkl. Type III FeCr. Der Dual-DD wich schnell meinem ersten Thorens. Damit war das Geld für eine große, neue Bandmaschine nicht drin
Es kamen zwei gebrauchte Akais, erst die X201D,dann eine GX635. Die Tandberg und die Revox ließen mich nicht los. Etliche Jahre später kam die heutige PR99-2. Die habe ich seit ca 1995.
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In den 80ern gab es auch noch Prachtgeräte von TEAC. Ich habe ein A-800, das mittlerweile 44 Jahre alt ist und immer noch unwahrscheinlich gut klingt. Insbesondere auch der eingebaute Kopfhörerverstärker klingt sehr gut. Das Gerät wiegt 14kg und ist sehr stabil und wertig aufgebaut. Das Deck läuft immer noch ohne Mucken, ich habe vor 5 Jahren nur einen neuen Riemensatz eingebaut. Ich bin immer wieder überrascht, wie gut die alte Analogtechnik ist. Für mich grenzt die Qualität der magnettechnischen Umwandlung immer noch an ein Wunder.
Nichtsdestotrotz bin ich ein Anhänger der Digitaltechnik. Leider wurden viele Analogaufnahmen zu früh digitalisiert, wo man mit der Technik noch nicht so weit war. Deshalb klingen viele alte Schallplatten weitaus besser als die CD. Wer einmal von Bert Kaempfert die Platte "A Collection of 14 unforgettable Master Recordings" gehört hat, weiß wovon ich rede. Unglaublich, dass die Aufnahmen von 1962-64 waren.
Das A-800 ist immer wieder eine schöne Erinnerung an meine Jugend, als ich es in einem Alter von 20 Jahren gekauft hatte.
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Die Teac/Tascam waren schon Upper-Class. In der Preisklasse waren etliche namhafte Hersteller unterwegs, vorne mitgespielt haben im Marktvolumen die Japaner oder jap. Laufwerke, die in schier unzähligen amerikanischen und europäischen Marken verbaut waren.
Mühelos schafften schon Decks der 400-600DM - Klasse zu ihrer Zeit ordentliche Werte, die Klasse 600-800/1000 DM um Mitte der 80er Jahre bot gute Geräte, mit denen gehobenes HiFi ging.
Richtig warm wurde ich Compact Cassetten nie, es war jedoch die erste Wahl für Walkmans oder im Auto. Lange lief eine Akai X-201D Bandmaschine immer noch parallel mit.
Ich denke der aktuelle Hype um Compact Cassetten läuft sich schnell wieder tot. Selbst für klassische Autos,das kann man still und heimlich per FM-Transmitter oder Aux-Eingang im Pkw lösen, wenn ein Autoradio Aux hat. Mit den nicht gerade guten FM-Transmittern lässt sich zudem per Smartphone streamen.
Beeindruckend finde ich Angebot von zB Tapemusik, so auch die Kaufkassetten. In der Nische ist das sehr rar zu finden.
Bei mir schwappt Tape kurz durch die gefundenen Kassetten einer Haushaltsauflösung hoch. Danach ist nach Sichtung und ggf Rettung das Kapitel geschlossen. Meine Tapesammlung gab ich vor ca 15 Jahren komplett auf.
Ähnlich VHS- auch das ist vorbei. Tatsächlich liegen noch ein paar VHS- Kassetten. Einen Sony VHS-Recorder konnte ich noch finden. Den gebe ich auch bald ab.
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Aus einer Haushaltsauflösung läuft mir eine alte Teac, 7" inch reels aus den frühen 1970ern zu.
Dann haben ich das Feeling dieser Zeit wieder, ein SABA TG543 ist schon lange weg, meine erste eigene Maschine war eine gebrauchte Akai X-201.
Sieht man quer durch die Berichte, so ist rückwirkend zu sehen, wie teuer diese einst waren. Gemessen am damaligen Durchschnittseinkommen. Und wie gut die damals zwar beachtlichen techn. Daten waren, die wenige Jahre später nur noch als mäßig zu bezeichnen sind. Zügig holte die Kompaktkassette auf, erstaunlich was sogar an Type I noch herauszuholen war. Ab den späten 70ern ging das Tonband so langsam aus dem Markt. Schade eigentlich, es waren insbesondere beim Tonbandschnitt und Laufzeiten dafür immer noch sehr gute Maschinen.
So toll die X201 war, Rauschen war bei 9,5 cm/s immer noch schauerlich. Mit Trippelband 1098m die letzten Minuten herausgekitzelt. Doch die meisten Bänder waren Longplay und Doppelspielband.
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Falls Du mit "Geräte" die UKW-Sender meinst: die, die nicht im Besitz von West-ARD-Anstalten stehen, sondern einst von der Bundespost / MediaBroadcast /Divicon und heute von der Uplink betrieben werden, sind i.d.R. nicht älter als maximal 7 Jahre, auf allerneuestem Stand hinsichtlich Effizienz (um die 76% bei größeren Anlagen) und somit alles andere als "alt".
Kann dann so aussehen wie hier in Röbel an der Müritz in Meck-Pomm:
https://www.stereo.de/news/bra…-erneuert-700-ukw-sender/
Links das sind Hochleistungssender mit Einschüben zu je 2 kW, im Volksmund "Pizzaöfen" genannt. Mitte und rechts sind kleinere Anlagen. Da drüber laufen 9 Programme von 60 kW ERP bis 200 Watt inkl. wo gewünscht Redundanz. Mehr Platz braucht es nicht mehr (naja, fast, die Kühlung ist keine Wasserkühlung mehr bei diesen Sendern, da heulen wie wild die Lüfter, man muss ich also noch um verstärkte Gebäudeklimatisierung kümmern).
Und weil die Uplink damals das Pressefoto mit falschem Standortnamen "Röbeln" rausgegeben hat, darf der DLF 1990 auch Hornisgrinde falsch schreiben:
In Jena dudelt statt des relevanen beitragsfinanzierten DLF nun Schlager Radio. So ein richtig feines "F*ckt euch!" für diejenigen, die solide informiert werden wollen, die sich nicht ins Koma schunkeln lassen wollen, die das "zwischen den Ohren" auch noch verwenden wollen. Die müssen jetzt auf DAB oder Stream umsteigen, inhouse-Empfang anderer DLF-Frequenzen ist in Jena in der Innenstadt nicht mehr möglich. Das ist einfach nur vorsätzliche Schikane.
DAB+ ist dann auch wieder Verhöhnung, denn außer dem DLF, den man auf UKW aus purer Boshaftigkeit abgeschaltet hat, kommt in Jena auf DAB+ auch nichts relevantes. Nur Privatdudel und der MDR-Dudel.
Schön,ja, primär meinte ich die akten ARD und nein, ich glaube nicht dass UKW langfristig den Hauch einer Chance hat.
Ehrlich, ich vermisse MW und KW, ich werde UKW es vermissen aber traure einer überalterten Technik nicht nach. Ich nehme dann das was verfügbar ist- es wird genug sein (müssen).
Es gesagt ist mir egal über welchen Weg der " Content" rausgeschleudert wird.
Und Dudel-Funk bleibt Dudelfunk,egal über welchen Weg es ausgekippt wird. Das kann man DAB(+) nun wirklich nicht anlasten.
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6G hat Potential, letzten Endes eine Art Weltstandsrandaufkleber. 2G/GSM hat sich sehr lange gehalten, 3G lebte dagegen kurz.
Weltstandard.
Erstaunlich was der Spellcheker angerichtet hat. Mehrfach änderte das Wort, bis auf das,was beim Überschreiben rausgekommen. Ist.
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6G hat Potential, letzten Endes eine Art Weltstandsrandaufkleber. 2G/GSM hat sich sehr lange gehalten, 3G lebte dagegen kurz.
Als Ersatznetz mag UKW noch ein wenig halten. KW Notfunknetze sind bei THW und Co. wieder en vogue.
Der breite Zug, der geht bin jedoch eindeutig von UKW weg. Die neuen Technologien kommen und gehen. Die Endgeräte sind dann Schrott. Deshalb werde ich in hochwertige Empfangsgeräte nicht mehr investieren.
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Supi. Ich nehme an es war Sendee Bingen oder Bad Kreuznach.
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Hallo,
ob der UKW-Rundfunk ein absehbares Ende findet... niemand weiß es wirklich,
daher finde ich es auch immer schwierig wenn Menschen eine Unausweichlichkeit
postulieren,
viele Grüße Tobias.
PS: Ich höre viel WD3/5/FunkhausEuropa sowie DLF/DLF-Kultur und Hochschulradio Düsseldorf... ich finde die Qualität Inhalt/ Technik jetzt nicht so grottig...
Es fänden sich genug, die die freiwerdenden Frequenzen übernehmen werden.
Wenn ich die Diskussion so in anderen Ländern so sehe, läuft die Abschaltungswelle schon an
Der Betrieb teuer, die Geräte alt, die zugrunde liegende Technik so ca 75 Jahre alt,... rechnet es einfach mal aus ( das wäre so als ob wir noch mit elektromechanischen Telefonvermittlung telefonieren). Es ist heute IP. Keiner kann sich auf Dauer soviele Übertragungswege parallel halten.
Ob tatsächlich und wieviel ab ca 2030 noch was auf den deutschen"den Äther" ist, sehen wir dann. Ich persönlich rechne mit nicht mehr viel, oder gar nichts mehr wahrscheinlich zB in der Schweiz nichts mehr. Ich las etwas über Schleswig -Holstein. Wie umfassend und wie schnell SH abschaltet , weiß ich nicht. So gerne ich UKW habe, so gerne ich MW und KW mochte, nach vorne geblickt, rechne ich mit nicht mehr viel oder nichts mehr.
DAB war die Frage hier, ich hörte darauf nie etwas. DSR hätte ich gerne gehabt, die Tuner waren teuer, ist verschwunden. DAB+ - keine Ahnung wie da die Zukunft ist. Für unterwegs gehe ich DAB+ aus, bei Verschwinden UKW. Mein neues Auto, da ist DAB+ dabei , war Aufpreispflichtig ( BJ 2018)
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Gsb es einen DLF Sender um Mainz, so an ca 1997-2000? Im Auto hab ich den Sender auf einem Speicher abgelegt und hab aktuell die Frequenz nicht im Kopf. Receiver habe ich keinen mehr in Betrieb, eine Mini Anlage am Fernseher mit UKW Wurfantenne. Liegt auf auf dem Speicher ab.
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Ich weiß es auch nicht. Ich weiß auch gar nicht mehr welche Frequenz,wir sind schon ein paar Kilometer weg. Es gab in den DLF-Zeitschriften Frequenzen. Das schöne beim B260 war Kabel plus Antenne. Von meinem Schlafzimmer wsr Osten, da stand der Tuner neben DAT, etliche Radioaufnahmen aufgezeichnet ( DLF Feature, Zeit und Zeitgeschichte, ab und zu Backgrounds über Bands, meist 3/4h). Gelegentlich hing ein Revox PR99 dran,da dann noch Teile von Nachrichten aufs Band gekommen.
Kürzlich war ich noch auf dem Feldberg Winterwonderland. Nettes Plateau, viel zu sehen,eine Falknerei
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Der DLF kam im Rhein-Main Gebiet aber erst relativ spät auf den Feldberg. Genauer gesagt als der AFN die Frequenz 98,7 MHz aufgegeben hat. Zuvor war er nur über lokale Füllsender empfangbar, die dann mit der neu gewonnenen Feldbergfrequenz aufgegeben wurden.
Hier wäre nochmal interessant zu erfahren, über welchen Sender gehört wurde.
Wie dem auch sei, der DLF hatte in der Nachwendezeit immer eine deutlich schlechtere Audioqualität zu bieten als die ARD. Die meisten Füllsender bezogen der Einfachheit halber ihr Signal über Satellit, was bei der ARD im Havariefall bestenfalls wegen der eingeschränkten Qualität erst an dritter Stelle (nach Ausfall von Leitung/Richtfunk sowie Ballempfang) genutzt werden würde.
Insofern muss ich immer schmunzeln, wenn von der tollen Klangqualität des DLF auf UKW die Rede ist.
Ja, wohl auf dem Feldberg.
Im wesentlichen hat mich beim DLF die Wortbeiträge interessiert. Der Revox schaffte es der Stimme Volumen und Körper zu verleihen.
Im Vergleich dazu, über einen Fernseher, ausgegeben auf Verstärker, ziemlich dünn.
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Nein, bei uns in Rhein Main.
Der gebrauchte Revox war beeindruckend.
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Der 3009 ist genauso zu leicht für das DL103. Einen 3012 könnte man mit Hilfe eines schweren Headshells schwer genug machen aber ob man sowas dann auch an einem 3009 ausbalanciert bekäme entzieht sich meiner Kenntnis. Mit Serien-Headshell ist ein 3012 meines Wissen nach aber auch nicht unbedingt schwerer als der TP16mkIV, wobei man aber auch sagen muß, daß es vom 3012er auch zig Versionen gab. Dementsprechend auch beim 3009er...
Imho wäre es zielführender, den TP16 mkIV zu nehmen und mit 3g zu beschweren (solche Zusatzgewichte gab / gibt es z.B. als Zubehör von Technics für die 1210er). Damit würdest Du bei ca. 15,5g effektiver Tonarmmasse landen und damit kann das DL103 durchaus arbeiten. Und mit etwas Glück brauchst Du dann noch nicht mal am Gegengewicht des Armes rumbasteln.
Generell sei aber gewarnt: ich hab ein DL103 einmal auf einem Thorens Schwabbler (ein 2001er mit TP90) ausprobiert. Ging gar nicht. Erst als ich das Subchassis lahmgelegt habe, hat der Bass Manieren bekommen. Vorher hat sich da irgendwas aufgeschaukelt. Von daher wäre es vielleicht eine Überlegung wert, statt des DL103 ein DL110 zu montieren? Das paßt zumindest auf dem 2001er mit dem TP90 hervorragend, kann aber auch mit mittelschweren Armen (zumindest nach meiner bescheidenen Meinung).
Gruß
Andreas
Welcher 3009?
Series II und R sind geeignet, nicht jedoch Series III und die Improved.
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Gib zu, Du willst nur die alten Boliden billig abgreifen
Das sind genau die beiden Firmen, die tatsächlich gar nix Brauchbaren anbieten können.
Ach, einen schönen DrehKo, gerne. Was war waren das Zeiten, in den zweiten Programmen Jazz live. Wow, was für ein Sound. Deutschlandfunk mit Revox, an normaler Antenne, da hatte ein Sprecher richtig Körper. Nicht das dünne Stimmchen heutzutage.
TechniSat brauche ich nicht. Sangean ist einer der wenigen, der noch einen gescheiten, portablen Weltempfänger ( ATS 909 ) anbietet. Lt. Wiki fertigen die u.a. für Panasonic. Sony war einmal in dem Markt stark, ebenso Grundig. Dafür ist Sangean echt noch ok.
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Die gefühlt ewige gleiche Rotation / Umrührung von 500 Titeln aus dem Musiktopf ist der Grund mich aus den riesigen Angebot an Internetradios in den Genres zu bedienen.
Lediglich Info-Sendungen oder unterwegs, wegen des Verkehrsfunks, bleibe ich auf klassischem Radio ( inkl DAB+ ). Gerade jedoch der DLF puschte eine zeitlang DAB+, er hatte vielfach UKW-Sender geringer Leistung und mühte sich vor Jahren um Flächenabdeckung. An der Stelle hier DAB+ einen Punktsieg ein.
Für unterwegs finde ich Randlagen DAB+ wenig attraktiv, bei Analog nimmt das Rauschen zu, bei DAB+ wechselt von Tal zu Tal mit Stille/Empfang. Allerdings ist zumindest die wahrgenommene Klarheit bei DAB+ bei vielen Sendern besser. Für eingebaute Autoradios ist überragendes HiFi nicht zu erwarten. Somit reicht es.