Posts by Ronnie

    Hallo und guten Abend,


    Bei meinem SME 3009 Series II (also kein Improved) habe ich folgendes Problem: der Lift hebt den Tonarm problemlos nach oben, wo er auch sicher bleibt; beim Absenken „plumpst“ er aber ungehindert nach unten. Soviel ich weiß, könnte das Problem durch Nachfüllen von Silikonöl in den Lift behoben werden - ich weiß aber nicht, wie der Lift geöffnet werden kann, wo das Öl eingefüllt wird und welche Viskosität das Silikonöl haben müsste. Weiß jemand Rat und kann helfen?


    Vielen Dank und viele Grüße

    Ronnie

    Guten Morgen,


    nur kurz die folgende Frage: wenn ein Groovemaster II-Tonarm mit der SME Sliding Base verwendet wird, muss dann die Sliding Base versetzt werden oder können ggf. vorhandene Bohrungen für SME-Tonarme verwendet werden? Die Differenz in der Distanz „Pivot to Spindle“ zwischen einem SME und einem Groovemaster ist ja nicht unbeträchtlich und liegt z.B. bei den 9-Zöllern bei 13,9 mm. Wenn ich die Erläuterungen im Manual des Groovemaster II richtig verstehe, sollte das kein Problem sein, aber vielleicht hat ja auch jemand das schon mal in der Praxis ausprobiert und kann etwas dazu sagen....


    Schöne Ostergrüße

    Ronnie

    Vielen Dank für die Antworten! Nach Rücksprache mit dem Vertrieb hat sich tatsächlich herausgestellt, dass KT88 und hier insbesondere die von Gold Lion nicht die ideale Bestückung sind. Ich werde den Verstärker beim Vertrieb checken lassen, sicherheitshalber. Die KT88 sind vermutlich in Ordnung, aber auch die werde ich überprüfen lassen.


    Schönes Wochenende

    Ronnie

    Hallo Röhrenfreunde,


    Ich bräuchte mal Euren Rat, da ich technisch nicht gerade versiert bin.


    Ich habe vor ca. 8 Monaten bei einem Hifi-Händler einen gebrauchten Unison Research Sinfonia -Vollverstärker erworben. Ich habe die vier Unison-gelabelten KT88 umgehend durch ein Quartett gemachter KT88 Genalex Gold Lion von BTB ersetzt, außerdem die vier EH- Vorstufenröhren durch NOS-Röhren ersetzt. Nachdem ich nun etliche Monate sehr zufrieden damit Musik gehört habe, sind mir zwei Dinge aufgefallen: zum einen haben sich bei allen KT88-Röhren jeweils auf beiden Seiten runde, blinde „Spiegel“ - der korrekte Begriff dafür fällt mir gerade nicht ein - gebildet (s. Foto). Zum anderen hat sich in den letzten Wochen das typische Summen/Brummen, das nach dem Einschalten des Verstärkers aus den Boxen zu hören ist, erheblich verstärkt, so dass es unangenehm laut war. Ich habe nun die alten, originalen Röhren, deren Alter ich nicht kenne, wieder eingesetzt, und das Summen/Brummen ist auf das gewohnte, nicht störende Maß zurückgegangen (d.h. man hört es nur, wenn man seine Ohren sehr nahe an die Lautsprecher hält). Die alten Röhren weisen außerdem keine der erwähnten „Spiegel“ auf.

    Meine Frage ist nun, ob es zwischen den beiden Auffälligkeiten einen Zusammenhang gibt ? Wurden die Gold Lion-Röhren möglicherweise nicht optimal betrieben ? Oder ob es andere Ursachen gibt, die möglicherweise repariert werden sollten?


    Hier noch ein Foto:

    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/129347/


    Danke schon mal für hilfreiche Hinweise und Erklärungen!


    Schöne Grüße

    Ronnie

    Guten Morgen,


    Für die Anpassung meiner Phonostufe an MC-Tonabnehmer benötige ich entsprechende Cinch-Stecker mit 1000 Ohm, ggf. auch noch weitere. Kann mir jemand sagen, wo man solche Stecker bestellen kann? Ich bin im Löten einfach nicht gut genug:(. Oder kann ein freundlicher Forenbesucher mir ggf. solche Stecker - natürlich gegen angemessene Gegenleistung - herstellen? Das wäre eine sehr nette Alternative :).


    Noch einen schönen Sonntag

    Ronnie

    Ich habe mir in England ein MuMetal-Switch cover besorgt und die alte Plastikabdeckung dagegen ausgetauscht - und siehe da, keinerlei Brummen mehr, Danke für den Tipp! Und natürlich auch für alle anderen Hinweise, auch wenn sie in diesem Fall nicht zielführend waren.

    Ich gebe mal einen kurzen Zwischenbericht: eine neue, zusätzliche Erdung des Chassis bzw. des Lagers hat keine Verbesserung gebracht. Dann habe ich die Plastik-Abdeckung des Schaltmechanismus mit MuMetall-Folie versehen, und schon war das Geräusch erheblich leiser und ist jetzt tolerabel. Scheint sich also um eine Einstreuung zu handeln - aber wovon, und kann man nicht auch die Ursache beheben?


    Besten Dank für die Tipps!

    Schon mal vielen Dank für die Vorschläge, es ist aber wohl noch nicht das richtige dabei. Die Erdung der Metallzarge von der Netzseite her ist korrekt, und eine zusätzliche Erdung der Achse hatte ich schon mal probiert, führte aber nicht zum Erfolg, da der Teller davon nicht die betroffen und wie erhofft geerdet wurde - aber vielleicht hatte ich nicht die richtige Stelle/Schraube gewählt, kann mir hier jemand einen Hinweis geben?


    Im letzten Jahr habe ich zwei Veränderungen am dem Garrard vorgenommen: ich habe eine neue Top-Platte eingesetzt und dabei natürlich den Spieler selbst aus- und wieder eingebaut, kann dabei unbeabsichtigt etwas verändert worden sein? Und dann habe ich den Tonarm (SME 3012R) professionell neu verkabeln lassen, wobei auf die Erdung zugunsten eines besseren Störabstands verzichtet wurde. Könnte hier vielleicht auch das Problem liegen? Vor diesen Maßnahmen hatte ich das Brummproblem meiner Erinnernung nach nicht.


    Bin weiterhin für jeden Hinweis dankbar!

    Schöne Ostertage,

    Ronnie

    Ich habe mal eine Frage an die 301-Kenner: wenn ich meinen 301 starte, gibt es ein in der Nähe zwar nicht lautes, aber gut hörbares Brummgeräusch, das sich jedoch sofort legt, wenn man einen Finger an den Plattenteller legt. Nach meinem laienhaften Verständnis dürfte das ein Erdungsproblem sein, aber wie kann man den Teller erden? Oder hat das Problem eine andere Ursache?


    Schon mal besten Dank für Hinweise im voraus!

    Mein SPU Royal GM ist in die Jahre gekommen, und ich stehe vermutlich bald vor der Frage: Austausch über Ortofon oder Retipping? Da ein Austauschssystem von Ortofon mittlerweile sehr teuer ist und außerdem nur gegen die Mk II-Variante erfolgen kann (meins ist ein Mk I bzw. Mk nix), könnte ein Retipping möglicherweise eine gute Alternative sein. Ich kenne jedoch keine Firma, die ein Retipping mit einen originalen Diamanten (Replicant 100) anbietet. Vielleicht kann mir jemand helfen, der entsprechende Erfahrungen gemacht hat: verändert ein Retippung mit einem anderen Diamanten (z.B. Shibata) den Klangcharakter stark? Wäre ein Austausch vorzuziehen? Und unterscheiden sich die Mk I und die Mk II-Version des Royal GM klanglich? Mir ist schon klar, dass Klangbeschreibungen immer subjektiv sind, bin aber trotzdem an Erfahrungsberichten oder Hinweisen interessiert.


    Schon mal vielen Dank für Antworten und einen schönen 1. Advent

    Ronnie

    Schon mal vielen Dank für die Hinweise!


    Aber, wie schon gesagt, technisch bin ich Laie, und selber etwas zusammenbauen kann ich nicht.

    Und das Ebay-Angebot ist doch "nur" ein Trenntrafo und kein Spannungswandler, oder vertue ich mich?


    Vielleicht gibt es noch andere Produkte, die ich für meine Zwecke irgendwo käuflich erwerben kann??

    Bald werde ich einen (Röhren-)Vorverstärker aus den USA erhalten, der mit 110V arbeitet. Daher brauche ich einen Spannungswandler, kann mir jemand ein Modell empfehlen? Technisch bin ich leider Laie, daher noch die Frage, ob man den Verstärker eigentlich auf 230 V umrüsten kann, ist so was mit vertretbarem Aufwand bzw. Kosten möglich? Und wer könnte so etwas übernehmen?


    Schon mal vielen Dank für die Antworten und einen schönen Abend

    Ronnie

    Hallo,


    seit kurzen besitze einen schon etwas älteren Röhren-Vollverstärker Tube Technology Unisys. Einziges Manko dieses ansonsten ausgezeichnet klingenden Verstärkers ist die integrierte Phonostufe (MM), die eigentlich einen sehr guten Ruf hat. Sie klingt zwar sehr präzise und rauscht auch (fast) überhaupt nicht, aber leider auch so, als ob die unteren Frequenzbereiche einfach ausgeblendet sind. Selbst ein DL 103 (mit vorgeschaltetem, gutem Übertrager) klingt dünn und zirpelig. Und im Vergleich mit externen, guten Phonostufen (von E.A.R. und WBE) hat die integrierte Lösung keine Chance. Die Röhren im der Phonostufe habe ich schon gegen hochwertige getauscht, was aber nichts geändert hat (die anderen Röhren, auch die EL84 in der Endstufe, sind gut und neu eingestellt). Ich vermute, dass irgendein Defekt o.ä. vorliegt, da laut Testberichten und Beschreibungen die Phonostufe sogar sehr gut sein soll. Hat jemand eine Idee, woran dies liegen kann, und was kann man ggf. noch machen?

    Eine Frage in die Runde: gibt es die Firma Audio Kreativ noch, die u.a. Zargen für Garrards gebaut hat? Mein 301er hat eine solche Zarge, die ich gerne äußerlich überarbeiten lassen würde, außerdem hätte ich gerne eine neue Motor- bzw. Top-Platte. Leider scheint die alte Web-Adresse nicht mehr zu funktionieren, und ich finde auch sonst keine Adresse. Weiß jemand Rat?


    Dank und Gruß
    Ronnie

    Hallo Leute,


    ich habe folgende Frage: beim Fat Bob S ist ja der Raum in der Tonarmbasis sehr beengt und lässt nur sehr wenig Platz für den Anschluß eines Tonarm/Phonokabels. Sowohl beim SME IV wie beim Graham 2.2 befindet sich der Kabelauslaß der Tonarme (der bei beiden seitlich ist, wenn auch zu verschiedenen Seiten, und nicht nach unten geht) ziemlich genau in Höhe der unteren Ebene des Tonarmauslegers, so dass es kaum Platz gibt zwischen dem Kabelauslaß und dem Innenrad des Tonarmauslegers; ein Kabel mit einem geraden SME-Stecker läßt sich daher nicht verwenden, selbst wenn das Kabel sehr flexibel ist, und ein Kabel mit 90-Grad-Stecker nur dann, wenn das Kabel sehr flexibel ist - beim SME IV klappt es sogar mit einem Cardas-Winkelstecker mit Auditorium23-Kabel, beim Graham, dessen Kabelauslaß dicker ist als beim SME, geht dies nicht, und selbst das originale SME-Kabel mit dem höchst flexiblen van den Hul-Kabel läßt sich nur "so gerade eben" verwenden.


    Ich sehe hier zwei Lösungsmöglichkeiten, aber vielleicht gibt es noch weitere? Die eine wäre ein Kabel mit Winkelstecker, bei dem trotz PIN-Belegung für einen seitlichen Auslaß das Kabel nach unten abgeht - gibt es so etwas überhaupt?


    Die andere Lösung wäre, bei der unteren Ebene des Tonarmauslegers einige Zentimeter auszusparen, so dass selbst Kabel mit geradem Stecker ohne Probleme verwendet werden können. Meine laienhaften Physikkentnisse sagen mir, dasss die Stabilität auch dann eigentlich gewahrt sein sollte. Hat jemand dies schon einmal ausprobiert?


    Hoffentlich habe ich mich klar und verständlich ausgedrückt...


    Viele Grüße und einen schönen Sonntag
    Ronnie

    Also, ein Problem ist akzeptabel gelöst: zur Fixierung des Arms dient jetzt die Armarretierung eines Rega-Arms, die sich im Fundus fand, sie läßt sich problemlos auf den metallenen Haltbügel aufschrauben. Unfälle sind damit ausgeschlossen, und es sieht auch durchaus akzeptabel aus. Die originale Armarretierung habe ich zwar geklebt, aber ich glaube nicht, dass dies eine dauerhafte Lösung ist, und soo schön ist sie eh' nicht.


    Schwieriger ist das Problem mit dem Lift. Zwar ließ sich die Lifteinheit tatsächlich problemlos ausbauen - aber der Jelco-Lift ist zu dick im Durchmesser (oben ca. 1mm, unten mehr als 2mm) und lässt sich daher nicht einbauen.
    Leider lässt sich an die bestehende und einwandfrei funktionierende Lifteinheit oben keine Liftbank mehr anschrauben, da das Gewinde fehlt (wohl abgebrochen). Entweder gelingt es mir, auf den Stummel eine Liftbank aufzukleben (stelle ich mir aber schwierig vor), oder ich finde doch noch irgendwo eine passende, neue Lifteinheit. Oder ich trainiere mir eine ruhige Hand an.... Aber vielleicht weiß noch jemand Rat?


    Der Arm, der ansonsten einwandfrei funktioniert und in wirklich gutem Zustand ist, klingt übrigens sehr gut...

    Hallo Lothar,


    von den Maßen scheint das zu stimmen; ich habe versucht, die Lifteinheit auszubauen, aber das ging nicht wegen des Federmechanismus für die Höhenverstellung, und mit allzu viel Nachdruck wollte ich es nicht versuchen...

    Hallo und schon einmal Danke!


    Es fehlt die Armstütze (Liftbank), und das Schräubchen fehlt auch. Ein Schräubchen vom Lift eines anderen Tonarms (FR 12) hat nicht gepasst, ich bin mir auch nicht sicher, ob das Gewinde zur Aufnahme noch intakt ist. Der Mechanismus zur Höhenverstellung des Lifts funktioniert gut, die ganze Lifteinheit ist ja wohl in einem Federmechanismus einbettet.


    Das Kunststoffteil der Armstütze ist gebrochen, ich habe es jetzt geklebt, was aber nicht auf Dauer halten wird. Das Teil wird aufgeschraubt, hat also innen ein Gewinde - aber vielleicht passt ja vom Durchmesser her auch ein Steckteil?!


    Es wäre wirklich schön, wenn jemand mit der nötigen handwerklichen Erfahrung mir mit Rat und sehr gerne! auch mit Tat helfen könnte, ich würde mich auch angemessen erkenntlich zeigen....


    Noch einen schönen Sonntag!