Posts by Derainer

    Hallo Ronny,


    die Bezeichnung sagt mir leider nichts. Ich habe vom Pabst-Vertrieb folgende Informationen:


    Typ: 937.4310.602 VDC-3-43.10-602 mit Frequenzeingang
    Preis: 211,40 EUR Stk./netto bei Abnahme von 1 Stk.
    Preis: 152,80 EUR Stk./netto bei Abnahme von 2 bis 4 Stk.


    Typ: 194.0009.000 Anschlussleitung mit Stecker für VDC-3-43.10
    Preis: 5,50 EUR Stk./netto bei Abnahme von 1 Stk.
    Preis: 4,30 EUR Stk./netto bei Abnahme von 2 bis 4 Stk.


    Der angebotene Motor 937.4310.602 erreicht mit der Frequenzsteuerung eine Drehzahlgenauigkeit von +/- 1 %
    und ist von 300…4000 Umdrehungen pro Minute regelbar.


    Der Motor wird von zahlreichen deutschen Herstellern des Premiumsegments in Plattenspielerlaufwerken verbaut.
    Frequenzgeneratoren gehören nicht zu unserem Lieferprogramm.



    Diese Motoren setze ich bei meinem Laufwerk auch ein und bin sehr zufrieden.
    Frag ansonsten mal beim Service-Center nach.
    Hier die Adresse:


    Service-Center


    Breuell & Hilgenfeldt GmbH
    Grützmühlenweg 48
    22339 Hamburg
    Tel.: 040-53 80 92-911
    Fax: 040-53 80 92-84
    mailto:appel@breuell-hilgenfeldt.de
    http://breuell-hilgenfeldt.de/


    Gruß Rainer

    Hallo Josef,


    sehr feine und sehr präzise Lager, in großer Auswahl findest du bei http://www.h-w-g.com/hwg/20_Pr…iaturkugellager/index.php
    Aber nicht erschrecken, die Dinger sind richtig teuer, aber, wie schon geschrieben excelent gut. Lass Dich von denen einfach beraten.
    HWG ist ein Deutsches Unternehmen, fertigen selber und haben es echt drauf. Ich habe meine vier Lager für die Kardanische Aufhängung
    meines Tonarms dort auch bezogen. 65,-- € das Stück :-(


    Gruß Rainer

    Hallo Bertel, Michael, Aleksy,
    und alle anderen hier,


    mit einem eigenen Thread meint Ihr wahrscheinlich ein eigenes Thema. Mal sehen, muss mich erst hier einlesen und heimisch werden.
    Bin zum ersten mal in einem Forum. Auf jeden Fall gestalte ich eine eigene private Website mit vielen Bildern und Erklärungen zum Projekt.
    Aber die wird erst im Januar online stehen. Sie wird www.Phonomaschine.de heißen. Da werden dann noch weitere Features preisgegeben.


    Hi Michael, auf das was ich an Gleichlaufschwankung erziele, bin ich auch sehr gespannt. Aber alle tiefergehenden Fragen zur Steuerung können
    nur meine beiden Freunde, welche Selbige bauen, beantworten. Ich bin kein Elektronik-Fuzzi :-) sondern nur für die solide Mechanik verantwortlich.
    Erste Messungen der Laufgeräusche des Tellers ergaben: keine Laufgeräusche, und das hatte ich auch genau so erwartet.


    einen lieben Gruß an alle hier
    Rainer

    Hallo Ralf, hallo Dirk hallo Annalogfreunde,




    zunächst möchte ich vorweg nehmen, dass diese Phonomaschine ein Einzelstück wird und nicht in Serie geht.


    Es stecken, von der ersten Idee, über erste Entwürfe, über Forschung und Stoffsammlung, über technische Fertigung, bisher rund 2800 Std. Arbeit darin.


    Weitere, geschätzte 700 Std. liegen noch vor mir, bzw. uns, denn ich habe zwei gute Freund m,it einbezogen, welche die komplexe Steuerung dafür entwickeln.


    Hier mal ein paar Fakten: Tangentialabtastung (sieht man) Lineareinheit mit Kugelumlaufführung und Kugelrollspindel, Schrittmotor mit 800 bzw. 1600 Schritten Auflösung, Messung des Spurwinkels mittels einer Lasermesseinheit Auflösung 0,005mm, lineare Wegmessung (Elgo) auf Hundertstel mm, stabiler Kreuzschlitten zur feinen Justage des Tonarms, Aktuator zum ferngesteuerten Anliften des Tonarms, digitale Miniaturwaage zum messen der Auflagekraft (mißt hundertstel Gramm), schweres sehr massives Chassis (ca. 50 kg) aus Corian (DuPont), vier Luftfederfüße mit Niveauregulierung aus der Labortechnik (CEF), Plattenleller (ca. 20 kg) in drei Lagen aufgebaut, Messing Alu und Corian, Lagerung auf Neodyn-Magnetscheiben, wirksame Abschirmung des Magnetfeldes mit drei Zwischenlagen aus 0,5er Mu-Metall, Tachoring mit 24.000 Impulsen im unteren Messingteller, zwei Frequenzgesteuerte Antriebsmotore (EBM-Pabst),


    zwei Industrie-PCs im Chassis eingebettet, übernehmen die gesammte, komplexe Steuerung der Phonomaschine. Alle Funktionen sind mittels Touchscreen fernbedienbar. Alle Parameter werden auf dem Screen angezeigt. Das System erkennt die Schallplatten im Durchmesser und es erkennt die Leerrillen. Somit ist eine Titelanwahl wie bei der CD möglich. Was noch immer von Hand geschieht, ist das Auflegen des schwarzen Goldes. ;)


    Habe ich noch was vergessen? Ach ja, Ferndiagnose und Updating der Steuerung via Internet.




    Und nun sage mir bitte wenigstens einer, ich sei nicht verrückt. ;( ?(




    Gruß an alle Fans des schwarzen Goldes


    Rainer

    Hallo, danke für die Antworten.


    Ja, das ist ein großes Projekt, was ich mir da vorgenommen habe.
    Und: ja er hat eine Leerrillen-Erkennung und er kann auch erkennen ob eine 17er 25er oder 30er Scheibe draufliegt.
    Und er hat eine fest eingebaute digitale Tonarmwaage, die hundertstel Gramm anzeigt.
    Der Hit wird eine Endoskopiekamera, die das System mit der Nadel auf einem 8" Display darstellt. Da sieht man dann jeden Fussel.
    Jetzt muss ich mal probieren, wie ich hier ein Foto reinbekomme.


    Also dann, Highendliche Grüße
    Rainer

    Hallo zusammen,


    ich habe mir auch einen Selbstbau vorgenommen. 2002 wurde die Idee gebohren und seit Mitte 2009 baue ich an meiner Phonomaschine.
    Ich denke, dass ich im Frühjahr damit fertig sein werde.
    Tangentiale Abtastung mit einer Lineareinheit und Schrittmotor.
    Kardanisch gelagerter Tonarm. Länge 120 mm
    Plattenteller mit ca. 17 kg auf Magnetscheibe schwebend.
    Zwei Antriebsmotore von EBM-Pabst Microprozessorgesteuert.
    Tachoring mit 24.000 Impulsen/U unten im Plattenteller.
    Chassis mit ca. 45 kg Eigengewicht aus Corian von DuPont.
    Alle Funktionen einschl. Titelanwahl sind fernbedienbar über Touchscreen
    Fotos werde ich noch nachreichen.


    Schöne Weihnachten alle zusammen.