Posts by Deff

    Exklusiv für Katerle:
    1. Wurde von mir primär eine Richtigstellung von SANKEN- -> ISC-Transistoren vorgenommen! Die ISC-Kritik sollte nur allzu Gutgläubige davon abhalten, Reichelt noch mehr Gewinne mit CDIL, ISC o.ä. zu verschaffen. Rudis Empfehlung sollte also nicht in die falsche Richtung gehen!
    2. Sind meine Erfahrungswerte mit diversen ISC-Produkten durchgängig identisch mit einer Vielzahl ernsthafter, auch Audio-, Bastler! Diverse Forenbeiträge, z.B. HiFi-Forum, DIY-Forum, DUAL-Forum, Mikrocontrollernet etc. lesen oder einfach mal googlen.
    3. Muss ich doch aufgrund dieser Tatsache Deine Erfahrungen stark in Zweifel ziehen. Entweder kennst Du o. hast Du keine ISC-Typen im Einsatz. Die Bondungen auf eine viel zu kleine DIE sind mangelhaft und mit zu dünnen Drähten ausgeführt. Wie der Materialeinsatz generell untermaßig ausfällt - sparen halt eben, was das Zeug (nicht) hält.
    Vielleicht solltest Du Deine Projekte mit ISC-Zeugs mal in Bildern zeigen!? Das gewünschte Innere von ISC-Transen findet Dir Google...
    Wärst Du mal lieber bei KD503 geblieben, Katerle! :D


    Ingo

    Sorry, Rudi, die von Dir genannten "Sanken" sind deshalb so billig, weil es keine sind! Sie stammen aus ISC-Produktion und sind so gar nicht eine Empfehlung wert! Öffne mal die Gehäuse dieser alsbald defekten Transen und Du weißt dann Bescheid...


    Ingo

    Hallo Torsten,
    nun, dann sei es eben Dein Wille, einen China-AVR erworben zu haben. Immerhin ist der DIL extern programmierbar, da kannst Du einfacher neue Firmware aufspielen. Allerdings ist der Selbstbaueffekt, der mit den breiten Schultern hinterher, nicht zu verachten, und was gerade z.Z. im µC-AVR-Transistor-Thread abgeht (User Moritz) ist schon super!


    Gruß
    Ingo

    Du sollst ja auch nicht den China-Tester kaufen, dessen Firmware sich an der aus dem µC-Forum orientiert und der nur wegen des SMD-AVRs über eine ISP-Schnitte aufzuspielen geht, sondern eine PCB erwerben und selbst bestücken!

    Ich verstehe nicht, auf was du hinaus willst. Soll er nun in der GK nachsehen oder nicht?
    Deine Meinung?


    Also mal ganz fasslich für Newbies:
    Basierend auf dem Stromlaufplan sind die dort angegeben Spannungswerte messtechnisch nachzuweisen und zwischen dem funktionierenden und anderen Kanal zu vergleichen. Dort wo signifikante Abweichungen bestehen, sollte die Pegelabweichung wohl verursacht werden.
    Speise ich in den Kanal ein definiertes Sinussignal von z.B. 1kHz ein, kann mittels Oszi nicht nur die Kurvenform, sondern auch dessen Amplitude von Stufe zu Stufe erfasst und wiederum mit dem abweichenden Kanal verglichen werden. Natürlich ist da die Gegenkopplung nicht ex-, sondern inklusive mit dabei und das ohne Wenn und Aber.
    Alles das sog. Einmaleins der Fehlersuche in elektron. Geräten und Schaltungen und zwar völlig unabhängig, ob eine Gegenkopplung enthalten ist oder nicht!
    So habe ich's gelernt und so steht's auch heute noch in den einschlägigen Fachbüchern - insofern keine Erfindung von mir...

    Das bringt in einer gegengekoppelten Schaltung nicht viel.
    Spannungteiler der Gegenkopplung prüfen.


    Ich nenne sowas nur in die Infragestellung der Grundlagen der Fehlersuche in elektron. Schaltungen und Geräten! ;(

    Hallo Markus,
    da 2 eigentlich identische Kanäle vorhanden sind, sollte es recht einfach sein, durch z.B. Spannungsmessungen an markanten Punkten grobe Abweichungen herauszufinden! Auch ein Oszi ist da sehr nützlich, wenn man beiden Eingängen ein identischen z.B. 1kHz-Sinussignal einspeist und die Signalform und -größe an gleichfalls markanten Punkten abnimmt und vergleicht. So tastet man sich an die Stelle vor, wo deutliche Abweichungen im Pegel auftreten!


    Gruß


    Ingo

    Ich würde zu ergründen versuchen, woher die Kanalungleichheit rührt und dann die Ursache beseitigen! Mich würde auch eine eventuelle Vorgeschichte interessieren...
    Schaltplan, wenn Gerätebez. bekannt ist, wäre dann hilfreich.
    Auch hätte ich die Frage dem Hersteller so gestellt bzw. erwartet, dass dieser sich des Problems annimmt und um das Einsenden des Gerätes bittet.


    Ingo

    Auf den 1. Blick finde ich die Isopads unter sämtlichen Transen arg knapp bemessen. Hast Du einen Link zur Doku, wo man die Layouts und die Bestückung nachverfolgen kann?


    Ingo

    Wie wäre`s denn, Max, wenn Du uns mittels zweier detailreicher, also hochauflösender Fotos der Bestückungs-/Leiterseite eine Ursachenforschung und Meinungsbildung erleichterst? Du kennst doch sicher den Spruch mit dem Foto und den Worten...


    Wie kam es eigentlich zu den sog. Vertauschungen? Anderer Typ, anderes Pinout oder was? War wirklich nur die Eingangsstufe und nicht auch Q3...5 sowie Q9+12 betroffen? Der Qualm von R10/15/17 deutet ganz darauf hin, dass dort der Hase im Pfeffer liegt.


    Ingo

    Ungeachtet des stillen Lesens werden wohl wichtige Textpassagen aussen vor geblieben sein! Ich denke mal in erster Linie wurde der Hinweis, die Erstinbetriebnahme mit Angstwiderständen anstelle der Feinsicherungen vorzunehmen, ignoriert worden sein!

    Hallo Patrick,
    auch von meiner Seite ein Lob für den Gesamtaufbau!
    Dennoch erlaube ich mir einen Tipp zu einer eventuellen Verschönerung/-besserung:
    Mir gefallen nämlich die 4 Schrauben in der Frontplatte, die sogar etwas hervorzustehen scheinen, nicht wirklich. Aufgrund der nicht unerheblichen Dicke der Frontplatte würde ich daher Kernbohrungen von innen inkl. dem notwendigen Innengewinde und einer damit verdeckten Verschraubung empfehlen. Was hältst Du davon?


    Ingo

    Upps, bei einem EVP ab 105 EUR einen Satz Stecker abkneifen? Das würde ich mir aber verkneifen!


    Die anderen sind aber auch nicht sonderlich preiswerter! Ist da nicht vielleicht ein Zuviel an Voodoo dabei?


    Ingo