Posts by skeptiker

    Nach mittlerweile so einigen Hifi Messen zeigt sich welches Equipment langzeittauglich ist und was eben nicht.


    Die Feickert Dreher schätze ich über ihre klanglichen Qualitäten hinaus vor allem wegen ihres genialen Tonarm Montagekomforts.


    Im Messe Aufbaustress begreift man sofort das Player Konzept "so gut wie möglich und so einfach wie nötig". Die Basen sind super flexibel an die unterschiedlichsten Armverschraubungen anpassbar, in den Schlitten gesetzt und auf der Millimeterskala die effektive Länge grob eingestellt. Justierschablone auf den Teller, etwas vor/zurück. Beide Basis-Schrauben anziehen , fertig. Eine wahre Freude, dieses oftmals so nervige Gefummel.


    Da habe ich schon so manches Laufwerk gehabt was vor Ingenieursgeistnur so sprühte aber am Anwender komplett vorbei konstruiert wurde.


    Klanglich kenne ich jetzt sehr gut den Firebird für System Vergleiche ( 2 Tonarme), und seit dem letzten Forum-Krefeld auch den Blackbird mit einem Tonarm. Beide echter Top Klang, was sicher auch meinen Lieblings Racks von Beaudioful zu verdanken ist.


    Gruß

    skeptiker

    Beim meinem Rundgang "Mal schauen was die Kollegen denn so treiben"


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    ist mir dieses Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst aufgefallen.


    Dereneville Tangentialtonarm auf Micro Seiki TRIBUTE. Die Perfektion der Vinylabtastung.


    Mich fasziniert so etwas wie den Uhrenfan eine Patek Philipp oder den Sportwagenfan der Bugatti Chiron.


    Gruß

    skeptiker

    Hallo Sören,

    der Übertrager ist ein Consolidated Audio Berlin mit Übertragungsfaktor 1:20. Sehr musikalisch transparenter Klang ohne jegliche Härte, hier in der Version mit Kupfer Spule, in Kombination mit der AS Phonolab. Als Abtaster hatten wir uns für das Phasemation P 300 entschieden. Erfreulich, wieviel positives Feedback diese Kombi bekam.


    Gruß

    skeptiker

    Lieber Josef,


    ICH für meinen Teil möchte dich schon mal dahingehend aufklären, daß MEINE absolute Klangerfahrung deiner NATÜRLICH um Welten voraus ist.


    Das mag sich dir vielleicht nur schwer erschließen ( milde lächelnd), stimmt mich aber zunehmend nachsichtig, wenn ich mir den Stil deiner Auslassungen betrachte.


    Mutmachende Grüße

    skeptiker

    wenn dein Rack das auch kann und preiswerter ist - dann ist ja alles gut.


    greets


    Josef

    Gütiger Himmel, Maria und Josef.

    Da macht sich aber jemand ernsthafte Sorgen um die richtigen Kaufentscheidungen der Forenmitglieder.


    Fehlt nur noch, dass demnächst Gerätekäufe bei dir anzumelden sind mit der Hoffnung auf Freigabe. Diese anmaßende Deutungshoheit haben wir bislang dem Hifi Forum überlassen wo es auch bleiben sollte. Dort lässt es sich immerhin als "Tradition" entschuldigen.


    Gruß

    skeptiker

    O.K.Lothar. Was den Dereneville betrifft sprechen wir hier über eine komplett andere Liga. Hier wird definiert was geht.



    Gruß

    Michael

    Für mich als Teil von Cream ein toller Baustein. Ansonsten hat er für meinen Geschmack immer zu viel zugetrommelt und gerade eben nicht das Feingefühl für Timing, Raum und Zeit bewiesen, dass er absurderweise Jack Bruce abspricht.

    Ein toller Baustein von Cream wahrlich. Ein gutes, herausgestelltes Timing hatte er allerdings allemal, was er mit seinen eher groben Schlagmustern, polyrythmisch akzentuiert, zum "Baker Stil" kultivierte. Das passte auf Cream genial, und war so in der Rockzene einfach neu.


    Die Bezeichnung "bester Drummer" der Welt wurde natürlich von Kritikern der Rockzene kolportiert und Ginger Bakers Management. Die wirklich besten kannten diese Rockkritiker gar nicht.


    Ich kann mich erinnern wie Ginger Baker von Buddy Rich zu einem Schlagzeug Battle aufgefordert wurde, was er öfter mit echten Größen tat. Daraus wurde verständlicher weise nichts.


    Ein Max Roach, Elvin Jones oder auch Dave Weckl sind da doch noch andere Kaliber.


    Gruß

    Michael

    ... ich habe einfach keinen Platz für zusätzliches Equipment. Und auch die nächsten Jahr habe ich noch jede Menge Anlagen, die ich aufstellen kann und möchte....


    Lieben Gruß


    Andreas

    Auch ich bitte im Namen von Andreas um Verständnis.

    Die "Sammlung Donner" durfte ich bereits unter sachkundiger Führung kennen lernen. Innerhalb weniger Stunden bekommt der Besucher Einblick in die wichtigsten Ausstellungsräume mit Pretiosen einer großen Ära um dann in der angegliederten Cafeteria das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen. Mein Tip. Unbedingt Zeit mitbringen!;)


    Gruß

    skeptiker

    Grund Gütiger, die Dalia Lavi.

    Bei ihrer Sangeskunst fällt so schmerzlich auf, dass es 1975 noch kein Auto Tune gab. Damals war schief einfach schief. In milder Stimmung habe ich es ihr einfach als "persönlichen Stil" ausgelegt.


    Gruß

    skeptiker

    Dazu bringt Herr Bung einen TD-124 mit ... und zwar genau das auf der Titelseite des Buches gezeigte Exemplar. Dieser wird an einem zeitgenössischen Röhrenverstärker von McIntosh vorgeführt.


    Liebe Grüße

    Andreas

    Hallo Andreas,


    Bei der Marke MCIntosh flackert bei mir unweigerlich ein Bild des legendären MA-230 Vollverstärkers auf. Ein Schmuckstück, das den TD 124 perfekt ergänzen würde. Ich wag es kaum zu hoffen aber Du hast ja so einiges in deiner Sammlung. Deshalb die Frage, könntest Du den MCIntosh MA-230 dem Bungschen TD 124 zur Seite stellen? Was für ein Bild! Und klanglich ebenfalls eine Wucht.


    So ein "Set up" mit den Platten der Hitparade wäre ein echtes Highlite.


    Gruß

    skeptiker

    Es gibt allerdings LS, mit denen man näher an das herankommt, was im Tonstudio künstlich geschaffen wurde, weil sie neutraler spielen als andere.

    Das hätte ich gern mal eindeutig übersetzt.

    1. Soll heissen: Der Lautsprecher ist so neutral, dass er die Masterdatei aus dem Tonstudio so klingen lässt wie die Masterdatei nun mal klingt.


    Oder:

    2. Die Eigenschaften einiger LS ermöglichen eine Wiedergabe der Masterdatei, die sie nochmals "realistischer" darstellt als es Studio Monitore können.


    Gruß

    skeptiker