Posts by skeptiker

    Hallo Stammtischler,


    Freitag, den 17.01.2020 ist wieder Stammtisch im Kölner "Metronom" ab 20.15.


    Weyerstraße 59, Nähe Barbarossaplatz.

    Kann diesmal nicht mit dabei sein. Habe Messe Analog Vinyl Einsatz auf Burg Vondern im Ruhrgebiet bei Oberhausen.


    Gruß

    Michael

    Apropos neuer Plattenspieler: Wollte Thorens nicht den TD-124 als Direct Drive neu auflegen?

    Markus

    Gaaaanz die Ruhe. Das ist kein Schnellschuß.

    Hab mir den Prototypen mal genauer angesehen. Sehr überzeugende Lösung als bezahlbare Neuauflage einer Legende mit Direktantrieb.


    Gruß

    skeptiker

    Was mir nicht zusagt, aber andererseits den Preis etwas relativiert, ist, dass ein Phonovorverstärker eingebaut ist.

    Denke das Teil ist für die Leute interessant, die einfach was "komplettes" suchen und denen das auch optisch zusagt.


    Grüße

    Frank

    Genau das ist die Zielgruppe. Revox kommt ja den Smart Home Anwendern mit seinem Programm entgegen. Da mag der ein oder andere was vom neuen "Vinyl Trend" gehört haben und für den hat Revox als Vollsortimenter jetzt die ganze Palette.


    Phono eingebaut deutet ja schon in Richtung "Smart" und nicht individuell. Konsequente Smart Home Anwender ordnen dem Smarten halt auch viel unter.


    Gruß

    skeptiker

    Down-Sizing kann sogar Klanggewinn bedeuten.


    Nur drei Komponenten um Vinyl in Top Qualität zu hören.

    Plattenspieler- Phonostufe mit Lautstärkeregelung - Aktivlautsprecher


    Noch direktere Klangumsetzung des Rillensignals ist nicht mehr möglich.

    Purismus pur.:thumbup:


    Gruß

    skeptiker

    Oh Gott, wieder so ein überteuerter Riemenantriebler mit popeligem Tonarm :sorry:

    Gruß


    Andreas

    Dieser REVOX ist halt als Ergänzung der bestehenden heutigen Revox Serien gedacht. Da ist eben nichts mehr mit Innovation. Was sollte das auch sein bei einem völlig ausgelutschten Thema.

    Wenn man was ausgefallenes als Plattenspieler sucht muß man zwar suchen aber es gibt so etwas.


    https://hifipig.com/onkk-cue-d…-to-debut-at-whittlebury/


    http://onkk.co.uk/onkk-cue-dd-turntable/


    Design extrem polarisierend. Technik DD sehr ausgefeilt. Extrem aufwändig gefertigt, von einem Uhrmacher, in Kleinserie.


    Gruß

    skeptiker

    Im Prinzip hast Du natürlich recht. Was Volkmar vermutlich meint sind die uvermeidlichem Kopierverluste vom analogen Master Tape zu Master Tape. Sprich weniger Dynamik, mehr Rauschen und Verlust feinster Informationen.


    Für das Sounding des Re-Masters würde ich auch gern die erste Kopie des original Masters bekommen. Das dürfte eine Frage des Preises und die Wichtigkeit des Projektes sein.


    Gruß

    skeptiker

    Das Format selbst regelt keine Klangunterschiede verschiedener Aufnahmen. Wie soll das gehen ?Gruss Urs

    Volkmar spricht von Masterbändrn, also die guten alten anlogen.


    Ein Masterband aus der dritten Generation aus der Kopierstraße ist dem Master vom original Muttermaster, welches ins Archiv wandert, natürlich klanglich unterlegen. Da hilft nachträgliches Aufhübschen zwar erstaunlich aber halt nicht komplett. Verlustfreies Kopieren ist halt nur digital möglich.


    Gruß

    skeptiker

    Es gibt ein ganz einfaches Kriterium. Hat dein Produkt etwas zu bieten was der Markt noch nicht hat? Simpel ausgedrückt, ein cleveres Alleinstellungsmerkmal.


    Wenn dir dazu nicht spontan etwas einfällt, lass es.


    Gruß

    Skeptiker

    Ja, das ist der richtige Weg. Die Hardware so neutral wie nur irgend möglich kaufen und den Wunschklang durch Effektgeräte einstellen.


    Gruß

    Michael


    Die musikalisch- audiophile Botschaft und damit die Wahrheit der Aufnahme ist das Signal in der Plattenrille. So hat es der Künstler gewollt und der Tontechniker umgesetzt. Eben ein beiderseitiger 1ter Gestaltungsprozess an dessen Ende ein Kunstprodukt steht.


    Ab Plattenrille ist es der 2te Gestaltungsprozess.

    Raumeinflüsse und Anlagenaufstellung sind oft nur mit größerem Aufwand zu optimieren. Da ist ein gekonntes EQ zur akustischen "Schadensbegrenzung" das Mittel der Wahl schlechthin. So lässt sich immerhin eine Annäherung an die "Wahrheit der Plattenrille erreichen".


    Das ist doch schon mal was.:thumbup:


    Gruß

    skeptiker

    Das könnte bei der BFBS sein. British Forces Broadcasting Service in Deutschland.

    Hajo Friedrichs, also der spätere Nachrichten Sprecher nachdem der wichtigste deutsche Journalisten Preis benannt ist, fährt seine Sendung "Gut aufgelegt". Das ist jedenfalls kein WDR Studio.


    Gruß

    skeptiker

    Ich kenne nur zwei Schickbesitzer persönlich und beide hatten sich nur sehr positiv über ihren Arm geäußert. Das wiegt bei mir viel mehr als Forenbashing.

    Mal ganz nebenbei.

    Ich hatte die Gelegenheit Thomas Schick persönlich kennen zu lernen. Er steuerte seinen Tonarm als Spielpartner auf meinen Top Laufwerken für Demos auf Messen bei. Da konnte ich sehr gut zusehen, wie minutiös pingelig er seine Tonarme inklusiv System einstellt. Ich dachte immer , so pingelig sei nur ich. Fehlanzeige.


    Da sitzt jeder Handgriff und er hat eine ganz klare Meinung was mechanische Toleranz darf oder sogar muß. Lagerspiel geht von kurz vor fest bis lieber etwas loser als zu knapp.


    Also einfach ihn anmailen und abklären. Geht ganz einfach.


    Gruß

    skeptiker

    Ihr unterhaltet euch über zwei Welten. Das Löten/Hobby wird sicher langsam weniger.


    International, auf großer Bühne sind das völlig anders aus. Da tummeln sich mittlerweile einige Hersteller, die man hier kaum kennt und die den amerikanisch asiatischen Raum beliefern. Ein Röhrengeprotze, 300Bs als wenns nichts kostet. Ganze Kraftwerke als Vor-Endkombi, Phonostages, Übertrager. Ein riesen Revival als Kontrapunkt zum digitalen Overkill. Da werden auch die Preiskategorien gleich mit nach oben neu definiert.


    Gruß

    skeptiker