Posts by Passat

    Das liegt nicht am fehlenden Willen, sondern schlicht daran, das die Forenbetreiber das nicht ändern können.

    Die Forensoftware ist nicht von den Forenbetreibern programmiert worden, sondern ist gekaufte Standardsoftware.

    Das wäre so, als wenn jemand von dir verlangen würde, die Usability von Windows zu ändern.

    Ich habe einen 741Q und betreibe den mit einem Yamaha MC-9.
    Und das passt perfekt!
    Vor 9 Jahren haben wir mal ein kleines boardinternes Treffen gemacht und verschiedene Dreher miteinander verglichen:
    Yamaha MC 9


    Grau ist alle Theorie und die Praxis beweist oft etwas Anderes.

    Durch zu hohe Kapazität sinkt die Resonanzfrequenz des Systems Tonabnehmer-Phonoeingang.


    Dadurch kommt es zu einer mehr oder minder starken Überhöhung im Präsenzbereich mit anschließend starkem Höhenabfall.
    Ist
    die Kapazität dagegen zu niedrig, steigt die Resonanzfrequenz so weit
    an, das es schon im Hörbereich zu einem Höhenabfall kommt.


    Bei richtiger Kapazität ist der Frequenzgang im Hörbereich linear.


    Hier sieht man schön, wie sich die Kapazität auswirkt:
    [Blocked Image: http://www.abload.de/img/v15iiihyatr.jpg]


    Die
    Kapazität 470 pF führt bei dem verwendeten Tonabnehmer zu einer
    Resonanzüberhöhung bei 7 kHz mit anschließend starkem Höhenabfall.
    Die Kapazitäten 100 pF und 150 pF führen zu einem Höhenabfall mit einer Resonanz bei über 30 kHz.
    Gut passen 220 und 330 pF. Ideal wäre ein Wert um die 250-270 pF.


    Das hier verwendete Shure reagiert aber rel. wenig auf die Kapazität, wie man an der Skalierung von nur 1 dB sehen kann.
    Es gibt aber auch Tonabnehmer, die da sehr viel heftiger reagieren.
    Frequenzgangabweichungen von 10 dB und mehr sind je nach Tonabnehmer und Kapazität durchaus möglich.


    Es ist also ein Trugschluß, das eine möglichst kleine Kapazität anzustreben ist.
    Anzustreben ist die für das verwendete System optimale Kapazität!
    Ein möglichst kapazitätsarmes Kabel hat aber den Vorteil, das man sich nicht vom Kabel abhängig macht, sondern die richtige Kapazität in der Phonovorstufe einstellen kann.


    Im Übrigen ist die Threadüberschrift falsch.
    Impedanz ist der Widerstand des Kabels, nicht dessen Kapazität.
    Die Impedanz des Kabels spielt bei MM-Tonabnehmern keine Rolle.
    Die ist im Verhältnis zur Norm-Eingangsimpedanz von 47 kOhm lächerlich gering.
    Selbst wenn das Kabel 100 Ohm hätte, wären das nur 0,2% von 47 kOhm.

    Das ist sogar ein Deutschland-Modell.
    Erkennbar an den DIN-Anschlüssen.
    Die internationalen Versionen hatten Cinchanschlüsse und Lautsprecherklemmen.


    Und was UKW angeht:
    So groß sind die Unterschiede nicht.
    Die Deemphasis ist in den USA anders, der Frequenzbereich ist in Japan anders.
    Den damals anderen Frequenzbereich in einigen Ostblockstaaten kann man ignorieren, da die Geräte nicht dorthin exportiert wurden.

    Man kann sich auch dadurch behelfen, indem man eine Fernbedienung benutzt.
    Das KX-670 ist nämlich fernbedienbar und es gab gegen Aufpreis auch eine Fernbedienung (Modell RS-KX1) dafür.

    In der aktuellen Stereoplay ist ein Test des TD907 drin.
    UVP sollen 7500,- € sein.


    Der TD903 soll angeblich eine UVP von 3500,- € haben.
    Da frage ich mich, was an den Aufrüstoptionen, mit denen man von einem 903 auf einen 907 hochrüsten kann, 4000,- € wert ist?
    Dafür kann ich mir zwei TD 903 kaufen und habe noch Geld für Platten übrig.

    Der CS 525 ist ein Zwitter zwischen CS 520 und CS 530.
    Der CS 525 hat das Chasis des CS 530 und den Motor und den Tonarm des CS 520.
    Der CS 530 hat einen ULM-Tonarm, der CS 520/525 nur einen LM-Tonarm.
    Die effektive Tonarmmasse beträgt lt. Dual beim CS 530 7g und beim CS 520/525 9g.
    Jeweils in Dual-Tradition angegeben inkl. montiertem Serientonabnehmer.
    Der Tonarm des CS520/525 wird auch heute noch z.B. beim CS 435-1 verbaut.
    Die technischen Daten des Laufwerks entsprechen denen des aktuellen CS 455-1.


    So schlecht ist der CS 525 also gar nicht.
    Das einzige Manko ist die Optik.
    Aber die ist Geschmackssache. Mir gefällt die besser als die der modernen Brettchendreher von Pro-Ject, Rega etc.


    Und die Nadel könnte man auch gegen eine elliptische Nadel austauschen.

    Ich darf mal meine Lautsprechermarke ins Rennen werfen:


    Acron 100C/110C = 10 cm Tieftöner, 2-Wege, 17,3 cm Höhe
    Acron 200C/200B/210C = 13 cm Tieftöner, 2-Wege, 21 cm Höhe
    Acron 300B/300C/310B/310C = 17,5 cm Tieftöner, 2-Wege, 30 cm Höhe
    Acron 400B/410B = 20 cm Tieftöner, 2-Wege, 40 cm Höhe
    Acron 500B = 20 cm Tieftöner, 3-Wege, 45 cm Höhe
    Acron 600B = 24,5 cm Tieftöner, 3-Wege, 50 cm Höhe

    Den idealen Standort eines Subwoofers findet man rel. leicht mit der sog. Krabbelmethode:
    Sub am Hörplatz aufstellen und spielen lassen.
    Dann im Raum auf allen Vieren herumkrabbeln und auf den Sub lauschen.
    Dort, wo sich der Sub am saubersten, präzistesten anhört, dort stellt man ihn dann hin.


    Grüße
    Roman

    Für die Kappas könnte man auch eine harman/kardon Citation XX nehmen.
    Die ist lt. Hersteller bis 0,25 Ohm stabil.


    Hier in Europa ist aber bei 3,6 kw max. Stromaufnahme Feierabend (mehr geht nur mit 400V-Anschluß).
    Daher kann die Citation XX nur bis 2 Ohm ihre volle Leistung (da dann 2x 900 Watt RMS) bringen.
    Bei geringeren Impedanzen limitiert dann das Stromnetz die max. Ausgangsleistung.


    Grüße
    Roman


    Ich denke mal, du meinst den DP-A100?
    Hat den jemand mal testen können? Mit dem Orginal DP-100 hatte der wohl nicht viel zu tun. Bei dem Preis aber auch nicht verwunderlich.

    Der DP-A100 war die Jubiläumsvariante des DP-1300MKII.
    Den gabs hier nie zu kaufen, in Japan ist er immer noch im Programm:
    [Blocked Image: http://assets.denon.com/assets/images/productimages/DP-1300MK2_JP/EL_DP-1300MK2_D.png?RenditionID=1]


    Die Namensähnlichkeit zum alten DP-100 ist reiner Zufall.
    Alle Denon Jubiläumsgeräte hießen A100, da die zum 100-jährigen Jubiläum von Denon aufgelegt wurden:
    AVR-A100, DBP-A100, DCD-A100, PMA-A100, DL-A100 und eben DP-A100.
    Alle Geräte waren im Prinzip nur Designvarianten bestehender Geräte und verlängerter Garantiezeit (5 statt 2 Jahre).

    Der SL-1210 M3D hat anno 2001 UVP 749,- € gekostet.
    Rechnet man da die Inflation drauf, landet man 2016 bei 999,- €.
    Neuentwicklung diverser Komponenten, neue Werkzeuge, Analoghype dazu gerechnet, dürfte der SL-1200G nicht mehr kosten als 2000-2500,- €.
    Für den limitierten GAE noch einmal 500,- € Aufschlag, dann wären wir bei max. 3000,- €.
    Die spekulierten 4000 USD halte ich für viel zu hoch.

    Bei einem angepeilten Preis von 2000,- € wird wohl Thomann ein erhebliches Problem mit seinen Beständen an SL-12xx bekommen, bzw. mit deren Preisgestaltung.
    Los gehts da bei 1999,- € für einen 1210 MKII als B-Ware und es geht bis zu 2799,- für einen 1210 M5GE.

    Kommt drauf an.
    In der Anfangszeit gab es nur MA und MA-R.
    In der MA-R war das gleiche Bandmaterial drin wie in der MA.
    Die MA-R war nur wegen des Metallrahmens so teuer.


    Daher gehe ich davon aus, das bei späteren TDKs in den MA-R/MA-XG das gleiche Band drin steckt wie in der MA-X/MA-EX.